Martin Felder Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

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Inhaltsangabe zu „Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär“ von Martin Felder

'Ich möchte einen Satz schreiben, der nur von ihm selber handelt, und von mir.' Der Protagonist – selbst Autor – erzählt die Geschichte eines Künstlers, eines Revolutionärs, einer Nachbarin und deren Blumen. Mit liebevollem Blick fürs Absurde beobachtet der Protagonist seine Umgebung – selbst wenn er zu Hause sitzt. Zum Beispiel den Bewohner des gegenüberliegenden Gebäudes, der ein Künstler sein muss. Schließlich beginnt der Künstler die Texte des Protagonisten zu lesen und rät ihm, eine Geschichte zu schreiben, die verständlich ist. Dann taucht der Revolutionär auf, der an manchen Tagen unappetitlich nach Schweiß stinkt und von Freiheit und Konsumgesellschaft spricht, was die neue Nachbarin daneben und unzeitgemäß findet. Nachdem sie dem Protagonisten mitteilt, dass sie sich in den Unzeitgemäßen verliebt habe, reist der Ich-Erzähler der ersten, plötzlich weggezogenen Nachbarin mit den Blumen hinterher. Die Suche nach der Liebe treibt ihn in die Welt hinaus, nach Berlin, Hamburg und endlich nach Paris. Martin Felder präsentiert mit 'Die Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär' einen Debütroman mit viel Esprit und Wortwitz.

Lauter kleine Kunststücke, ganz großer Roman.

— NilsMohl

Herrlich skurrile Wortjonglierei!!!

— 19angelika63

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    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    britta70

    ... ist dieses Buch in jeder Hinsicht. Allein die Gestaltung des Manuskripts zeigt, dass dies kein gewöhnliches Buch ist. Statt eines für Romane typischen Fließtextes, stößt der Leser auf scheinbar zusammenhanglose Sätze und Textpassagen. Mal finden sich derer viele auf einer Seite, mal nur ein ein einzelner Satz. Und doch: Durch die Vielfalt der klugen Reflexionen, bei denen man immer wieder mal gerne den Stift zücken möchte, um den Gedanken anzuhalten, findet sich ein roter Faden. Es wird eine Geschichte erzählt, die Geschichte des Autors, der auf der Suche nach der Nachbarin ist. Sie führt ihn in unterschiedliche Städte bis hin nach Paris... Martin Felder ist ein ganz außergewöhnliches Buch gelungen, ich möchte sagen: ein Meisterwerk! Es steckt so viel Klugheit darin, aber auch Humor. Es gefällt mir, wie Form und Inhalt hier ineinandergreifen und ein großes Ganzes bilden. Im Zentrum steht die Suche: nach der Nachbarin, der Liebe, dem Ich des Autoren. Zu Wort kommen auch ein Künstler, der vom Autoren verständliche Texte einfordert und der Revolutionär. Mehr wird nicht verraten. Lest dieses Buch! Wer Bücher etwas jenseits des Mainstreams mag, wird seine wahre Freude daran haben. 

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    Arun

    10. March 2014 um 12:06
  • Die große Leserpreis 2013 - Buchverlosung!

    doceten

    Buchverlosung: Gewinnt eure beliebtesten Bücher 2013 In den letzten Wochen konntet ihr auf LovelyBooks eure beliebtesten Bücher für den Leserpreis nominieren und in der Finalrunde für die 35 Favoriten in 15 verschiedenen Kategorien abstimmen. Die Resonanz beim diesjährigen Leserpreis war einfach überwältigend. Hunderte Blogbeiträge, viele Tausende Beiträge bei Facebook und Twitter und über 37.000 abgegebene Stimmen machen den Leserpreis 2013 zu einem der größten Publikumspreise im deutschsprachigen Raum. Als kleines Dankeschön an alle leidenschaftlichen Leser da draußen möchten wir zum Abschluss zehn feine Buchpakete mit vielen nominierten Büchern verlosen. So kannst du mitmachen Du nimmst automatisch am Gewinnspiel teil, wenn du unter diesem Beitrag folgende Frage beantwortest: Welches Buch ist dein absolutes Lieblingsbuch 2013? Damit wir bei der Verlosung deine Vorlieben berücksichtigen können, gib bitte auch gleich drei verschiedene Buchpakete an, über die du dich am meisten freuen würdest. Wir haben folgende Pakete für euch zusammengestellt: Romane Fantasy Krimi und Thriller Kinderbuch Jugendbuch Erotik Hörbuch Humor Liebesromane Historische Romane EDIT: Vor lauter Leserpreisfieber habe ich den Teilnahmeschluss vergessen. Alle Mitglieder, die hier bis zum Donnerstag, 5.12., kommentrieren, nehmen automatisch an der Verlosung teil. :-)

