Martin Millar Die Elfen von New York

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Inhaltsangabe zu „Die Elfen von New York“ von Martin Millar

Von wegen Halluzinationen!»Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Elfen durch sein Fenster in den vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten.« Zwei schottische Feen, die sich nach einer orgiastischen Fliegenpilz- und Whisky-Party nach Manhattan verflogen haben, stellen das Leben von Dinnie und das geordnete Bandenleben der New Yorker Elfen auf den Kopf.

Eines meiner: Kann ich immer wieder lesen und mich schlapplachen Buch

— phantastische_fluchten

Schräg, humorvoll und kurzweilig.

— Originaldibbler

Das Buch ist definitiv schräg... Ein kurzweiliges Lesevergnügen!

— BrixtonCat

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  • Mein all time favourite, voll bösen Humors

    Die Elfen von New York

    phantastische_fluchten

    26. April 2017 um 13:42

    Morag und Heather sind eigentlich die besten Freundinnen. Doch eine uralte Fehde ihrer beiden Clans und ihr heißblütiges Blut lassen sie immer wieder in Streitereien ausbrechen. Ihre Zankereien, ihre Hitzköpfigkeit, ihr aufbrausendes Temperament und ihre Dickköpfigkeit bringen die beiden jungen Feen immer wieder in die Bredouille und handelt ihnen bei den Clans eine Menge Ärger ein. Als sie sich jedoch an einem Relikt der McLeods vergreifen müssen die beiden punkigen Feen aus ihrer schottischen Heimat fliehen. Sturzbetrunken landen sie mit einigen anderen Feen, die sie unterwegs getroffen haben, in New York. Leider wird die Gruppe durch ein Missgeschick getrennt und Heather und Morag landen bei dem unangenehmsten Menschen der Stadt. Dinnie, ein Menschenfeind, der auch schnell zu einem Feenfeind wird. Dick, unangenehm, mürrisch und ein Nichtskönner auf der Geige. Nach einem neuen und heftigen Streit zwischen den Feen bleibt Heather bei dem mürrischen Ekelpaket während Morag auf die andere Straßenseite zu der hübschen Kerry zieht. Eine Frau, in die Dinnie schon lange verliebt, die aber für ihn unerreichbar ist. Bald stellen die beiden Feen nicht nur das Leben von Dinnie und Kerry auch den Kopf, sondern sie nehmen es auch mit den italienischen, chinesischen und afrikanischen Feen New Yorks auf, denen so etwas wie diese zwei Streithähne noch nie unter die Augen gekommen ist. Während sich die beiden Feen langsam an das turbulente Leben in New York gewöhnen, braut sich in ihrer Heimat unaufhaltsam eine Katastrophe zusammen. Kommentar: Eigentlich sollte man das Buch nur nach dem Genuss eines Joints, einer Menge Whiskey oder nach Besuch eines absolut tollen Rockkonzerts lesen. Die Geschichte ist so skurril, aberwitzig, abstrus, verrückt und liebenswert, dass man selber nicht normal sein darf, um ihr die gebührende Anerkennung zu zollen. Die Figuren sind liebevoll beschrieben, von der verrückten Magenta bis hin zu Dinnie wird der Leser mit allen gut Freund. Die Geschichte setzt sich aus mehreren Strängen zusammen, die teilweise in Irland, Schottland und New York spielen. Doch am Ende laufen alle Fäden in der 4. Straße zusammen. Die Beschreibungen New Yorks sind aus dem alltäglichen Leben gegriffen, liebevoll und auch derb. Obdachlosigkeit, Krankheit, Armut und Tod werden als Thema nicht ausgenommen, doch sie werden als dem Alltag zugehörig beschrieben, die Thematik wird in die Geschichte intrigiert ohne den Leser abzuschrecken. Darin verwoben sind verrückte Szenarien, die alle durch Musik miteinander verbunden sind. Cal, der den Sommernachtstraum inszenieren möchte, Kerry, die endlich die Gitarrensoli ihres Lieblingsmusikers beherrschen will, Dinnie, der ein lausiger Geiger ist und Jonny, der sich auf die Suche nach seiner Gitarre begibt. Dazwischen die durch geknallten Distelfeen, die ihre traditionelle Musik mit etwas Ramones oder Punk aufmischen möchten, was die traditionellen Feen nicht gerne sehen. Der Autor schafft es, Tragik und Humor auf wundersame Weise miteinander zu verknüpfen. Seine Ideenreichtum kennt dabei keine Grenzen. Als Vergleich zu diesem Buch fällt mir nur fool on the hill von Matt Ruff ein. Fazit: Dieses Buch kann man nicht beschreiben, man muss es erlesen und erleben. Wenn man danach noch nicht genug von verrückten Geschichten hat, greife man anschließend zu den Geheimnissen von Turai

