Martin Langfield Dämonium

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Inhaltsangabe zu „Dämonium“ von Martin Langfield

7 Aufgaben. 7 Schlüssel. 7 Tage. Nur 1 Chance, die Welt zu retten … Ein einmaliger Mystery-Thriller! - Irrwitzig spannend, faszinierend unheimlich und hochintelligent konstruiert. Eine mysteriöse antike Kupferdose enthält den ersten verstörenden Hinweis – einen kurzen und verzweifelten Hilferuf. Zunächst ahnt der englische Journalist Robert Reckliss noch nicht, welch schreckliche Verantwortung ihm damit auferlegt wird. Doch dann enthüllt ein alter Freund das ganze unfassbare Geheimnis: Irgendwo in New York liegt eine uralte Waffe verborgen, die in nur sieben Tagen die Welt zerstören könnte. Und allein Robert ist imstande, die Katastrophe jetzt noch abzuwenden. Doch dazu muss er zunächst sieben Rätselaufgaben lösen – in einer atemlosen Hetzjagd quer durch Manhattan, die Robert weit über die Grenzen des menschlichen Verstandes hinaus fordern wird … (Quelle:'Flexibler Einband/09.10.2007')

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RubyKairo

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    SomeBody

    13. April 2012 um 14:49

    Wer anhand des Klappentextes einen Dan-Brown-Thriller erwartet, der wird enttäuscht. Trotz dessen ist die Story innerhalb ihrer vielen verschiedenen zeitlichen Etappen recht spannend, einzig die örtliche Detailverliebtheit zieht sich stellenweise scheinbar endlos in die Länge. Fazit: Im Ansatz gut, nur leider oftmals viel zu ausführlich.

  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    BeeTee79

    13. November 2011 um 19:38

    Vor diesem Buch kann man nur warnen. Mann war das ein Krampf dieses "Werk" zu Ende zu lesen. Es hört sich so gut und Spannend an Eine Hetzjagd durch New York auf der Prüfungen Bestanden werden müssen, damit eine tödliche Maschine nicht hochgeht. Dan Brown lasst grüße. Könnte man meinen. Leider weit gefehlt. Das Buch driftet so ins Übersinnliche weg, da ist in den Prüfungen und Rätsel kein Sinn zu erkennen. Meinen "Inneren Pfad" habe ich durch diese Buch auf jeden Fall nicht gefunden. Das schlechteste Buch was ich in 2011 gelesen habe. Auch wenn noch 1 1/2 Monate ausstehen. Dieses Werk wird nicht zu unterbieten sein

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Odiug

    02. February 2011 um 17:11

    Nun, jeder braucht ein Ritual Sicher hat das nicht nur was mit HExen oder Magie zu tun sondern einfach mit den Dingen zu denen der Mensch fähig ist. Alleine aus dem Grund dass er , wie soll ich schreiben, begreifen kann. Und daraus lernen kann.
    Auf jeden Fall ein guter Roman!

  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    CatherineMiller

    05. May 2010 um 00:59

    Ich bin ein Fan von Thrillern, von spannenden Hetzjagden, von Romanen, bei denen man als Leser selbst an den Rätseln des Protagonisten knobelt, in dessen Welt eintaucht und mitfiebert, die Beklemmung der drohenden Katastrophe fühlt. All das ist in "Dämonium" schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Was ich auf den ersten 50 Seiten noch als Startschwierigkeiten interpretierte, wuchs sich schnell zum unlesbaren Wörter-Debakel aus. Konfuse Sätze - über die man permanent stolpert und die einen Lesefluss erfolgreich verhindern - mischen sich mit wahllos gestreuten Informationen unterschiedlichster Relevanz. Zeitweise hat man das Gefühl, einen Reiseführer durch New York zu studieren, an dem sich ein verzweifelter Stilmittel-Jongleur ausgetobt hat. Dabei ist die Basis des Romans eine recht gute. Nicht die originellste Geschichte, aber ein solides Fundament. Häufige Szenenwechsel, die - wären sie denn richtig eingesetzt - die Spannung steigern. Ein zunächst überschaubarer Personenkreis, der einem durchaus sympathisch werden könnte, wären die Figuren nicht vollkommen lieblos und flach gestaltet. Der ganze Text entbehrt jeglicher Emotion, sowohl beim Lesen, als auch in der Handlung selbst. Zu retten vermag der Autor das ganze auch nicht mit seinem umständlichen Schreibstil, wobei ich hier nicht beurteilen kann, ob ein Teil des Wirrwarrs an Sätzen auch der Übersetzung zuzuchreiben ist. Auf Englisch werde ich es mir jedenfalls nicht auch noch antun, einmal Langfield reicht für mich. Mein Fazit: Geldverschwendung. Einen Stern vergebe ich allerdings für die wirklich gute Aufmachung, das wirkungsvolle Cover und ein Kompliment an den Verfasser des Klappentextes für die absolut erfolgreichste Täuschung seit langem. Außen hui, innen pfui!

