Martin Krüger Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)

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Inhaltsangabe zu „Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)“ von Martin Krüger

Ein perfides Spiel um Leben, Tod und eine Partitur Die große Premiere rückt näher: Die Uraufführung der jüngst entdeckten zehnten Symphonie Ludwig van Beethovens, ein Ereignis, auf das die halbe Welt hinfiebert, liegt nur noch vierundzwanzig Stunden entfernt. Doch jemand trachtet danach, die Aufführung zu sabotieren. Ein Wahnsinniger hat Musiker und Sänger entführt, die Partitur gestohlen, und fordert den Dirigenten zu einem tödlichen Spiel in der Nacht im Opernhaus. Musikdirektor Frederic Mallory wollte den Vorabend der Premiere eigentlich in aller Ruhe bei einem Glas Rotwein verbringen, bis ihn ein Anruf aufschreckt: Ein Unbekannter erzählt ihm, er habe die Partitur der Symphonie gestohlen und die besten Orchestermusiker entführt, darunter Rebecca Vetra, eine gefeierte Solistin. Keine Polizei, lautet die Drohung des Unbekannten, sonst wird sie als Erste sterben. Er fordert Mallory auf, in der Nacht das Opernhaus zu betreten und sich ihm in einem tödlichen Spiel zu stellen … sollte der Maestro sich weigern, so fährt der Unbekannte fort, dann werden zu jeder vollen Stunde Mitglieder des Ensembles sterben und die Partitur, Beethovens zehnte Symphonie, in Flammen aufgehen … (Quelle:'E-Buch Text/03.10.2014')

zu kurz und zu viele Fragen

— Anneja
Anneja

Blutig, spannend - mit zerfließenden Übergängen zwischen Realität und Wahnsinn!

— Zwillingsmama2015
Zwillingsmama2015

Ein blutiger Horror-Thriller, der sich an nicht zart besaitete richtet.

— Flaventus
Flaventus
  • Rezensionen
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  • Das Musikstück mit bösen Anhang

    Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)
    Anneja

    Anneja

    05. October 2016 um 09:52

    Vorab möchte ich mich bei Martin Krüger für das Leseexemplar bedanken.Bevor ich das Buch las, dachte ich mir doch erstmal ein Bild von Herrn van Beethoven zu machen und informierte mich im Internet. Interessanter Mann, das muss man schon sagen. Doch die wohl wichtigste Information über ihn ist wohl jene, das er die 10. Sinfonie nie beenden konnte. Und genau auf diesen Fakt beruht die Geschichte von Martin Krüger. Denn in seinem Thriller wurde sie fertig gestellt und beherbergt seitdem ein schreckliches Geheimnis. Die Tickets sind verkauft und sowohl die Gäste auch das Orchester erwarten den Tag an dem die 10. Sinfonie sich in ihre Ohren legen darf. Auf diesen Tag wartet auch der Dirigent Mallory, welcher am Vorabend der Premiere aus dem Schlaf gerissen und von einem unbekannten Mann in die Oper gelockt wird. Schließlich werden seine Sinfonie und die Sopranistin Rebecca festgehalten.Was danach geschieht ist ein Wettlauf mit der Zeit, denn zu jeder vollen Stunde stirbt ein Mensch. Was für eine Story dachte ich mir auch als ich die Kurzbeschreibung zum Buch las. Es klang spannend, abenteuerlich und äußerst interessant. Doch leider verwirrten mich die gegebenen Umstände zum Ende immer mehr, so das ich teils sogar den Faden verlor un einen ganzen Absatz nochmals lesen musste.Zudem fehlten mir zu viele Einzelheiten und auch das offene Ende ließ mich ungenügend zurück. Ich habe nix gegen offene Enden, manchmal geben sie der Sache erst richtig Pfiff, aber hier hätte ich doch wenigstens bis zu einem bestimmten Moment gewusst wie es weiter geht. Die Personen im Buch konnten mich nicht tiefgehend überzeugen, da sie zu oberflächlich beschrieben waren oder nur sehr kleine Szenen hatten. Der Hauptcharakter Maestro Mallory war für mich leider von vorn herein ein sehr schwieriger Charakter. So richtig mögen konnte ich ihn nicht aber verabscheuen oder hassen aber auch nicht. Er blieb neutral. Auch nach seiner Beichte aus der Vergangenheit konnte ich mir kein echtes Mitleid abringen. Dazu war ich auf Grund der verwirrenden und konfusen Handlung kaum möglich.Ich glaube man hätte mehr aus dem Buch heraus holen können, wenn man mehr auf das eingegangen wäre was hinter der Sinfonie steckt. Gerne hätte ich gewusst wie es auf die Sinfonie stieß oder wie seine Verbreitung in der Stadt aussah. Man hätte nicht alles auf 200 Seiten packen müssen, mit mehr Seiten hätte man vielleicht mehr Spannung erzeugt und die einzelnen Stationen welche er bei seinem Wettlauf ablief genauer beschrieben können. So ganz überzeugen konnte mich das Buch nicht. Mir fehlte der Tiefgang. Ein Buch über Kurzgeschichten zu Musikstücken wäre auf jeden Fall interessant. Auch hier könnte man im Bereich Thriller/Krimi bestimmt viel heraus holen.

