Martin Mader Schwerin

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Inhaltsangabe zu „Schwerin“ von Martin Mader

Sie ist die älteste Stadt Mecklenburgs und - nach Lübeck - die zweitälteste östlich der Elbe. Im Jahr 1018 erwähnt die Chronik des Bischofs Thietmar von Merseburg erstmals eine Burg unter dem Namen Zuarin. Die Bezeichnung stammt aus dem Slawischen und bedeutet tier- und waldreiches Gebiet oder Tiergehege. Ein Hinweis auf die heiligen Tiere der Slawen, die Pferde. Aus Zuarin entwickelte sich im Laufe der Zeit das Wort Schwerin - der Name der Stadt, die um die Burg Zuarin herum wuchs und in der heute rund 130.000 Menschen leben. Auf dem Gelände der alten Burg steht heute das Schweriner Schloß. Was der Stadtname verschweigt, ist die einmalige Lage Schwerins, die man auch die Stadt der sieben Seen nennt - obwohl es genau genommen mehr als sieben sind. Dem Besucher kann das nur recht sein. 1160 von Heinrich dem Löwen - dem Reiter im Stadtwappen - mitten in einer Seenlandschaft gegründet, bietet Schwerin auch heute noch Natur in Hülle und Fülle. Den Charakter der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns prägt eine der schönsten Landschaften Norddeutschlands.
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