Martin Krist Böses Kind

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Inhaltsangabe zu „Böses Kind“ von Martin Krist

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.

»Für mich einer der besten Thriller von Martin Krist.« Kerstin Wiegard, Literaturchaos

»Der Meister der vielen Ebenen ist zurück und bereitet mit Berlins dunklen Seiten schlaflose Nächte.« Denise Börner, Tapsis Buchblog

»Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern.« Claudia Keikus, Berliner Kurier

Brillant spannend und interessant. Alleine der Ermittler Frei hat es mir angetan. Ich freue mich auf weitere Fälle mit ihm!

— Buecherseele79

Böses Kind,das hat was!

— Karin_Zahl

Ein kurzweiliger Krimi mit einem überraschenden Schluss. Mit den Charakteren bin ich jedoch nicht richtig warm geworden.

— Buchwurm05

toller Thriller, spannende Geschichte, tolle Charaktere, hat Geheimnisse die auf einen weiteren Band hoffen neugierig machen

— juli.buecher

Spannender und rascher Start in eine neue Reihe.

— Bluebell2004

Rasantes Tempo - Spannung pur!

— Lieblingsleseplatz

Nicht mein Fall

— BuchHasi

Etwas durchschaubarer als vorherige Werke des Autors, aber ohne Zweifel ein Pageturner!

— SanniR

Ein spannender erster Fall mit Kommissar Henry Frei

— Mlle-Facette

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und gut formuliert, das Ermittlerduo sehr interessant gegensätzlich gewählt.

— Principessa1909

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  • Gestatten- Ermittler Frei

    Böses Kind

    Buecherseele79

    15. May 2018 um 10:02

    Suse hat alleinerziehend, vom Ehemann verlassen worden und muss sich nun um ihre 3 Kinder und den Hund kümmern.Natürlich ist sie oft heillos überfordert, gerade mit ihrer Tochter Jaqueline, die ihre pubertäre Phase hemmungslosauslebt.Doch eines Morgens ist Jaqueline verschwunden und Suse beginnt sich Sorgen zu  machen.Gleichzeitig ermitteln Kriminalkommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers in einem Mordfall bei dem die Frau eines sehr gläubigen Pfarrers im Hotelzimmer tot aufgefunden wurde.Als Henry und Louisa auf eine Baustelle gerufen werden weil ein Hund gekreuzigt wurde sehen sie keinen Grundan diesem "Fall" dran zu bleiben.Doch keinen Tag später wird eine Leiche gefunden, in einer Wand auf der Baustelle einbetoniert... ihr fehlen nicht nur die Arme sondern sie wurde auch tagelang gefoltert...und bei dieser Leiche finden sich Sachen von Jaqueline...ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...Ich habe schon das ein oder andere Buch von Martin Krist gelesen und für mich ist dieser Autor ein Garant für spannend Thriller, interessante Ermittler und Gänsehautmomenten.Dies kann ich auch komplett auf den neuen Thriller "Böses Kind" ummünzen.Wie bei "Mädchenwiese" steht hier eine alleinerziehende Mutter im Mittelpunkt und es fällt schwer sie nicht zu bemitleidenoder aber  nicht ständig den Kopf zu schütteln weil sie vom Leben ihrer Kinder, gerade von Jaqueline ihrem, gar nichtsmitbekommt.Ich würde jetzt nicht sagen dass mir die Mutter Suse sympathisch war aber was mir am Autor hier gefällt- er beschreibtden täglichen Wahnsinn einer alleinerziehenden Mutter und was es  heisst ständig zu krampfen, Arbeit zu finden und siezu behalten, für den Unterhalt der Kinder und sich selbst aufkommen zu müssen.Dies ist in keinster Weise ein Zuckerschlecken.Die Ermittler Frei und Albers könnten nicht unterschiedlicher sein, Albers ist gerade Mutter geworden, damit es aber zum Leben reicht ist sie recht früh wieder in den Dienst eingetreten und muss mit der Müdigkeit zu Recht kommen.Frei hingegen finde ich persönlich unheimlich interessant und spannend.Nicht nur dass er einen absoluten Ordnungstick hat, er erscheint auch sehr kühl und gefühlslos, aber mir war er trotzdem sympathisch und ja, mal ein ganz anderer Kerl von Ermittler.Auch das Familienumfeld bei Frei ist geschickt aufgebaut da sein Sohn das Asperger-Syndrom hat und man sich manchmal fast denken kann woher der Sohn das ein oder andere "Problem" hat.Frei scheint auch in der Vergangenheit den ein oder anderen Fehler begangen zu haben, dies bleibt in diesem Thrillerjedoch im Hintergrund.Das Verwirrspiel was mit Jaqueline passiert sein könnte ist hier perfekt ausgearbeitet, es gibt eigentlich keinen roten Faden der zu einem genauen Täter führt, auch die Mutter kann nicht wirklich weiterhelfen, vieles liegt im Dunkeln.Der Ex-Mann von Suse scheint in der Sache ebenso verwickelt zu sein und ich habe mich oft gefragt was hier nunTatsache ist und was der Verwirrung dienen soll.Das Ende ist mit einem Cliffhanger verbunden was mich persönlich nicht stört da mir der Thriller im Ganzen unheimlichgefallen hat und ich natürlich mehr von Frei und seinen Kollegen erfahren möchte.Auch was es mit der Vergangenheit von Frei auf sich hat, wer weiter in Berlin Frauen ermordet und was sich noch so offenbaren wird...auf jeden Fall kann ich für Thrillerfans eine klare Lessempfehlung aussprechen.

