Martin Krist Böses Kind

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Inhaltsangabe zu „Böses Kind“ von Martin Krist

JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN.

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln.
Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort.
Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist.

DIE PRESSE:

»Schreibstil, Charaktere, Spannung, Story – bei Martin Krist stimmt einfach alles! Ein Autor, auf den man sich verlassen kann und für mich ein neuer Held in meinem persönlichen Thriller-Olymp.«
(Eileen Bolloff, Buchhaim)

»Grandios!«
(Kristin Braun, Bücherherzrausch)

»Schnelle Schnitte, Szenenwechsel, heftige Wortwechsel, beklemmend düstere Räume, nassen Asphalt, Kälte - großes Kino. Sogar die Musik fehlt nicht.«
(Erika Mager, Litblogkoeb, Bücherei Oedekoven)

»Eine ganz klare Leseempfehlung für Thrillerfans.«
(Alexandra Stiller, Bücherkaffee)

»›Böses Kind‹ ist schmutzig, hart und schonungslos. Der Autor denkt sich tief in die Psyche von Menschen und fabriziert daraus ein buntes Potpourri unterschiedlichster sozialer Schichten. Dabei wird die spannende Handlung schon fast zur Nebensache. Aber nur fast.«
(Susanne Kasper, Literaturschock)

»Danke, Martin Krist, für diesen wieder einmal genial konstruierten Thriller.«
(Silke Tellers, World of Books & Dreams)

»Ein packender Pageturner, den ich jedem Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen kann. Gänsehautfaktor!«
(Rebecca Feist, Muffings Light Side)

»In diesem Thriller verschwinden nicht nur Mädchen, sondern auch Lesestunden. Eine klare Empfehlung!«
(Denise Börner, Tapsis Buchblog)

»Das bisher beste Buch des Autors.«
(Kerstin Wiegard, Literaturchaos)

»Man fegt als Leser durch die Seiten. Richtig thrillig, rasant, voll böser Erwartungen, die sich böse erfüllen.«
(Iris Tscharf, Die Leserin)

»Wer auf der Suche nach spannender Lektüre ohne Vorhersehbarkeiten ist, der sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. Leseempfehlung!«
(Petra Lux, Die Liebe zu den Büchern)

»Das neue Buch Böses Kind von Martin Krist ist ein spannender Pageturner, der einige klassische Thrillerelemente neu denkt!«
(Ramona Nicklaus, Kielfeder Blog)

Handwerklich solide gemachter Thriller mit bösem Cliffhanger am Ende - Band 2 kommt hoffentlich bald!

— TiliaSalix

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  • Spannender Reihenauftakt

    Böses Kind

    TiliaSalix

    18. February 2018 um 19:50

    Eine unbekannte Frau erwacht gefesselt in einem Kerker aus der Bewusstlosigkeit. Eine überforderte Mutter vermisst ihre 14jährige Tochter und den Familienhund.  Das Ermittler-Team um Kriminalkommissar Henry Frei untersucht den Mord an der Ehefrau des bekannten Fernsehpredigers Franz Weinsteins. Auf den ersten Blick haben diese drei Handlungsfäden nicht viel mit einander zu tun, und der Leser muss sich zunächst gedulden, bis sich zumindest die Wege der dauergestressten, alleinerziehenden Mutter Suse und die des vom Ordnungszwang getriebenen Kommissars Frei und seiner Kollegin Louisa Albers endlich kreuzen. Während der Fall um die getötete Ehefrau schnell geklärt zu sein scheint, entwickelt sich der neue Fall des Teams zunächst schleppend: ein grausam verstümmelter Hund wird in einem verlassenen Gebäude gefunden, am nächsten Tag eine ebenso zugerichtete Leiche. Daneben der Rucksack von Suses verschwundener Tochter Jaquie… Die Kapitel werden abwechselnd aus Suses und aus Freis Perspektive erzählt, dazwischen eingestreut die„Intermezzo“ betitelte Perspektive der Unbekannten. Auch wenn die Figuren allesamt noch ein wenig zu sehr nach Reißbrett aussehen und sich nur wenig entwickeln, insbesondere die dauermüde, frischgebackene Mutter Albers und der Ordnungszwang des Kommissars wirken schablonenhaft, zieht der handwerklich solide und schnörkellos erzählte Thriller den Leser doch in den Bann: die kurzen Kapitel und geschickt eingestreute Cliffhanger treiben den Puls in die Höhe. Allein: die Auflösung kommt dann doch arg plötzlich und abrupt daher. Und einen fiesen Cliffhanger zum Ende gibt es dann auch noch. Dennoch macht der insgesamt gelungene Reihenauftakt definitiv Lust auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

