Stille Schwester

von Martin Krist 
4,6 Sterne bei28 Bewertungen
Stille Schwester
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Drakonia007s avatar

Ein spannender Thriller, wo man gespannt auf die Fortsetzung wartet.

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Super klasse, aber wann!!! kommt Band drei???

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Inhaltsangabe zu "Stille Schwester"

DU BIST GLÜCKLICH? BALD BIST DU TOT!

Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.

Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?

Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.

»Hart und kompromisslos: ein typischer Martin Krist.«
Stephanie Manig, Krimi-Couch

»Martin Krist ist der wirklich böse Bube der deutschen Krimi-Schreiber.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746743653
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:232 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:17.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Becky_loves_bookss avatar
    Becky_loves_booksvor 6 Tagen
    Der Krist schlägt wieder zu - und trifft voll auf die Zwölf!


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    Drakonia007s avatar
    Drakonia007vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein spannender Thriller, wo man gespannt auf die Fortsetzung wartet.
    Spannend bis zur letzten Seite

    Das Buch startet genauso spannend wie "Böses Kind" endet. Die Spannung geht einfach weiter. "Stille Schwester" konnte ich kaum aus der Hand legen. Henry Frei ist nicht nur ein Komissar sondern auch Mensch. Das gefällt mir an diesem Ermittler sehr.


    Auch der Schreibstil von Martin Krist ist toll. Es ist locker aber dennoch super spannend geschrieben. "Stille Schwester" wird auf verschiedenen Ebenen erzählt. Mal ist man mitten in den Ermittlungen, mal erhält man Einblick in Briefe an Henry Frei.

    Die Geschichte regt zum mitdenken an. Man bekommt Häppchen und denkt und ermittelt einfach irgendwie mit, bis man am Ende ein Ganzes erhält. Man wird auch hier mit einem Cliffhanger zurückgelassen die einen sehnsüchtig auf Band 3 warten lässt.



    Fazit

    Ein spannender Thriller, wo man gespannt auf die Fortsetzung wartet.

    5 von 5 Büchern

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    Melody73s avatar
    Melody73vor einem Monat
    Wie erwartet spannend

    DU BIST GLÜCKLICH? BALD BIST DU TOT!


    Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.


    Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?


    Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.



    Nach Drecksspiel hat Martin Krist mit seinem 230 Seiten Nachfolger wieder mal ein von der 1. Seite an spannendes Buch geschrieben. Man wird immer wieder auf falsche Fährten geführt und genau das macht ein gutes Buch für mich aus.

    Spannend von der 1. bis zur letzten Seite.

    Der Schreibstil ist flüssig, detailgerecht und man lernt ganz nebenbei die Protagonisten gut kennen. Ich litt mit Rebecca und hasste zeitweise Andreas.

    Wieder einmal hat der Autor in die Psyche seines Protagonisten gegriffen und perfides zu Tage geführt.

    Kommissar Frei und sein Team stehen zeitweise vor unlösbaren Aufgaben und schaffen es doch immer wieder die richtigen Schlüsse zu ziehen.

    Henry Frei ist mir schon vom 1. Teil an sehr sympathisch gewesen und auch nach diesem Teil mag ich ihn umso mehr. Louisa steht ihre Frau trotz Kinderstress.


    Von der 1. Seite und dem 1. Satz an ist man mitten in der Geschichte und wird auch rasant mitgenommen. Man will die kurzen Kapitel immer schneller lesen, da man wissen will wie alles zusammenhängt und wer was warum macht.


    Geheimnisvolle Mails die Frei erhält. Wo man erstmal nicht klar weiss ob die ein mann oder eine Frau schreibt.

    Sein Kollege Marek, der den Polizeidienst quittiert hat und seinen eigenen Geschäften nachgeht, Frei aber hilfreich zur Seite steht.


    Alles in allem wieder ein fantastisches Buch, das wieder einmal viel zu schnell zu Ende war.