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  • Ein kurzweiliger Krimi mit einem überraschenden Schluss

    Böses Kind

    Buchwurm05

    19. April 2018 um 19:41

    In "Böses Kind" von Martin Krist verschwindet Jacqueline, die Tochter von Suse, einer alleinerziehenden Mutter. Auch der Familienhund bleibt verschwunden. Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers ermitteln. Martin Krist hat einen flüssigen Schreibstil. Ohne viel Vorrede ist man gleich in der Geschichte mitten drin, was mir sehr gut gefallen hat. Mit den 3 Hauptcharakteren bin ich jedoch nicht so ganz warm geworden. Da ist zum einen Suse Pirnatt, eine überforderte alleinerziehende Mutter. Dann Henry Frei, Kommissar mit einem Ordnungezwang und einem Sohn der das Asperger-Syndrom hat. Und Louisa Albers, vor kurzem Mutter geworden und ständig übermüdet. Die Charaktere sind zwar authentisch dargestellt worden, waren mir aber etwas zu emotionslos. Es gibt 2 Haupterzählstränge: von Suse und von den Ermittlern. Zwischendurch erfährt man von einer entführten Person, die gefangen gehalten wird und fragt sich: wer ist das? Auch sind einige Nebenhandlungen eingebaut, die nichts mit dem aktuellen Fall zu tun haben, aber wahrscheinlich für den 2. Teil relevant sind. Der Schluss war für mich überraschend und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

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  • Böses Kind!

    Böses Kind

    Karin_Zahl

    05. April 2018 um 17:35

    Böses Kind Es handelt sich um den ersten Teil um die neue Reihe um Kommissar Henry Frei. Henry scheint ein sehr perfektionierter Mensch zu sein. Seine Kollegin Luisa Albers,ewig Karottenkauend,sehr oft erwähnt, ist die ganze Zeit übermüdet, denn ihr Baby lässt sie wohl Nachts nicht schlafen. Die Charaktere sind für mich noch zu unterkühlt.Ich bin nicht richtig warm mit ihnen geworden.Dennoch durchaus spannend,flüssiger Schreibstil. Vor allem das letzte Drittel nahm richtig an Fahrt auf, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Und dann der Cliffhanger zum Schluss, sehr gemein.Bin weiter gespannt,auf neues!!!

