Martin Krengel Golden Rules

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Inhaltsangabe zu „Golden Rules“ von Martin Krengel

Endlich kommen sie! Die goldenen Regeln für Erfolg, Zufriedenheit und persönliche Produktivität, verpackt in 5 Module mit je 10 leicht anwendbaren Geboten. Der Autor präsentiert erprobte Methoden und innovative Konzepte, die frischen Wind in den Alltag bringen: Mit einer „Farbpalette“ können wir unsere Probleme lösen, mit den „Lebensbatterien“ eine perfekte Work-Life-Balance erzielen und mit dem „Krengelschen Imperativ“ wird Ordnung zum Kinderspiel.

Hier findet jeder etwas Motivierendes, Inspirierendes, Bewährtes. Vor allem besticht der ungewöhnliche Ratgeber durch seine persönliche und humorvolle Art. Kurzum: Ein unentbehrliches Handbuch, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Für alle Ehrgeizigen und Chaoten, für Studenten und Young Professionals aber auch anspornend für Fortgeschrittene.

Eine gute Sammlung nützlicher Tipps. Für mich aber nicht viel neues und wohl eher für Geisteswissenschaftler interessant.

— Meteorit

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    Golden Rules

    liberiarium

    20. May 2016 um 07:30

    PLOTOft braucht es nicht viel und man ist schnell von einem Projekt abgelenkt. Es mangelt an Konzentration oder Motivation, man kriegt sich nicht richtig organisiert und eigentlich fehlt ja auch zu allem die Zeit. Der Unternehmer Martin Krengel hat sogenannte Goldene Regeln aufgestellt, die helfen können, diese Probleme anzupacken. In fünf Modulen bespricht er einige seiner Tipps, wie man zu einem besseren Selbstcoaching gelangen kann, wie man die Motivation und Konzentration findet, wie man sich zeitlich und generell organisiert. MEINUNGBevor man das Buch in die Hand nimmt, sollte man sich klar darüber sein, dass Golden Rules keine Allzwecklösung für jegliche Probleme ist, doch die vielen Tipps können helfen, sich in bestimmten Bereichen zu verbessern. So sollte man vor allem überlegen, worin die eigenen Schwächen liegen. Das Buch ist in fünf Module eingeteilt: Selbstcoaching, Motivation, Zeitmanagement, Konzentration und Organisation. Man kann dadurch gezielt überblicken, welche Thematiken angesprochen werden und sich auf die Kapitel konzentrieren, die einen am meisten interessieren. Wer mit seinen Projekten zufrieden ist und glaubt, das Maximum der Selbstorganisation erreicht zu haben, wird hier vermutlich nicht fündig werden. Das Buch ist vor allem für diejenigen, die etwas lernen wollen. Ob Freiberufler oder Student ist dabei egal. Die Hauptsache ist die, dass man sich weiterentwickeln will – demnach muss man auch mit einem gewissen Ansporn an die Regeln gehen. Wer glaubt, durchs Lesen schlauer zu werden, täuscht sich, denn man muss die Regeln schon auch anwenden, um wirklich einen Nutzen daraus zu ziehen. Vieles kannte ich schon aus dem Studium oder von Tipps von Professoren, Freunden oder Kommilitonen. Dass man beispielsweise nicht erst kurz vor knapp mit seinen Projekten beginnen sollte und wenn es dann doch mal passiert, man keine Panik schieben soll. Oder dass man Akten und Unterlagen ordentlich abheften soll, damit nichts wegkommt. Einige Tipps sind zwar sehr simpel, doch trotzdem nützlich. Manchmal dachte ich jedoch, dass die Tipps eigentlich selbstverständlich sind – doch ich denke, dass diejenigen, die sich eben nicht so gut organisieren können, sich durch diese Kleinigkeiten einen Überblick verschaffen können. Im Buch werden demnach sehr einfache Methoden gezeigt, aber auch solche, die etwas mehr Anspruch erfordern. Ich habe erst kürzlich den Tipp mit der Wochenliste ausprobiert (man schreibt sich an einem Sonntag eine komplette Wochenübersicht mit notierten Stunden und Aufgaben), das hat wunderbar geholfen. Allerdings muss man für solche Methoden starke Nerven haben und sich wirklich zwingen, sich daran zu halten. Letztendlich ist jeder Tipp nutzlos, wenn man nicht ein Stück Eigenverantwortung mitbringt. Der Ton und Sprachstil war meiner Meinung nach manchmal etwas anstrengend. Zwischendurch fühlte ich mich regelrecht mit dem Zeigefinger bedroht. Als gesagt wurde, man könne sich ja schon einmal auf die Parkbank legen, um sein neues Zuhause auszuprobieren, falls man im schlimmsten Fall sein Ziel nicht erreicht, war ich nicht sonderlich motiviert, sondern fühlte mich nahezu verärgert. Unwohlsein, Stress, Termine oder Anrufe vorzutäuschen, um Vielrednern aus dem Weg zu gehen, halte ich ebenfalls nicht gerade für einen Tipp, der besonders menschenfreundlich ist und auch die Aussage, dass einem selbst bestimmt noch mehr Bereiche einfallen, bei denen man sich Arbeit erspart, fand ich ziemlich gemogelt. Auch wenn Martin Krengel die Tipps mit einem ironischen Augenzwinkern präsentiert, hätte ich darauf lieber verzichtet. FAZITFür mich lässt sich festhalten, dass ich zwar schon etwas gelernt habe, die meisten Tipps für mich aber bereits bekannt oder nicht relevant waren. Wer also konkret nach einer Lösung für ein bestimmtes Problem in den fünf Modulen sucht, wird wahrscheinlich fündig. Letztendlich ist aber die wichtigste goldene Regel die, dass man sich einfach an die Projekte setzen muss. Da ich ein paar der Regeln auch schon in meinen Alltag integrieren konnte, für meine Zwecke aber die Mehrheit der Tipps nicht greifbar waren, vergebe ich drei von fünf möglichen Lesebrillen für das Selbstcoaching-Buch Golden Rules.