    Danke an Martin, dass du die Leserunde begleitet hast

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    loewes avatar
    loewevor einem Monat
    Kurzmeinung: Super klasse, aber wann!!! kommt Band drei???
    Spannung auf ganzer Linie

    Nachdem ich mich ja nun in der letzten Zeit eher mit Sachbüchern zur Gesundheit oder im Fitness Bereich beschäftigt habe bin ich mal wieder ausgehungert nach einem guten Thriller über Martin Krist gestolpert.

    Ich habe bereits einige Titel aus seiner Feder gelesen und muss sagen dass er mich nie enttäuscht hat. Sein Schreibstil ist einfach flott und rasant und das hat er auch bei Stille Schwester nicht verlernt.

    Übrigens heißt der erste Teil mit Henry Frei "Böses Kind" Kann man natürlich super gerne vorab lesen! Würde ich ganz ehrlich auch sehr empfehlen! Aber es geht auch ohne ;-)

    In gewohnter Manier reisst der Autor den Leser sofort mit den ersten Sätzen in die Geschichte, das finde ich so faszinierend. Gleich mitten im Geschehen geht es sofort ans Eingemachte und so mag und  kann man das Buch einfach nicht aus der Hand legen ;-) Auch die schnellen Wechsel der Szenen, sprich die kurzen Kapitel, reizen zum weiter lesen!

    Henry Frei ist schon ein interessanter Charakter und mit Luisa Albers hat er eine perfekte Unterstützung an seiner Seite. Beide haben das eine oder andere familiäre Problemchen zu bewältigen und doch ergänzen sich beide auf eine gute Art.

    Das ganze  Team um Henry macht auch Spaß, da sind diesmal wieder alle mit an Bord. Hier macht die Mischung der Charaktere das Lesevergnügen aus.  Ich mag im übrigen eh, dass es Martin Krist es  mit seinen Protagonisten so ausführlich nimmt. Schön wenn man mehr als "nur" die klassische Ermittlerarbeit bei einem Thriller geliefert bekommt.

    Aber auch Rebecca kann faszinieren. Sie hat Ecken und Kanten und das macht sie mir sympathisch. Im ersten Moment erlebt man eine junge Frau die an nichts andres denkt, als an "Ihren" Heiratsantrag, um dann im Nachgang eine völlig verstörte Person zu erleben.

    Ich habe die schnellen Wechsel der Szenen ja bereits erwähnt, wie so oft arbeitet der Autor hier mit mehreren Handlungssträngen von denen man im ersten Moment nicht weiss, wie alles zusammen passen könnte. Ich liebe es wenn sich im Laufe des Buches die verschiedenen Stränge langsam aber sicher ineinander verwinden.

    Eingerückt in die Geschichte finden wir Passagen in denen wir immer wieder emails lesen, sehr raffiniert, wie ich finde. Das hat in meinen Augen die Spannung noch weiter ansteigen lassen.

    Auch wenn dies der zweite Teil einer Geschichte ist, kann man durchaus auch ohne Vorkenntnisse einsteigen :-) aber ganz ehrlich auch Band eins "Böses Kind" ist unglaublich gut und warum sollte man sich dieses Leseerlebnis entgehen lassen? Wer böses Kind noch nicht kennt sollte auch hier zuschlagen ;-)

    Zwei Dinge habe ich aber leider zu bemängeln...

    Definitiv ist dieses Buch einfach nur viel zu kurz, ich hätte immer weiter lesen können! Das zweite ist dann dieser irre machende Cliffhanger...Warum nur habe ich nicht gewartet bis alle drei Bände auf dem Markt sind??? Ach ja , jetzt erinnere ich mich, ich konnte nicht warten, weil ich unbedingt wissen wollte wie es mit Henry weiter geht :-)

     

     

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    odenwaldcolliess avatar
    odenwaldcolliesvor 2 Monaten
    Zweiter Teil der Alanna-Krimi-Reihe mit Henry Frei

    Der Berliner Kommissar Henry Frei und seine Kollegin Louisa Albers haben wieder alle Hände zu tun: neben einer Brandstiftung, bei der ein kleiner Junge ums Leben kommt, wird auch ein Mann ermordet, der eigentlich unter Polizeischutz stehen sollte – und der etwas mit der Mordserie zu tun hat, die mit dem Tod der Frau des bekannten Fernsehpredigers Weinmann ihren Anfang genommen hat. Zwischen den einzelnen Opfern gibt es scheinbar keinerlei Zusammenhänge. Wird es den Ermittlern diesmal gelingen, dem Täter aufzuspüren und das Morden zu unterbrechen?


