Die Weltköche zu Gast im Ikarus

von Martin Klein 
5,0 Sterne bei3 Bewertungen
Die Weltköche zu Gast im Ikarus
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Menüs und Köche im Portrait - ein beeindruckendes Buch!

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Hochwertiges, äußerst geschmackvolles Buch.

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Inhaltsangabe zu "Die Weltköche zu Gast im Ikarus"

Die besten Köche der Welt wechseln sich Monat für Monat ab, um am Salzburger Flughafen für die Gäste des Restaurant Ikarus ihre Menüs zu zaubern. Dieses Jahr kamen die Gastköche aus allen Ecken der Welt: Die beiden deutschen Drei-Sterne-Köche Christian Bau und Thomas Bühner hatten beide denselben Mentor und doch könnte der Unterschied zwischen ihren Kreationen kaum größer sein. Christophe Muller, der Botschafter von Paul Bocuse, präsentiert französische Hochküche in ihrer reinsten Form, Daniel Boulud seine kosmopolitische New Yorker Variante. Søren Selin gilt in Kopenhagen als französisch inspirierter Koch, sein Kollege Nicolai Nørregaard kocht dagegen nur, was auf seiner Heimatinsel Bornholm wächst. Außerdem standen Superstars aus Mexiko-Stadt, London, Lissabon und Neu-Delhi in der Ikarus-Küche.

Dort arbeitet Executive Chef Martin Klein mit einem perfekt eingespielten Team und den erlesensten Zutaten, um die Menüs der Gastköche perfekt nachzukochen. Er erzählt von seinen Besuchen in den Heimatländern und Wirkungsstätten der Köche und erklärt Profis und engagierten Hobbyköchen Schritt für Schritt, wie die außergewöhnlichen Gerichte zubereitet werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710500237
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:328 Seiten
Verlag:PANTAURO
Erscheinungsdatum:05.04.2018

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    Flattervor 10 Monaten
    Kochbuch der Superlative

    Zum Inhalt: Klappentext

    Die besten Köche der Welt wechseln sich Monat für Monat ab um am Salzburger Flughafen für die Gäste des Restaurants Ikarus ihre Menüs zu zaubern. Dieses Jahr kamen die Gastköche aus allen Ecken der Welt: Die beiden deutschen Drei-Sterne-Köche Christian Bau und Thomas Bühner hatten beide denselben Mentor und doch könnte der Unterschied zwischen ihren Kreationen kaum größer sein. Christophe Muller, der Botschafter von Paul Bocuse, präsentiert französische Hochküche in ihrer reinsten Form., Daniel Boulud seine kosmopolitische New Yorker Variante. Soren Selin gilt in Kopenhagen als französisch inspirierter Koch, sein Kollege Nicolai Norregaard kocht dagegen nur, was auf seiner Heimatinsel Bornholm wächst. Außerdem standen Superstars aus Mexiko-Stadt, London, Lissabon und Neu-Dehli in der Irkarus-Küche.


    Dort arbeitet Executive Chef Martin Klein mit einem perfekt eingespielten Team und den erlesensten Zutaten, um die Menüs der Gastköche perfekt nachzuholen. Er erzählt von seinen Besuchern in den Heimatländern und Wirkungsstätten der Köche und erklärt Profis und engagierten Hobbyköchen Schritt für Schritt, wie die außergewöhnlichen Gerichte zubereitet werden.


    Meine Meinung:

    Das erste Worte hat Martin Klein und gibt ein kleines Statement zum jeweiligen Gastkoch ab. Diese präsentieren uns Menüs der Spitzenklasse. Kochgrößen wie Christian Bau, Christophe Muller, Manish Mehrotra und viele mehr geben sich hier die Hand. Jeder Gastkoch wird im Porträt vorgestellt und verzaubert uns mit seinem Menü. Die Bilder in diesem Kochbuch sind großartig und werden sowohl den Köchen als auch den Gerichten mehr als gerecht. Die Gerichte sind perfekt in Szene gesetzt und sprechen für sich selbst. Produkte von hervorragender Qualität werden in einen wahren kulinarischen Genuss verwandelt. Besonders angetan haben es mir der "Tag am (japanischen) Meer" von Christian Bau, das "Rotzunge Barbecue" von Soren Selin, die weltbekannte "Trüffel-Consommé unter der Blätterteighaube" von Christophe Muller aus dem Hause Bocuse. Die Rezepte sind verständlich erklärt und strukturiert gestaltet. Die Zutatenlisten sind logischerweise sehr lang und viele Produkte sind auch nicht so einfach zu bekommen. Für das Nachkochen braucht man eine perfekt ausgestattete Küche und viel Fingerfertigkeit beim Kochen. Man sollte Geduld mitbringen, dass die Produkte auf dem Teller dann auch wirken und schmecken. Hier wird auf höchstem Niveau gekocht. Im Ikarus ist der Name Programm. Ich durfte dort auch schon einen Abend erleben und es war ein unvergessliches, kulinarisches Erlebnis. Hier stehen das Produkt und der Gast im Vordergrund.


    Cover:

    Stilvoll und elegant umhüllt es seine kulinarischen Schätze.


    Fazit:

    Ich habe sehr viel Inspiration erhalten und wenn man Freude und Leidenschaft beim Kochen empfindet, darf dieses Buch in keiner guten Küche fehlen. Die Rezepte haben Charakter, Seele und sehr viel Herzblut.

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    MissStrawberryvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Menüs und Köche im Portrait - ein beeindruckendes Buch!
    Ein Bildband der Superlative

    Handlich ist dieses Buch auf keinen Fall. Das möchte es ja auch gar nicht sein. Es ist groß und schwer und mächtig – ganz wie sein Inhalt.

