Martin Edwards

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Martin Edwards

Lebenslauf von Martin Edwards

Martin Edwards wurde 1955 in Cheshire, England, geboren und studierte in Oxford Jura. Seitdem ist er als Anwalt tätig und ist seit 1984 Partner in einer renommierten Kanzlei mit Sitz in Liverpool und Manchester.Seinen ersten Rechtsartikel veröffentlichte er mit 25 Jahren. "Die ohne Schuld sind" war der Debütroman des Engländers, Beginn einer Serie, die im nordenglischen Lake District spielt. Für den ersten Band, und wurde dafür für den "Theakston's Old Peculier"-Krimipreis nominiert.

Bekannteste Bücher

Zu Staub und Asche

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Kein einsames Grab

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Die ohne Schuld sind

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Tote schlafen nicht

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Catching Killers

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The Golden Age of Murder

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Capital Crimes

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DEADLY PLEASURES

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Yesterday's Papers

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The Frozen Shroud

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Deadly Pleasures

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Equal Opportunities Handbook

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Murder Squad

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The Hanging Wood

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Original Sins

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  • Kein einsames Grab von Martin Edwards

    Kein einsames Grab
    Morgoth666

    Morgoth666

    03. July 2013 um 22:21 Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Inhalt: Mord ist eine Frage des eigenen Ermessens, eine freie Entscheidung. Es wäre ganz einfach, umzukehren und nach Hause zu gehen. Niemand würde je von den bösen Bildern erfahren, die meine Seele zermartern. Es liegt in meiner Hand, ihm sein Leben zu lassen ... Vor zehn Jahren verschwand Emma ohne jede Spur. Niemand weiß, was aus der jungen Frau geworden ist. Bis ein anonymer Hinweis Licht ins Dunkel ihres Schicksals bringt. Die Polizei nimmt die Ermittlungen wieder auf und findet ihr Skelett im Arsen-Labyrinth, einem ...

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  • Rezension zu "Zu Staub und Asche" von Martin Edwards

    Zu Staub und Asche
    samea

    samea

    27. December 2011 um 01:58 Rezension zu "Zu Staub und Asche" von Martin Edwards

    Das Buch hat ein wirklich tolles Cover und ein sehr spannendes Einleitungskapitel. Was dann folgt ist eine unendlich lange Beschreibung einer Beziehung von zwei Personen, die im ersten Kapitel nicht vorkamen.. Langweilig, nervig und für mich absolut uninteressant. Nach 50 Seiten hatte ich keine Lust mehr mich weiter zu langweilen und habe das Buch abgebrochen.

  • Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Kein einsames Grab
    dyke

    dyke

    30. June 2011 um 19:30 Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Nach 156 Seiten abgebrochen. Durch einen Zeitungsartikel wird der Fall einer verschwundenen Frau als Cold Case wieder aufgerollt. Der Täter meint gibt der Presse kleine Hinweise geben zu müssen, um der Schwester der Frau Gewißheit zu geben. Da der Täter bekannt ist, selbst das Wort ergreift und dem Leser Tat die schildert, die Ermittlungsarbeiten sehr tröge, langweilig sind und mehr als Alibi dienen, fehlt mir die Motivation das Buch zu Ende zu lesen.

  • Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Kein einsames Grab
    Ailis

    Ailis

    26. April 2010 um 14:52 Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Bei "Kein einsames Grab" handelt es sich um einen der Romane aus einem Krimi-Paket, das ich vor ein paar Wochen gewonnen habe. Leider hat er mich nicht so ganz überzeugt, manchmal musste ich mich sogar ein bisschen quälen, doch noch weiterzulesen. Das Ende ist dann bedauerlicherweise auch weder spektakulär noch besonders geistreich. Zur Ehrenrettung des Romans sei aber noch angemerkt, dass es sich wohl um den Teil einer Reihe handelt, so dass es vielleicht durchaus Bände geben mag, in dem die Zeichnung der Figuren vom Autor ein ...

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