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. January 2010 um 03:00

    Tja ich lese das Buch gerade und bin an der Stelle kurz nach Beginn der zweiten Prüfung angelangt. Anfangs war ich begeistert, vorallem die Rückblenden, bzw. das Springen zwischen den Zeiten fand ich genial. Aber dann zieht sich das ganze sehr hin und diese "Weltuntergangsmaschine" habe ich dank mangelnder Beschreibung auch noch nicht ganz verstanden, gut vielleicht kommt das noch... Aber nicht für mich denn ich werde entgegen meiner Gewohnheiten das Buch nun aus der Hand legen, vorallem da ich gehört habe, dass sich das Buch nicht wesentlich bessert wenn man weiter liest. Für Leute die es nicht zu spannend mögen mag das Buch durchaus geeignet sein..

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    dyke

    15. November 2009 um 14:11

    Da ja im Januar 2010 ein weiteres Buch von Martin Langfield „Maleficus“ erscheinen soll (sofern es Blanvalet wahr macht), ich Dämonium vor über einem Jahr mit Vergnügen gelesen habe schulde ich diesen Roman noch meine Würdigung. In einem normalen Welterrettungs-Thriller sind entweder „Supermänner mit Supertechnik“ oder Normalos, die über sich hinauswachsen die Helden. Durch die Wahl des Titels, Klappentext und Aufmachung hat der Verlag sein teil dazu beigetragen, diesen Thriller in diese Kategorie zu stellen. In diesem Roman ist es dagegen ganz anders. Ähnlich wie bei einer Quest in der Fanatsy muss der Held sich ändern, gewohntes Ablegen, innerlich wachsen. Und genau das geschieht auch hier. Die Prüfungen basieren auf der asiatischen Lehre der Chakren. Chakren sind werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich nach der Chakrenlehre entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers. Allgemein wird von 7 Hauptchakren ausgegangen. Nur wenn alle 7 Chakren geöffnet und die Lebensenergie ohne Blockaden und Störungen fließen kann, spricht man im Hinduismus/Buddhismus von einem „erleuchteten Menschen“. Genau dies geschieht mit Robert Reckliss. Und nur so ist es ihm möglich die „Bombe“ zu entschärfen, die wiederum nicht als „normale“ Bombe zu sehen ist. El-Kadhir, der die Bombe baut, ist ja eigentlich ein ganz normaler Mensch. Erst durch Missachtung seiner Person, Lügen, Folter, Schuldig durch Herkunft, baut sich sein Hass so gewaltig auf, dass ihm nur noch der Weg der zerstörung als gangbar erscheint. Und nur ein „vollkommener“ Mensch kann sich diesem Hass stellen und ihn besiegen. Wer dieses Buch als metaphysischen, esoterischen Mystery-Thriller über die menschlichen Wachstums- und Niedergangs-Möglichkeiten liest, kann eigentlich nur den Hut vor diesem Autor für dieses Wagnis ziehen.

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Sevotharte

    19. July 2009 um 18:12

    Nun, ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen. Der Klappentext verspricht sooooo viel und hält soooooo wenig davon, eigentlich gar nichts. Auch ich hatte am Anfang noch die Hoffnung, dass ab dem Beginn der Prüfungen die Spannung aufkommen würde, doch spätestens nach der zweiten Prüfung weiß man einfach, dass das nichts mehr wird. Die Prüfungen sind ohne jeglichen Zusammenhang, langweilig, langatmig und nicht nachvollziehbar, was wirklich auf fast alles zutrifft, was in diesem Buch passiert. Die ganzen Erklärungen und Rückblenden, alles wirr, unverständlich und nicht lesenswert. Tut euch selbst einen Gefallen, kauft dieses Buch nicht und spart euch dadurch unnötig viele Seiten an Stumpfsinn und verlorener Freizeit. Ich wurde schon lange nicht mehr so von einem Buch enttäuscht. -.-

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    atimaus

    02. June 2009 um 17:40

    Irgendwie zuviel gewollt hab ich das Gefühl. Manchmal ist weniger einfach mehr. In den ersten 2 Dritteln steht man permanent im Dunkeln und fragt sich wo das hin soll. Es liest sich trotz allem flüssig, aber die Buchrückseite verspricht einfach mehr....

  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    LxNRG

    06. October 2008 um 18:24

    Ich wollte mal was anderes als immer nur Krimis & Thriller lesen. War OK, mehr aber auch nicht.

  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2008 um 00:05

    ein buch das sich seeehr in die Länge zieht. Oft hat man das gefühl das der autor gedankensprünge macht die man selber nicht nachvollziehen kann.

