Martin Gülich Septemberleuchten

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Inhaltsangabe zu „Septemberleuchten“ von Martin Gülich

In den frühen Morgenstunden eines Herbsttages begehen drei Männer am Ufer eines Sees ein Verbrechen. Einer von ihnen gibt später zu Protokoll, was in der Nacht geschah - und will nur passiver Mitläufer gewesen sein. "Septemberleuchten" ist ein Roman über die archaische Dynamik von Angst und Gewalt und dabei ein Kriminalstück mit unwiderstehlicher Sogwirkung, wie es in der Gegenwartsliteratur in Deutschland selten zu finden ist.

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  • Rezension zu "Septemberleuchten" von Martin Gülich

    Septemberleuchten

    HarryF

    01. January 2012 um 15:26

    Septemberleuchten ist kein Krimi. Septemberleuchten ist eine schonungslose Abrechnung mit unserer oberflächlichen und ignoranten Gesellschaft. Im Polizei-Aussageprotokoll geschrieben wird ein "Herrenabend" der mehr als schief läuft aus der Sicht eines der Beteiligten beschrieben. Die Herangehensweise, sowohl martialische Rituale als auch alltägliche Tätigkeiten im selben lakonischen Tonfall zu schildern, hat mir mehr als einmal einen kalten Schauern über den Rücken laufen lassen. Die Tatsache, dass man nicht erfährt, was der Grund für die Entgleisung war und dass das Opfer keinen Namen erhält setzen dem Ganzen die Krone auf.

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  • Rezension zu "Septemberleuchten" von Martin Gülich

    Septemberleuchten

    Jeami

    12. July 2011 um 09:20

    Ganz schwieriges Buch. Vier Männer nachts an einem See und am Ende ist einer tod. Keine Kapitel, geschrieben wie ein Aussageprotokoll bei der Polizei aus Sicht eines der Mörder. Er beschreibet völlig emotionslos, wie das Opfer über Stunden gequält, gedemütigt und misshandelt wird. Am Ende von der Gruppe verscharrt umwohl nicht ganz klar ist, ob er überhaupt tot ist. Das unheimliche, abstossende Gefühl verstärkt sich noch, da das Opfer nicht mit Namen erwähnt wird, man erfährt nicht wie er hieß. Ein außergewöhnliches Buch, das unsere verrohrende Gesellschaft sehr gut beschreibt. Einmal lesen langt aber!

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