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  • Leserunde zu "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    MartinFelder

    Liebe Leserinnen, liebe Leser Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär erzählt in pointierten, witzigen, absurden Beobachtungen und Gedankengängen die Geschichte eines Autors, der sich in seine Nachbarin verliebt, die unendlich verlockende Blumen hat. Die Nachbarin reist weg und der Autor macht sich auf die Suche nach ihr, in Berlin, Hamburg und Paris. Dabei tauscht er sich per SMS mit einem Künstler aus, der Kaninchen aus Watte herstellt und seine Bilder verkauft, bevor er sie gemalt hat. Die Form des Buchs ist ziemlich verrückt. Denn genau so wichtig, wie der lose gesponnene rote Faden der Geschichte, sind die Ideen des Erzählers, die manchmal allein auf einer Seite stehen: „Ich träumte letzte Nacht, dass ich von mir träumte. Dann wachte ich der Reihe nach auf.“ Habt ihr Freude an aussergewöhnlichen Erzählformen? Wollt ihr wissen, was der unzeitgemässe Revolutionär alles anstellt und wie er dem Erzähler ins Gehege kommt? Ich freue mich auf einen regen Austausch über meinen Debütroman. Der Salis Verlag stellt 25 Bücher und 15 E-Books (EPUB) zur Verfügung, die unter den Teilnehmenden der Leserunde verlost werden. Um bei der Verlosung mitzumachen, müsst ihr nur noch bis am 13. Juli einen originellen Gedanken oder eine lebhafte oder absurde Beobachtung, die euch die letzten Tage durch den Kopf gegangen ist, in die Bewerbung schreiben. Die Leseprobe kann euch dabei als Inspiration dienen. Leseprobe Kurzrezension Salis Verlag Szenische Lesung Ich wünsche euch viel Glück bei der Verlosung! Herzliche Grüsse Martin Felder

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  • Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Zauberzeichen

    06. November 2013 um 19:23

    Inhalt (Rückentext): Ein Künstler liest die Texte eines Autors und rät ihm, eine Geschichte zu schreiben, die verständlich ist. Der Autor beschäftigt sich aber lieber mit seiner Nachbarin. Und dann reist diese plötzlich ab. Die Suche mach ihr und nach der Liebe treibt den Autor in die Welt hinaus, nach Hamburg, nach Berlin und schließlich nach Paris. Und dann ist da noch der Revolutionär. Meine Meinung: Dieses Buch ist nicht das, was man erwartet, es ist etwas ganz aussergewöhnliches. Nachdem ich von dem Cover nicht wirklich angetan war, sprang mir auf der Innenseite ein wunderschönes Rot entgegen, was mir das Gefühl von Wärme und Verborgenheit verlieh. Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär ist nicht wie jedes herkömmliche Buch. Von der Handlung her wäre im Titel schon alles gesagt. Diese wird mit Gedanken, Beobachtungen und gar Lebensweisheiten des Autors gefüllt. Diese scheinen anfangs planlos aneinander gereit. Kurze Abschnitte, Sätze, die einfach aufhören, kein wirklicher Satzbau, vom Aufbau her eher wie aneinandergereite Textnachrichten. Als ich begonnen habe zu lesen, habe ich mir nichts erhofft. Ehrlich gesagt war ich total enttäuscht vom Aufbau, muss aber sagen, dass dieser mich total erfrischt hat. Oft habe ich schmunzeln müssen, oft aber auch einen tieferen Grund entdeckt. Es hatte von allem etwas und hat sehr zum Nachdenken angeregt. Man fliegt durch die Zeilen, was ich aber nicht schlimm finde. Ich glaube, wäre es länger gewesen, hätte es an Witz verloren, so war es aber genau richtig. Auch wenn manche Buchliebhaber das nicht so sehen mögen, finde ich, dass Martin Feder etwas einzigartig tolles erschaffen hat, das einem eine neue Leseseite zeigt. Ich frage mich, wie man auf die Idee kommt, nein, nicht wie man auf die Idee kommt, sondern wie man es fertig bringt, in soviele scheinbar sinnlos Sätze Zusammenhang und Lebensweisheiten zu packen und es dazu noch Lesenswert macht. Fazit: Ich denke Martin Feders Debütroman trifft auf gegenseitige Meinungen, entweder man findet es toll oder aber man kommt mit dem Schreibstil nicht zurecht. Ich mag den Stil eigentlich nicht, fand es von Martin Feder aber echt super arrangiert.