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  • Subtiler Horror

    Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)
    Zwillingsmama2015

    Zwillingsmama2015

    15. September 2016 um 01:04

    In Martin Krügers Thriller "Die Zehnte - Symphonie des Schreckens" geht es um die vollendete 10. Symphonie von Beethoven und das grausame Spiel in einer Oper um die Premiere dergleichen. Frederic Mallory erhält am Vorabend der Premiere der 10. Symphonie einen merkwürdigen Anruf. Jemand hat die gefeierte Sopranistin Rebecca orosco entführt - nun soll Mallory mit dem Entführer ein Spiel spielen - um das Leben einiger Menschen und um die Symphonie. Martin Krügers Schreibstil lässt sich sehr gut lesen. Er versteht es eine düstere und sehr unheimliche Atmosphäre aufzubauen und dem Leser, den ein oder anderen Schauer über den Rücken laufen zu lassen. Er beschreibt die Situationen, in denen Mallory sich befindet sehr bildhaft und detailgetreu - und auch sehr kurzweilig. Sehr toll finde ich auch den Aufbau des Buches, der natürlich an eine Oper oder Symphonie erinnert und in Ouvertüre und drei Akte aufgeteilt ist. Zudem ist hier auch unbedingt zu erwähnen, dass eine Intention von Martin Krüger beim Schreiben des Buches eine Hommage an H.P.Lovecraft ist - und ich finde, dass ihm das ganz wunderbar gelingt. Er arbeitet zwar nicht nur mit subtilem Horror, sondern ebenfalls mit blutigen Szenen - aber wenn man die ein oder andere Geschichte von Lovecraft kennt, findet man die Stilelemente. Das schaurige, den subtilen Horror, der sich im Kopf abspielt und diese verwaschenen Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn. "Die Zehnte - Symphonie des Schreckens" ist kein perfektes Buch, aber ein sehr gutes, das zu unterhalten weiß und vor allen Dingen mit einem sehr spannenden Schluss aufwartet. Starker Anfang, ein paar Schwächen im Mittelteil - aber dafür auch wieder ein sehr überraschendes Ende. Wer diese Art von Horror mag, und gerne auch schon mal Autoren wie Markus Korb liest, sollte sich "Die Zehnte - Symphonie des Schreckens" einfach mal anschauen!

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    • 2
  • Rezension zu "Die Zehnte Symphonie des Schreckens"

    Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)
    Zsadista

    Zsadista

    10. September 2016 um 14:25

    Eine verzweifelte Frau verkauft einem Pfandleiher ein paar Blätter mit Noten. Diese entpuppen sich als die vollendete Zehnte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Dabei hatte er diese offiziell nie beendet. Eine Sensation für die Öffentlichkeit. Am Vorabend der Premiere bekommt der Musikdirektor einen seltsamen Anruf. Er soll zum Opernhaus kommen, sonst stirbt seine Solistin Rebecca Orosco. Völlig verwirrt fährt Frederic Mallory zur Oper. So beginnt eine Nacht des Schreckens, der Pain und des Sterbens. Kann Mallory Rebecca aus den Fängen des Wahnsinnigen befreien und ist die Symphonie noch zu retten?„Die Zehnte Symphonie des Schreckens“ ist ein Horror Thriller aus der Feder des Autors Martin Krüger. Der Schreibstil des Autors gibt eigentlich keinen Grund zu Beanstandungen. Er ist flott, verständlich und gut lesbar. Durch die kurzen Kapitel kann man fast nicht mehr aufhören, wenn man einmal angefangen hat zu lesen. Ich mag kurze Kapitel sehr gerne, obwohl ich dann immer mehr lese, als mir eigentlich Zeit dazu bleibt. Das Cover ist recht ansprechend. Mit den Farben ist es ein richtiger Hingucker. Meines Erachtens hat das Cover allerdings einen kleinen Fehler. Vorne steht „Thriller“ und auf dem Buchrücken „Horror“. Das dürfte manchen etwas verwirren. Ich würde die beiden Worte zusammen nehmen und das Ganze als „Horror Thriller“ bezeichnen. Die Story war dann nicht ganz mein Fall. Sie erinnerte sehr an Filme wie „Saw“ und Co. Andere zum Quälen oder Töten zu bringen, um an ein Ziel zu kommen ist einfach nicht mein Fall. Auch wurde mir die Geschichte am Ende zu wuselig und dann Zack, war die Sache vorbei. Es liegt auch nicht daran, dass das Ende offen bleibt, ich mag offene Enden. Es waren zum Schluss einfach zu viele Handlungsstränge, die schnell zusammengezwirbelt, aber nicht mehr entwirrt wurden. Es bleiben mir einfach zu viele Fragen offen. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass in dem Buch schon einige blutige Szenen beschrieben werden. Mir hat das im Allgemeinen nichts ausgemacht. Sollte allerdings erwähnt werden, falls ein Leser da doch etwas zarter besaitet ist und dies nicht lesen möchte. 

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  • Gruselfaktor garantiert

    Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)
    Alex1309

    Alex1309

    10. September 2016 um 07:34

    Das Cover finde ich gut gewählt. Es zeigt den Vorhang der Oper, in der das Buch spielt und eine der Hauptfiguren schaut dazwischen hervor. Wirkt trotz der Farben für mich schon etwas gruselig. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich gut lesen. Am Anfang konnte ich das Buch vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Leider lässt diese Spannung im Mittelteil etwas nach. Aber an sich ein unterhaltsames Buch und eine gute Geschichte, die dahinter steckt. Für mich war es eine gute und zum Teil gruselige Unterhaltung.

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  • Leserunde zu "Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)" von Martin Krüger

    Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)
    MartinKrueger

    MartinKrueger

    Verlost werden 10 Ebooks & 5 Taschenbücher.Liebe LovelyBooks-Fans, ich möchte Euch gerne zu einer Leserunde meines Romans "Die Zehnte – Symphonie des Schreckens" einladen.Zur Verlosung stehen 10 Ebooks in jedem gewünschten Format & 5 Taschenbücher.Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr wirklich Zeit und Lust habt die 220 Seiten zu lesen und euch in der Runde und bei Amazon dazu zu äußern. Mit anderen Worten: Eine Rezension ist Pflicht. Vielen Dank schon einmal im Voraus!Worum geht es:Ein perfides Spiel um Leben, Tod und eine PartiturDie große Premiere rückt näher: Die Uraufführung der jüngst entdeckten zehnten Symphonie Ludwig van Beethovens, ein Ereignis, auf das die halbe Welt hinfiebert, liegt nur noch vierundzwanzig Stunden entfernt. Doch jemand trachtet danach, die Aufführung zu sabotieren. Ein Wahnsinniger hat Musiker und Sänger entführt, die Partitur gestohlen, und fordert den Dirigenten zu einem tödlichen Spiel in der Nacht im Opernhaus.Musikdirektor Frederic Mallory wollte den Vorabend der Premiere eigentlich in aller Ruhe bei einem Glas Rotwein verbringen, bis ihn ein Anruf aufschreckt: Ein Unbekannter erzählt ihm, er habe die Partitur der Symphonie gestohlen und die besten Orchestermusiker entführt, darunter Rebecca Orosco, eine gefeierte Sopranistin. Keine Polizei, lautet die Drohung des Unbekannten, sonst wird sie als Erste sterben. Er fordert Mallory auf, in der Nacht das Opernhaus zu betreten und sich ihm in einem tödlichen Spiel zu stellen … sollte der Maestro sich weigern, so fährt der Unbekannte fort, dann werden zu jeder vollen Stunde Mitglieder des Ensembles sterben und die Partitur, Beethovens zehnte Symphonie, in Flammen aufgehen …Eine Geschichte über das unvermeidbare Schicksal, Besessenheit und Wahn.220 Taschenbuchseiten.Ich begleite diese Runde selbst. Dieses Buch ist ein Horror-Thriller mit übernatürlichen Elementen, eine Hommage an HP Lovecraft!Die Bewerbung endet am 28.08.2016 und die Gewinner werden spätestens zum 30.08.2016 bekannt gegeben.Mehr Infos & eine Leseprobe auf meinem Blog: http://martinkrueger.blogspot.de/oder auf meinem Autorenprofil bei AmazonWir sehen uns in der LeserundeLG MartinHinweis vom 19.8: Ich habe die Frist um eine Woche verlängert, da ich kommende Woche ausserplanmässig unterwegs sein werde und keine Bücher versenden kann.