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  • Fazit: Wer was wirklich Schräges sucht, kann hier fündig werden

    Die Elfen von New York

    Saruna

    04. April 2017 um 11:54

    Zum InhaltKlappentext:Von wegen Halluzinationen!»Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Elfen durch sein Fenster in den vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten.« Zwei schottische Feen, die sich nach einer orgiastischen Fliegenpilz- und Whisky-Party nach Manhattan verflogen haben, stellen das Leben von Dinnie und das geordnete Bandenleben der New Yorker Elfen auf den Kopf.Persönliche MeinungDer Klappentext beschreibt das Buch ganz gut. Es wurde mir von einem Arbeitskollegen empfohlen, da ich ja selber einen etwas schrägen Humor habe und Elfen mag.Naja, leider war der Humor hier nicht ganz meiner. Nicht dass es nicht schräg und ulkig war, aber zuweilen war es mir doch etwas zu primitiv und daneben.Die Idee fand ich ganz gut und hat mich auch sehr angesprochen, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Der Schreibstil war zuweilen etwas wirr und abgehackt und man fragt sich ob der Autor wohl nicht gerade Besuch von einer eben dieser Elfen hatte *lach*Meinen Geschmack hats leider nicht ganz getroffen, aber deswegen war es nicht schlecht. Fazit: Wer was wirklich Schräges sucht, kann hier fündig werden

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  • Für mich leider ZU witzig aufgemacht

    Die Elfen von New York

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2014 um 02:51

    Dieses Buch lag so lange auf meinem SuB aufgrund von Empfehlungen, dass ich selbst schon vergessen hatte, dass es dort liegt – und es mir sogar ein zweites Mal kaufte. Aber JETZT hab ich es endlich auch gelesen! Dinnie und Kerry leben beide in der 4. Straße in New York. Dinnie ist ein Loser-Typ, der vergeblich versucht, nicht mehr der schlechteste Geiger von New York zu sein. Kerry hingegen ist chronisch krank und leidet zudem noch immer an Liebeskummer. Vor allem letzterer hat sie dazu motiviert, am Wettbewerb teilnehmen zu wollen, um ihrem Ex eins auszuwischen. Dazu will sie das keltische Blumenalphabet einreichen, für das sie eifrig sammelt. Mitten in diese beiden Leben – zunächst in Dinnies – platzen dann auf einmal zwei schottische Distelfeen, aus diversen Gründen auf der Flucht. Aus dieser Begegnung wird dann ein riesiger Haufen Chaos: Nicht nur, dass die beiden Feen sich abwechselnd prügeln und enge Freunde sind, nein, sie verärgern innerhalb kürzester Zeit auch noch alle möglichen in New York ansässigen Feen. Und dann sind da noch die Obdachlose Magenta, die sich für einen griechischen Feldherren hält, weitere Flüchtlinge und eine Revolution gegen die Industrialisierung der Feenwelt … Einem Buch, das einem so oft und über Jahre hinweg empfohlen wurde, begegnet man natürlich mit einem entsprechenden Erwartungsdruck. Und “Die Elfen von New York” ist ein Buch, das diesem Druck leider so gar nicht gerecht werden konnte. Es ist witzig, schlagfertig, kreativ in Bezug auf seine Figuren und Geschehnisse, tatsächlich ein Pop-Roman, wie schon die Buchrückseite anpries, keine Frage. Für mich war es jedoch ZU schnell, ZU witzig, ZU viel Pop. Mir waren es viel zu viele Charaktere, Ereignisse und Fäden auf zu wenigen Seiten. Das führte dazu, dass der Roman einerseits ein bisschen anstrengend wurde mit all dem, was er wollte, zum anderen aber auch ein bisschen zu oberflächlich für meinen Geschmack. Mir fehlten einfach die leisen Töne zwischendrin und der Blick hinter die “lustige” Fassade an manchen Stellen. Schade

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  • Die Elfen von New York von Martin Millar.

