Martin Eberle Temporary Spaces

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Inhaltsangabe zu „Temporary Spaces“ von Martin Eberle

Berlin’s club scene, an international benchmark for improvised coolness, is defined by its software: people, fashion, music, performance, drama. Spanning a period of 10 years, Martin Eberle’s stunning photographs are the first to document these locations as they really are. By radically reducing them to their hardware, the empty space, as well as an almost brutal juxtaposition of run-down facades and lovingly crafted interiors he captures their legendary, ramshackle hipness perfectly. Filling this vaguely unreal, static void are personal anecdotes by well-known promoters and club patrons who have „already collapsed in pretty much every corner“, delivering an uneasy declaration of love for the transience and enthusiasm reverberating in the clean, architectonic accuracy of the pictures

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  • Rezension zu "Temporary Spaces" von Martin Eberle

    Temporary Spaces

    KollegeKraftwagen

    23. September 2008 um 14:58

    Ein besseres Buch über die Berliner Clubszene der90er Jahre kann es kaum geben, da hier das wesentliche abwesend ist: die Menschen und die Musik. In nüchternen Architekturfotografien werden die illegal oder zwischengenutzten Räume präsentiert, in typischer Beleuchtung, oft noch mit den Überbleibseln der letzten Nacht. Dazu Fotos von den sehr verschwiegenen Zugängen zu diesen besonderen Orten, in deren Leere noch etwas Einzigartiges verheißungsvoll aber unwiederbringlich nachschwingt. Und diese Leere bringt einem schmerzhaft zu Bewußtsein: Man war nicht dabei!

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