    Im ersten Band um den pedantischen Henry Frei und seiner Partnerin Louisa Albers, die immer noch im Babystress ist, ging es vordergründig um das Verschwinden eines jungen Mädchens. Eher nebensächlich wurde damals der Mord an der Frau des Fernsehpredigers angerissen, der jedoch mit seinem Folgen in diesem zweiten Band zur Haupthandlung wird. Erschwert werden die Ermittlungen dadurch, dass es einfach keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den einzelnen Opfern gibt. Hat es die Polizei mit geplanten Taten zu tun oder handelt es sich um einen willkürlich agierenden Psychopathen?


    Bereits der Prolog beginnt, wie gewohnt, ziemlich dramatisch und spannend und man muss sich als Leser kurz orientieren, ich welchem zeitlichen Verhältnis er zum Rest der Handlung steht.

    Neben den Ermittlungen der Kripo spielt die junge Rebecca eine Rolle, die sich dazu entschlossen hat, ihrem Freund einen Heiratsantrag zu machen. Bevor es jedoch dazu kommt, muss sie erkennen, dass er nicht ganz derjenige zu sein scheint, für den er sich ausgibt.


    Dieser Band ist zwar in sich im Großen und Ganzen wieder abgeschlossen, aber auch über ihm schwebt die Ungewissheit, was es mit dem Verschwinden von Alanna auf sich hat, der Tochter von Freis ehemaligem Kollegen und Freund Oskar Marek. Sie wird seit einigen Jahren vermisst und Frei scheint durch ein dunkles Geheimnis mit ihr und ihrem Vater verbunden zu sein.

    Marek hat schon seit Jahren den Polizeidienst quittiert und ist inzwischen mit seinen ominösen Geschäften ziemlich erfolgreich. In diesem Zusammenhang taucht er auch immer wieder in Freis Ermittlungen auf.


    Die Handlung ist temporeich und der Autor schafft es wieder, mehrere falsche Fährten auszulegen. Unterbrochen werden die kurzen und knackigen Kapitel immer wieder durch die Auszüge einer geheimnisvollen Mail, die an Frei adressiert ist.


    Das Finale ist ebenfalls spannend und packend, wirft aber auch einige Fragen auf und macht neugierig auf den dritten Band, in dem wir dann hoffentlich mehr über Alanna erfahren werden.

    Besonders gefreut habe ich mich übrigens über den Gastauftritt von Paul Kalkbrenner, einem alten Bekannten aus früheren Romanen von Martin Krist.


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    SanniRs avatar
    SanniRvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Rasante Verfolgungsjagd eines Serienmörders mit fiesem Cliffhanger!
    "Stille Schwester" von Martin Krist

    „Stille Schwester“ ist der zweite Fall für Kommissar Henry Frei. Nach „Böses Kind“ muss der ordnungsliebende Frei nun weiter dem Serienkiller nachjagen, der Berlin in Atem hält. Damit beschäftigt sich der erste Erzählstrang:
    Frauen werden erdrosselt und dann kunstvoll in Szene gesetzt. Bei ihren Leichen findet sich immer ein Hinweis auf das jeweils nächste Opfer. Doch zwischen diesen scheint es keine Verbindung zu geben.
    Im zweiten Erzählstrang lernt man Rebecca kennen. Eine lebensfrohe junge Frau, die ihr Leben perfekt und ihrem Partner Andreas einen Heiratsantrag machen möchte.
    Doch noch bevor es dazu kommt, kommen einige Unstimmigkeiten ans Tageslicht. Andreas scheint seine neue Arbeit gar nicht begonnen zu haben. Zudem hat er einen Unfall, der jedoch nicht an dem von ihm angegebenen Ort stattfand. Kann Rebecca ihm noch trauen? Ihre Ängste werden größer, als die Polizei vor ihrer Tür steht.