    Die Elfen von New York

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 03:09

    Dinnie und Kerry führen ein ereignisloses Leben in New York, bis die beiden Feen Morag und Heather auf mysteriöse, oder viel mehr sturz-betrunkene, Weise den Weg durch ihr Fenster finden. Und mit ihnen bringen sie einen ganzen Haufen Ärger, aber auch einiges an musischer Virtuosität, mit nach New York. Ich mag die Geschichten von Martin Millar, seit ich letztes Jahr Kalix-Werwölfin von London gelesen habe, denn er schreibt so herrlich skurril und seine Romane unterwerfen sich keinerlei Konventionen oder Genre-Schnittmengen. Seine Charaktere sind nicht selten sturz-besoffene Mitglieder von Punk-Bands, die zu allerlei Unfug aufgelegt und daher auch in gewaltigen Ärger mit ihren Familien verstrickt sind. In diesem Buch ist es nicht anders. Heather und Morag, die beiden Feen, um die es in diesem Roman größten teils geht, sind leidenschaftliche Whiskey-Trinker und Fidel-Spieler, wobei sie sich ständig darüber in den Haaren liegen wer mehr verträgt und besser Geige spielt. Sie versuchen sich andauernd gegenseitig zu übertrumpfen und dieses Verhalten der Figuren ist jedesmal für einen Lacher gut. Doch damit endet es nicht, denn an merkwürdigen Gestalten vom Rand der Gesellschaft mangelt es in dieser Geschichte nun wahrlich nicht. Da wäre nämlich noch Dinnie, der völlig unbegabte Violinist; Kerry, eine städtische Künstlerin auf Blumensuche; Magenta, eine Obdachlose die glaubt sie sei eine griechische Heeresfüherin, auf der Flucht vor; Joshua, einem weiteren Obdachlosen, der durch Magenta eines Rezeptes beraubt wurde, zur Herstellung eines Alkohols auf Schuhputzctreme-Basis. Und dann sind da noch jede Menge Feen, schottische, englische, afrikanische, irische, chinesische, nicht zu schweigen vom Geist des Gitarristen der New York Dolls. Also die perfekte Besetzung für eine extravagante Fantasy-Farse. Und nicht nur Dir schwirrt da der Kopf, mir ging es beim Lesen auch oft so, denn die Abschnitte mit Fokus auf bestimmte Charaktere in der Geschichte wechseln sich schnell und häufig ab. Beim Lesen erlebt man ein Phänomen, das ich den Martin-Millar-Stimmungszyklus getauft habe, egal wo man gerade in seinem Buch liest es wechseln sich folgende Emotionen ab: Verwirrung, Heiterkeit und Langeweile… Beispiel: Zwei Feen stürzen durch Dinnies Wohnzimmerfenster (Verwirrung) Und kotzen auf den Teppich (Heiterkeit) Anschließend diskutieren sie darüber, wer besser die schottische Weise “Tolluchgorum” auf der Geige spielen kann (Langeweile). So ist dieses Buch abwechseln unglaublich genial und erschreckend öde, was es auch schwer macht, sich für eine der beiden Seiten zu entschließen, wenn es daran geht es für sich und andere zu bewerten. Denn was die Charaktere an Sympathiepunkten einfahren, verliert Millar leider dadurch, dass er sich über Feen-Politik auslässt und außerdem kein besonders begabter Dialoge-Schreiber ist. Denn hat er erstmal einen guten Gag gefunden, so wird der gnadenlos wiederholt, bis er irgendwann nicht mehr witzig ist. Obwohl eventuell sogar unbeabsichtigt, macht es diese Geschichte eben nicht einwandfrei empfehlenswert – trotz des Unterhaltuingsfaktors den zwei besoffene kleine Feen bieten, die es auf einer Feuertreppe miteinander treiben. Bezogen darauf muss man Martin Millar eines lassen, diese erfrischende politische Unkorrektheit, die bietet wirklich nur er. Bei ihm muss man sich nicht zwischen Punk und Fantasy entscheiden, er liefert beides und das kann er wie kein anderer Geht an alle Fantasy-Fans, die von aktuellen Entwicklungen im Genre gelangweilt sind und gegensteuern wollen. Auch für alle, denen die Romane um Kalix gefallen haben, ist dieses Buch einwandfrei geeignet. Wer sich zu keiner der beiden Kategorien zählt, für den ist das Buch dann wohl doch nichts, da es streckenweise ziemlich langweilig werden kann.