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  • Böses Kind

    Böses Kind

    nasa

    29. March 2018 um 13:10

    Böses Kind ist der erste Band einer Serie rund um den Hauptkommissar Henry Frei. Und es war auch mein erstes Buch des Autors Martin Kirst. Obwohl er ein so hoch gelobter Autor ist bin ich mir nicht schlüssig ob ich nochmal ein Buch von ihm lesen würde. In einem Hotel wird die Leiche einer Frau gefunden. Doch bevor dieser Fall zum Abschluss gebracht wird, wird eine weitere Leiche gefunden. Ein junger Mann wird erschlagen und gekreuzigt aufgefunden. Zur gleichen Zeit meldet Suse ihre Tochter als vermisst. Suse ist heillos überfordert mit den Kindern, dem Haushalt der Trennung von ihrem Mann und sie scheint der Polizei nicht alles zu sagen. Frei und sein Team beginnen zu ermitteln.Vom Plot der Geschichte hätte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr erwartet. Es kam mir sehr unausgegoren vor. Es traten immer wieder Fragen auf die für mich auch nicht wirklich geklärt wurden. Wenn es doch dazu kam, dann nur kurz in einem Nebensatz. Spannung war durch die Intermezzos und die abwechselnden Kapitel von Frei und Suse schon da, blieb aber doch eher flach. Am Ende ging plötzlich alles ganz schnell und es wurde ein Cliffhanger eingebaut damit man den Nachfolger auch noch liest.Die Charaktere sind alle etwas blass geschildert worden. Frei ist ein pedantischer Mann der mich mit seinen Macken an Monk erinnerte und seine Kollegin ist Dauer Müde und knabbert immerzu an Möhren herum. Durch ihre Müdigkeit begeht sie auch einige Fehler. Suse ist eine typische Alleinerziehende Mutter die mit nichts wirklich klar kommt und immer nur am jammern ist und anderen die Schuld an ihrer Situation gibt. Wirklich warm geworden bin ich mit keinem der Protagonisten. Durch den leichten und lockeren Schreibstil hat sich das Buch schnell lesen lassen. Aber müssen tut man es meines Erachtens nicht unbedingt.

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  • Die Zeit läuft

    Böses Kind

    ChrischiD

    04. March 2018 um 18:26

    Wie geht man mit einer überforderten Mutter um, die ihr Kind als vermisst meldet, sich aber gleichzeitig in Widersprüche verstrickt? Gibt es konkrete Hinweise auf ein Verbrechen? In welche Richtung sollten die Ermittlungen vorangetrieben werden und wie erfolgversprechend sind sie? Diesen und weiteren Fragen müssen Henry Frei und sein Team sich stellen. Doch sollte die Beantwortung nicht allzu lange auf sich warten lassen, denn die Uhr tickt gnadenlos und niemand weiß was geschieht, wenn die Zeit abgelaufen ist. Wer bereits das ein oder andere Werk aus Martin Krists Feder gelesen hat, erwartet rasante Action, ungewöhnliche Settings und mit Sicherheit keine 08/15-Protagonisten. Nun schickt der Autor mit Henry Frei einen neuen Kommissar ins Rennen, der sich sofort beweisen muss. Denn es wartet ein mehr als ominöser Fall auf ihn, bei dem nichts ist wie es scheint – und die Zeit läuft. Mit seinem Einstieg mitten im Geschehen und kurzen, prägnanten Sätzen, die die Fakten auf den Punkt bringen, wird der Leser schnell in den Bann gezogen. Zahlreiche Andeutungen lenken die Theorien in eine bestimmte Richtung, die jedoch noch verifiziert werden muss. Gleichzeitig häufen sich aber ebenfalls Indizien, die darauf hindeuten, dass man gekonnt aufs Glatteis geführt wird. Somit ist ein Verwirrspiel im Gange, dessen Ausmaß lange Zeit nicht erkennbar und dessen Ausgang alles andere als gewiss ist. Hohes Tempo und Cliffhanger halten die Neugierde auf einem hohen Level, das ein Unterbrechen der Lektüre nahezu unmöglich macht. Einzig mit den Protagonisten wird man nicht so recht warm. Ob Haupt- oder Nebenfiguren ist dabei unerheblich, man scheint ständig nur an der Oberfläche zu kratzen, obwohl man sich vor allem bei Frei und seiner Kollegin tiefgründigere Einblicke gewünscht hätte. Möglicherweise werden diese jedoch auch bewusst zurückgehalten, schließlich folgt mindestens ein weiterer Band. Genügend Potential für mehr scheint durchaus vorhanden. „Böses Kind“ bildet den rasanten Auftakt einer neuen Thrillerserie, bei der Martin Krist sein Können einmal mehr unter Beweis stellt. Der Leser wird mit Informationen regelrecht angefüttert, bevor geschickt platzierte Überraschungsmomente sämtliche Gedankengänge zunichte machen. Absolute Konzentration ist gefragt, um sich nicht abhängen zu lassen, schließlich ist man durchweg versucht das Rätsel selbst zu lösen, bevor es den Ermittlern gelingt.