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  • Rezension zu "Golden Rules" von Martin Krengel

    Golden Rules

    Solifera

    01. June 2010 um 18:20

    Endlich das 5 mal 10 des erfolgreichen Lernens und Arbeitens? Wer kennt das nicht; den mehr oder weniger ausgelutschten Spruch: Ich hab solange ein Motivationsproblem bis ich ein Zeitproblem habe? Dieses Buch will versuchen, Abhilfe zu schaffen: In „Golden Rules“ sammelt der Autor Martin Krengel Methoden, die frischen Wind in den Alltag von Studenten & Doktoranden, Berufstätigen & Berufseinsteigern sowie Wissenschaftlern & Kreativen bringt. Diese Methoden sind unterteilt in 5 Module für mehr persönliche Produktivität im täglichen Leben. Modul 1 (Selbstcoaching) soll helfen, das eigene (womöglich mangelnde) Selbstvertrauen zu stärken und sich selbst, wie ein Trainer einen Sportler, in Topform zu bringen, um die Grundlage für die weiteren Module zu legen. Modul 2 (Motivation) beschreibt, dass Motivation, der Wille, ein Ziel zu erreichen und die Bereitschaft sich für etwas einzusetzen undingbar sind für ein erfolgreiches Arbeiten, sowohl im Studium als auch im Berufs- und Arbeitsleben. Modul 3 (Zeitmanagement) hilft bei der Umsetzung der selbst gesteckten Ziele, indem es versucht Zeit zu sparen und effektiver zu nutzen. Im Modul 4 (Konzentration) lernen wir unsere mentale Kraft entfalten und auch fokussieren können, um produktiver zu sein. Im letzten Modul 5 (Organisation) wird gezeigt, dass Ordnung eben doch das halbe Leben ist und Zeit und Energie sparen kann. Komplettiert werden die Module am Ende mit Zusammenfassungen und Mini-Postern, um das wichtigste der jeweiligen Kapitel noch einmal verinnerlichen zu können. Das Buch ist amüsant, der Schreibstil locker-lässig und Grafiken sorgen für die notwenige Untermalung um den gelesenen Text bildlich zu veranschaulichen. Mit vielen zahlreichen Praxistipps (wie z.B. der Kick-Start am Morgen oder „Wie komme ich morgens in die Gänge?“) hat Herr Krengel mit seinen „Golden Rules“ ein durchaus sinnvolles Kompendium geschaffen für den chronisch verplanten und chaotischen Studenten, genauso wie für einen ehrgeizigen Doktoranden/Wissenschaftler oder auch für die arbeitende Bevölkerung. Jeder einzelne kann lernen, seine Produktivität um ein Vielfaches zu steigern und erfolgreicher in dem zu sein, was er tut. Allerdings rate ich tunlichst davon ab, das Buch in einem Rutsch lesen zu wollen, das führt nämlich zu maßloser Informationsüberflutung.

