Martin Gresch Exit-Strategie: Fünf Wege, den eigenen Tod vorzutäuschen

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Inhaltsangabe zu „Exit-Strategie: Fünf Wege, den eigenen Tod vorzutäuschen“ von Martin Gresch

Extreme Zeiten erfordern extreme Lösungen. Warum kein neues Leben beginnen, wenn das alte zum Problem wird? Dieser Ratgeber erklärt schrittweise fünf Möglichkeiten, den eigenen Tod glaubhaft und gerichtsfest vorzutäuschen. Einige dieser Vorschläge sind mit großem Aufwand und enormen Risiken verbunden, versprechen aber nach der Aufführung des Spektakels den ungestörten Neuanfang. Andere Methoden sind unkompliziert durchführbar - für den Fall, dass es mal schnell gehen muss. Bitte wählen Sie die vorgetäuschte Todesart nach Situation und persönlichem Befinden aus. Man stirbt schließlich nur einmal.

Provokant, makaber, witzig und seeeehr böse! Trotz der stellenweise etwas ekligen Passagen macht das Buch großen Spaß!

— darkchylde
darkchylde
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  • Kurzmeinung zu Exit-Strategie

    Exit-Strategie: Fünf Wege, den eigenen Tod vorzutäuschen
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    21. June 2017 um 18:10

    Inhalt: Extreme Zeiten erfordern extreme Lösungen. Warum kein neues Leben beginnen, wenn das alte zum Problem wird? Dieser Ratgeber erklärt schrittweise fünf Möglichkeiten, den eigenen Tod glaubhaft und gerichtsfest vorzutäuschen. Einige dieser Vorschläge sind mit großem Aufwand und enormen Risiken verbunden, versprechen aber nach der Aufführung des Spektakels den ungestörten Neuanfang. Andere Methoden sind unkompliziert durchführbar - für den Fall, dass es mal schnell gehen muss. Bitte wählen Sie die vorgetäuschte Todesart nach Situation und persönlichem Befinden aus. Man stirbt schließlich nur einmal. „Exit-Strategie-Fünf Wege, den eigenen Tod vorzutäuschen“ stammt aus der Feder von Martin Gresch. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich zu diesem Buch etwas schreiben möchte und ich weiß immer noch nicht wie ich es ausdrücken soll, was ich beim lesen dieses Werkes ab einer bestimmten Stelle empfunden habe und warum, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Das Buch beginnt eigentlich ganz interessant und auch stellenweise lustig, auch wenn ich vieles davon nicht als besonders realistisch erachten würde. Allerdings gibt es ein Kapitel, besser gesagt eine Exit-Strategie, an der kann ich beim besten Willen nichts lustiges, komisches oder satirisches finden. Beim lesen dieses Kapitels stand mir als Tierfreund wirklich die Haare zu Berge und ich war wirklich fassungslos und wütend über das was ich da gelesen habe. Jeder mag das anders empfinden, und jeder hat einen anderen Sinn für Humor, für mich persönlich war hier aber ganz klar eine Grenze überschritten. Mein Fazit: Dies war nicht das richtige Buch für mich, mein Sinn für Humor wurde hier nicht wirklich getroffen, sondern meine persönliche Grenze als Tierfreund überschritten. 

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