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  • Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Pixibuch

    05. September 2013 um 16:37

    Das Buch ist eine reine Wortspielerei. Der Künstler sucht überall seine Nachbarin, zieht dabei zigmal um, lernt den Revolutionär kennen. Éine Geschichte in der Stadt über verschiedene Menschen. Jeder soll sich die Materie so zusammenreimen, wie er sie haben will.

    Man muß dabei nachdenken, über alles. Lest doch selbst.

  • Windräder, Paris und der Salatschüssel-Kompass

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    berka

    29. August 2013 um 06:58

    Martin Felders Buch steht im Regal zwischen Rubinowitz und Weisband. Hätte ich mehr Platz stünde es eine Zeitlang allein. Es ist besonders.   Wenn man ihn fragt kann er das alles schlüssig begründen. Er nimmt auch an Leserunden aktiv teil.   Manche Seiten enthalten nur einen Satz, meist ganz oben. Andere bis zu vier Absätzen, später sogar noch mehr. In Absätzen gehen Sätze manchmal unter. Satztechnische Besonderheiten habe ich nicht gefunden.     Alleinstehend haben Sätze mehr Gewicht.     Wenn ich selbstbedruckte T-Shirts trüge stünde darauf: "Mein Lebensinhalt ist es, Windräder zurückzuspulen."   Mittendrin wirds erotisch: er stellt sich die Nachbarin im Badeanzug vor, dann den Badeanzug allein.   Später tragen die Figuren plötzlich Namen: Rhea und Lisa.   Auf S. 180 sah ich voraus dass ich für den Rest des Buches 2 Tage brauchen würde. Ich behielt recht.   Filme die mit Innenszenen enden erinnern an Fernsehserien. Deshalb enden die meisten Filme mit Außenaufnahmen.   Manche der Aussagen in dieser Rezension haben nichts mit dem Buch zu tun.   Manche Absätze bleiben unvollendet, z. B. auf Seite   Die Besetzung der Hauptrollen für eine mögliche Verfilmung verlief im Sande.   Ortswechsel haben nichts in einer Rezension zu suchen, Romanen stehen sie gut.   Ich sollte mal wieder wegfahren - es muss ja nicht gleich Paris sein. Der Salatschüssel-Kompass wird mir den Weg weisen.   Der Text ließe sich komprimieren, das Buch wäre dann dünner. Aber nicht besser.   Gerade rannte hier eine Ausstellung vorbei. Sie war auf S. 215 dem Buch entlaufen.   Plötzlich war Schluss, aber ich hatte die letzten beiden Seiten überblättert.

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  • Satire willkommen im Alltag!

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    dieFlo

    27. August 2013 um 09:56

    ich musste einige Tage nachdenken um diese Rezension zu schreiben, denn wer ein "normales" buch erwartet, das Schwarz/ weiß eine Geschichte erzählt, der ist hier falsch. Der Künstler ist ein Mann, mit der Nachbarin ein harmonisches Beisammensein erlebt. Der Künstler ist Künstler, Dichter und Muse. Als die Nachbarin den Revolutionär kennenlernt und umzieht, bemerkt der Künstler wie sehr er sie vermisst und reist ohne Plan in viele Städte, um sie zu finden. Auf dieser Reise kommt er auch nach Paris - im Gepäck - eine Blume - für die Nachbarin. dieses buch ist ein buch, das vor Satire strotzt. Genau aus diesem Grund mag ich es! Zusammengewürfelte Sätze und Situationen lassen die Gedanken hin und herspringen, und doch ist da irgendwo ein Faden, der alles miteinander verbindet. Oft musste ich schmunzeln oder habe einfach nur da gesessen und überlegt - Danke für dieses kleine Meisterwerk!

