Tiere, die kein Schwein kennt

von Martin Brown 
5,0 Sterne bei3 Bewertungen
Tiere, die kein Schwein kennt
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Ein Buch, das jeder Speke-Kammfinger kennen sollte.

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Für alt und jung ein großes Lesevergnügen

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Inhaltsangabe zu "Tiere, die kein Schwein kennt"

Bühne frei, hier kommen Speke-Kammfinger, Gürtelmull, Onager und Zorilla! Die üblichen Stars wie Tiger, Löwen und Elefanten können einpacken. In diesem ungewöhnlichen Sachbilderbuch stehen endlich die verborgenen Tiere unserer Erde im Rampenlicht! Martin Brown führt großen und kleinen Tierfreunden vor Augen, wie wichtig der Schutz bedrohter Arten ist, und zeigt in seinen saukomischen Illustrationen, warum Zebraducker, Krabbenfresser und Co. genauso pfiffig, liebenswert oder einzigartig sind wie ihre allseits bekannten Kollegen. Wetten, dass es sich lohnt, diese wunderbaren Wildtiere kennen zulernen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783836959742
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Gerstenberg Verlag
Erscheinungsdatum:01.07.2017

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    losgelesenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch, das jeder Speke-Kammfinger kennen sollte.
    Ein Buch, das jeder Speke-Kammfinger kennen sollte.


    Martin Brown hat ein wundervolles Tierbuch geschrieben und illustriert. Soweit nichts Besonderes, schließlich könnte mit der Anzahl der bereits vorhandenen Tierbüchern bereits ein gut gefüllte Literaturzoo eröffnet werden, in dem sich Löwen, Elefanten, Nilpferde dicht zusammendrängen müssten. Das 2017 im Gerstenberg Verlag erschienene Buch ist allerdings anders, denn Tiger, Pinguine und Bären sucht man hier vergebens. Stattdessen findet man u.a. Kuba-Schlitzrüssler, kleine Gürtelmulle, Zorillas, russiche Dermane, Ili-Pfeifhasen und Zebraducker. Alles vermutlich Tiere, die tatsächlich (fast) kein Schwein kennt. Das macht den enormen Reiz dieses bislang einzigartigen Buchs für Kinder aus. Beschrieben und toll in Szene gesetzt lernen sie Tiere kennen, von denen sie und ihre Eltern vermutlich nicht wussten, dass sie überhaupt existieren. Dabei ist das Buch alles andere als staubtrocken wie die Halbwüsten am Horn von Afrika, in denen der Speke-Kammfinger seinen Lebensraum hat, sondern humorvoll inszeniert, so dass es direkt an „Die Letzten ihrer Art“ von Douglas Adams erinnert, nur eben für Kinder als Zielgruppe. Nach der Lektüre hat die aufmerksame Leserschaft viel über die Größe, den Speiseplan, den Lebensraum und den Status der Tiere gelernt, ebenso wie zusätzliche interessante und witzige Information. So können Gürteltier-Weibchen ihre Schwangerschaft in stressigen Zeiten für Monate unterbrechen und anschließend ihr Baby ganz normal weiter austragen. Ein famoses Buch, zum immer wieder lesen und zum immer wieder wundern. Leider stellt Martin Brown nur 23 Tiere vor, leider viel zu wenig, so dass Folgebände ganz oben auf der Wunschliste stehen.

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    Vaniivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Für alt und jung ein großes Lesevergnügen
    Tiere, die kein Schwein kennt

    Zum Buch:
    AutorIn: Martin Brown
    Übersetzer: Jorunn Wissmann
    Titel: Tiere, die kein Schwein kennt
    Originaltitel: Lesser spotted animals
    Seitenzahl: 52 Seiten
    Verlag: Gerstenberg 2017

    Tiger? Koalas? Zebras? Päh. Schnee von gestern!
    Dieses Buch widmet sich den weniger bekannten Tieren wie etwa dem Zorilla, Speke-Kammfinger und der Sandkatze.

    Auf einer Doppelseite werden diese Tiere vorgestellt mit originellen, witzigen Texten und eine Infobox die Auskunft gibt über Größe, Speiseplan, Lebensraum und, ganz wichtig, wie gefährdet die Art ist. Daneben findet man großartige Illustrationen des Tieres.

    Am Ende findet sich noch ein kleines Glossar das einige schwierigere Wörter kindgerecht erklärt. Finde ich sehr toll!

    Für tierinteressierte Kinder ab 8 Jahren bis zu dem Tierliebhabenden Erwachsenen. Mit dem Buch kann man eigentlich nichts falsch machen.

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    Ramgardias avatar
    Ramgardiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Einmal nicht wieder Bär, Hase und Igel. Viele unbekannte Tier mit besonderen Namen werden vorgestellt.
    Unbekannte Tier sind auch spannend

    Den kleine Gürtelmull, den russische Desman, den Bänderlingsang oder den Ili-Pfeifhase lernen wir hier kennen. Einmal sehen wir ein gezeichnetes Bild des Tieres und erfahren in einem Kästchen, wo es wohnt, seine Größe, seinen Speiseplan, seinen Lebensraum, ob er bedroht es und ob es eine Besonderheit hat. Unter dem Namen finden wir noch etwas über das jeweilige Tier. Unter der Hunter-Antilope steht "Die seltenste Antilope der Welt" oder beim Schwarzfußiltis steht "Hübscher Prärieräuber in Gefahr".  Dann gibt es noch einen Text, der recht populär geschrieben ist und auch die Gedanken des Autors beinhaltet. Auf den letzten Seiten gibt es noch ein Glossar, das uns einige Wort erklärt. "Toxisch: giftig".

    Sicher ein Buch, dass nicht jeden direkt anspricht, obwohl der Titel sicher dafür sorgt, dass man es bemerkt. Aber für Liebhaber des Besonderen und Tierfreunde überhaupt statt es mit einem ganz exquisiten Wissen aus. Und sollte das Gespräch mal auf einen Kuba-Schlitzrüssler kommen, kann man mitreden.

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