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    • 69
  • Nichts für schwache Nerven

    Die Zehnte - Symphonie des Schreckens (Horror-Thriller)
    Flaventus

    Flaventus

    08. September 2016 um 20:46

    Es ist eine Sensation: Die nie vollendete Zehnte Symphonie von Ludwig van Beethoven taucht plötzlich auf. Augenscheinlich zufällig wird sie vom Intendanten der Oper Francis gefunden. Dieser beauftragt den erfolgreichen Dirigenten Frederic Mallory mit der Uraufführung des Werks.Am Abend vor der Uraufführung erhält der Dirigent eine Mitteilung eines Unbekannten. Die Sopranistin Rebecca Orosco wurde entführt und in der Oper festgehalten. Zudem hat er die Partitur der Symphonie an sich genommen und droht mit deren Vernichtung. Der Unbekannte zwingt Mallory unter Ausschluss von Polizei und der Öffentlichkeit in ein Spiel der etwas anderen Art.Schnell bemerkt der Leser zu Beginn der Geschichte, das irgendetwas nicht stimmt. Es taucht ein subtiler Horror auf, der den Leser fesseln kann. Es sind Kleinigkeiten, die das bekannte Bild verzerren und Leser darauf einstimmen, dass irgendetwas Unheimliches vor sich geht.Nach und nach begleitet der Leser Mallory dabei, wie er zusehends den Verstand zu verlieren scheint. Die Grenze zwischen Sein und Schein verschwimmt mit jedem weiteren Kapitel. Gleichzeitig wandelt sich der Erzählstil weg von subtilen, hin zum expliziten Horror. Die Gewaltdarstellungen werden exakter beschrieben und es fließt deutlich öfter Blut.Ich finde es schade, dass die diskreten Elemente des Horrors ab zirka der Hälfte des Buchs gänzlich aus der Geschichte genommen wurden. In meinem Dafürfinden erhöhen diese Elemente die Spannung signifikanter als die Darstellung blutiger Szenerien.Im Großen und Ganzen liest sich das Buch recht flüssig und ich konnte es in einem Stück herunterlesen. Allerdings bin ich beim Lesen über die ein oder andere offene Frage in der Handlung und der Logik gestoßen. Manche Dinge innerhalb der Handlung passen irgendwie nicht, ohne hier genauer darauf eingehen zu wollen, um nicht zu sehr zu spoilern.Das Handlungswirrwar am Ende rührt vielleicht auch einfach nur daher, als dass selbiges recht schnell kommt. Nachdem dem Leser einige offene Fragen beantwortet wurden, ist das Buch auch schon zu Ende. Mir drängt sich der Gedanke auf, dass dem Buch ein Lektorat recht gut getan hätte.Dennoch kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der dem Genre zugeneigt ist und nicht davor zurückschreckt, Bücher zu lesen, die von den Autoren selbst veröffentlicht wurden. Es muss aber erwähnt werden, dass dieser Horror-Thriller explizite Gewaltdarstellungen beinhaltet und sich somit an erwachsene Leser richtet, die nicht zart besaitet sein dürfen.

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