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Eine andere Geschichte

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Nymphe

    26. August 2013 um 15:51

    Ein Schriftsteller entwickelt eine heimliche Leidenschaft für seine Nachbarin. Als sie wegzieht, ist er unglücklich und macht sich auf die Suche nach ihr. Soweit der Inhalt dieses Buches. Doch was würde man alles unterschlagen, wenn man es so stehen lassen würde. Was Martin Felder in diesem Buch zaubert, ist eine wahnsinnig ungewohnte, aber tolle Art zu schreiben. Der Schriftsteller, der hier als Ich-Erzähler fungiert, schreibt die Reise auf der Suche nach seiner Nachbarin in kurzen Sätzen auf. Dabei treibt nicht jeder Satz die Geschichte voran, sondern der Schriftsteller hat auch diverse kuriose Gedanken, die er ungefiltert an den Leser weiter gibt. Er nimmt Impulse auf von einem Künstler und einem Revolutionär, mit denen er regelmäßig kommuniziert, lässt sich beeinflussen, ändert den Stil und kommt wieder zurück. Die ganze Geschichte, ist wie fließendes Wasser: Hin und wieder gibt es Kurzen, Klippen und große Felsen im Weg, aber die Geschichte fließt immer weiter. Dazu kann ich nur eins sagen: Ganz großes Kino!

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  • ein liebesvolle Buch über eine Gedankenwelt

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    anja_bauer

    25. August 2013 um 10:32

    Der Roman erzählt von einen Mann, der mit der Nachbarin ein Harmonisches Zusammenleben hat. Nebenbei spielt der Künstler eine große Rolle in dessen Leben. Der Mann versucht sich als Dichter und als Autor. Dann lernt die Nachbarin den Revolutionär kennen und zieht weg. Der Mann vermisst seine Nachbarin und macht sich auf der Suche nach Ihr. Dabei kommt er in mehreren Großstädten wie Berlin, Hamburg und zu guter Letzt nach Paris. Dabei erzählt der Autor von seinen Erlebnissen. Immer in Kontakt mit dem Künstler Und der hat immer seine Blume dabei, die er der Nachbarin geben möchte, wenn er sie findet. Oder als Dankeschön für einen Hinweis auf die geliebte Nachbarin. Eigentlich ist dieses Buch kein Roman in eigentlichen Sinne. Es ist mehr eine Satire . Es sind zusammengewürfelte Sätze, die aber trotzdem immer einen roten Faden miteinander haben. Der Autor nimmt seine Umwelt genau in Augenschein und schreibt dabei oft seine Gedanken sofort auf. Sein Freund der Künstler hilft ihm dabei, manchmal seine Gedanken zu sortieren und regt ihn an, mehr aus dem Geschriebenen zu machen. Dieses Büchlein regt oftmals zum Denken an und man hält beim Lesen inne und sinnt über den hingeschriebenen Gedanken vom Autor nach.  Jedenfalls regt dieses Buch an, die Sichtweisen ab und an mal zu ändern und nicht nur alles einheitlich zu sehen. Es bringt einen aber auch mit den ein oder anderen niedergeschriebenen Gedanken des namenlosen Protagonisten zum Lachen.  Ich kann mich meiner Mitleserin Glanzleistung nur anschließen, wenn sie sagt es ist ein kleines tiefgründiges Kunstwerk. Genauso sehe ich es auch. Das Cover finde ich passend. Es ist schlicht gehalten mit Blumen im Hintergrund und eine Banderole mit Blumenmuster. Die Schrift auf den beigen Cover sticht einen ins Auge und ist trotzdem nicht aufdringlich. Dieses Buch würde ich in einer Buchhandlung in die Hand nehmen, denn es zieht mit seiner Schlichtheit an. Zusätzlich weißt es ein Lesebändchen auf. Dieses finde ich  passend zur Geschichte, denn ein „Gedichtband“ ohne Leseband ist  - meiner Meinung nach – wie ein I ohne Punkt. FAZIT: Wer ein Buch für musische Stunden zwischendurch sucht und manchmal auch ein Buch braucht zum Nachdenken aber auch zum Lachen bzw. schmunzeln, den kann ich dieses  Buch wärmstens empfehlen. Ich würde sagen, es ist auch sehr gutes Geschenk für Leute die man mag und die zum Nachdenken angeregt werden sollen.