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  • Unglaublich spannend

    Böses Kind

    Alex1309

    11. December 2017 um 18:28

    Hier handelt es sich um den ersten Fall für Kommissar Henry Frei und den Beginn einer neuen Reihe. Ein Mord, bei dem das Opfer erschlagen und gekreuzigt wurde, ist der erste Fall für Kommissar Frei und sein Team. Zudem ist noch Jacqueline verschwunden und die Polizei glaubt ihr zunächst nicht, doch wo ist Jacqueline? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht und das Buch konnte meine Erwartungen erfüllen. Die Spannung ist von Beginn an da und hält bis zum Schluss. Die handelnden Personen sind gut beschrieben und ich konnte mir alle sehr gut vorstellen. Für mich ein spannender Auftakt und ich freue mich auf weitere Bücher um Kommissar Henry Frei.

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  • Der erste Fall für Henry Frei

    Böses Kind

    odenwaldcollies

    09. December 2017 um 20:13

    Die Berliner Mordkommission um Henry Frei und Louise Albers bekommen es mit einem brisanten Fall zu tun: die Ehefrau des prominenten Fernsehpredigers Weinstein wird ermordet in einem Hotelzimmer aufgefunden. Während im Fall Sina Weinstein die Ermittlungen relativ schnell voranschreiten, wird auf einer Baustelle eine brutal zugerichtete Leiche entdeckt. Sie scheint im Zusammenhang mit der alleinerziehenden Suse Pirnatt zu stehen, die kurz zuvor ihre Tochter als vermisst gemeldet hat. Mit Henry Frei und Louise Albers führt der Autor ein neues vielversprechendes Ermittlerduo ein. Henry Frei sticht durch seine Korrektheit und beinahe schon zwanghafte Ordnungsliebe hervor, an die sich neue Kollegen erst gewöhnen müssen. Louise Albers, die schon seit Jahren mit Frei zusammenarbeitet, hat damit keine Probleme mehr, vielmehr leiden sie und ihr Mann wegen ihrem Baby unter akutem Schlafmangel. Die beiden haben mir als Ermittler sehr gut gefallen, da sie ein eingespieltes Team sind und sich hervorragend ergänzen. Die spannende Handlung ist in kurze und knackige Kapitel eingeteilt, bei denen immer wieder die Perspektiven wechseln und damit ein hohes Tempo aufrechterhalten wird. Unterbrochen wird die Handlung immer wieder durch die unheimlichen Intermezzi, welche aus der Sicht einer entführten weiblichen Figur beschrieben werden. Der Autor hat es geschafft, mich bis zum Schluss im Dunkeln tappen zu lassen, was den Entführungsfall und den möglichen Mörder angeht. Daher war die Auflösung auch ziemlich überraschend für mich. Lange war mir nicht klar, ob der Fall der entführten Jacqueline Pirnatt etwas mit dem Tod an Sina Weinstein zu tun hat oder nicht. Gerade das Ende muss ich lobend erwähnen, denn es gibt schon einen Ausblick auf den nächsten Band und war einfach nur überraschend. Von früheren Büchern des Autors weiß ich, dass Martin Krist ein Meister darin ist, kritische Lebensumstände und Situationen sehr deutlich zu beschreiben. So auch bei der alleinstehenden Suse Pirnatt, die mit ihren drei Kindern in einer Zweizimmer-Wohnung hausen muss, weil der Vater keinen Unterhalt bezahlt. Ihre finanzielle Situation muss sie mit einem unbefriedigenden Teilzeitjob verbessern. Schnell wird nicht nur dem Leser klar, dass Suse mit ihrem derzeitigen Leben völlig überfordert ist. Es ist absolut deprimierend beschrieben, aber leider auch keine Übertreibung, denn es gibt genügend Menschen, die in solchen Umständen leben müssen. Mir haben besonders die Kinder leid getan. Als dann auch noch die Tochter spurlos verschwindet, gerät Suses Welt völlig aus den Fugen. Neben der fesselnden Krimihandlung sticht auch die ominöse Freundschaft von Henry Frei mit Oskar Marek heraus, die aus überholtem Pflichtbewusstsein und Schuldgefühlen sowie einem gemeinsamen dunklen Geheimnis besteht. Diese Verbindung wird sicherlich in weiteren Büchern noch eine Rolle spielen, auf die ich gespannt bin. „Böses Kind“ ist ein spannender und gelungener Auftakt für ein neues Ermittlerduo, wobei dem Leser, der bereits frühere Thriller des Autors gelesen hat, auch bekannte Figuren begegnen werden. In jedem Fall ist es dem Autor sehr gut gelungen, mich an der Nase herumzuführen und ich bin nun sehr gespannt auf den nächsten Fall von Frei und Albers.

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