Martin Kubaczek Strömung

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Inhaltsangabe zu „Strömung“ von Martin Kubaczek

„Strömung“ erzählt eine Kindheit in den 60er Jahren am Stadtrand Wiens – ein Buch voller intensiver sinnlicher Eindrücke. Winddurchblasene Flussebenen, wilde Landschaft, Flut und Brände: das sind die Erinnerungsbilder einer Kindheit und Jugend, deren Unschuld mit dem Selbstmord des Freundes von Toni Löw, dem Ich-Erzähler, endet. Ein Ende. Wie das Ende des Gartens unter der Autobahn, das Ende der großen Steppe am Fluss, der Tod des Herrn Hollmann und der Frau Huber. Tausende Kilometer entfernt versucht der Erzähler ein neues Leben in Japan und scheitert. Es ist kein Schlusspunkt, keine Rückkehr. Es ist ein Aufbruch – ins Ungewisse.

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