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  • Mörderische Hauptstadt

    Böses Kind

    Trucks

    20. February 2018 um 08:56

    Der erste Fall für Kriminalkommissar Henry Frei spielt in unserer deutschen Hauptstadt und hat mich gleich sowohl von Frei als auch vom Autor überzeugt (von diesem wieder mal, denn auch seine anderen Bücher fand ich sehr gut). Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt – ein bizzarer Mord... Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der erste Fall für Kommissar Henry Frei ist absolut spannend und das bereits von der ersten Seite an. Und das Schöne ist, dass diese Spannung auch nicht nachlässt. Man „rast“ durch das Buch hindurch und ist fast schon enttäuscht, als es dann zuende geht. Wobei der „Plot“ auch überzeugt, ich hätte halt nur gerne noch weitergelesen... Hoffentlich gibt es bald Nachschub von diesem tollen, neuen Ermittler.

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  • Kommissar "Frei" und sein erster Fall

    Böses Kind

    Adlerauge

    16. February 2018 um 12:40

    Inhalt : Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln. Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik : Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.Wo ist Jacqueline ? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin ?Ein Wettlauf gegen die zeit beginnt !Meine Meinung :Wow ! Was für ein temporeiches und spannendes Buch  - bin einfach super begeistert und werde demnächst noch ältere Romane von diesem Autor ( Martin Krist ) unbedingt lesen , da es hier mein erstes Werk war !Eine durchweg spannende Geschichte mit kurzen Kapiteln , die man fast in einen Rutsch durchlesen kann (habe diesen Roman in zwei Tagen beendet (320 Seiten )Auch fand ich die Charakterzüge der beiden Ermittler recht erfrischend und teilweise amüsant (jedenfalls eine gute Auswahl )Fand zwar das "Ende " recht abrupt , aber da es bald (im Mai 2018 ) mit dem zweiten Fall weiter geht , drücke ich hier mal ein Auge zu ( freue mich schon auf die "Fortsetzung " )Fazit : Ein rundum gut gelungener Thriller mit einen starken Ermittlerteam , den man  - besser gesagt : Ein Muss für alle "Krimiliebhaber " !

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  • Wart ihr alle brav?

    Böses Kind

    Lieblingsleseplatz

    11. February 2018 um 11:02

    Ich bin damals durch Instagram Posts auf Böses Kind aufmerksam geworden. Zunächst dachte ich, es handelt sich um eine Star Trek Dicovery Werbung (Team Lorca)  Aber durch die vielen schönen Posts von Martin Krist wurde ich eines Besseren belehrt. Aktuell begeistert der Autor ja eher mit Bildern von seinem zauberhaften neugeborenen Sohn … Da ich gern mal zwischendurch einen Thriller lese, schlug ich beim Eröffnungsangebot zu. Ich weiß, das ist schon ne Weile her, dafür habe ich das Buch dann auch jetzt innerhalb von 2 Stunden durchgesuchtet! Böses Kind ist der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Der Leser wird gleich zu Beginn mitten an einen Tatort katapultiert. Wo andere Autoren mit langen Beschreibungen aufwarten oder mit Wiederholungen nerven legt Martin Krist ein atemberaubendes Tempo in seiner Erzählung hin. Die Charaktere werden wenn überhaupt nur sehr knapp beschrieben. Das passt zum Erzähltempo und macht neugierig. Suse war mir sofort sympathisch. Obwohl sie als alleinerziehende Mutter eines Teenagers, einem Kindergartenkind und eines Babys heillos überfordert war mochte ich ihre chaotische Art. Sie erlebt den Alptraum einer jeden Mutter: Sie wacht auf und Ihre große Tochter ist verschwunden! Ihre Panik und Zweifel sind perfekt durch Krist umgesetzt worden. Auch wenn ich im Verlauf der Geschichte an ihr zweifelte war ich immer fasziniert von ihrer Persönlichkeit. „Es gibt Fehler, die sind zu ungeheuerlich für Reue“ (Roger Smith) Der Plot ist unglaublich gut geplant. Ich bin ehrlich, ich habe die Auflösung nicht kommen sehen – und das will schon was heißen. Ganz großes Kompliment! Böse Cliffhanger finden sich am Ende fast jedes Kapitels – so ist es schier unmöglich das Buch zur Seite zu legen. Auch der Stil ist wie schon erwähnt extrem rasant. Zitate aus früheren Dialogen lassen den Leser die Geschichte im Kopf weiter spinnen. „Die Zeit bewegt sich in zwei Richtungen, denn jeder Schritt in die Zukunft beinhaltet eine Erinnerung an die Vergangenheit“ (Paul Auster) Das Ende war jedoch für mich eher unbefriedigend. Wie bei einer Krimiserie bei der der rote Faden dominanter ist, als der Einzelfall. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung – aber trotzdem hätte ich mir gerade bei Kommissar Frei mehr Hintergrund-Informationen gewünscht. Die spärlichen Anspielungen wurden fast gar nicht aufgeklärt. Der aktuelle Fall um die verschwundene Jacqueline wurde zwar aufgeklärt, so vieles rund um den Kommissar, seine Vergangenheit und seine weiteren Fälle jedoch nicht. Hier hoffe ich auf einen baldigen zweiten Teil! So komme ich auch auf eine sehr gute Bewertung von 4 von 5 Lieblingslesesesseln für diesen rasanten Pageturner.