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  • Extravaganter Auftakt und interessanter Blick auf Mitmenschen und die Welt

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Literatur

    23. August 2013 um 21:03

    Suche: Nachbarin. Finderlohn: Blume. (S. 157)Originell, innovativ, genial - das sind die drei Adjektive, die mir zu Handlung und Stil des Debütromans "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder einfallen. Die relativ lose wirkenden Satzgefüge, die sich eher assoziativ aneinanderreihen und die für sich stehend mehr oder weniger Sinn ergeben oder durch ihre direkte Art erst recht einen wahren Kern erhalten, fügen sich zu einer ungewöhnlichen, unglaublichen, besonderen Geschichte zusammen. Assoziativ arbeitend, teilweise innerhalb von Themenfeldern umherspringend (Kunstszene, Tierwelt, natürliche Prozesse, Arbeitsweise), teilweise prägnant komische Situationen, Begegnungen oder Menschen einfangend, kommt die eigentliche Geschichte voran. Stilistisch und inhaltlich erinnert mich der Roman an philosophische Schriften, jedoch mit inhaltlichem Schwerpunkt auf lebensphilosophische Fragen. Hervorragend zu erwähnen ist neben den inhaltlichen und sprachlichen Besonderheiten die hochwertige und detaillierte Gestaltung der Ausgabe.Der Roman lässt den Leser nicht mehr so schnell los. Es lohnt sich sicherlich, den Roman oder Auszüge des Romans immer wieder zu lesen, da sich der Blick auf den Roman durch seine eigenen Erfahrungen verändert. Der Roman wird einen besonderen Platz in meinem Regal erhalten, das ist gewiss. Und ich bin schon gespannt auf weitere Werke dieses vielversprechenden Debütautors.

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  • Interessantes Büchlein! :)

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Mikki

    18. August 2013 um 17:51

    Dieses Buch und sein Inhalt sind wirklich mal etwas ganz besonderes!  Man begleitet einen Ich-Erzähler zuerst in seiner Heimatstadt und dann auf der Suche nach seiner Nachbarin in zwei weitere Städte. Der Ich-Erzähler, beschreibt Eindrücke & Gedanken in kurzen Abschnitten bzw. teilweise nur in einem Satz, auf den dann ein weiterer folgt, der sich allerdings mit einem ganz anderen Thema befasst...daran muss man sich zwar erst gewöhnen, aber wenn man das erst geschafft hat, kann man einen roten Faden erkennen und bekommt Spaß mit den kleinen einzel Geschichten die einem ständig an den Kopf geworfen werden! Das Buch bietet sich perfekt an, um über die einzelnen Sätze an sich ein wenig nachzudenken und sie sich auf der Zunge zergehen zu lassen. Dann hat man auch wirklich eine Weile Spaß und wirklich mal ein Lesevergnügen der etwas anderen Art vor sich! :) Definitiv Lesenswert, vor allem wenn man jemand ist, der gern mit Worten spielt! :)) Ich vergebe trotzdem nur 3 Sterne, denn auch wenn ich das Buch und seine Geschichte zwar mochte, und die Wortspielereien teilweise auch wirklich etwas sehr besonderes sind, würde ich mir das Buch nicht kaufen, hätte ich es nicht zur Verfügung gestellt bekommen.  Denn auch, wenn die Gestaltung der Seiten natürlich die Aussage & den Stil des Buches unterstützt, wäre ich nicht bereit so viel Geld für ein Buch mit halbleeren Seiten auszugeben ... 

