Martin Conrath Teufelsblume

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Inhaltsangabe zu „Teufelsblume“ von Martin Conrath

In Düsseldorf wird eine Frauenleiche gefunden. Sie lag schon länger in der Erde, wurde dann exhumiert und mit großer Mühe adrett hergerichtet. In ihren gekreuzten Händen liegt eine Fledermauslilie, die im Volksmund auch "Teufelsblume" heißt. Fran Miller, Profilerin beim LKA und Sektenspezialistin, wird auf den Fall angesetzt. Nach und nach tauchen weitere Leichen auf, alle in ähnlichem Zustand, alle mit seltenen Blumen geschmückt. Wer ist der todbringende Gärtner? Und wo vergräbt er seine Opfer?

Eine würdige Fortzsetzung vom "Schmerzsammler".

— Kaisu
Kaisu

Langatmiger Psychothriller

— makama
makama

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  • Gelungener 2.Fall

    Teufelsblume
    Buderballa

    Buderballa

    19. October 2016 um 09:47

    Ein gelungener und bis zuletzt spannender zweiter Fall für Fran Miller mit authentischen und vor allem sympathischen Co-Ermittlern. Einzig die Gedankengänge des Täters sind nicht immer sofort zu greifen und daher lesen sich diese Passagen etwas schwierig.

  • Eine teuflisch gute Fortsetzung

    Teufelsblume
    Guaggi

    Guaggi

    09. December 2015 um 18:56

    Die Profilerin Fran Miller ist zurück und in ihrem zweiten Fall hat sie es erneut mit einem perfiden Mörder zutun. Die einzelnen Kapitel wurden auch hier mit Wochentagen betitelt, sodass man den zeitlichen Ablauf des Geschehens gut überblicken konnte. Das Geschehen wurde natürlich erneut aus der Sicht der Hauptprotagonistin sowie anderer Protagonisten, die mit dem aktuellen Fall im Zusammenhang stehen, geschildert. Im Gegensatz zu "Der Schmerzsammler" wurden in diesem Buch jedoch die Passagen, die aus der Sicht des Täters geschildert wurden, durch eine andere Schriftart kenntlich gemacht, was mich sehr freute und das Gesamtwerk etwas strukturierter erscheinen lies. Auch dieses Mal hatten Fran und ihr Team es mit einem ungewöhnlichen Fall zu tun, der mich ziemlich gefangen nahm. Selbst die Baustellen um den Fall drum herum waren gut ausgearbeitet und sorgten immer wieder für Überraschungen, wie auch die Identität des Mörders. Dieses Mal war selbst ich immer wieder dem Autor auf dem Leim gegangen und schlitterte genauso unvorbereitet in manche Situationen wie Fran Miller. Doch genau daraus bestand der Reiz zu erfahren, wie dieser Fall enden würde und welche Geheimnisse noch ans Tageslicht kommen würden. Ich war sehr gut unterhalten und konnte "Teufelsblume" kaum aus der Hand legen. Dennoch gab es auch noch Punkte, die ich gerne geklärt gehabt hätte, auf die ich wegen Spoilergefahr allerdings nicht näher eingehen möchte. Dennoch bin ich in freudiger Erwartung wie es sich für Fran Miller und ihr Team weiterhin entwickelt und ob sich auch im Privatleben der Hauptprotagonistin einiges zum Guten verändert. Eine teuflisch gute Fortsetzung der Fran Miller-Reihe, die hohe Erwartungen an den Autor in puncto Täterprofil weckt. Ich bin sehr gespannt, ob es so komplex und vielschichtig weitergehen wird.

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  • "Teufelsblume"

