Martin Kintrup Kochen für Teilzeit-Vegetarier

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Inhaltsangabe zu „Kochen für Teilzeit-Vegetarier“ von Martin Kintrup

Gehören Sie auch zu denen, die mehr und mehr auf vegetarischen Pfaden wandeln, auf Fleisch und Fisch trotzdem nicht ganz verzichten wollen? Weil Steak, Schnitzel und Co. hin und wieder einfach zu gut schmecken? Für alle, deren Motto lautet - Reduktion ja, völliger Verzicht nein - ist dieses Buch gemacht: Die rund 60 Rezepte sind rein vegetarisch, werden aber allesamt von einer ausführlichen Variante begleitet, die zeigt, wie Fleisch, Geflügel oder Fisch jeweils integriert werden können. Was - am Rande bemerkt - die Rezeptanzahl verdoppelt! Außerdem in jedem der fünf Rezeptkapitel auf speziell gestalteten Sonderseiten zu finden: zwei bis drei Lieblingsgerichte in klassischer Form, also mit Fleisch, Geflügel oder Fisch, und in kreativer vegetarischer Abwandlung. So können Sie Tag für Tag aufs Neue und nach Lust und Laune entscheiden, was heute auf den Teller kommt - mehr als perfekt für alle Teilzeit-Vegetarier!

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  • Raffiniertes Gemüsekochbuch und Einsteigerbuch in die vegetarische Küche

    Kochen für Teilzeit-Vegetarier
    Abraxandria

    Abraxandria

    10. April 2013 um 15:05

    Inhalt: Ca. 60 vegetarische Rezepte plus einer ergänzenden Variante mit Fleisch, Fisch oder Geflügel. Meine Meinung: Ein vegetarisches Kochbuch mit Fleisch? Viele werden sich sicher fragen, was das soll. Nun, es ist ein Kochbuch für Menschen, die gerne Gemüse essen. Und für solche, die gerne mal ein wenig in die vegetarische Küche schnuppern wollen. Das soll nicht gleich heissen, dass der Leser dieses Buches zum Vegetarier missioniert werden soll. Doch warum nicht mal ab und zu ein Gericht ohne Fleisch servieren? Dieses Kochbuch inspiriert und zeigt, wie schmackhaft das vegetarische Leben sein kann. Zudem beinhaltet dieses Buch praktisch zwei Kochbücher in einem, ein vegetarisches und eins mit Fleisch. Dieses Kochbuch ist prall gefüllt mit abwechslungsreichen Gemüserezepten. Als Bonus gibt es zu jedem Rezept eine weitere Variante, wie man das Essen mit einer Fleisch-, Fisch oder Geflügelzugabe verfeinern kann. Hier findet man gute Anregungen, wie man lecker vegetarisch kochen kann. So kann jeder für sich einmal ausprobieren, wie es denn so ganz ohne Fleisch schmeckt. Auch für Gäste ist es eine gute Idee, denn so kann man ein Gericht kochen und die Gäste entscheiden lässen, ob sie es pur oder mit Fleisch genießen wollen. Ich selbst gehöre eher zu den Teilzeit-Fleischessern als zu den Teilzeit-Vegetariern. Auch für mich ist dieses Kochbuch interessant, denn ich kann jedes Rezept nach Belieben gestalten. Ich werde wohl hauptsächlich die vegetarischen Varianten nachkochen. Sehr ansprechend klingen für mich: Rübchen-Carpaccio, Avocadosalat, fruchtiger Reisnudelsalat, Süßkartoffel-Zitronengras-Suppe, Zucchinicreme mit Mozzarella-Taler, Selleriecreme mit Kerbel, Salbei-Gnocchi und gratinierte Polenta. Die Gestaltung des Buches ist nett gemacht. Die Rezepte sind in fünf Kapitel aufgeteilt: Salate, Suppe und Eintöpfe, Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchte, Pasta und Nudeln, Reis und Getreide. Zu jedem Kapitel gibt es eine kurze Einleitung. Auf der rechten Seite befindet sich jeweils ein großes ansprechendes Foto des Gerichtes zumeist in der vegetarischen Variante und auf der linken Seite die Kochzubereitung. Ausnahme bilden die Klassiker, die auf Doppelseiten mit kleineren Fotos ihren Platz finden und zu klassischen Fleischgerichten eine vegetarische Alternative anbieten. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass es mehr Gegenüberstellungen dieser Art gegeben hätte. Solche Umwandlungen von Fleischgerichten in vegetarische finde ich sehr hilfreich. Aufgezählt werden hier aber immerhin 14 Klassiker. Darunter befinden sich: Schnitzel, Brotsalat, Krautsalat, Knödelsuppe, Gulasch, Bratkartoffeln, gefülltes Gemüse, Kohlrouladen, Bolognese, Pesto, Lasagne, Pilaw, Quiche und Wraps. Viele Rezepte des Buches sind schon recht ausgefallen und locken den Leser mit ihren Raffinessen. Um mal einige zu nennen: Käsknödelsuppe mit Spinat, Bergkäsesuppe, Kürbis-Seitan-Gulasch, Langos mit Schnittlauchquark, Seitan-Gemüse-Bolognese, Pasta mit Grapefruitschaum, Macadamia-Minz-Pesto, Veggie-Pilaw, Gratinierte Polenta, Paprika-Mango-Gemüse, gefüllte Arepas oder Camenbert-Birnen-Wraps. Meist dauert die Zubereitungszeit etwas länger. Man muss schon einige Zeit fürs Kochen aufbringen. Was leider wirklich fehlt, ist ein Inhaltsverzeichnis um einen besseren Überblick zu erhalten. Das Kapitelverzeichnis am Anfang des Buches und das Register im Anhang sind mir etwas zu wenig. Fazit: Alles in allem ein raffiniertes Gemüsekochbuch für Gemüsefans und ein geschicktes Einsteigerbuch in die vegetarische Kochkunst.

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