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  • Ein Buch für Querdenker - wundervoll

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. August 2013 um 17:33

    Es geht in diesem Buch um einen Schriftsteller der die Welt, insbesondere die alltäglichen Dinge Lebens, beobachtet, und uns mit herrlich skurrillen Sätzen und viel Humor mitteilt. Der Erzähler sucht seine Nachbarin. Er tauscht sich darüber mit seinem Künstlernachbarn uns einem Revolutionär, meist per Texttelefon darüber aus, und geht auf eine Reise die ihn bis nach Paris führt. Wer einen Roman im üblichen Sinne sucht, wird enttäuscht sein, daß findet er in diesem Buch nicht. Wer sich auf Gedanken einlässt die neue bzw. andere Wege gehen, hat ein Buch gefunden das zum Nachdenken anregt und einem durch Wortwitz zum Lachen bringt. Ich vergebe 5 Punkte, da mir der Schreibstil gefiel, und ich dieses Buch sicher oft in die Hand nehmen werde, es ist jetzt im Regal der Lieblingsbücher.

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  • Eine Künstlernovelle

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    CorneliaTravnicek

    11. August 2013 um 14:07

    Von der Handlung möchte ich nichts verraten, da das Buch an sich sehr kurz ist und das Aufdecken der wenigen Handlungsteile einiges am Leseerlebnis ausmacht. Worum es geht, wird eigentlich im Titel des Buches schon sehr gut zusammengefasst. Wie die Überschrift meiner Rezension schon andeutet, ist "Meine Nachbarin, ..." für mich kein Roman, sondern eine (ungewöhnliche) Novelle. Der Text spielt mit seinen Ebenen, mit verschiedenen Gattungen (er schwankt zwischen Notizbuch, Protokoll, aufgebrochener Erzählung, Aphorismensammlung,..), er thematisiert das Erzählen selbst und füllt die Seiten mit Leerstellen. Eine außergewöhnliche Leseerfahrung ist die kleine Geschichte vom Vielleicht-Schriftsteller, der seine frühere Nachbarin sucht und dazwischen mit großen Sätzen um sich wirft, allemal. In der Geschichte verstecken sich viele andere Geschichten, die oft nur angedeutet werden, ganz in der Manier der kürzesten Geschichte der Welt über ungebrauchte Babyschuhe. Die Erzählung an sich findet oft eben in den Leerstellen statt, in diesen Andeutungen. Städte werden nicht beim Namen genannt, man erkennt sie trotzdem. Figuren thematisieren ihre Gefühle nicht, man erahnt sie jedoch ohne Problem. Ein schnell gelesenes, aber kein schnell durchdachtes Buch. Das Buch an sich ist hochwertig gemacht, mit Lesebändchen (das hier mehr ein Notizbändchen für interessante Stellen ist) und schön gestaltetem festen Einband, trotzdem scheint mir 25 Euro etwas hoch angesetzt für dieses Buch auf dem deutschen Markt - das Preisempfinden kann natürlich bei Verlag und Autor (notwendigerweise) anders sein, da es sich um einen Verlag aus der Schweiz handelt.

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  • Die Texte eines Suchenden

    Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär

    Cattie

    10. August 2013 um 14:35

    "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder beschreibt satzweise die Geschichte eines Mannes, der sich auf die Suche nach seiner Nachbarin macht. Der Protaginist des Buches, der namentlich nicht genannt wird, wie die anderen Charaktere seiner Geschichte auch, beschließt, sich auf die Suche nach seiner Nachbarin zu machen, nachdem diese weggezogen und eine neue Nachbarin eingezogen ist. Seine Erlebnisse und Beobachtungen hält er mit Hilfe von einzelnen Sätzen oder kurzen Abschnitten fest, ab und zu schickt er diese auch seinem Freund und ehemaligem Nachbar, dem Küntler. Das Buch ließt sich sehr flüssig, da auf einigen Seiten manchmal nur ein Satz steht, und somit viel Platz für eigene Gedanken lässt. Oftmals klingen einzelne Passagen auch sehr aus dem Kontext gerissen, doch trotzdem kann man einen roten Faden erkennen, welcher sich durch das ganze Buch zieht. Manchmal etwas verwirrend, aber auch lustig und skurril sind die Erkenntnisse des Erzählers, sodass man gar nicht so viel über das Buch sagen kann, sondern es selber lesen sollte. Das Buch ist ganz unterhaltsam für zwischendurch, manchmal auch wirklich lustig und mal etwas anderes zu den ganzen Büchern, die einem klaren Muster folgen. Deswegen gebe ich 4 von 5 Blumen für dieses Buch. :)

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