Martin Conrath

 3.7 Sterne bei 123 Bewertungen
Autor von Der Schmerzsammler, Teufelsblume und weiteren Büchern.
Autorenbild von Martin Conrath (©)

Lebenslauf von Martin Conrath

Martin Conrath wurde im Dezember 1957 in Neunkirchen an der Saar geboren. Nachdem er mehrere Jahre als Musiker und Mitglied verschiedener Bands tätig war, wandte er sich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei diversen Zeitungen zu. Da das Schreiben schon immer zu seinen großen Leidenschaften zählte, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Arbeiten an seinem ersten Buch begannen. Nach einigen Versuchen im lyrischen und Kinderbuchbereich entdeckte Conrath bald seine wahre Berufung: Kriminalromane. Sein Krimi-Debüt wurde im Jahr 2004 unter dem Titel "Stahlglatt" veröffentlicht. Zudem schreibt Conrath zusammen mit Sabine Klewe unter dem Pseudonym Sabine Martin spannende historische Romane.

Alle Bücher von Martin Conrath

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Buchformat:
Cover des Buches Der Schmerzsammler (ISBN: 9783732569793)

Der Schmerzsammler

 (74)
Erschienen am 11.12.2018
Cover des Buches Teufelsblume (ISBN: 9783732569809)

Teufelsblume

 (17)
Erschienen am 11.12.2018
Cover des Buches Ich werde töten (ISBN: 9783732569816)

Ich werde töten

 (11)
Erschienen am 11.12.2018
Cover des Buches Das Vermächtnis der Schreiberin (ISBN: 9783897056077)

Das Vermächtnis der Schreiberin

 (10)
Erschienen am 01.11.2008
Cover des Buches Das schwarze Grab (ISBN: 9783897054035)

Das schwarze Grab

 (3)
Erschienen am 20.09.2005
Cover des Buches Stahlglatt (ISBN: 9783897053328)

Stahlglatt

 (3)
Erschienen am 26.04.2004
Cover des Buches Schuldig (ISBN: 9783897058101)

Schuldig

 (2)
Erschienen am 29.03.2011
Cover des Buches Der Schattenreiter (ISBN: 9783897055568)

Der Schattenreiter

 (2)
Erschienen am 01.05.2008

Neue Rezensionen zu Martin Conrath

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Rezension zu "Der Schmerzsammler" von Martin Conrath

Sektenmord oder doch Serienmörder?
biscoteria85vor 2 Monaten

Dieser Krimi hat sich zur Aufgabe gemacht, den Leser mal so richtig an der Nase rumzuführen. Das Buch wird in den meisten Abschnitten von der Profilerin und Sektenexpertin des LKA Düsseldorf, Fran Miller erzählt. Diese ist eine taffe Polizistin, welche im Leben schon so einige Hürden nehmen musste. Wir erfahren von ihrem sehr schlechten Verhältnis zu ihrem Vater und das angeknackste Verhältnis zu Schwester und Mutter. Hier ist die taffe Polizistin sehr kleinlaut, was mir persönlich gar nicht zugesagt hat. Auf der Arbeit ist sie die Expertin und erfreut sich, wenn mal Arbeit reinkommt, die ihr Wissen verlangt. Wobei sie natürlich Mitleid mit den Opfern empfindet. Als man erfährt das es mehrere Messen mit Blut auf dem Friedhof gab, wendet man sich an sie. Die Ermittlungen gelangen richtig in Fahrt, als dann die ersten toten und gefolterten Opfer erscheinen.

Wir lesen aus der Sicht von Lars Rüttgen, dass dieser der Anführer einer Sekte ist und einen weiteren Jungen und zwei Mädels ihm unterworfen sind. Hühner werden geköpft, Blut getrunken und unter Drogen vergewaltigt er eines der Mädchen, damit sie Lucifer austrägt. Er fliegt von der Schule und wird auf Grund der Drohung gegen eine Lehrerin für die Polizei präsent. Aber ist er in der Lage Menschen zu töten und deren Rücken zu markieren?

Aber da ist noch die dritte Person, welche uns unbekannt bleibt, die erzählt was ihr gefällt. Und das ist Fran.

Der Krimi lässt bis zum Ende die Frage offen, wer nun wen getötet hat und ob es alles aufgrund von religiösen Fanatismus passiert ist.