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  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    KirschMuffin

    20. July 2011 um 13:12

    Ein echt süßes Buch über in paar turbulente Diestelelfen. Heather und Morag sind zwei Elfen die aus ihren Heimatland Schottland nach New York fliehen, da sie in ihren Clans Rebellion und Chaos verbreitet haben. Die beiden sind unkontroliert streiten zu viel und trinken des öfteren einen whisky zu viel so treten sie in das Leben von Dinnie und Kerry. Dinnie ist ein übergewichtiger Kerl der nichts mit seinem Leben anzufangen weiß, heimlich schmachtet er der schönen Kerry hinterher, die aber trotz ihres von grund auf freundlchen Wesens an einer schweren Krankheit leidet. Die beiden Elfen peppen das Leben der Beiden ordentlich auf und es wird nie langweilich. Von verschwunden heiligen Artefakten der Feenclans bis über verrückte Chiesische,Italienische und Ghanesische Elfen bis zum Krieg gegen die Insustriealisierung in diesem Buch ist einfach fast alles vertreten und es hat großen Spaß gemacht sich als Leser durch das kleine Chaos zu stöbern.

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  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    LART

    12. October 2009 um 11:05

    Schön schräg. Einfach Klasse - Martin Millar eben

  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    Eltragalibros

    20. October 2008 um 09:12

    Enttäuschendes Buch, die Feen sind einfach nur unheimlich nervig, Spannung kommt nur ganz selten auf und die Hälfte der Konflikte/Geschichte sind uninteressant. Einzig die Geschichte um Kerry und Dinnie berührt den Leser mehr oder weniger etwas.

  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    Desre

    13. August 2008 um 06:50

    echt schräg...betrunkene Elfen im Central Parc

  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    kewagi

    01. June 2008 um 19:47

    Ein wunderbar versoffenes Märchen.

  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    Ajana

    13. April 2008 um 11:02

    Ich hatte das Buch ja nach 100 Seiten abgebrochen, habe es mir aber gestern nochmal vorgenommen und ganz durchgelesen. Die ersten 100 Seiten finde ich immer noch schlecht, aber die anderen Seiten waren nicht so schlecht . Besser als der Anfang. Die Geschichte an sich finde ich ganz gut und meine Lieblingscharaktere sind die Elfen Heather und Morag, weil sie so schön tollpatschig sind, wenn sie nur versuchen zu helfen. Mit Dinnie und seiner Traumfrau Kelly kann ich mich immer noch nicht anfreunden und das die Elfen so viel Alkohol saufen, auch nicht. Kommt vielleicht erstens davon, dass ich irgendwie ne eigene Vorstellung von Elfen habe und die nicht zu der im Buch passt, sprich dass die Elfen saufen ohne Ende. Zweitens hängt es wohl auch damit zusammen, dass ich noch nie nen Tropfen Alkohol angerührt habe und ne leichte Ablehnung dagegen habe Kurz und gut mein Fazit: eine ein bisschen schräge Story mit vielen Elfen und merkwürdigen Charaktern. Es gibt von mir 2- 2,5 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Die Elfen von New York" von Martin Millar

    Die Elfen von New York

    ju_theTrue

    17. March 2008 um 13:39

    eines meiner absolute lieblingsbücher über jahre hinweg! mehr rockn´roll geht nicht!

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