Martin Ebel Nackt gebadet, gejauchzt bis zwölf

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Inhaltsangabe zu „Nackt gebadet, gejauchzt bis zwölf“ von Martin Ebel

Zürich ist ein fruchtbarer Boden für große Literatur: Viele berühmte Schriftsteller schrieben hier wichtige Werke und ließen sich dabei von der liberalen Weltläufigkeit oder, je nach Bedürfnis, von der idyllischen Ruhe der Stadt inspirieren. Fünfzig von ihnen hat der Zürcher 'Tages-Anzeiger' in einer Artikelserie porträtiert, kurzweilig und informativ - eine Hommage an die Literatur und an die Stadt Zürich gleichermaßen.
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  • Nackt gebadet, gejauchzt bis zwölf

    Nackt gebadet, gejauchzt bis zwölf
    Zuellig

    Zuellig

    11. May 2013 um 15:19

    Inhalt: 50 Porträts von in- und ausländischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die kürzer oder länger in Zürich gelebt haben. Mittelpunkt des Porträts ist jeweils ein Werk, an welchem der Autor/die Autorin in Zürich gearbeitet hat. Meine Meinung: Das Buch hat mir viele neue Einblicke in die literarische Vergangenheit von Zürich gegeben. Johanna Spyri hat "Heidi" gänzlich in Zürich geschrieben, Georg Büchner ist in Zürich gestorben, der Historiker Mommsen hat die Stadt gehasst, ebenso wie Dürrenmatt, bei dem die Stadt an der Limmat auch nicht eben gut wegkommt. Von Goethe übrigens stammt das Zitat, das als Titel verwendet wird. Die kurzen, von verschiedenen Autoren geschriebenen Porträts waren allesamt interessant und kenntnisreich geschrieben und waren für mich ein echter Mehrwert.

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