  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Jens65

    23. July 2008 um 21:02

    Eines der schlechtesten Bücher welches mir jemals untergekommen ist .....ich habe nach 200 Seiten aufgegeben und das ist mir schon lange nicht mehr passiert !!!
    Das Buch ist total verworren und ohne nachvollziehbare Handlung !!!
    Absolute Fehlinvestition - nicht zu empfehlen - Finger weg !!!

  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    chiara

    07. March 2008 um 10:52

    Wegen der vielen schlechten Bewertungen hatte ich mich auf ein sehr schlechtes und langweiliges Buch eingestellt und überlegt, ob ich es überhaupt lesen sollte. Letztlich habe ich mich doch dazu aufgerafft und bereute es auch nicht. Das Buch war zwar nicht gut, aber ich fand es auch nicht schlecht – eben mittelmäßig. Die Idee zur Geschichte war an sich nicht schlecht, aber die Umsetzung erfolgte doch unglaubwürdig. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass der Autor keine richtige Spannung aufkommen lassen wollte. Warum sonst sollte er gerade dann, wenn es spannend wurde, einen Zeitsprung einbauen? Der Roman lies sich dennoch einfach herunterlesen, aber die Zeitsprünge trugen nicht zur Übersichtlichkeit der Handlung bei. Auch die Figuren waren recht unglaubwürdig und irgendwann auch nervig. Ich konnte mich in keine von ihnen hineinversetzen, was mir sonst wenigstens bei einem Charakter gelingt. Sie hatten immer etwas Fremdes an sich. Wenn man keine Erwartungen an das Buch hat, lässt es sich recht gut lesen. Ich hatte es damals direkt nach dem Erscheinen gekauft und erst später kamen die vielen schlechten Bewertungen. Daher wusste ich, was mich erwartet. Ich kann nur raten sich in der Buchhandlung hinzusetzen und in dem Buch Probe zu lesen. Denn der Klappentext ist absolut nicht hilfreich.

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Mister_M

    28. December 2007 um 19:48

    Ich habe nach 200 Seiten abgebrochen! Das Buch mag ja interessant und nett geschrieben sein, aber leider nimmt und nimmt es keine Fahrt auf. Immer wenn gerade ein wenig Spannung aufzukommen droht bremst der Autor dies mit einem Zeitsprung wieder ab und man findet sich in einer ganz anderen Zeit an ganz anderer Stelle wieder. Spannungsbogen? Fehlanzeige! Und wenn ein Buch mich nach 200 (vonn etwa 500) Seiten nicht begeistern kann, dann ist das Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. December 2007 um 18:22

    Da verspricht der Klappentext einen haarstäubend, spannenden Thriller, vorne drauf prangt ein dicker, roter Button mit der Aufschrift: Thriller des Monats !Spannender gehts nicht! und spätestens auf Seite 100 fragt man sich, ob man vielleicht ein anderes Buch gekauft hat, als das so angepriesene. Bereits auf Seite 50 geht die Handlung in einem Rätselwirrwarr unter, das man kaum noch durchblickt und die ständigen Zeitsprünge, womit der Autor mit unglaublicher Präzision jeden Spannungsbogen zunichte macht, tun ihr übriges. Man liest tapfer durch und hofft, ab Seite 130 gehts dann richtig los, weil da die Prüfungen beginnen....aber leider auch Fehlanzeige. Die Charaktere sind absolut unglaubwürdig und wirken total künstlich. Sie unterhalten sich in Dialogen, die hölzerner kaum sein könnten. Das Gerede um die Vorrichtung die alles zerstört wirkt schon komisch genug.Und die häufigen Anspielungen auf den 11. September, der natürlich auch damit zusammenhängt irgendwie, genauso wie der grosse Stromausfall. Und der Mensch der das Teil da versteckt hat , mitsamt den Räseln und 7 Schlüsseln heisst dann auch noch El-Kadhir Nee, Mr. Langfield, das war nix.Mystery und das Übersinnliche, was in dem Buch noch so vorkommt, wirkt dann nur noch recht lächerlich. Das Ende enttäuscht dann genauso wie der Rest des Buches, was mich davon abhält 2 Sterne zu geben. Ein langatmiges Buch mit verwirrender Handlung und unsymphatischen Charakteren.Und (für mich persönlich) fragwürdigem Hintergrund

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  • Rezension zu "Dämonium" von Martin Langfield

    Dämonium

    Quickmix

    02. December 2007 um 23:02

    Ich habe ja zu 99% immer Glück beim kauf meiner Bücher aber das hier war ein absoluter Reinfall. Die Idee ist gut aber die Umsetzung einfach langweilig. Nach den ersten 100 Seiten dachte ich noch, irgendwann muss doch mal Spannung aufkommen. Nach Seite 300 habe ich die Hoffnung dann auch fast aufgegeben und mich bis zum Schluss durchgequält. Langweilige Dialoge, zusammenhangslose Story. Spannung = 0. Sehr schade, da wie gesagt die Idee sicher gut ist. Es hätte ein wirklich spannendes Buch werden können.

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