Martin Conrath

 3.8 Sterne bei 117 Bewertungen
Autor von Der Schmerzsammler, Teufelsblume und weiteren Büchern.
Martin Conrath

Lebenslauf von Martin Conrath

Martin Conrath wurde im Dezember 1957 in Neunkirchen an der Saar geboren. Nachdem er mehrere Jahre als Musiker und Mitglied verschiedener Bands tätig war, wandte er sich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei diversen Zeitungen zu. Da das Schreiben schon immer zu seinen großen Leidenschaften zählte, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Arbeiten an seinem ersten Buch begannen. Nach einigen Versuchen im lyrischen und Kinderbuchbereich entdeckte Conrath bald seine wahre Berufung: Kriminalromane. Sein Krimi-Debüt wurde im Jahr 2004 unter dem Titel "Stahlglatt" veröffentlicht. Zudem schreibt Conrath zusammen mit Sabine Klewe unter dem Pseudonym Sabine Martin spannende historische Romane.

Alle Bücher von Martin Conrath

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Buchformat:
Der Schmerzsammler

Der Schmerzsammler

 (71)
Erschienen am 21.06.2013
Teufelsblume

Teufelsblume

 (15)
Erschienen am 16.09.2014
Ich werde töten

Ich werde töten

 (10)
Erschienen am 13.08.2015
Das Vermächtnis der Schreiberin

Das Vermächtnis der Schreiberin

 (10)
Erschienen am 01.11.2008
Das schwarze Grab

Das schwarze Grab

 (3)
Erschienen am 20.09.2005
Stahlglatt

Stahlglatt

 (3)
Erschienen am 26.04.2004
Schuldig

Schuldig

 (2)
Erschienen am 29.03.2011
Der Schattenreiter

Der Schattenreiter

 (2)
Erschienen am 01.05.2008

Neue Rezensionen zu Martin Conrath

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Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Der Schattenreiter" von Martin Conrath

Gute Idee, nur die Auflösung hinkt
Igelmanu66vor 6 Monaten

»Das Tor öffnete sich automatisch, wenn er einen bestimmten Punkt passierte. Starke Motoren zogen es in drei Sekunden nach oben. Sobald er die Garage verlassen hatte, schloss es sich ebenso schnell und automatisch. Sein Jeep und die Garage kommunizierten miteinander. Darüber staunte er immer wieder. Tote Dinge, die miteinander sprachen. So wie sein Navi und die Satelliten. Hat nicht jeder, der kommuniziert, eine Seele? Und kann man Seelen nicht töten? Natürlich. Er konnte Seelen töten, er konnte Wesen töten und Maschinen. Sogar das Tote konnte er töten.«

 

Im Saarland treibt ein Pferderipper sein Unwesen, schon zahlreiche Tiere fielen ihm zum Opfer. Eigentlich aber kein Fall für Kriminalhauptkommissar Martin Bremer, in dessen Aufgabenbereich die Aufklärung von Morden gehört. Doch dann wird auf eine Rechtsanwältin zu Pferd ein Anschlag verübt und plötzlich scheint es Verbindungen zu dem Ripper zu geben. Seine Ermittlungen führen Bremer auf einen nahgelegenen Reiterhof, was nicht unproblematisch ist, da er panische Angst vor Pferden hat…

 

Dieses Buch lässt mich ein wenig zwiespältig zurück. Lange Zeit habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Thematik mit dem Pferderipper ist ungewöhnlich, weshalb ich sie als reizvoll empfand. Obwohl mein tierliebes Herz an einigen Stellen laut aufschrie, speziell Pferdefreunde sollten sich gut überlegen, ob sie sich das hier antun wollen!