    Martin Krist schafft es wieder ohne Probleme mehrere Erzählstränge parallel laufen zu lassen und diese dann – ohne dass man es sofort mitbekommt – zu einem verschmelzen zu lassen.

    Auf der einen Seite, fragt man sich noch, wie alles zusammen hängt und auf der nächsten liefert der Autor schon den passenden „Aha-Moment“.


    Auch in „Stille Schwester“ konnte man wieder einige Hinweise auf die verschollene Alannah ausmachen, auch wenn das – für meinen Geschmack – etwas zu kurz kam. Man kann hier eigentlich – wie schon in „Böses Kind“ nur rätselraten, was damals vorgefallen ist.

    Es wäre schon von Vorteil, den Vorgänger "Böses Kind" gelesen zu haben, auch wenn es nicht zwingend erforderlich ist. Aber ich finde, dass man dort soviel über Frei und seine Kollegin sowie die verschwundene Alannah erfährt. Liest man nur "Stille Schwester" bleiben da sicher einige Fragen offen.

    Einziger negativer Kritikpunkt, den ich habe: "Stille Schwester" ist doch etwas kurz geraten. Ich hätte noch einige Kapitel mehr lesen können und bleibe nun natürlich total neugierig zurück. Insofern hoffe ich auf eine ganz schnelle Fortsetzung und hoffentlich auch schon Auflösung des Falles!

    Ich danke dem Autor für die Zusendung eines Rezensionsexemplars. Mir hat „Stille Schwester“ so gut gefallen, dass ich mir noch die Taschenbuch-Ausgabe gekauft habe.

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    Buecherseele79s avatar
    Buecherseele79vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Auch Band 2 über den Ermittler Henry Frei ist wieder spannend, rasant, interessant und ich kann es gar nicht erwarten wie es weitergeht!
    Henry Frei ermittelt weiter

    Henry Frei jagt einen Serienmörder, denn diesmal hat er wieder zugeschlagen.
    Das Opfer wurde erdrosselt, gewaschen, gesäubert, in Szene gesetzt und wieder ist ein Zettel in der Hand des Opfers zu finden.
    Und auch wieder gibt es keinerlei Hinweise auf den Täter, es gibt keinerlei Verbindung zu den anderen Opfern, Frei und sein Team haben keinerlei Anhaltspunkte.
    Rebecca hingegen kann ihr Glück nicht fassen dass sie mit ihrem Freund Andreas seit über 3 Jahren sehr glücklich zusammen ist und möchte ihn endlich heiraten.
    Doch eine Mail macht Rebecca sehr misstrauisch  und sie fragt sich was ihr Freund zu verbergen hat...und weder Frei  noch Rebecca wissen dass ihre zwei Welten aufeinandertreffen werden...

