Martin Jehne Die römische Republik

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Inhaltsangabe zu „Die römische Republik“ von Martin Jehne

Der Aufstieg Roms, die Ausformung und die Krisen des republikanischen Systems sowie die römische Ereignisgeschichte vom 5. Jh. v. Chr. bis zur Machtübernahme des Augustus sind Gegenstand dieses Bandes. Martin Jehne macht deutlich, daß die Herrschaft des Senats gegen Ende der Republik den Herausforderungen einer Weltreichsregierung nicht mehr gewachsen war. So zeichnet sich bereits in den letzten Jahrzehnten der Republik die neue Staatsform der Monarchie ab.

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  • Rezension zu "Die römische Republik" von Martin Jehne

    Die römische Republik
    Admiral

    Admiral

    13. August 2011 um 17:13

    Martin Jehne beschreibt in diesem Werk kurz und prägnant das langsame Werden und den allmählichen Zerfall der römischen Republik. Angefangen beim letzten König Roms (Tarquinius Superbus (= Der Hochmutige) und dessen Sturz etwa um 500 vor Christus, über Roms Kampf um die Hegemonialmacht, die es schließlich erringt, bis zum Mitmischen der römischen Heere in den Angelegenheiten damaliger "Welt"machten, wie Karthago. Von den inneren Problemen, die aus der extremen Eypansionspolitik resultierten, über die gescheiterten Reformen der Gracchen, bis zur Paralyse und den Krisen im Zeitraum von Sulla und Marius, von Caesar und Pompejus, deckt Jehne inhaltlich alles ab. Ein herausragendes Werk für Einsteiger in dieser Thematik, aber genauso ein gutes Werk für bereits Wissende, um nochmal eine klare Übersicht zu lesen.

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