Daneben stehen natürlich noch weitere Themen im Fokus, allen voran der Mordanschlag auf die äußerst engagierte Rechtsanwältin. Als aktives Mitglied des Weißen Rings schlägt ihr Herz für den Opferschutz, kämpft sie dafür mit viel Einsatz und sammelt entsprechend reichlich Feinde. Viel Ermittlungsarbeit für Bremer und sein Team. Das hat mir alles sehr gut gefallen und die Art, wie Bremer sich seiner Angst stellt, fand ich klasse und spannend.

 

Jetzt kommt das „Aber“. Bei der Auflösung habe ich kopfschüttelnd in mein Buch gestarrt und mich gefragt, was das jetzt soll. Es gibt Motive, die erschließen sich mir einfach nicht, die empfinde ich nicht als logisch nachvollziehbar. Dieses hier gehört dazu. Andere Leser mögen das anders empfinden, mich hat der Schluss des ansonsten unterhaltsamen Krimis geärgert.

 

Fazit: Gute Idee, interessante Thematik und über weite Teile spannend. Die Auflösung hinkt aber für mein Empfinden.

Kommentare: 2
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Buderballas avatar

Rezension zu "Teufelsblume" von Martin Conrath

Gelungener 2.Fall
Buderballavor 2 Jahren

Ein gelungener und bis zuletzt spannender zweiter Fall für Fran Miller mit authentischen und vor allem sympathischen Co-Ermittlern. Einzig die Gedankengänge des Täters sind nicht immer sofort zu greifen und daher lesen sich diese Passagen etwas schwierig.

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aftersunblaus avatar

Rezension zu "Ich werde töten" von Martin Conrath

Pure Langeweile
aftersunblauvor 3 Jahren


Klappentext
Professor Jan Prokter wird auf dem Gelände der Düsseldorfer Universität erschlagen aufgefunden. Er trägt eine Botschaft auf einem USB-Stick bei sich: "Wer lügt, muss sterben." Als Profilerin Fran Miller und Kriminalhauptkommissar Sascha Herz den ersten Spuren nachgehen, wird klar, dass Prokter viele Feinde hatte, die seinen Tod nicht bedauern. Und noch bevor sie alle Verdächtigen vernehmen können, taucht eine weitere Leiche auf. Ein Recyclingunternehmer wird tot aus einem Altölfass gezogen. Auch bei ihm finden die Ermittler eine Botschaft: eingeritzt in die Stirn. Es ist dieselbe Täterhandschrift - und nur eine Frage der Zeit, bis der Serienkiller erneut zuschlägt ...
Nachdem mir das erste Buch des Autors "Der Schmerzsammler" sehr gut gefallen hat, war ich vom zweiten Buch "Teufelsblume " nicht mehr so ganz begeistert und leider wurde es dann bei seinem aktuelle Buch "ich werde töten" noch mal weniger lesenswert. Ich bin von Beginn an nicht richtig in die Handlung hineingekommen, zu schnell wechselten die Handlungsstränge, ohne vorher wenigstens ansatzweise damit vertraut zu werden. So blieb für mich alles oberflächlich und von Spannung war nichts zu spüren. Nachdem die ganze Handlung über etwa 100 Seiten so dahingeplätschert ist, habe ich das Buch abgebrochen. Wozu Lesezeit verschwenden wenn bessere Bücher darauf warten verschlungen zu werden? Ob ich dem Autor noch mal eine Chance geben werde kann ich noch nicht sagen, Wohl eher nicht, da die Begeisterung von Buch zu Buch mehr nachgelassen hat.

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Gespräche aus der Community

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MartinConraths avatar
Wer hat Lust den den Spuren des Schmerzsammlers zu folgen?
Damit die Schmerzen süß werden, bekommen die ersten 25, die sich mit dem Stichwort  "Süß ist der Schmerz" melden einmal das Buch: "Der Schmerzsammler" von Martin Conrath. Natürlich sind auch alle anderen bei der Leserunde willkommen!

Herzliche Grüße

Martin Conrath
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Martin Conrath wurde am 04. Dezember 1957 in Neunkirchen (Deutschland) geboren.

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in 183 Bibliotheken

auf 39 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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