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  • spannender Thriller

    Böses Kind

    Literaturliebe

    07. February 2018 um 13:31

    Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!   MEINE MEINUNG Martin Krists neuster Roman “Böses Kind” ist mein zweites Buch des Autors, welches mir sogar noch etwas besser gefallen hat, als “Brandstifter”. In kurzen und knappen Kapiteln jagt Martin Krist den Leser wieder durch die Seiten und baut damit die Spannung immer weiter auf. Die Handlung ist sehr komplex mit vielen Wendungen und dennoch ziemlich raffiniert und gut durchdacht umgesetzt. Der rasante Erzählstil trägt sein übriges bei, damit man die Geschichte kaum noch aus der Hand legt. Die Brutaltität, mit der der Täter vorgeht, ist ziemlich erschütternd. Martin Krist geht zwar bei seinen Beschreibungen vermutlich nicht ganz so ins Detail, wie einige seiner Kollegen, dennoch haben mir die Morde selbst ziemliche Schmerzen bereitet. Die Welt des Mörders war wirklich sehr schräg und verdreht. Krists neuer Ermittler Henry Frei hat einige zwanghafte Macken, ist aber durchaus sympathisch. Er ist geradlinig und verfolgt so ziemlich jede Regel und jedes Prinzip, das es nur gibt. Doch auch Frei hat offenbar etwas zu verbergen. Der Titel “Alanna” hat für mich erst gar keinen Sinn ergeben, da es nicht wirklich etwas mit dem Fall zu tun hat. Im Verlauf stellte sich aber heraus, dass Alanna mit dem Ermittler Frei in Verbindung steht und der scheinbar perfekte Kommissar doch das eine oder andere Geheimnis birgt. Hier darf man sehr gespannt sein, wie Martin Krist die Geschichte weiterführt. Besonders gefallen hat mir, dass Frei und seine Kollegin Albers keine perfekten Menschen und Ermittler sind. Sie haben Ecken und Kanten und auch ihnen passieren Fehler. Zusammen mit den Ermittlern versucht man die Puzzlestücke an die richtige Stelle zu setzen. Es war irgendwann ziemlich schwierig herauszufinden, wer jetzt noch die Wahrheit sagt. Ab einem gewissen Zeitpunkt wirkte alles ziemlich verdreht und nichts war mehr offensichtlich. Jeder hätte die Morde begangen haben können. Bei Martin Krist sind offenbar parallel verlaufende Handlungsstränge an der Tagesordnung. Die Handlungsstränge haben auch hier auf den ersten Blick nicht wirklich etwas miteinander zu tun, kreuzen sich aber hier und da mal (und hängen dann letztlich doch zusammen). Der Täter selbst war für mich dann eine ziemlich große Überraschung. Und auch wenn das Motiv angesichts der Brutalität sehr banal wirkte – man kann halt doch nie sagen, was in einem Menschen wirklich vor sich geht.   ZUSAMMENFASSEND “Böses Kind” ist ein raffinierter und spannender Thriller, den man aufgrund des rasanten Erzählstils kaum aus der Hand legen kann. Die komplexe Handlung bewirkt, dass ab einem Zeitpunkt nichts mehr wirklich offensichtlich ist und man vergebens versucht, das Rätsel zu lösen. Der Täter selbst war eine große Überraschung und absolut nicht vorhersehbar. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und darauf zu erfahren, wie der am Ende des Buches angedeutete neue Mordfall gelöst wird und was es mit Alanna wirklich auf sich hat.