    Mir hatte der erste Band "Böses Kind" schon unheimlich gut gefallen, jetzt war ich sehr auf die Fortsetzung gespannt und was soll ich sagen- die ist dem Autor Martin Krist mehr als geglückt.
    Der Schreibstil ist bei ihm so locker, flüssig, leicht, packend und gleich die ersten Seiten packten mich als Leser mit einer grossartigen Spannung und ab da kann man das Buch gar nicht mehr weglegen.
    Mit dem Ermittler Henry Frei ist dem Autor, in meinen Augen, ein absolut genialer Protagonist gelungen, er hat seine Macken und seinen Splin aber genau dafür liebe ich ihn!
    Frei erscheint eher kühl, gefühlslos, sehr kontrolliert aber trotzdem nie hochnässig oder als Besserwisser, für mich ein sehr sympathischer Kerl und eben mal was anderes.
    Ich empfehle auch dringend den ersten Band vorab zu lesen damit man das Team aber auch die Thematik zu Band Zwei besser versteht.
    Der Täter gibt durch Emails, die er an den Ermittler Henry Frei sendet, Eindrücke warum er wie handelt aber einiges bleibt doch auch hier im Dunkeln, ich bin gespannt ob dies in Buch 3 dann endgültig gelöst wird.
    Auch wird die Thematik von Buch 1 etwas weiterausgeführt, nicht nur dass es um die verschwundene Tochter von Frei´s Ex-Chef geht, auch der Täter treibt mit seinen Zetteln weiterhin perfide Spielchen.
    Wer Martin Krist kennt und liest wird auch mit dem Ermittler Paul Kalkbrenner etwas anfangen können- in diesem Buch treffen Frei und Kalkbrenner das erste Mal aufeinander, ich finde das absolut brilliant!
    Die ein oder andere Überraschung konnte der Autor miteinbauen und mich sprachlos machen, ich bin sehr gespannt wie es in vielen Punkten bei Band Drei weitergehen wird.
    Wer Thriller liebt kommt an Martin Krist eigentlich gar nicht vorbei und für die Henry Frei Reihe spreche ich eine ganz klare Leseempfehlung aus!!

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    SusanneSH68s avatar
    SusanneSH68vor 2 Monaten
    Sehr spannend

    In Berlin haben es Kriminalhauptkommissar Frei und sein Team mit einem Serienmörder zu tun. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn anscheinend haben die Opfer keine Gemeinsamkeiten. Dann gerät auch Rebecca in die Ermittlungen, denn ihr Name steht auf einem Zettel in der Hand eines Opfers. Ist sie das nächste Opfer? Und die Frage kommt zu einer Zeit, als Rebecca sich sehr über das Verhalten ihres Freundes Andreas wundert. Wem kann sie noch trauen?

    Ein sympathisches Ermittlerteam und eine schnell und spannend erzählte Geschichte sorgen hier für hohe Spannung. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal die Ermittlungen der Polizei und parallel auch Rebeccas Leben, das schlagartig in Unordnung gerät. Dabei gibt es immer wieder überraschende Wendungen, so dass man als Leser auch gedanklich mit ermittelt, allerdings auch eher in die falsche Richtung. Zahlreiche Cliffhanger sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag. Ich hätte gerne noch einige Seiten mehr in der Geschichte gelesen, auf jeden Fall freue ich mich aber auf der nächsten Fall für dieses Ermittlerteam.   

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    lenisveas avatar
    lenisveavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich nicht ganz so stark wie der 1. Teil der Reihe, 3,5 Sterne
    Stille Schwester

    #Unbezahlte Werbung, da Rezensionsexemplar

     

    Rezension

     

    ©R & K c/o Martin Krist Taschenbuch: 230 Seiten Verlag: epubli; Auflage: 19 (17. Juli 2018) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3746743656 ISBN-13: 978-3746743653

    9,99 € 

    Zum Buch:
    DU BIST GLÜCKLICH? BALD BIST DU TOT!

    Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.

    Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?

    Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.

    Zum Autoren:
    Martin Krist ist das Pseudonym eines erfolgreichen Schriftstellers aus Berlin. Geboren 1971, arbeitete er als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig und veröffentlichte in unterschiedlichen Genres Bücher. Nach einer Biografie über eine Rotlichtgröße aus dem Ruhrgebiet, über Tattoo-Theo, über die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain sowie zahlreichen anderen Buchprojekten, konzentrierte er sich ab 2005 auf Krimis und Thriller.

    Meine Meinung:
    Ich habe ja schon einige Bücher des Autoren gelesen und war daher sehr gespannt auf den 2. Teil derr Henry Frei-Reihe, da mir Böses Kind sehr gut gefallen hatte. 

