Martin Egidius Zu Véroniques Zeiten

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Inhaltsangabe zu „Zu Véroniques Zeiten“ von Martin Egidius

Die Bresche in der Berliner Mauer macht 1989 die sich anbahnende Wende in Europa augenfällig, doch auch das ruhige, fast unheimlich gut eingerichtete Land, in dem Martin Egidius’ Romanpersonal versucht, sich selbst und sein Glück zu finden, wird von Aufbrüchen und Umbrüchen erschüttert. Die Klavierlehrerin und Saxofonistin Véronique steht zwischen drei Männern – ihrem Geliebten, einem bereits vor Jahren tödlich verunglückten Jazzmusiker, ihrem Ehemann, der zum Sklaven seiner Software wird, und dem beruflich anderweitig orientierten Bassisten ihrer Band – und ist doch eigentlich auf der Suche nach dem eigenen Ich. Zum zweiten Mal schwanger, muss sie erkennen, dass auch in der Liebe Aufbrechen nicht zugleich Aufbruch bedeutet. Dieses Spannungsfeld zwischen bloßer Veränderung und echter Entwicklung im Leben seiner fiktiv-realen und fiktiv-virtuellen Protagonisten treibt auch den Autor des vorliegenden Romans um, skizziert er doch bald zaghafte, bald mutigere Versuche eigener Sinnstiftung.

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