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  • Böses Kind

    Böses Kind

    mamenu

    05. February 2018 um 23:18

    KlapptextJEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!Der erste Fall für Kommissar Henry Frei.Meine MeinungDas war nicht mein erstes Buch von Martin Krist und bis jetzt haben sie mir alle gut gefallen.Deshalb wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen.Was mich am meisten erfreut, ist, das es eine Reihe ist und ich noch mehr vom Kommisar Henry Frei lesen kann.Denn mich hat "Böses Kind" von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich finde, der Autor beschreibt alles sehr gut, sodass man gar nicht mehr aufhören möchte dieses Buch zu lesen.Auch so ganz banale Sachen, wie Suse, die mit ihren Kindern sehr überfordert ist und es wirklich nicht ganz leicht hat. Dann kommt noch dazu das sie in einem Stadtteil wohnt wo das leben auch nicht gerade leicht ist. Schon so etwas hat mich sehr unterhalten, denn ich konnte alles genau nach vollziehen und habe mir beim lesen schon einige Gedanken über Suse gemacht.Aber am besten hat mich Henry Frei gefallen,denn meistens haben Kriminalkommissare doch eher ein kaputtes Leben, jedoch hier ist es anders. Er hat eine Intakte Ehe und einen kranken Sohn der Autist ist, wo er aber gut mit zurecht kommt. Ich finde ihn bei seinen Ermittlungen sehr ausgeglichen und das er nicht so ein Macho-Typ ist.Über die Ermittlungen möchte ich gar nicht so viel schreiben, denn dann würde ich einiges schon zu früh verraten. Ich kann nur sagen, das ich dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend fand.  Dennoch wurde ich sehr gut Unterhalten.Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall mit Henry Frei.

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  • Nicht mein Fall

    Böses Kind

    BuchHasi

    01. February 2018 um 19:22

              Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!Leider muss ich sagen, dass das Buch nicht ganz mein Fall war. Ich bin sehr schlecht in die Geschichte reingekommen und auch mit den Protagonisten bin ich überhaupt nicht warm geworden. Die Geschichte ist auch ewig nicht ins Laufen gekommen. Ich habe das Lesen dann auch unterbrochen.Schade eigentlich, denn der Klappentext und die Leseprobe haben einen guten Eindruck gemacht und mein Interesse geweckt.         

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  • Martin Krist - Alanna 1: Böses Kind

    Böses Kind

    SanniR

    30. January 2018 um 19:15

    Es ist so weit: Endlich wieder ein neuer von Martin Krist! Um ein Haar hätte ich das doch tatsächlich nicht mitbekommen.  "Böses Kind" war mein erstes Buch in diesem Jahr. Und ich muss sagen: wenn das Jahr lesetechnisch so weiter geht, dann wird es ein voller Erfolg! Doch nun zum Buch.  Suse lebt mit ihren drei Kindern allein in einem Plattenbau in Berlin. Schnell wird dem Leser klar, dass Suse mit ihren Kindern und ihrer Lebenssituation total überfordert ist. Ständig scheint sie zu spät zu ihrem Job in der Drogerie zu kommen und dann verschwindet auch noch ihre Tochter Jackie - wie es scheint spurlos.  Wenig später wird das Ermittlerduo Henry Frei und Luisa Albers zu einem Tatort in Berlin gerufen. Denn in der Hauptstadt treibt ein Mörder sein Unwesen. das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt.  Relativ schnell kann eine Verbindung zur überforderten Suse gezogen werden. Doch die Ermittler glauben der dreifachen Mutter kein Wort und so gerät auch sie in den Kreis der Verdächtigen.  Martin Krist beschreibt seine Charaktere sehr genau. Ich hatte jederzeit das Gefühl, sie vor mir zu sehen.  Die überforderte Suse, mit dem Baby auf dem Arm, die mit verzweifeltem Gesichtsausdruck ihre Tochter wieder finden möchte.  Den pingeligen Kommissar Frei, den auch nur die kleinste Staubfluse auf seinem Anzug stört.  Und die Karotten-futternde Luisa Albers, die zudem ständig übermüdet ist, da auch sie ein kleines Baby zu Hause hat.  Auch die Schauplätze in Berlin beschreibt er sehr realitätsgetreu.  Zwar schreibt der Autor aus unterschiedlichen Perspektiven und zunächst scheinen die einzelnen Erzählstränge nichts miteinander zu tun zu haben. Doch wer schon andere Bücher von Martin Krist kennt, der kann vielleicht schon bald eigene Schlüsse ziehen und den Kreis der Verdächtigen enger ziehen.  Doch welche Frage sich jedem Leser bis fast zum Schluss stellen dürfte ist: Wer ist Alanna? Und wie passt sie in die Geschichte?  "Böses Kind" ist ohne Zweifel ein Pageturner, wenn auch etwas "durchschaubarer" als vergangene Bücher des Autors.  Dennoch freue ich mich schon auf die Fortsetzung, die im Mai erscheinen wird.