    Der Einstieg war wie gewohnt sehr leicht für mich, da der Schreibstil mich immer sofort gefangen nimmt. Die kurzen Kapitel haben mir auch sehr gut gefallen. Es wechselt von der Perspektive auch öfters mal zur Protagonistin Rebecca, die fest stellt, dass ihr Mann sie belügt und sie nicht mehr weiß, was sie ihm noch glauben kann.

    Zwischendurch gibt es auch einige Kapitel mit einem E-Mail-Verkehr, was auch noch wieder zusätzliche Spannung reingebracht hat.

    Die Geschichte geht insgesamt auch sehr rasant voran, gerade war ich noch am Anfang, dann schon am Ende. Meiner Meinung nach hätte der Thriller gerne noch mehr Seiten haben können, es war mir etwas zu kurz gehalten. Auch endet das Buch mit einem ganz fiesen Cliffhanger, so dass ich nun mit Spannung auf den 3. Teil warte, der hoffentlich bald kommt.

    Ich finde es immer sehr faszinierend, dass der Autor zum Schluss einige Fragen beantwortet, aber gleichzeitig neue Fragen aufwirft, die dann leider erst im nächsten Teil der Reihe beantwortet werden.

    Alles in allem war das Buch grundsätzlich von Anfang bis Ende spannend. Ich muss aber sagen, dass mich die Grundgeschichte an sich nicht ganz so begeistern konnte wie seine anderen Bücher. Vielleicht lag es auch an der Kürze des Thrillers. Das Buch konnte mich daher nicht komplett begeistern, ich fand ihn etwas schwächer als Böses Kind. 

    Nichts desto trotz bin ich nun sehr gespannt auf den 3. Teil der Reihe. Ich hoffe, er lässt nicht allzu lange auf sich warten. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne. 

     

    Cover, Buchdetails und Klappentext: ©R & K c/o Martin Krist
    Infos zum Autoren: ©R & K c/o Martin Krist
    Rezension: ©lenisveasbücherwelt
    Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt
    Sterne: ©Icons8.de

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    LeseBlickvor 2 Monaten
    Ich mag seinen Stil sehr gerne

    Inhaltsangabe
    DU BIST GLÜCKLICH? BALD BIST DU TOT!
    Seit Monaten treibt ein Serienkiller sein perfides Spiel in der Hauptstadt: Auf heimtückische Weise erdrosselt er die Frauen, verwandelt ihre Leichen in groteske Kunstwerke. Es gibt keine Verbindung zwischen seinen Opfern. Er hinterlässt keine Spuren. Kommissar Henry Frei und sein Team stehen vor einem Rätsel.

    Die Beziehung von Rebecca und Andreas könnte glücklicher nicht sein. Bis sie seinen Lügen auf die Schliche kommt. In ihr keimt ein furchtbarer Verdacht. Wer ist Andreas wirklich?

    Der zweite Fall für Kommissar Henry Frei.

    Meine Meinung
    So wie Band 1 der Reihe („Böses Kind“) endete, so lässt Martin Krist seinen zweiten Band um Henry Frei starten. Nach dem Beenden des Prologs dachte, nein, das kann er doch nicht machen. Doch kann er!

    Wenn ich an diesen Autor denke, kommen mir sofort seinen fiesen Cliffhanger in den Sinn. Egal ob es sich da um den Prolog, um einzelne Kapitel oder um das Ende handelt, Krist weiß seine Leser konstant zu unterhalten.

    Mittlerweile habe ich fünf seiner Bücher gelesen und rezensiert. Mit der Zeit gehe ich an seine Bücher immer sehr optimistisch heran, denn ich mag seinen Stil sehr. Der unterscheidet sich Gott sei Dank von Buch zu Buch nicht sehr, aber Martin Krist schafft es in jedem Buch noch diese spezielle Note einzubringen.
    Bei „Stille Schwester“ waren es die E-Mails an Henry Frei.
    „..ich schreibe Ihnen diese E-Mail, weil Sie mich getötet haben.“
    (Pos. 105)

    Also mit sowas bekommt er mich ja ganz schnell rum.
    Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung das geht. Sehnlichst habe ich auf weitere Mails gewartet und Stück für Stück wird eine Geschichte erzählt, welche vor Hass, Neid und Sehnsucht nur so strotzt.