    Teufelsblume
    Kaisu

    Kaisu

    25. January 2015 um 14:43

    Inhalt:  In Düsseldorf wird eine Frauenleiche gefunden. Sie lag schon länger in der Erde, wurde dann exhumiert und mit großer Mühe adrett hergerichtet. In ihren gekreuzten Händen liegt eine Fledermauslilie, die im Volksmund auch "Teufelsblume" heißt. Fran Miller, Profilerin beim LKA und Sektenspezialistin, wird auf den Fall angesetzt. Nach und nach tauchen weitere Leichen auf, alle in ähnlichem Zustand, alle mit seltenen Blumen geschmückt. Wer ist der todbringende Gärtner? Und wo vergräbt er seine Opfer? Eine nervenaufreibende Jagd beginnt ...[blanvalet]  Meine Meinung:  Ein Serienkiller, der Trophäen bei seinen Opfern verteilt, tanzt jetzt nicht sonderlich aus der Reihe. Dennoch macht einen allein schon die Blumenart und das dahinter steckende Wissen neugierig und so musste ich natürlich recht zeitnah den 2ten Band um die deutsche Profilerin Fran Miller lesen. Das Buch fängt mit einer fremden Person an, die von ihrem Tag berichtet. Es ist eine kindliche Stimme und der Text wirkt wie ein Tagebucheintrag. Je weiter man liest, umso mehr bestätigt sich auch diese These. Immer wieder kommen Abschnitte in denen eine Figur aus einem Tagebuch vorliest und erst Stück für Stück erfährt man wer dahinter steckt. Doch der Weg dahin ist gut versteckt verpackt. Man hat immer wieder Vermutungen und erst wenn die Ermittler selbst voran kommen, bekommt man einen weiteren entscheidenten Hinweise. Sehr raffiniert gemacht. Die Morde selbst sind diesmal zwar auch recht makaber, aber nicht so hart zu verdauen, wie in Band eins. Es wird mehr Wert auf den Charakter gelegt. Auch Fran Miller scheint endlich "erwachsender" geworden zu sein. Dieser Zustand hat mir gut gefallen, von dem kindlichen Erscheinungsbild war fast nichts mehr zu spüren. Letzlich ist die Jagd wunderbar umgesetzt. Bröckchenweise kommt man voran und die Spannung ist immer greifbar. Positiv: + Der Schreibstil ist wieder wunderbar flüssig. + Die Charaktere haben sich weiterentwickelt, bzw entwickeln sich noch weiter. Ihre Ängste und Sorgen werden glaubhaft rüber gebracht. + Die Richtung, die die Handlung nimmt, habe ich anfangs so nicht erwartet und dennoch gefiel sie mir recht gut. + Der Aufbau. Es wird zwischen den Ermittlern und einer weiteren Person hin und her gependelt. Erst nach und nach bekommt man eindeutig heraus, wer dahinter steckt. + Man wird zeitweise auf falsche Fährten geführt bzw gelenkt und erst durch neue Hinweise fällt einem der eigene "Fehler" auf. + Ich fühlte mich von anfang bis Ende gut unterhalten. Negativ: - Leider kommt Martin Conrath um eine Klischee-Ereignis nicht drumherum und das hat mich was geärgert, da der Ausgang eben jener vorhersehbar ist. Weil Klischee eben... - Ab und an hätte ein wenig Tempo nicht geschadet, was aber mich nicht großartig störte. - Fran wird auf ihrer Arbeit hochgestuft, was etwas plötzlich kommt, zwar erfährt man was dahinter steckt, trotzdem war es was unrealistisch. +/- Der Showdown ist stimmig und passt zum Geschehen, dennoch hätte ich mir gerne einen Cliffhänger für Band 3 gewünscht. Fazit:  Mich hat das Buch von anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Auch wenn mir, wie Band 1 das gewisse Etwas fehlte, um es perfekt zu machen, der Unterhaltungswert war definitv da! Es wird nicht mit Blutspritzern um sich geworfen und dennoch macht es Spaß diesen Thriller zu lesen. Es wird wieder sehr auf die junge Profilerin eingegangen und diesmal wirkt  sie zum Glück viel glaubhafter und hat nicht so extreme Gefühlsschwankungen. Der Killer selbst ist ebenfalls gut durchdacht. Diese Art von perfiden Mörder hatte ich schon länger nicht mehr und von daher hat mich die Auflösung gefreut. Es gibt durchaus kritische Stimmen zu dem Buch, die es als zu seicht und nicht fesselnd beschreiben, aber nicht alle Thriller können ein McFadyen sein und für ein deutsches Werk, halte ich es durchaus für gelungen. 8 von 10 Punkten

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  • Alte Leichen mit Blumen geschmückt