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  • Ein spannender erster Fall mit Kommissar Henry Frei

    Böses Kind

    Mlle-Facette

    30. January 2018 um 16:11

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wie ich auf Martin Krist gestoßen bin. Ich kann mich einfach nicht erinnern. Jedenfalls bin ich irgendwann über seinen Instagram-Account gestolpert und bei ihm hängen geblieben. Und dann tauchte immer öfter sein neues Buch „Böses Kind“ auf. Glücklicherweise konnte man bei vorablesen in das Buch reinlesen und da konnte ich einfach nicht widerstehen.Mein Leseeindruck war folgender:Martin Krist hat einen packenden Stil. Es liest sich wie sich ein Tatort schaut und das meine ich absolut als Kompliment und will nicht sagen, dass alles abgedroschen und altbekannt wirkt. Das Buch könnte leicht eines dieser „Nur noch ein Kapitel“-Bücher werden, die man dann doch in einer Nacht durchliest. Hinzu kommen bisher überzeugende Charaktere, dessen Vergangenheit, noch einiges zu offenbaren weiß (so kommt es mir bei der Leseprobe jedenfalls vor).Wunderbar auch, wie die Geschichten bereits miteinander verwoben werden, ohne dass sich die Charaktere bisher kennen.Ich mag den Stil, ich mag das Tempo, ich mag die Stimmung, die wirklich wunderbar eingefangen wird. Auch wenn ich an dem Cover vorbei gegangen wäre, bin ich froh, dass ich mir die Leseprobe angeschaut habe und werde das Buch auf jeden Fall auf meine Leseliste setzen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.Und was soll ich sagen? Was die Leseprobe versprochen hat, wurde mehr als erfüllt.DER INHALTDer Fall um die vermisste Jaquie landet auf dem Tisch von Henry Frei und seinen Kollegen.Dann der Fund einer gekreuzigten Leiche, bei der der Rucksack der Jugendlichen gefunden wird. Die Hinweise sind spärlich, die überforderte Mutter kaum eine Hilfe und die Zeit rast.MEINE MEINUNGHerr Krist hat es wunderbar geschafft meinen ersten Verdacht zu zerschlagen und ins Nichts aufzulösen, ja, sogar dafür gesorgt, dass ich Unschuldige verdächtige. Kurz hatte ich die Sorge, dass sich die Geschichte lahm auflöst, aber nix da! Dann ging es erst richtig los.Wie schon bei der Leseprobe erwartet, war das Buch ein absoluter Pageturner. Bei der zweiten Hälfte hatte ich nicht mal mehr Zeit für Toilettenpausen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht.Und dann dieser absolut geniale Plottwist bei dem mir immer noch die Ohren schlackern.Der einfach so grandios gemacht ist – ich bin begeistert! Und wie so oft bei Krimis und Thrillern bin ich überrascht, wie leicht ich auf eine falsche Fährte zu führen bin.Und dann auch noch dieser fiese Cliffhanger. Und die offenen Fäden der wirklich tollen Charaktere.Jetzt heißt es also warten bis zur Fortsetzung …

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  • Spannend und auf jeden Fall zu empfehlen

