Martin Edwards Kein einsames Grab

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Kein einsames Grab“ von Martin Edwards

Mord ist eine Frage des eigenen Ermessens, eine freie Entscheidung. Es wäre ganz einfach, umzukehren und nach Hause zu gehen. Niemand würde je von den bösen Bildern erfahren, die meine Seele zermartern. Es liegt in meiner Hand, ihm sein Leben zu lassen ... Vor zehn Jahren verschwand Emma ohne jede Spur. Niemand weiß, was aus der jungen Frau geworden ist. Bis ein anonymer Hinweis Licht ins Dunkel ihres Schicksals bringt. Die Polizei nimmt die Ermittlungen wieder auf und findet ihr Skelett im Arsen-Labyrinth, einem stillgelegten Stollen. Doch das felsige Grab birgt mehr als einen Leichnam  eine zweite Leiche befindet sich in unmittelbarer Nähe des Fundortes ...

Stöbern in Krimi & Thriller

Durst

Endlich wieder ein Hole, ich konnte ihn nicht zur Seite legen.

pandora84

Das Original

Typischer Grisham !!

Die-Rezensentin

Der Totensucher

Zitate:"In Ausnahmesituation können ganz friedliche und normale Menschen zu Monstern werden."

Selest

Die sieben Farben des Blutes

Ein spannender Thriller, der mit einem wahnsinnigen Mörder und interessanten Motiven glänzt. Zum Ende leider etwas lahm.

Svenjas_BookChallenges

Oxen. Das erste Opfer

Sehr spannend und aufregend; macht neugierig auf die folgenden zwei Bände

Leserin3

Kreuzschnitt

Bogart Bull ist ein Kommissar, den ich gerne weiter begleiten möchte und auf dessen nächstes Abenteuer irgendwo in Europa ich gespannt bin.

misery3103

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kein einsames Grab von Martin Edwards

    Kein einsames Grab
    Morgoth666

    Morgoth666

    03. July 2013 um 22:21

    Inhalt: Mord ist eine Frage des eigenen Ermessens, eine freie Entscheidung. Es wäre ganz einfach, umzukehren und nach Hause zu gehen. Niemand würde je von den bösen Bildern erfahren, die meine Seele zermartern. Es liegt in meiner Hand, ihm sein Leben zu lassen ... Vor zehn Jahren verschwand Emma ohne jede Spur. Niemand weiß, was aus der jungen Frau geworden ist. Bis ein anonymer Hinweis Licht ins Dunkel ihres Schicksals bringt. Die Polizei nimmt die Ermittlungen wieder auf und findet ihr Skelett im Arsen-Labyrinth, einem stillgelegten Stollen. Doch das felsige Grab birgt mehr als einen Leichnam ═ eine zweite Leiche befindet sich in unmittelbarer Nähe des Fundortes ... Fazit: Guter Schreibstil,spannend geschrieben,atmosphärisch dicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Kein einsames Grab
    dyke

    dyke

    30. June 2011 um 19:30

    Nach 156 Seiten abgebrochen. Durch einen Zeitungsartikel wird der Fall einer verschwundenen Frau als Cold Case wieder aufgerollt. Der Täter meint gibt der Presse kleine Hinweise geben zu müssen, um der Schwester der Frau Gewißheit zu geben. Da der Täter bekannt ist, selbst das Wort ergreift und dem Leser Tat die schildert, die Ermittlungsarbeiten sehr tröge, langweilig sind und mehr als Alibi dienen, fehlt mir die Motivation das Buch zu Ende zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards

    Kein einsames Grab
    Ailis

    Ailis

    26. April 2010 um 14:52

    Bei "Kein einsames Grab" handelt es sich um einen der Romane aus einem Krimi-Paket, das ich vor ein paar Wochen gewonnen habe. Leider hat er mich nicht so ganz überzeugt, manchmal musste ich mich sogar ein bisschen quälen, doch noch weiterzulesen. Das Ende ist dann bedauerlicherweise auch weder spektakulär noch besonders geistreich. Zur Ehrenrettung des Romans sei aber noch angemerkt, dass es sich wohl um den Teil einer Reihe handelt, so dass es vielleicht durchaus Bände geben mag, in dem die Zeichnung der Figuren vom Autor ein wenig intensiver betrieben wird. Das fehlte mir nämlich hier sehr, aber dazu später mehr. Erst mal zum Inhalt: Detective Chief Inspector Hannah Scarlett arbeitet im Cold Case Review Team, das sich mit der Aufklärung ungelöster Mordfälle beschäftigt. Angestoßen von der Presse zum zehnten Jahrestag des Verschwindens einer jungen Frau, nimmt ihr Team die Ermittlungen an diesem alten Fall wieder auf. Emma Bestwick war damals spurlos verschwunden. Sie hatte nichts mitgenommen und niemand wusste etwas über eventuelle Pläne für einen Neuanfang, doch alle sind sich einig: zuzutrauen wäre es ihr. Nun spielt ein Unbekannter der Presse neue Informationen zu und in seinem letzten Anruf nennt er den Ort, wo man schließlich ihre Leiche findet. Doch in dem unterirdischen Stollenlabyrinth liegen nicht nur Emmas sterbliche Überreste, eine weitere Leiche liegt keine dreißig Meter weiter. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Morden oder handelt es sich um puren Zufall? So viel verrät im Grunde auch schon der Klappentext, in der Geschichte ist man zu diesem Zeitpunkt schon auf Seite 225 angelangt, hat also schon über die Hälfte hinter sich ? spannend nenne ich das nicht gerade. Der Autor hat dann noch ein paar kleine Verwicklungen um die Geschichte zweier ortsansässiger Familien eingebaut, aber viel mehr bietet der Krimi wirklich nicht. Die Dialoge sind schlecht geschrieben, manche Rückschlüsse der Ermittlerin und ihrer Helfer sind alles andere als nachvollziehbar, als ob man gerade in einem Kriminalroman auf Logik verzichten könnte. Edwards verliert sich in der Beschreibung irgendwelcher Legenden und Mythen, die später sogar zur Lösung des Falls beitragen werden. Ich als Leser war mir dessen leider nicht bewusst, daher habe ich diese zutiefst langweiligen Passagen großflächig überflogen und am Ende ein bisschen dumm aus der Wäsche geguckt. ;) Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Aber das größte Problem war, wie oben schon angedeutet, dass der Autor seine Figuren viel zu stereotyp und farblos angelegt hat. Den beiden Helden fehlt Energie und Leben und es ist nichts dadurch gerettet, dass die beiden sich gegenseitig für voller Energie und Leben halten - ich als Leser konnte davon nichts spüren. Dem ganzen Roman fehlte es letztlich an Intensität und ich werde sicher zu keinem weiteren Band aus dieser Reihe greifen.

    Mehr