Martin Huber

 4,8 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Der Briefwechsel, Thomas Bernhards Wien und weiteren Büchern.
Autorenbild von Martin Huber (©privat)

Lebenslauf

Martin Huber, Lehrbeauftragter für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik der Universität Wien, ist Leiter des Thomas-Bernhard-Archivs in Gmunden (Oberösterreich) und Mitherausgeber der 22-bändigen Werkausgabe Thomas Bernhards.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Martin Huber

Cover des Buches Der Briefwechsel (ISBN: 9783518422137)

Der Briefwechsel

(16)
Erschienen am 27.12.2010
Cover des Buches Thomas Bernhards Wien (ISBN: 9783950512908)

Thomas Bernhards Wien

(2)
Erschienen am 12.04.2023
Cover des Buches SAAT DER RACHE (ISBN: 9783745097023)

SAAT DER RACHE

(1)
Erschienen am 17.05.2017
Cover des Buches ClinicCoach (ISBN: 9783695192588)

ClinicCoach

(0)
Erschienen am 24.09.2025
Cover des Buches Der Klinikkompass (ISBN: 9783750496798)

Der Klinikkompass

(0)
Erschienen am 06.08.2020

Neue Rezensionen zu Martin Huber

Cover des Buches Thomas Bernhards Wien (ISBN: 9783950512908)
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Rezension zu "Thomas Bernhards Wien" von Martin Huber

admit
Auf den Spuren eines Nestbeschmutzers

Die Idee, ein Buch über die Stätten der Inspiration und Qual eines berühmten Schriftstellers zu schreiben, ist genial! Thomas Bernhard hat in Wien gelebt und gelitten und über Österreich geschimpft - was für mich als Wiener durchaus nachvollziehbar ist. Man kann sich hier auf seine (literarischen) Spuren begeben und eine Stadt von innen kennenlernen, die im Tourismus immer nur mit Zuckerguss versehen ist. Absolute Kaufempfehlung!

Cover des Buches SAAT DER RACHE (ISBN: 9783745097023)
N

Rezension zu "SAAT DER RACHE" von Martin Huber

nuran
So könnte es tatsächlich gewesen sein!

Auf 360 Seiten Erzählung und in einem 40-seitigen Nachwort liest man nicht nur einen spannenden Roman um einen Mord, dem nachfolgenden Sippenzwist und der unvermeidlichen Rache, sondern erfährt auch Wissenswertes zu der Zeit und dem Gedankengut der Menschen an der Schwelle zum Mittelalter.
Wer von der Schule her ein verstörtes Verhältnis zum Nibelungen-Stoff hat, der kann durch dieses Buch "geheilt" werden.

Rezension zu "Der Briefwechsel Thomas Bernhard/Siegfried Unseld" von Thomas Bernhard

Ein exquisiter Band für Fans dokumentierter Briefwechsel. Die chronologische Wiedergabe der Beziehung eines Autors zu seinem Verleger gehört vermutlich zum Besten, was je erschienen ist. Hier wird nahezu jedes Detail interessant, spannend, abgründig, ja teils dramatisch deutlich (seien es die, zumindest zu Beginn, existentiellen Honorarvorstellungen, seien es die wahrlich nicht immer deckungsgleichen Vorstellungen von produktivem Schaffen einerseits und den verlegerischen Veröffentlichungswünschen andererseits, seien es die aus unterschiedlichsten Gründen nicht zustandegekommenen persönlichen Treffen, seien es die unterschiedlichen Staatsauffassungen (Österreich), oder die beiderseitigen gesundheitlichen Ausfallerscheinungen).
Ein Buch, das gewiss nicht zu den allgemein populären Erscheinungen gehört. Für Neugierige in Sachen Autor-Verleger Beziehung, Literaturbetrieb oder einfach nur Beziehungsdarstellung in Briefwechselform, ein Leckerbissen aller ersten Grades.

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