    Böses Kind

    Xanaka

    27. January 2018 um 21:28

    Das Team um Kommissar Martin Frei hat in Berlin keinen leichten Job. Der Fall der ermordeten Frau scheint schnell gelöst. Anders dagegen der Fall der verschwundenen Jacqui. Sie ist schon zwei Tage nicht nach Hause gekommen. Suse, ihre alleinerziehende Mutter, ist mit ihren drei Kindern absolut überfordert und hat das Wegbleiben erst gar nicht bemerkt. Auch ihr Hund Tapsi ist verschwunden. Dann findet die Polizei einen gekreuzigten Hund und einen Tag später am selben Ort einen Toten. Und dann gibt es da noch den Fall der entführten jungen Frau, von der wir in einem weiteren Handlungsstrang lesen, aber nicht wissen, wer sie ist.Wie das alles zusammenhängt, muss schon jeder selbst herausfinden. Absolut spannend und eigentlich nie vorhersehbar erzählt Martin Krist hier seinen Krimi. Dabei ist er in seinen Handlungen nie vorhersehbar, das macht einem das Innehalten während des Lesens noch schwerer. Interessant und durchaus lesenswert fand ich auch die Darstellung der Ermittler, die allesamt ein Privatleben haben. Das macht sie umso menschlicher. Überrascht war ich über den Ausgang. Damit hätte ich so nicht gerechnet und es lässt hoffen auf weitere Ermittlungen um Kommissar Heil und sein Team. Von mir gibt es für diesen ausgesprochen spannenden Krimi verdiente fünf Lesesterne und eine Leseempfehlung an alle.

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  • Spannender Thriller mit neuem Ermittler-Duo

    Böses Kind

    Principessa1909

    24. January 2018 um 06:50

    Ein Mord an der Frau eines Fernsehpredigers, ein gekreuzigter Hund, ein gekreuzigter junger Mann,.. Das neue Ermittlerduo Henry Frey und Louise Albers könnten verschiedener nicht sein. Er: Pedantisch, ordnungsfanatisch, exakt. Sie: Chaotisch, übermüdet, salopp. Dennoch ein eingespieltes Team, welches sich perfekt in die Karten spielt. Zu Beginn eine Leiche in einem tristen, schmuddeligen Zimmer eines heruntergekommenen Hotels. Das Opfer: Die Ehefrau eines bekannten Fernsehpredigers, der sich auf die Fahnen geschrieben hat: „Traditionelle Familie als Leitbild erhalten“. Der Aufenthalt und die Ermordung der Ehefrau in einem billigen Hotelzimmer scheint wenig mit traditionellem Familienbild gemein zu haben und rückt den Ehemann ins Zentrum der Ermittlungen. Diese werden jedoch sehr schnell auf ein anderes Geschehen geleitet, denn in der stark renovierungsbedürftigen Stadtteilbibliothek eines weniger ansehnlichen Viertels Berlins wird ein toter gekreuzigter Hund aufgefunden. Parallel hierzu einige Straßen weiter die Hauptdarstellerin des Buches: Suse Pirnatt, alleinerziehende Mutter dreier Kinder, vom Ex-Mann im Stich gelassen, völlig überfordert, entdeckt, dass ihre Älteste, die 14-jährige Jaquie spurlos verschwunden ist, ebenso wie deren Hund Tapsi. Dann wird eine weitere Leiche in der Bibliothek gefunden, dieses Mal die eines jungen Mannes, ebenfalls ermordet und gekreuzigt. Wie hängt dies alles zusammen? Wer war der junge Mann? Und wo ist Jaquie? Schwebt sie in Lebensgefahr? Das Buch ist – gerade durch die permanenten Wechsel zwischen mehreren Handlungssträngen (das Ermittlerduo, Suse Pirnatt, eine unbekannte weibliche Person in Gefangenschaft) – sehr spannend und wenig vorhersehbar, zumal es immer neue Wendungen nimmt, und von vorherigen Vermutungen (die einem schon sicher erschienen), wegleitet, bis es zu einer äußerst überraschenden Auflösung führt. Am Ende des Buches dann die Rückkehr zum Ursprungsfall Weinstein und eine geschickte Überleitung zum zweiten Teil der Alanna-Serie, welche den Leser neugierig auf Band 2 zurücklässt. Uneingeschränkt empfehlenswert meinerseits.

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