Martin Millar

 3,5 Sterne bei 315 Bewertungen
Autor von Kalix - Werwölfin von London, Die Elfen von New York und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Martin Millar

Martin Millar wurde als Sohn eines Arbeiters und einer Ladenhelferin in Schottland geboren wanderte jedoch gleich nach der Schule in Richtung London ab. Dort hielt er sich zunächst mit Gelegenheitsjobs über Wasser und wurde schließlich Verwaltungsangestellter, was er nach der Veröffentlichung seines ersten Buches, "Milk, Sulphate and Alby Starvation", jedoch schnell wieder aufgab. Heute lebt er in Südlondon und ist Vollzeitautor, der sich seine Inspiration durchaus mal in den Kneipen der Nachbarschaft holt.

Alle Bücher von Martin Millar

Cover des Buches Kalix - Werwölfin von London (ISBN: 9783596184965)

Kalix - Werwölfin von London

 (186)
Erschienen am 02.06.2009
Cover des Buches Die Elfen von New York (ISBN: 9783423213707)

Die Elfen von New York

 (96)
Erschienen am 01.06.2012
Cover des Buches Kalix. Fluch der Werwölfe (ISBN: 9783841421029)

Kalix. Fluch der Werwölfe

 (17)
Erschienen am 08.09.2010
Cover des Buches Milch, Speed und Alby Starvation (ISBN: 9783462019520)

Milch, Speed und Alby Starvation

 (2)
Erschienen am 01.01.1989
Cover des Buches Tank Girl (ISBN: 9783404136964)

Tank Girl

 (1)
Erschienen am 01.12.1997
Cover des Buches Lonely Werewolf Girl (ISBN: 0979663660)

Lonely Werewolf Girl

 (2)
Erschienen am 28.02.2008
Cover des Buches Curse of the Wolf Girl (ISBN: 9780749942885)

Curse of the Wolf Girl

 (1)
Erschienen am 05.08.2010

Neue Rezensionen zu Martin Millar

Cover des Buches Kalix. Fluch der Werwölfe (ISBN: 9783841421029)Annabeth_Books avatar

Rezension zu "Kalix. Fluch der Werwölfe" von Martin Millar

Megaflop/Abbruch Kalix Fluch der Werwölfe
Annabeth_Bookvor 5 Monaten

Inhalt:


Kalix hat nicht nur mit einer schweren Depression zu kämpfen, sie muss sich auch ständig verstecken und um ihr Leben fürchten. Der einzig allein Decembrius kann ihr helfen, doch er muss erstmal an Kalix rankommen.


Erster Satz:


Nicht alle Werwölfe waren unglücklich.


Meine Meinung:


Der erste Band der Kalix-Reihe habe ich wirklich nur so verschlungen und er hat mir auch richtig gut gefallen Kalix war mir eine sehr sympathische Protagonistin und ich fand der Autor hat neben den ganzen Vampir Sachen auch mal was neues wieder erschaffen. 

Also habe ich mir dann auch Band 2 angeschafft und habe mich dann Anfang auch mehr oder weniger darüber geärgert das er solange auf meiner SUB geschlummert hat und habe ihn dann dank meines SUBABBAU-Projekts begonnen zu lesen...um ihn dann abzubrechen...


Ich habe mich wirklich 3 Wochen mit den ersten 150 Seiten rumgequält, ich kam kein Stück vorwärts und mich verging wirklich so nach und nach die Lust auch am Lesen.

Das Problem war, dass Kalix meine ach so tolle Protagonistin sich einen tollen Trauerkloß entwickelt hat, der andauert high ist und sowas ätzt einfach nur noch, weil sich an diesem zustand einfach nix tut.


Die Story an sich ist in meinen Augen auch einfach nur so vor sich hingetümpelt und es gab keine Action oder etwas wo ich mir so dachte hey jetzt fliegen die Seiten nur so dahin, jetzt fesselt es mich endlich.

Im Endeffekt dachte ich mir dann nur so bevor ich in eine Leseflaute noch reinfalle, breche ich das Buch lieber ab, was ich wirklich schade finde da mich der erste Band so überzeugt hat.


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Cover des Buches Kalix - Werwölfin von London (ISBN: 9783596184965)biscoteria85s avatar

Rezension zu "Kalix - Werwölfin von London" von Martin Millar

Jugendbuch mit ordentlich Überlänge
biscoteria85vor 2 Jahren


Kalix eine Jugendliche, welche nicht der Norm entspricht. Sie ist drogensüchtig, essgestört und vor allem ein Werwolf. In London lebend, ist sie auf der Flucht, da es Ärger mit Clans gibt, welche sie tot sehen wollen. Ein Schutzamulett hat ihre wahre Seite vor den Menschen und anderen Werwölfen verborgen, nur das sie dieses verkauft hat, um ihre Sucht zu finanzieren. Sie erhält unverhofft Hilfe von Menschen und zieht diese in den gefährlichen Strudel ihrer Existenz mit hinein.

Das Buch ist wirklich sehr ausschweifend mit über siebenhundert Seiten. Leider beinhalten diese viele Wiederholungen, Dialoge die unsinnig erscheinen und der ganzen Geschichte eine immense Überlänge geben.

