Martin Millar Kalix - Werwölfin von London

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Inhaltsangabe zu „Kalix - Werwölfin von London“ von Martin Millar

Werwölfin Kalix MacRinnalch ist auf der Flucht. Von ihrem Clan geächtet und von Werwolfjägern verfolgt, streift sie durch London. Als sie Unterschlupf bei zwei Fremden findet, scheint Kalix vorerst sicher zu sein. Doch sie kann die Ereignisse der Vergangenheit nicht einfach abschütteln…

Kalix ist ein süßer Underdog Charakter, ein Teenie Werwolf mit entsprechenden Problemen. Einfach geschrieben, für zwischendurch perfekt

— Perlenkette

Habe ich gelesen, da ich die Turai Bände kannte und die Elfen von New York Liebe. War nicht so passend für mich. Werwolf mit Teenagerproblem

— phantastische_fluchten

Kam mir vor wie der Versuch eines Versuchs. Keine Spannung, keine wirkliche Handlung, keine Originalität.

— Archer

Die knappen Sätze finde ich eher störend. Das Buch ist zwar für Jugendliche geschrieben, wirkt dadurch aber schon fast wie ein Kinder

— dowi333

Eine realistische Geschichte zu einem fantastischen Thema.

— VanessaMerten

super spannend

— Annabeth_Book

spannend

— AniAnanas

Der Schreibstil des Autor lässt zu wünschen über oder der Übersetzer gehört erschlagen. Es ist Grotten schlecht. Das könnten KITA-Kids lesen

— Guenhwyvar

Ich frage mich ja, ob der schlechte Schreibstil durch die Übersetzung ins Deutsche entstand, oder ob er von Anfang an schlecht war.

— Leela

Kalix - Werwölfin von London ist ein geniales Buch. Werde mir den zweiten Teil bestellen :)

— sky_and_sand

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Buchverrueggt

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  • Kalix. Werwölfin von London

    Kalix - Werwölfin von London

    Perlenkette

    22. November 2017 um 01:50

     ist der 2009 erschienene Auftakt der Kalix-Reihe von Martin Millar. Es lässt sich den Genren Fantasy und Drama einordnen. Protagonistin des Jugendbuches ist Kalix McRinnalch, Tochter einer Werwolfdynastie. Kalix ist eine labile junge Frau, drogenabhängig, selbstverletzend und essgestört, sie kommt mit dem Druck und der Erwartungshaltung ihrer Familie nicht zurecht. Sie tötet ihren Vater und streift auf ihrer Flucht durch das moderne London. Überraschende Unterschützung erhält sie dabei von modebegeisterten Feuergeistern, Werwolfzauberinnen/Designerinnen und gewöhnlichen Menschen. Im Laufe des Buches lernt Kalix langsam sich selbst zu akzeptieren und findet ihren Platz in der Gesellschaft. Das Buch ist in viele kurze Kapitel gegliedert, jedes Kapitel ist aus der Sicht einer Romanfigur geschrieben, so erhalten wir verschiedenste Hintergrundinformationen, der Fokus liegt klar auf der Gefühlswelt der Protagonisten und ihren Beziehungen untereinander. Dennoch bleibt das Buch übersichtlich, hauptsächlich durch die sehr einfach gehaltene Sprache, mit knappen und schnörkellosen Sätzen und vielen Wiederholungen. Nur wenige Figuren überraschen uns, jede Figur vertritt starr ihr Charaktermodell, dennoch wachsen sie uns mit ihren Eigenarten ans Herz und sorgen für viel Situationskomik. Die wirkliche Spannung entstand für mich nicht durch die Kämpfe und Intrigen des Buches, sondern durch Kalix Entwicklung. Fazit: Angenehm zu lesen, perfekt für zwischendurch, wenn man in seichterer Literatur Zerstreuung sucht

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  • Spannend

    Kalix - Werwölfin von London

    beautyfashionbuecher

    07. May 2016 um 20:11

    Klappentext: Werwölfin Kalix MacRinnalch ist auf der Flucht. Von ihrem Clan geächtet und von Werwolfjägern verfolgt, streift sie durch London. Als sie Unterschlupf bei zwei Fremden findet, scheint Kalix vorerst sicher zu sein. Doch sie kann die Ereignisse der Vergangenheit nicht einfach abschütteln. Inhalt: Es geht um Kalix, sie ist eine Werwölfin die aus ihrem Land verstoßen worden ist, weil sie ihren Vater angriff und das wird gerade in der "Königsfamilie" gar nicht gern gesehen. Sie flieht nach London. Das erste mal ganz allein ohne Clan für sie etwas ganz neues. Sie wird gejagt nicht nur von ihrer Familie sondern auch von Wolfsjägern verfolgt. Ganz unerwartet kommt genau im richtigen Moment jemand und hilft ihr aus der Klemme und gibt ihr Unterschlupf. Sie findet nun endlich Freunde. Allerdings keine Wölfe sondern ganz normale Menschen.Sie helfen ihr sich in einer ganz anderen Welt zurecht zu finden. Mein Fazit: Soweit ich mich erinnern kann war das Buch sehr, sehr spannend. Es beinhaltet viel Action und es wird nie langweilig. Es lässt sich sehr flüssig lesen. Wenn es um den Inhalt und den Schreibstil geht spalten sich die Meinungen. Aber soweit ich es in Erinnerung habe war es gut. Und auch dieses Buch werde ich bald noch ein mal lesen. Wie fandet ihr den Inhalt und den Schreibstil?