    Die besten Köche der Welt wollen ihren Monat im Ikarus und die Liste der Köche, die ihren Monat schon haben, ist eindrucksvoll und imposant. Jeder der zwölf Köche dieses vierten Bandes wird hier vorgestellt. Sowohl sein Menü wird von ihm selbst erklärt, als auch sein „Heimatrestaurant“ vorgestellt und sein Werdegang erzählt. Deshalb ist dieses Buch auch ein grandioser Bildband, in dem die Speisen nahezu in Originalgröße zu sehen sind – in jedem kleinsten Detail! Dazu viele Fotos der jeweiligen Küchen und den Menschen darin, die im Hintergrund hart daran arbeiten, dass die Menüs so grandios aussehen, wie sie dann auf dem Teller und beim Gast landen.

    Natürlich bringt dies auch mit sich, dass kein einziges Menü mit Zutaten zubereitet wird, die man mal eben so zu Hause hat. Es werden extrem ausgefallene Produkte verarbeitet. Das ist kaum verwunderlich, sind es doch auch sehr ausgefallene, ganz spezielle Menüs, die man nicht jeden Tag isst. Ich vermute sogar, dass ganz wenige der Menüs (sogar der einzeln genommenen Gerichte) überhaupt nachgekocht werden vom Leser. Müssen sie auch nicht – dieses Buch ist eine Hommage an die gehobene Küche, an „one in a lifetime“ Erlebnisse, an die Kunst der Edelköche. Entsprechend sind die Anleitungen zu den Zubereitungen recht spartanisch und nicht zu allen Komponenten gibt es ein Rezept. Wie gesagt, ich erwarte das auch weniger, denn in meinen Augen geht es in diesem Buch (bzw. den Büchern, es ist ja schon der vierte Band) ebenso wie in der Fernsehserie mehr um den Hangar (das Restaurant Ikarus) und die Weltköche. Deren Profile stehen im Mittelpunkt. Mir gefällt es!

    Kurz und knapp: Dies ist kein Kochbuch der üblichen Art. Es ist ein Album großartiger Köche, ein Bildband, ein schwergewichtiges Juwel. Alle, die vom Kochen fasziniert sind und sich von den Großen inspirieren lassen, werden daran unbändige Freude haben. Wer jedoch ein Kochbuch sucht, das Vielgängemenüs dieser Klasse für jeden ganz einfach erklärt und nachkochbar macht, liegt komplett falsch. Von mir: fünf Sterne! Auch wenn ich viele der Gänge gar nicht essen wollen würde, allein der Anblick ist umwerfend!

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    Sikalvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Hochwertiges, äußerst geschmackvolles Buch.
    Die Weltköche zu Gast im Ikarus (Band 4)

    Von A wie Aal bis Z wie Zapfen (genauer eigentlich „Tannenzapfen“) findet man in diesem 4. Band der bereits bekannten Serie wieder so einige Gaumenfreuden. Auf über 325 Seiten beweisen jene Köche ihr Können, welche sich bereits im Ikarus beweisen durften. Und nicht umsonst nennen sich diese auch Weltköche.

     

    Die Gerichte zeigen die Vielfalt der Küche wie man sie selten in einem Buch zusammen findet. Von asiatisch bis Hausmannskost, von scharf würzig bis süß, von ausgefallen bis raffiniert findet hier jeder, der sich gerne an den Herd stellt, etwas für sich.

     

    Aber nicht nur die vorgestellten Speisen machen dieses Buch zu dem was es ist, auch die darin vorgestellten Köche tragen mit ihren Erzählungen ihren Teil dazu bei. So erfährt man nicht nur wo der eine oder andere in der Küche steht wenn er nicht gerade im Ikarus kocht, sondern auch wie es zu den einzelnen Gerichten kam oder welche Besonderheiten es bei der Zubereitung zu beachten gilt – nicht in irgendeiner Randnotiz, sondern immer von den Köchen selbst erzählt und für uns im Buch zusammen gefasst.

     

    So bekommt jedes Rezept – auch wenn es einmal nicht nach dem eigenen Geschmack zu sein scheint – eine besondere Note, nämlich, dass es sich um etwas Spezielles handelt – nicht nur für den Leser sondern auch für jeden der Küchenchefs.

     

    Wenn die Weltköche das Ikarus bereichern, hat es sicherlich nicht nur den Zweck die dort anwesenden Gäste zu bekochen. Vielmehr spürt man im letzten Teil des Buches wie sehr dieser Funke der Begeisterung auch auf das Ikarus-interne Team überspringt.

     

    Auch das eigene Team des Ikarus steht den Weltköchen in nichts nach, die Rezepte allesamt ideenreich, die Geschichten dazu nicht weniger interessant.

     

    Schwieriger wird es jedoch, möchte man sich zu Hause selbst an den Gerichten versuchen. Ist es einerseits schon nicht ganz leicht an die Zutaten zu kommen, so wird andererseits nicht nur bei der Zubereitung sondern auch noch beim Anrichten der Speisen die Latte sehr hoch gelegt, wenngleich das eine oder andere durchaus auch für Laien zu schaffen ist.

     

    Wer sich zu Hause dennoch nicht selbst über die Gerichte traut, dem sei geraten, sich einen Termin im Ikarus zu machen – hier wird vom hauseigenen Team gekocht, gebraten, gegrillt alles was auch die Gastköche hier zubereitet haben. Und wir? Brauchen uns nur noch an den Tisch zu setzen und es uns schmecken zu lassen…

    5 Sterne – auch für die wunderbare Gestaltung und die ansprechenden Bilder und Portraits der vorgestellten Köche.

    Kommentare: 3
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