Martin Kintrup

 4,2 Sterne bei 152 Bewertungen
Autor von Food for Future, Salate und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Martin Kintrup

Martin Kintrup kochte schon während seines Studiums mit Begeisterung. Deswegen hat er die Lust am Kochen, mittlerweile zum Beruf gemacht.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Richtig Wild! (ISBN: 9783784356945)

Richtig Wild!

Neu erschienen am 08.09.2021 als Hardcover bei Landwirtschaftsvlg Münster.

Alle Bücher von Martin Kintrup

Cover des Buches Die One-Pot-Challenge (ISBN: 9783833869785)

Die One-Pot-Challenge

 (59)
Erschienen am 06.03.2019
Cover des Buches Food for Future (ISBN: 9783517098999)

Food for Future

 (22)
Erschienen am 27.04.2020
Cover des Buches Vegetarisch genießen (ISBN: 9783833830129)

Vegetarisch genießen

 (9)
Erschienen am 17.08.2012
Cover des Buches Salate (ISBN: 9783833858871)

Salate

 (6)
Erschienen am 07.02.2017
Cover des Buches Vegetarisch aus aller Welt (ISBN: 9783774268975)

Vegetarisch aus aller Welt

 (6)
Erschienen am 01.02.2005
Cover des Buches Kochen für Teilzeit-Vegetarier (ISBN: 9783833828935)

Kochen für Teilzeit-Vegetarier

 (5)
Erschienen am 01.02.2013
Cover des Buches Vegan für Faule (ISBN: 9783833840395)

Vegan für Faule

 (5)
Erschienen am 06.09.2014
Cover des Buches Vegetarisch für Faule (ISBN: 9783833826276)

Vegetarisch für Faule

 (4)
Erschienen am 08.09.2012

Neue Rezensionen zu Martin Kintrup

Cover des Buches Die Burger-Formel (ISBN: 9783965841024)Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Die Burger-Formel" von Martin Kintrup

Zur Ideenfindung optimal
Gwhynwhyfarvor 7 Tagen

«Wir passionierten Burger-Entwickler sind Chemiker, Architekten und Alchemisten zugleich. Wie Chemiker versuchen wir, optimale Rezepturen und Zubereitungsmethoden für Buns, Pattys und Saucen zu finden. Wie ein Architekt planen wir den bestmöglichen Aufbau und setzen ihn in die Realität um. Und einem Alchemisten gleichstreben wir danach, aus der perfekten Kombination der Zutaten mehr als die Summe der Teile zu erschaffen – wir suchen also die Formel für reinstes ‹Burger-Gold›»


Ein richtig guter Burger sollte auf jeden Fall etwas Gutes sein und in keinem Fall denen von bekannten Fastfoodketten ähneln. Ein echter Burger macht Arbeit und er ist visionär, hat Ecken und Kanten, zeigt sich in hunderten Varianten. Und wer es richtig macht, backt seine Buns selbst, zieht seine eigenen Saucen! In diesem Buch wird nicht viel geredet. Nach der Vorstellung des Küchen-Werkzeugs geht gleich in die Vollen. Für die Basic-Buns gibt es auf Seite 16 das Grundrezept und später findet man auf ab Seite 188 jede Menge weitere leckere Spielarten. Ganz witzig, kreativ kann man aber auch mit Ramen-Nudeln oder Sushi-Reis einen Burger zaubern.


Kein Burger ohne Saucen! Denn die helfen dem Patty, seine spezielle Geschmacksrichtung zu unterstreichen. Eine Mischung aus fruchtiger Süße, auch mal scharf geben eine gute Kombination. Burger Soße selbst hergestellt, und eine Basic-Burger-Mayo die sich hier von klassischer Mayonnaise unterscheidet, da sie das ganze Ei verwendet, nicht nur das Gelbe. Über 20 leckere Mayo Varianten folgen ab Seite 216, es gibt auch eine vegane Variante. 


«Meist wird das Patty oben und unten von ein bis zwei leckeren Ergänzungen umschlossen. Die Klassiker sind knuspriger Bacon, frische oder eingelegte Gurken, Tomaten und Zwiebeln». Hier gibt es darüber hinausgehend Tipps zu allerlei Gemüse, div. Käse, Kräuter und kleinen Zutaten wie karamellisierte Walnüsse oder gegrillte Marshmallows. Und natürlich darf als Beilage der Salat auf dem Burger nicht fehlen, der auf der cremigen Sauce auf der unteren Bun-Hälfte oder als Letztes unter die obere Hälfte geklemmt wird! Knackig oder zart, oder eine herbe Note wie Radicchio, Chicorée oder Rucola, auch Salat trägt als Geschmacksfaktor bei.


