Martin Edwards

 2.7 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Kein einsames Grab, Die ohne Schuld sind und weiteren Büchern.
Martin Edwards

Lebenslauf von Martin Edwards

Martin Edwards wurde 1955 in Cheshire, England, geboren und studierte in Oxford Jura. Seitdem ist er als Anwalt tätig und ist seit 1984 Partner in einer renommierten Kanzlei mit Sitz in Liverpool und Manchester.Seinen ersten Rechtsartikel veröffentlichte er mit 25 Jahren. "Die ohne Schuld sind" war der Debütroman des Engländers, Beginn einer Serie, die im nordenglischen Lake District spielt. Für den ersten Band, und wurde dafür für den "Theakston's Old Peculier"-Krimipreis nominiert.

Alle Bücher von Martin Edwards

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Buchformat:
Die ohne Schuld sind

Die ohne Schuld sind

 (4)
Erschienen am 16.09.2008
Kein einsames Grab

Kein einsames Grab

 (4)
Erschienen am 14.04.2009
Zu Staub und Asche

Zu Staub und Asche

 (3)
Erschienen am 01.03.2011
Tote schlafen nicht

Tote schlafen nicht

 (1)
Erschienen am 12.06.2007
Catching Killers

Catching Killers

 (0)
Erschienen am 06.11.2007
The Story of Classic Crime in 100 Books

The Story of Classic Crime in 100 Books

 (1)
Erschienen am 01.08.2017

Interview mit Martin Edwards

Interview von LovelyBooks mit Martin Edwards, Mai 2011 (Übersetzung, Original folgt weiter unten)

1) Seit wann schreibst du schon an eigenen Geschichten und wie kam es zu der Veröffentlichung deines ersten Buches?

Ich wollte schon immer ein Krimi-Autor sein. Ich begann mit juristischen Büchern (Ich bin Anwalt, aber kein Rechtsanwalt), aber mein erster Roman "All the lonely people" wurde 1991 veröffentlicht.

2) Welcher Autor hat dich am meisten inspiriert?

Ich bewundere Agatha Christie, und neben vielen lebende Schriftstellern, Ruth Rendell und Reginald Hill

3) Woher nimmst du die Inspiration für deine Bücher?

Die Ideen zu Geschichten kommen bei mir relativ einfach, und der Lake District ist solch ein faszinierender Platz, dass er mich zum Schreiben inspiriert, so wie er viele andere berühmte Schriftsteller in der Vergangenheit inspiriert hat

4) Wie kommst du mit deinen Lesern in Kontakt?

So oft wie möglich, zum Beispiel per E-Mail, meinem Blog www.doyouwriteunderyourownname.blogspot.com/ oder bei so manchen Unterhaltungen.

5) Wann und was liest du persönlich?

Ich lese alle Sorten von Krimi-Romanen, wann immer ich einen freien Moment habe!

6) Wie fühlt es sich an sein eigenen Buch das erste Mal in den Händen zu halten?

Sehr aufregend, ein Traum wird wahr!

7) Hast du irgendeinen Tipp für angehende Autoren?

Bleib dran. Bücher schreiben sich nicht slbst! Du musst weiter daran arbeiten.

8) Welcher ist bislang dein Lieblingscharakter aus deinen Büchern, und warum?

Harry Devlin, weil er ein lustiger Charakter ist, der anscheinend von sehr vielen Leuten gemocht wird.

9) Was war das überraschenste, was du während des Schreibens deiner Bücher gelernt hast?

Dass das Erschaffen von durchdachten Handlungen nach viel Übung einfacher wird.

10) Schreibst du bereits an einem neuen Roman und kannst du uns verraten, wovon er handeln wird?

Ich habe kürzlich "The hanging wood" beendet und werde bald einen weiteren Lake-District-Krimi beginnen.

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Original:

1) Since when did you write your own stories and how did it come your first book was published?

I always wanted to be a crime writer. I began with legal books (I am a lawyer, but not a criminal lawyer), but my first novel ALL THE LONELY PEOPLE was published in 1991.

2) Which author inspires you most of all?

I admire Agatha Christie, and among many other living writers, Ruth Rendell and Reginald Hill

3) Where do you get the inspiration for your books?

Story ideas come to me quite easily, and the Lake District is such a fascinating place that it inspires me to write, just as it inspired many more famous writers in the past!

4) How do you get in contact with your readers?

As often as possible, for example by email, my blog www.doyouwriteunderyourownname.blogspot.com/ or by attending conventions

5) When and what do you read yourself?

I read all sorts of crime fiction, whenever I get a spare moment!