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  • Zum Heulen

    Kalix - Werwölfin von London

    Archer

    Ja, ja, ich weiß, Wölfe heulen ja auch den Mond an, und Werwölfe wahrscheinlich auch. Aber der Titel der Rezension bezieht sich auf die Reaktion des Lesers, auf jeden Fall dieses Lesers hier. Was durfte ich laut Klappentext erwarten? Eine spannende Geschichte wurde mir versprochen, von einer Werwölfin (also dieser Kalix, der Titelheldin!), die sich gegen ihren Vater aufgelehnt hat, was ein totales No-Go ist, denn er ist Clanchef. Also streift sie allein durch London, wird von Werwolfsjägern gejagt, doch nicht nur denen: auch ihre eigenen Leute stellen ihr nach. Das macht aber eigentlich gar nichts, denn Kalix ist die Überkämpferin und ob ihr drei oder zehn Leute gegenüberstehen, ist egal, sie besiegt sie alle. Vielleicht sogar noch in weniger Worten, als ich hier gebraucht habe. Sie nistet sich bei Studenten ein, die durch ihre Dummheit auch noch in den Konflikt mit ihrem Clan gezogen werden. Ich weiß echt nicht, wie man so was schreiben oder eher noch wie man so was verlegen kann. Ist "Jugendbuch" ein Grund sauschlecht zu schreiben, damit die armen Kinder nicht überfordert werden und glauben, den Aufsatz eines Klassenkameraden vor sich zu haben? Dafür wird dann aber auch ordentlich gekifft, geritzt und Gewaltbereitschaft gezeigt. Vielleicht soll das ja ein Hinweis auf die zugrunde gehende Gesellschaft sein, ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass dieses Buch sich durch langatmige Beschreibungen, zähe Handlungen und einer Heldin auszeichnet, dass einem das kalte Grausen kommen möchte. Empfehlung? Nur als Bestrafung für unartige Kinder: Wenn du nicht brav bist, musst du die ganze Woche lang diesen 800-Seiten-Klopper lesen und einzelne Passagen auswendig lernen! Funktioniert bestimmt besser als eine Wuttreppe.

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    • 3
  • Werwölfin in London

    Kalix - Werwölfin von London

    dowi333

    26. November 2015 um 18:17

    Kalix MacRinnalch stammt aus einer edlen Werwolfsfamilie, um nicht zu sagen aus DER Werwolfsfamilie. Doch wie in jeder Herrscherfamilie – das lehrte uns jüngst erst wieder George R. R. Martin – herrschen Streit, Machtkämpfen und Intrigen. Kalix ist die jüngste Tochter des Fürsten und trotz ihres hageren Aussehens hat sie unheimliche Kräfte, was insbesondere den besonderen Umständen zuzuschreiben ist, unter denen sie geboren wurde. Allerdings ist sie auch das "schwarze Schaf" unter den Werwölfen:  Schulverweigerin, Analphabetin, drogensüchtig, essgestört, depressiv, ausgestoßen und gejagt. Insoweit ist sie in gar keiner schlechten Gesellschaft in ihrer Familie. Auch andere Familienmitglieder haben ihre Schwächen. Unverzeihlich ist jedoch, dass sie ihren Vater angegriffen und lebensgefährlich verletzt hat, Ihre eigene Großmutter würde das Mädchen lieber tot als lebendig sehen. Auf der Flucht vor ihrer Familie und einer Gilde von Werwolfjägern verschlägt es Kalix von dem schottischen MacRinnalch-Anwesen nach London, wo sich zwei Menschen ihrer annehmen, obgleich sich auch ohne eine pubertieren Werwölfin schon genug Probleme haben. Im Übrigen findet Kalix gelegentlich Hilfe bei ihrer Schwester, einer Designerin und Zauberin, und ihrer Freundin, einer istischen Feuergötting Malveria, die modebewussten, wie egozentrischen daher kommt sowie einigen Cousinen. Die Geschichte ist ganz nett. Mehr aber auch nicht. Es gibt einige wirklich komische Stellen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir allerdings Malveria mit ihrer Nichte. Kalix weist hingegen deutlich asoziale Züge auf, obwohl diese im Verlauf des Buches „aufweichen“. Diese sehr knappen Sätze finde ich eher störend. Das Buch ist zwar für Jugendliche geschrieben, wirkt dadurch aber schon fast wie ein Kinderbuch. Bei all der Kritik war ich beim Lesen trotzdem gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

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  • Leserunde zu "Blutige Jagd" von Rainer Stenzenberger