Kommen wir nun zum Patty, der aus diversen Zutaten bestehen kann. Ob nun grob gewolftes oder handgeschabtes Rindfleisch, oder eine andere Fleischsorte oder Fisch, Käse und vegetarische oder vegane Versionen, der Einfallsreichtum ist groß! Ein Durchschnitts-Burger hat ein Gewicht von 125 bis 150 Gramm. Es gibt aber auch die leckere Abwandlung mit «Pulled-meat». In diesem Kochbuch sind die Burger nach den Pattyzutaten gegliedert: Rind, Reh und Hirsch; Schwein, Wildschwein und Lamm; Geflügel, Fisch und Meeresfrüchte; vegetarisch und vegane Pattys; süße Burger. 


Sehr fein wird die Herstellung von «Pulled-meat» gezeigt, eine langwierige, zeitaufwendige Arbeit von lang gegartem Fleisch, das später auseinandergezupft wird. Hier der Tipp: Pulled Pork oder Pulled Lamb portionsweise in Gefrierbeuteln einzufrieren. Die Rezepte sind einfach gestaltet und gut nachzumachen. Wie baut man den perfekten Burger? Welche Zutaten harmonieren besonders gut? Food-Experte Martin Kintrup hat dafür Formeln entwickelt, die es jedem Burger-Fan ermöglichen, seinen Lieblings-Burger selbst zu kreieren. Zu erwähnen ist, dass es hier wirklich eine Menge Anregung zu veganen und vegetarischen Burgern gibt, die aus verschiedenen Massen hergestellt werden, bzw. aus Käse bestehen. Die Fotos zu den Burgern sind brillant, fordern auf, gleich loszulegen! Food-Fotografie von Wolfgang Schardt macht dieses Standardwerk optisch zum Hochgenuss. Beim Durchblättern des Buchs läuft das Wasser im Mund zusammen. Genial!


Martin Kintrup lebt auf einem Bauernhof am Stadtrand von Münster. Seit 17 Jahren arbeitet er nun schon erfolgreich als Autor, inzwischen auch als Foodstylist. In dieser Zeit sind von ihm über 50, teils preisgekrönte Kochbücher erschienen. Sein Markenzeichen: kreative, würzige und kräuterfrische Rezepte, inspiriert durch den eigenen Garten.

 https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/die-burger-formel-von-martin-kintrup.html


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Cover des Buches Low Carb für Faule (ISBN: 9783833846632)Buechergartens avatar

Rezension zu "Low Carb für Faule" von Martin Kintrup

Low Carb – ganz easy, ganz fix, ganz faul
Buechergartenvor 3 Monaten

》INHALT:

Sich wohl fühlen und dabei auch noch abnehmen oder einfach schlank bleiben…wer will das nicht! Mit den schnellen Rezepten, Tipps & Tricks in diesem Buch geht das ganz bequem. Ob flottes Frühstück , Take-away-Mittagessen oder entspanntes Abendessen: Die Low-Carb-Küche auf die lässige Art überrascht täglich neu und schmeckt einfach wunderbar.

 

》EIGENE MEINUNG:

Die Gestaltung des Buches ist GU-typisch sehr ansprechend – sowohl im Inneren als auch von außen.

Das Buch startet mit einem ausführlichen und sehr klar strukturierten Inhaltsverzeichnis und einer sehr kurzen Einführung in das Thema „no carb“ (Lebensmittel und Zucker):

  • Flottes Frühstück
  • Rasche Snacks & Salate
  • Take-Away-Mittagessen
  • Warme Abendessen
  • Low Sweets

Vor den einzelnen Kapiteln werden nochmals Low Carb-Lebensmittel vorgestellt. Unter der Vielfalt der vorgestellten Rezepte fand ich so einige interessant, egal ob Salate, Suppen, Pfannengerichte, Nachspeisen, Getränke – beispielsweise Spitzkohlsalat mit Halloumi, Kürbis-Papaya-Suppe oder Ziegenfrischkäseeis mit Feigen. Die Gerichte sind stets bebildert und enthalten Titel, Mengenangaben, Zutatenliste, Angaben zu Zubereitungszeit, Kalorien und Nährstoffen sowie eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung. Vegane oder vegetarische Rezepte werden nicht extra gekennzeichnet, dafür gibt es zu einigen Rezepten kleine Tipps. Inhaltlich wird das Thema Abnehmen nicht ausführlich thematisiert.

Den Abschluss bilden bereits zusammengestellte Tagespläne, jeweils für eine Person. Diese enthalten zu jeder Jahreszeit vier Ideen zur Verpflegung über den Tag hinweg mit Kalorienangaben und der Seitenzahl im Buch, unter der die einzelnen Rezepte zu finden sind. Abschließend gibt es ein Register und eine Einkaufsliste, mit der ich weniger anzufangen wusste.