Kalix wirkt leider nicht so sympathisch wie sie müsste, sondern ist das schmollende Mädchen was alles bekommt was sie will. Leider ist die Geschichte nicht ausreichend gut genug, um den zweiten Teil lesen zu wollen.

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Cover des Buches Kalix - Werwölfin von London (ISBN: 9783596184965)DarthEnis avatar

Rezension zu "Kalix - Werwölfin von London" von Martin Millar

Was will uns der Autor eigentlich sagen?
DarthEnivor 4 Jahren

Ich frage mich wirklich, ob der Autor das, was er da zu Papier gebracht hat, ernst meint oder ob das eine Art Satire sein soll. Und wenn er es ernst meint - was will er uns mitteilen?

Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und erinnert sehr an ein Jugendbuch. Das ist zwar nicht weiter schlimm, aber es braucht ein wenig Zeit, bis man sich eingelesen hat. Was mich ziemlich gestört hat, sind die ständigen Wiederholungen. Ein Beispiel von vielen: Der Autor erwähnt gefühlte 100 Mal, dass Kalix schöne, lange, dunkle Haare hat. Spätestens nach dem zweiten Mal wissen wir es doch ...

In dem Buch lernen wir ziemliche viele Charaktere kennen - oder besser gesagt, sie werden erwähnt. Denn von Kennelernen kann man nicht sprechen, dafür bleiben die meisten Charaktere viel zu blass und unausgereift. Fast alle Figuren wurden mir von Zeit zu Zeit unsympathischer. Sie werden emotionslos, antriebslos, egoistisch und oberflächlich dargestellt. Der Autor bedient sich einigen Klischees, so gibt es beispielsweise die drogensüchtige, suizidgefährdete Kalix, die nichts von alleine auf die Reihe bekommt oder die oberflächliche, hart arbeitende Modedesignerin Thrix, die sich nur für ihre Kleidung interessiert. Die Handlungen der Charaktere sind nicht immer nachvollziehbar und je weiter man liest, desto genervter ist man.

Die Krönung ist aber die alberne Darstellung der Werwölfe. Die meisten verwandeln sich nicht komplett, sondern bleiben in einer Zwischenform. Das heißt, dass sie mehr oder weniger aufrecht gehen können, aber dennoch wolfsähnlich aussehen. Eigentlich kein Problem, der Störfaktor ist nur, dass diese Werwölfe in dieser Zwischenform sprechen können und Pizza essen. Es werden also eigentlich nur Menschen mit zu vielen Haaren dargestellt; mit Werwölfen, wie man sie sich vorstellt, hat das wenig zu tun.

Desweiteren hat mich gestört, dass im Buch so viele Längen auftauchen. Die Handlung zieht sich teilweise wie Kaugummi. Es wird manchmal Spannung aufgebaut, aber in der Regel ist der Ausgang vorhersehbar, sodass die Spannungskurve schon nach kurzer Zeit wieder auf den Nullpunkt sinkt. Jetzt, im Nachhinein, frage ich mich, was in diesen ca. 750 Seiten passiert ist. Die Brüder Markus und Serapen haben sich um den Thron gestritten, klar, aber sonst? Nun, es ging um Mode, Drogen, Alkohol und Musik - alles Themen, die in diesem Buch nur oberflächlich behandelt wurden. Und ein weiteres wichtiges Thema ist das Fernsehen. Die Frage, wie man es am geschicktesten anstellt, seine Mitbewohner für das Kabelfernsehen zu begeistern, wird in diesem Buch beanwortet. Kalix quengelt wie ein Kleinkind (das sie geistig auch zu sein scheint) und bekommt am Ende das, was sie will. Toll. Das passt meiner Meinung nach nicht zu einem Fantasyroman. Oder anders gesagt - ist "Kalix" überhaupt ein Fantasyroman? Die Werwölfe werden fast wie Menschen dargestellt und es wird ein bisschen gezaubert und die Feuerkönigin kann sich teleportieren, aber sonst? Nichts Großartiges jedenfalls.

Bisher wirkt mein Eindruck ja sehr negativ, aber das Buch hat auch seine positiven Seiten. Es gibt teilweise ziemlich lustige Szenen und Sprüche. Die Grundidee des Buches finde ich auch nicht schlecht, nur die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht ganz so gut gelungen. Ich war ein paar Mal kurz davor, das Buch abzubrechen, habe dann aber doch weitergelesen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich die letzen 200 Seiten nur noch quergelesen habe.

Ich nehme an, dass "Kalix" zu den Büchern gehört, die man entweder liebt oder hasst. Bei mir ist es eher letzteres, aber dafür können sich, wie man an den anderen Rezensionen sieht, ja einige begeisterte Leser finden. Also ist es wohl am sinnvollsten, wenn man sich das Buch kauft/leiht und sich seine eigene Meinung bildet. ;-)

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Zusätzliche Informationen

Martin Millar wurde am 01. Januar 1956 in Glasgow (Vereinigtes Königreich) geboren.

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