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  • Rezension zu "Golden Rules" von Martin Krengel

    Golden Rules

    dyabollo

    09. May 2010 um 12:07

    Vielleicht war es mein eigenes Verschulden nur die Inhaltsangabe zu überfliegen und gar nicht nach dem Autor zu sehen, denn hätte ich von vorn herein "Martin Krengel" gelesen, hätte ich mir dieses Buch gespart. Nein, das ist kein Vorurteil - oder doch? Auf jeden Fall hat sich dieses bestätigt. Martin Krengel bekannt aus "Studi - Survival - Guide" und "30 Minuten für effizientes Lesen", hat mal wieder gezeigt wie man ein neues Buch schreibt ohne einen eigenen Gedanken zu fassen. Er hat es geschafft alle schlauen Sätze dieser Welt in goldene Regeln zu packen, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe mir ein Buch erhofft, gekommen ist mal wieder eine Pocket Edition von 185 Seiten von denen die ersten 20 dem Eigenlob und der Erklärung des eigenen Geschreibsels sind. Auch zwischendurch wird immer mal wieder schlau geredet und erklärt. Was übrig bleibt sind Sätze wie: "Bleiben Sie ruhig" , "regen sie sich nicht auf", "erstellen Sie Mindmaps", "stimmen Sie sich auf ihre Aufgabe ein" und viele weitere uns bekannten Lehrsätze, die wir alle schon von der ersten Klasse an hören. Wollen Sie noch mehr? Bitteschön: "Verbanne die Zeitfresser wie Internet, Fernsehen...", "Visualisiere deine Ziele", "Schiebe deine Ziele nicht auf", "Entscheide dich!", "Verwirkliche deine Träume"...jetzt reichts aber, bin sowieso schon fast durch :) Was mir so richtig gut im Kopf hängen geblieben ist, und was ich wohl nie wieder vergessen werde ist folgendes: Wenn man schläft, kann man sich nicht gut auf eine Aufgabe konzentrieren. Wenn man jedoch wach ist und konzentriert, dann klappt es auf Anhieb :) Wow!!! Dafür habe ich dieses Buch gebraucht! Und es ist nicht alles! Um weiterhin konzentriert zu arbeiten und dabei Zeit zu sparen soll man Wochenpläne erstellen, Ziele schriftlich formulieren, Tabellen erstellen und, und, und. Letztendlich hatte ich das Gefühl, wenn ich all das befolge werde ich meine Zeit nur noch damit verbringen mich selbst zu managen und die Hälfte des Tages an Zielsetzungen und Ergebnissicherungen verbringen. Wer wirklich Motivation braucht und kompetente Hilfe soll sich ein anderes Buch nehmen. Zum Beispiel erwähnt Martin Krengel kurz "Flow" und genau dieses Buch würde ich den Golden Rules vorziehen. Auf deutsch heißt es "Lebe gut!" von Mihaly Csikszentmihalyi. Es ist kein Buch das einem etwas über Zeitmanagement erzählt aber darüber welche Fehler wir begehen und warum wir machne Aufgaben nicht anpacken wollen. Gleichzeitig hilft er einem und motiviert und das auf eine Art der man sehr gut folgen kann und somit auch als sinnvoll betrachtet. Und alles was man versteht und erkennt wird man auch eher umsätzen als "Goldene Regeln" die ohne Sinn und Verstand zusammengetragen wurden. Meine "Goldene Regel" lautet: Sparen Sie sich das Geld oder geben Sie es für ein wissenschaftlich fundiertes Buch aus, dass mehr kann als lehrreiche Sätze zu vereinen!

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