Martin Kuckenburg Die Kelten

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Inhaltsangabe zu „Die Kelten“ von Martin Kuckenburg

Beim Teutates! Das Standardwerk über die Kelten wurde um die Hälfte erweitert. Bisher auf Mitteleuropa beschränkt, umfasst es nun ihre ganze Welt bis zu den sanften Hügeln Irlands – wie sie lebten, was sie glaubten, wie sie kämpften und untergingen. Spektakuläre Funde keltischer Fürstengräber mit wertvollen Beigaben und neue Forschungen zu frühen Fürstensitzen haben in den letzten Jahren das Interesse an der geheimnisvollen Kultur der Hügelgräber und Druiden, an den Barden und der Artussage immer wieder angefacht. Auch außerhalb der Ursprungsregion der Kelten hat die Forschung Aufsehen erregende Fortschritte gemacht, vor allem in den Siedlungsgebieten vom Balkan bis zum Schwarzen Meer, der Türkei und den Britischen Inseln. Die Kelten standen an der Schwelle zur Hochkultur. Dieser prächtige Band stellt sie in allen Facetten vor. Viele Kapitel wurden auf das größere Gebiet ausgeweitet und zwei neue Teile hinzugefügt: • Auf den Britischen Inseln entwickelten die Kelten schon früh eine bedeutende eigenständige Kultur, die unter der römischen Besatzung und auch im christlichen Mittelalter lebendig blieb – zum Teil sogar bis heute. • Die späte Kultur der Kelten und ihr Erbe in unserer Zeit werden in Sachbüchern selten berücksichtigt. Kuckenburg beschreibt ausführlich die Blütezeit ihrer mittelalterlichen Kunst, die Kelten-Begeisterung der Romantik und ihre Wirkung bis in die Gegenwart.

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  • Rezension zu "Die Kelten" von Martin Kuckenburg

    Die Kelten
    Saralonde

    Saralonde

    20. July 2011 um 19:24

    Ich beschäftige mich schon länger mit den Kelten und wollte nach dem Besuch der Keltenausstellung in Völklingen ein Standardwerk mit aktuellen Erkenntnissen lesen. Und gerade rechtzeitig hat der Theiss Verlag die erweiterte Neuauflage dieses Buchs veröffentlicht, das der Bezeichnung „Standardwerk“ in allen Belangen gerecht wird. Wer sich umfassend über die Kelten informieren möchte, ist bei diesem Buch genau richtig. Neu an dieser Auflage ist der Teil über die Kelten Großbritanniens. Der Band bespricht alle Aspekte der Hallstatt- und der La Tène-Kultur ausführlich. Der Fokus liegt dabei auf Mitteleuropa, gefolgt von dem Teil über die Inselkelten. Der Text ist auch für Laien gut verständlich, angenehmerweise verzichtet Kuckenburg auch darauf, mit unerläuterten Fachbegriffen um sich zu werfen. Besonders gefallen hat mir Kuckenburgs Fazit bezüglich zwei kontroversen Aspekten: dem Sinn und Zweck der Viereckschanzen und der Herkunft der "Inselkelten". Ich bin sehr froh, dieses Buch gekauft zu haben und kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Kelten" von Martin Kuckenburg

    Die Kelten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    27. April 2011 um 11:38

    Diese Ausgabe des schwergewichtigen Buches von Martin Kuckenburg über „Die Kelten“ ist eine stark erweitete und völlig überarbeitete Fassung seines schon 2004 vorgelegten Bandes, der viel Beachtung gefunden hat. Seit jeher haben die Kelten mit ihrer faszinierenden Kultur die Menschen nicht nur in Europa fasziniert. Und das nicht nur wegen den Druiden, den Barden und der Artus - Sage. Neue aufsehenerregende archäologische Funde auch außerhalb der Ursprungsregion der Kelten etwa auf dem Balkan und auf den Britischen Inseln zeigen die bedeutende eigenständige Kultur der Kelten, eine Kultur, die schon an der Schwelle zur Hochkultur stand und auch während der römischen Besatzung und im christlichen Mittelalter sehr lebendig geblieben ist. Ihre Spuren und Auswirkungen sind bis in die heutige Zeit hinein zu verfolgen, etwas, was Martin Kuckenburg in seinem bedeutenden und aufschlussreichen kulturgeschichtlichen Buch immer wieder aufzeigt. Der sehr repräsentativ aufgemachte Band, der jeden Euro seines Preises wert ist, macht deutlich, dass die Archäologie keine verstaubte Wissenschaft ist, sondern dazu beiträgt, viele neue Erkenntnisse nicht nur über die Vergangenheit zu bekommen, sondern dadurch auch die Gegenwart besser verstehen zu können.

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