Die Geschichte hat leider ihre Längen und ich fand, es fehlte auch der Biss in der ganzen Zeit. Fran Miller als Charakter war ok, aber nicht herausragend. Besonders nicht, wenn man sich als erwachsene Frau von seinen Vater schikanieren lässt.

Das Ende war dann noch sehr übertrieben und mir tut sie leid, denn da hat man schon übertrieben.

Alles in allem kein Krimi der sich wirklich zu lesen gelohnt hätte.

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Rezension zu "Der Schattenreiter" von Martin Conrath

Gute Idee, nur die Auflösung hinkt
Igelmanu66vor 2 Jahren

»Das Tor öffnete sich automatisch, wenn er einen bestimmten Punkt passierte. Starke Motoren zogen es in drei Sekunden nach oben. Sobald er die Garage verlassen hatte, schloss es sich ebenso schnell und automatisch. Sein Jeep und die Garage kommunizierten miteinander. Darüber staunte er immer wieder. Tote Dinge, die miteinander sprachen. So wie sein Navi und die Satelliten. Hat nicht jeder, der kommuniziert, eine Seele? Und kann man Seelen nicht töten? Natürlich. Er konnte Seelen töten, er konnte Wesen töten und Maschinen. Sogar das Tote konnte er töten.«

 

Im Saarland treibt ein Pferderipper sein Unwesen, schon zahlreiche Tiere fielen ihm zum Opfer. Eigentlich aber kein Fall für Kriminalhauptkommissar Martin Bremer, in dessen Aufgabenbereich die Aufklärung von Morden gehört. Doch dann wird auf eine Rechtsanwältin zu Pferd ein Anschlag verübt und plötzlich scheint es Verbindungen zu dem Ripper zu geben. Seine Ermittlungen führen Bremer auf einen nahgelegenen Reiterhof, was nicht unproblematisch ist, da er panische Angst vor Pferden hat…

 

Dieses Buch lässt mich ein wenig zwiespältig zurück. Lange Zeit habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Thematik mit dem Pferderipper ist ungewöhnlich, weshalb ich sie als reizvoll empfand. Obwohl mein tierliebes Herz an einigen Stellen laut aufschrie, speziell Pferdefreunde sollten sich gut überlegen, ob sie sich das hier antun wollen!

Daneben stehen natürlich noch weitere Themen im Fokus, allen voran der Mordanschlag auf die äußerst engagierte Rechtsanwältin. Als aktives Mitglied des Weißen Rings schlägt ihr Herz für den Opferschutz, kämpft sie dafür mit viel Einsatz und sammelt entsprechend reichlich Feinde. Viel Ermittlungsarbeit für Bremer und sein Team. Das hat mir alles sehr gut gefallen und die Art, wie Bremer sich seiner Angst stellt, fand ich klasse und spannend.

 

Jetzt kommt das „Aber“. Bei der Auflösung habe ich kopfschüttelnd in mein Buch gestarrt und mich gefragt, was das jetzt soll. Es gibt Motive, die erschließen sich mir einfach nicht, die empfinde ich nicht als logisch nachvollziehbar. Dieses hier gehört dazu. Andere Leser mögen das anders empfinden, mich hat der Schluss des ansonsten unterhaltsamen Krimis geärgert.

 

Fazit: Gute Idee, interessante Thematik und über weite Teile spannend. Die Auflösung hinkt aber für mein Empfinden.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Teufelsblume" von Martin Conrath

Gelungener 2.Fall
Buderballavor 4 Jahren

Ein gelungener und bis zuletzt spannender zweiter Fall für Fran Miller mit authentischen und vor allem sympathischen Co-Ermittlern. Einzig die Gedankengänge des Täters sind nicht immer sofort zu greifen und daher lesen sich diese Passagen etwas schwierig.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der Schmerzsammler
Wer hat Lust den den Spuren des Schmerzsammlers zu folgen?
Damit die Schmerzen süß werden, bekommen die ersten 25, die sich mit dem Stichwort  "Süß ist der Schmerz" melden einmal das Buch: "Der Schmerzsammler" von Martin Conrath. Natürlich sind auch alle anderen bei der Leserunde willkommen!

Herzliche Grüße

Martin Conrath
485 BeiträgeInvalid date

Zusätzliche Informationen

Martin Conrath wurde am 04. Dezember 1957 in Neunkirchen (Deutschland) geboren.

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in 193 Bibliotheken

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von 6 Lesern aktuell gelesen

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