6) How did it feel do hold your own book in your hands for the first time?

Very exciting, a dream come true!

7) Do you have any advice for other writers?

Keep at it. Books do not write themselves! You have to keep working at it.

8) Who is your favorite character in your books so far and why?

Harry Devlin, because he is a fun character whom most people seem to be very fond of.

9) What was one of the most surprising things you learned in creating your books?

That creating elaborate plots got easier with practice.

10) Are you already writing another novel and can you tell us, what it will be about?

I have recently finished THE HANGING WOOD and will soon start another Lake District Mystery.

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Neue Rezensionen zu Martin Edwards

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TheRavenkings avatar

Rezension zu "Christmas Card Crime (British Library Crime Classics)" von Martin Edwards

Klassische Weihnachtskrimis
TheRavenkingvor 8 Tagen

Dies ist die dritte Sammlung von weihnachtlichen Detektiv-Kurzgeschichten herausgegeben von den British Library Crime Classics.

Eine gute Weihnachtsgeschichte sollte meiner Meinung nach mehrere Kriterien erfüllen. Es reicht nicht, wenn die Handlung zufällig an Weihnachten spielt, es sollte auch der weihnachtlichen Stimmung Rechnung getragen werden. Das heißt solch eine Erzählung funktioniert dann am besten, wenn sie sowohl allgemein betrachtet eine gute Kriminalgeschichte ist, als auch eine, die den Geist der Weihnacht atmet und den Leser mit einem angenehmen, festlichen Gefühl entlässt.

Wenige der hier versammelten Geschichten können in diesem Sinne als erfolgreich betrachtet werden. Am besten sind noch die Beiträge von Ronald Knox und John Dickson Carr, die ich leider schon aus früheren Anthologien kannte(Carrs Geschichte gilt nicht umsonst als Klassiker); Cyril Hare und Selwyn Jepson präsentieren sog. „inverted mysteries“ in denen dem Verbrecher beim Durchführen seiner Tat folgt, und passen mit zynisch-bitteren, schwarzhumorigen Ton nicht wirklich in die Weihnachtszeit. Francis Durbridges Paul-Temple-Geschichte ist amüsant aber sehr, sehr kurz, und John Bude, dessen Romane DIE Wiederentdeckung der BLCC waren, enttäuscht mit einem recht durchschnittlichen Detektivstück. John Bingham und Julian Symons sind eher Vertreter des modernen Thrillers, das weihnachtliche Setting wirkt auch hier eher zufällig.  Am ehesten von Interesse ist noch die obskure Story „The Christmas Card Crime“ von Donald Stuart alias Gerald Verner, ein Whodunit im Agatha-Christie-Stil, aber auch hier sollte der geneigte Leser keine allzu hohe Qualität erwarten.

Sicher kein Buch, welches man unbedingt gelesen haben muss. Eher etwas für Menschen, die auch historisches Interesse am Wiederentdecken verschollener Kriminalliteratur haben.

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Morgoth666s avatar

Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

Kein einsames Grab von Martin Edwards
Morgoth666vor 5 Jahren

Inhalt:
Mord ist eine Frage des eigenen Ermessens, eine freie Entscheidung. Es wäre ganz einfach, umzukehren und nach Hause zu gehen. Niemand würde je von den bösen Bildern erfahren, die meine Seele zermartern. Es liegt in meiner Hand, ihm sein Leben zu lassen ... Vor zehn Jahren verschwand Emma ohne jede Spur. Niemand weiß, was aus der jungen Frau geworden ist. Bis ein anonymer Hinweis Licht ins Dunkel ihres Schicksals bringt. Die Polizei nimmt die Ermittlungen wieder auf und findet ihr Skelett im Arsen-Labyrinth, einem stillgelegten Stollen. Doch das felsige Grab birgt mehr als einen Leichnam ═ eine zweite Leiche befindet sich in unmittelbarer Nähe des Fundortes ...

Fazit:
Guter Schreibstil,spannend geschrieben,atmosphärisch dicht.

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sameas avatar

Rezension zu "Zu Staub und Asche" von Martin Edwards

Rezension zu "Zu Staub und Asche" von Martin Edwards
sameavor 7 Jahren

Das Buch hat ein wirklich tolles Cover und ein sehr spannendes Einleitungskapitel. Was dann folgt ist eine unendlich lange Beschreibung einer Beziehung von zwei Personen, die im ersten Kapitel nicht vorkamen.. Langweilig, nervig und für mich absolut uninteressant. Nach 50 Seiten hatte ich keine Lust mehr mich weiter zu langweilen und habe das Buch abgebrochen.

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