    Teufelsblume
    makama

    makama

    19. October 2014 um 15:25

    Profilerin Fran Miller, die immer noch seelisch angeknackst ist, wird zu einer Leiche gerufen...... diese ist schon älter, hat längere Zeit in der Erde gelegen und ist mit einer seltenen Blume geschmückt. Es bleibt nicht bei einer Leiche, es kommen noch einige dazu, alle nach dem gleichen Muster. Erst eine junge  Frau, dann ein Kind (ein kleines Mädchen) und ein älterer Mannn... Was haben diese Menschen gemeinsam..... Fran Miller, die inzwischen die Leitung der Abteilung übernommen hat und ihr Team stehen vor einem Rätsel..... Das Buch hat mehrere Handlungstränge, einmal geht es um die Ermittlungen im hier und jetzt und dann um obstruse Erinnerungen verschiedener Personen. Lange dauert es bis die Ermittler endlich ein Muster haben...... Und dann wird ein kleines Mädchen entführt, ausgerechnet die tochter von Frans Psycholgin.... Den Ermittlern rennt die Zeit davon..... Ich konnte mit dieser Geschichte nicht so recht warm werden, ich fand sie sehr kontruiert und unglaubwürdig und auch die Protagonisten kamen nicht wirklich sympthisch rüber...... Und einige falsch gelegte Spuren und Hinweise hätten nicht sein müssen.... Deshalb nur kanpp 3,5 Sterne abgerundet auf drei Sterne. Hab mir nach dem Klappentext und Leseprobe mehr von versprochen.

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  • Interessanter Fall für Fran Miller

    Teufelsblume
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    11. October 2014 um 17:09

    Wer sagt denn, dass man einen spannenden Thriller nicht auch in Düsseldorf ansiedeln kann? Profilerin Fran Miller wirkt bei der Aufklärung seltsamer Morde sowohl menschlich als auch professionell sympathisch. Doch auch ihr fällt es schwer, das Muster hinter den Morden zu erfassen, die teilweise Jahre zurückliegen. Da werden Leichen mit symbolträchtigen Pflanzen drappiert und in naturbelassenen Wäldchen nur durch Zufall gefunden. Fran geht auf´s Ganze und setzt sogar ihre Karriere und ihr Leben aufs Spiel, um den Täter zu fassen. Martin Conrath taucht in diesem Krimi tief ein in die menschliche Psyche, in Abgründe aber auch in politische Verstrickungen, wie wir sie aus den Medien und dem Alltag kennen. Von mir vier von fünf Punkten.

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  • Teufelsblume

    Teufelsblume
    aftersunblau

    aftersunblau

    09. October 2014 um 18:30

    Ein neuer Fall für Fran Miller, die zu einer schon länger abgelegten Leiche gerufen wird, die eine Teufelsblume in die Hände gelegt bekommen hat. Es bleibt nicht bei der einen Toten, es kommen noch weitere hinzu. Alle sind schon länger tot und wurden mit Blumen geschmückt und aufwendig hergerichtet. Richtig fesseln konnte mich der neue Thriller von Martin Conrath nicht. Obwohl die Leiche gleich zu Beginn gefunden wird, kommen die Ermittlungen nur langsam in Gang. Auf den ersten 200 Seiten erfährt man mehr über die psychisch angeknackste Ermittlerin, die mir anfangs noch sympathisch war, was sich aber im Laufe der Ermittlungen immer weiter ins negative gewandelt hat. Nachdem sie dann auch noch die Abteilung übernommen hat, fand ich sie nur noch unmöglich. Etwas Fahrt nimmt die Geschichte erst nach etwa 250 Seiten auf, nachdem feststeht in was die Toten verbindet, leider kann man sich da aber auch schon denken wer der Täter ist. Immer wieder kommt die Sprache auf die rechte Szene, obwohl dies vollkommen unnötig ist, den diese hat weder mit dem Fall noch mit den Ermittlungen etwas zu tun. Mit unkonventionellen Ermittlungen kommen Fran und ihr Team dem Täter auf die Spur, was ihnen aber auch gleichzeitig eine Subventionierung einbringt. Es gibt schlechtere Thriller, diesen kann man im Mittelfeld ansiedeln. Gut lesbar, aber kein Muss.Ich würde 3,5 Sterne vergeben und runde auf 3 ab, da 4 eindeutig zu viel sind wenn man mit anderen Thrillern vergleicht.

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