    Nun aber erst einmal zu den bereits bekannten Figuren aus dem ersten Band der Reihe. Natürlich werden wir in dem Buch wieder mit Frei und seiner Kollegin Louisa Albers konfrontiert. Worauf der Autor bereits im ersten Band großen Wert legte, waren die Feinheiten der beiden Ermittler, um sie mit ihren Eigenarten kennen zu lernen und zu verinnerlichen. Der „penible, analytische und intelligente“ (Pos. 118) Henry Frei mit seiner nicht zu übersehbaren Zwangsstörung und seine junge Kollegin, welche das komplette Gegenteil von ihm ist und in diesem Band durch weg mit einer Erkältung zu kämpfen hat.
    Diese Besonderheiten in der Charakteristik der Figuren sind mir in diesem Band noch deutlicher ins Auge gesprungen.
    Da der Fall im Band „Böses Kind“ noch nicht gelöst wurde, versuchen die beiden und ihre Team wieder alles, um den Mörder der Frauen zu finden.
    In diesem Band gibt es zwei weitere Morde mit dem gleichen Schema und dennoch tappen alle im Dunkeln.
    „..drei Morde, dreimal das gleiche Schema, er tötet, kündigt sein nächstes Opfer mit einem verdammten Zettel, einer verdammten Telefonnummer an.“
    (Pos. 1542)

    Alle Leser, welche das „Böse Kind“ gelesen haben, werden sich an Alanna erinnern, die verschwundene Tochter von Frei’s ehemaligem Chef und Freund Oskar Marek. Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn dieses Thema hier nicht aufgegriffen wird.
    Es geht in eine neue Runde. Neue Details. Neue Fakten.
    Aber ich glaube, dass der Autor mit der Story noch nicht am Ende angekommen ist.

    Ein Punkt, der bei Martin Krist immer wieder das Gefühl von Familie und Heimkommen verursacht, ist, dass er bekannte Personen aus anderen Büchern in die Geschichte integriert. So gibt es hier ein Wiedersehen mit dem Ermittler Paul Kalkbrenner, welcher mich erinnern lässt, dass ich da noch einiges mit ihm zu lesen habe.

    Weiterentwickelt wird in diesem Band vor allem der Charakter Henry Frei.
    Man bekommt weitere Einblicke in seine Familie, seinen Alltag und weiß ich nun noch besser zu kennen. Bei Louisa Albers tritt man ein wenig auf der Stelle. Hier erhoffe ich mir, dass sie im dritten Band bitte nicht mehr schnieft und schnottert.

    Auf der Suche nach dem Mörder kann der Autor die Spannung zum Ende wieder stark anziehen. Es gibt einen Wow-Effekt und mal wieder ein ganz böses Ende, welches mich mit einem tippenden Finger auf der Tischplatte zurücklässt und der Frage: wann geht es weiter?
    _______________________________________________________________


    Ein Punkt, den dieses Buch meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht hätte, war die Geschichte um Rebecca und Andreas, welche bereits oben im Klappentext erwähnt wird. Herr Krist hätte die Story auch ohne diese beiden Figuren rund bekommen. Aber das ist wieder absolute Geschmackssache.

    Und ich war tatsächlich ein wenig überrascht, dass ich dieses Buch nach 230 Seiten bereits beendet hatte.

    Mein Fazit
    „Stille Schwester“ ist eine gelungene Fortsetzung um die seltsamen Morde, welche Henry Frei versucht zu lösen. Man merkt beim Lesen sehr gut, wie viel Feinschliff der Autor seinem Hauptcharakter Frei und seiner Story verleiht.
    Dank des Lesespaßes kann ich auch dieses Buch wieder weiterempfehlen.

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