Martin Gumpert Berichte aus der Fremde

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Inhaltsangabe zu „Berichte aus der Fremde“ von Martin Gumpert

Es war ein schmaler Textband, der dem in die USA emigrierten Arzt und Schriftsteller Martin Gumpert die Aufmerksamkeit des literarischen Nachkriegsdeutschlands sicherte: „Berichte aus der Fremde“. Sechs reimlose Gedichte geben in freier Rhythmik und in einer faktisch-nüchternen Sprache Lebensrechenschaft: sie schildern die Situation des Exilanten, den Zwiespalt seiner Gefühle, seine Entwurzelung und Heimatsehnsucht, seine Versuche der Integration in das Leben im fernen Land; sie sprechen von menschlich allzu Menschlichem, etwa Liebe und Schmerz, Glück und Grauen, Sehnsucht und Erfüllung, Angst und Endlichkeit, Schuld und Vergebung. Den lyrischen Bestandsaufnahmen der eigenen Existenz, ja des Menschseins an sich eignet eine intensive sprachliche Kraft – Gumpert schreibt eindrucksvoll, dabei ohne expressionistischen Überschwang. Attraktive und erweiterte Neuausgabe mit einem Nachwort von Manfred Bosch.

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