Ich habe schon Bücher von anderen (großteils) Alleinreisenden gelesen, und an diesem gefiel mir besonders gut, wie die Länder und Kulturen beschrieben wurden, die Martin Klauka bereist hat. Leider rutscht das bei einigen anderen Erzählern oft in den Hintergrund, hier aber gar nicht. Ich werde definitiv den zweiten Teil auch noch lesen, weil ich wissen will, wie es mit ihm und Mogli noch weitergeht.
Mir gefiel, wie authentisch geschrieben wurde, und auch, wenn Mogli eine ganz außergewöhnlich gute Katze für Reisen ist, gab es Strapazen mit ihr, die auch nicht ausgelassen wurden, obwohl es sich dabei oft um alltägliche Dinge handelte. Langweilig oder eintönig war das beim Lesen allerdings überhaupt nicht, ich war bestens unterhalten. Ich mochte, wie lebendig und vielschichtig die ganze Reise beschrieben wurde, als wäre man direkt mit von der Partie, und als hätte man die vielen tollen Menschen auch selbst irgendwo kennen gelernt.
Nach dem Buch reizt mich eine Motorradreise umso mehr, wenn auch definitiv ohne Katze.