 

…für Faule-Reihe:

  • Vegan
  • Vegetarisch
  • Kochen
  • Backen

 

》FAZIT:

Schön gestaltetes und sehr gut strukturiertes Kochbuch mit vielen interessanten Rezeptideen!

Kommentare: 7
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Cover des Buches Food for Future für jeden Tag (ISBN: 9783517099866)Wollys avatar

Rezension zu "Food for Future für jeden Tag" von Martin Kintrup

Saisonal kochen
Wollyvor 5 Monaten

Hallo liebe Kochfreunde,

heute habe ich euch das neuste Werk von Autor Martin Kintrup mitgebracht. Im Dezember durfte ich bereits den Vorgänger Food for Future für euch testen (https://buchkenner.wordpress.com/2020/12/07/food-for-future-martin-kintrup/ hier gehts zur Rezension), der besonders unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit überzeugen konnte. Auch hier bleibt es natürlich nachhaltig, aber viel mehr noch liegt der Fokus auf der täglichen Machbarkeit. Auch nach einem langen Tag soll es noch möglich sein, diese Gerichte umzusetzen und seinem grünen Gewissen treu zu bleiben. Martin Kintrup möchte mit seinem Buch ein Baustein der „grünen Küche“ sein und sie jedermann zugänglich machen, egal wie stressig der Alltag auch sein mag. 

Dafür teilt sich das Buch in folgende Bereiche ein:

Theorie
Kapitel 1 Salate, Bowls und Snacks
Kapitel 2 Genüsslich satt essen
Kapitel 3 Sweet Treats
Saisonkalender

Gestaltung:
Das Buch ist, wie schon sein Vorgänger, wertig gearbeitet und optisch ansprechend. Wunderschön bebildert und gut gegliedert, verschafft man sich schnell einen Überblick. Durch ein gelungenes Inhaltsverzeichnis lassen sich einzelne Rezepte leicht wiederfinden. Eine positive Besonderheit bei den einzelnen Kochanleitungen ist die Unterteilung in „Schlüsselzutaten“ und „aus dem Vorrat“. Zu Beginn des Buches teilt der Autor uns mit, was für ihn essenziell in der Küche vorhanden sein sollte und diese Zutaten finden sich eben unter dem Stichwort aus dem Vorrat. Dies sind recht alltägliche Dinge, die sich in unterschiedlicher Zusammensetzung in jedem Rezept wieder finden. Wenn man sich danach richtet, hat man einen vernünftigen Grundstock an Zutaten immer zu Hause und bekommt auch gerade als Anfänger eine gute Übersicht. Alles, was dazu gekauft werden muss, ist unter Schlüsselzutaten zu finden. Das schafft einen bessern Überblick vor dem Einkauf und erspart so ein wenig Zeit.

Zeit, die ich bei dem ein oder anderen Rezept auch mehr einplanen sollte. Denn nicht alle Gerichte sind tatsächlich in 30 Minuten machbar. Vielleicht was die Vorbereitung angeht, aber nicht inklusive der Garzeiten. Trotz manchem Aufwand sind die Rezepte für Hobbyköche aber auf jeden Fall gut umsetzbar. Wer Spaß am Kochen hat, darf sich über viele verschiedene Zubereitungsarten freuen und wird entsprechend mit Abwechselung belohnt. Auch Freunde der gesunden Küche finden hier vielfältige Gerichte, bei denen lediglich wieder die mangelnden Nährwertangaben zu kritisieren sind. Auch Angaben für Allergiker fehlen leider. Dafür steht bei jedem Gericht die Personenanzahl dabei und als besonderer Clou auch noch die passenden Monatsangaben. Denn Saisonalität ist hier wieder Trumpf. Dazu passend gibt es am Ende des Buches einen Kalender, der nach Monaten unterteilt verschiedene Obst und Gemüsesorten aufzählt. Ein tolles Plus! 

Geschmack:
Wir sind zufrieden mit den bisher probierten Gerichten und haben auch noch einige schmackhaft klingende Rezepte auf dem Zettel. Beispielsweise klingt ein Spinatsalat mit Erdbeeren so ungewöhnlich, dass ich ihn noch ausprobieren muss. Generell sind wir Kräuterfans und würden großzügiger damit arbeiten, es ist aber natürlich klar, das man den Geschmack der breiten Masse treffen möchte. Als Basis sind die Rezepte auf jeden Fall lecker und die Würzung kann ja individuell erweitert werden. 

Fazit:
Ein sehr abwechselungsreiches Buch aus der grünen Küche, das besonders Anhängern der Saisonalen Küche eine Freude bereiten dürfte.

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