    Blutige Jagd

    RainerStenzenberger

    Cowboystiefel, Zigarette im Mundwinkel und ein behaarter Handrücken bei Vollmond - Der BERLIN WERWOLF Gero ist zurück! WICHTIG: Auch die BLUTIGE JAGD als dritter Band der Reihe erzählt eine eigenständige Geschichte. Man kann, muss aber die vorangegangenen Bände nicht gelesen haben. Neueinsteiger benötigen kein Insiderwissen, um BLUTIGE JAGD zu verstehen. Band 1 erzählte die Geschichte von vier Freunden, die einen Coup planen, in Band 2 nimmt Gero blutige Rache an einer Bande von Rockern und russischen Gangstern. Auch im dritten Teil legt sich Gero nicht gerade mit Kleinkriminellen an. Hier der Klappentext: "Gero von Sarnau hat mal wieder mehr Probleme als Haare auf dem Handrücken. Sein Gelegenheitsjob als Fahrer eines alten Juweliers entwickelt sich zu einer halsbrecherischen Schatzjagd, bei der ihm nicht nur eine Band von Neonazis in die Quere kommt, sondern auch der amerikanische Geheimdienst. Ganz zu schweigen von der draufgängerischen Amy, die Gero schnell den Kopf verdreht. Bei alledem muss der Berlin Werwolf auch noch seinen Cousin Ansgar in Schach halten, der unverhofft aus Norwegen angereist ist. Die Nähe des Blutsbruders facht allerdings auch Geros eigene Instinkte an. Schon bald zieht sich eine blutige Spur durch die Stadt…" Die Geschichte lebt von ihrem Berliner Kolorit, den teilweise skurrilen Figuren und natürlich von ihrem Mysteryanteil, der durch Cousin Ansgar diesmal eine noch farbigere Note erhält. Die Handlung wird über eine doppelte Ich-Perspektive erzählt, also aus der jeweiligen Sicht der Hauptfigur als Mensch oder als Werwolf. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder so lebhafte und interessante Leserunden wie in 2012 und 2013 gestalten können. Der Verlag stellt 15 Freiexemplare zur Verfügung und Ihr könnt Euch ab sofort für ein Exemplar bewerben, indem Ihr mir eine Frage beantwortet. Welches Gefühl überwiegt, wenn Ihr an einen Werwolf denkt? Ihr könnt Euch bis zum 06. März um ein Exemplar bewerben. Die eigentliche Leserunde beginnt dann am 17. März. Wer sich für weitere Informationen zu mir und meinem Schaffen interessiert, kann sich diese Seiten ansehen: http://www.stenzenberger.de http://www.facebook.com/BerlinWerwolf Ich freue mich auf Eure Beiträge!

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    • 451
  • Eine Werwölfin auf Abwegen

    Kalix - Werwölfin von London

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 14:19

    Die völlig verwahrloste und heruntergekommene junge Werwölfin Kalix streift durch London. Immer auf der Suche nach einer möglichst annehmbaren Unterkunft und auf der Flucht vor ihrer Familie und den Werwolf-Jägern der Avenaris-Gilde. Nachdem ihr Geliebter Gawain aufgrund ihrer Verbindung von der heimatlichen Burg verbannt wurde, griff Kalix ihren Vater, den Fürsten der Schottischen Werwölfe an und floh vor ihrer sicheren Strafe nach London. Dort erhält sie zumindest geringfügige Unterstützung von ihrer Schwester Thrix, die dort ein Modelabel führt. Als sie zufällig vom Studenten Daniel aus einer äußerst brenzligen Situation gerettet wird, findet Kalix Freunde und ein Heim. Doch ihre Familie sinnt noch immer auf Rache für Kalix' Überfall auf ihren Vater.  Die kurzen und abwechslungsreichen Kapitel und die schwelende Familienfehde der MacRinnalch-Wölfe sorgen für großartige Spannung. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie Kalix' Geschichte weitergeht. Der Schreibstil des Autors ist sehr einfach und schnörkellos. Es wird großes Augenmerk auf die Gemütszustände der Protagonisten gelegt, wodurch die Beschreibung der Protagonisten und ihrer Umgebung leider etwas auf der Strecke bleibt. Auch die ständigen Wiederholungen, wer im Werwolfclan miteinander verwandt ist und dass die MacRinnalchs außergewöhnlich schön sind, nerven ein wenig. Zum Glück wird das in der zweiten Hälfte des Buches besser. Nichts desto trotz hätte man den 750seitigen Roman um sicherlich 100 Seiten kürzen können.  Die Story um die unglückliche und ausgestoßene Werwölfin fand ich sehr gut. Kalix und der ein oder andere Darsteller dieser Geschichte sind mir im Laufe der Seiten doch sehr ans Herz gewachsen. So manche unglaublich komische Situation in diesem Buch lassen auch den Humor nicht ganz außen vor.  Fazit: Eine von Selbstzweifeln zernagte Anti-Heldin, die den Beschützerinstinkt des Lesers weckt, lässt diesen Roman zur spannenden Lektüre werden. Hoffentlich werden die Schwächen des Buches im zweiten Band ausgemerzt. 

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  • Ob sich das Lesen lohnt...

    Kalix - Werwölfin von London

    Guenhwyvar

    30. March 2013 um 18:50

    Kalix ist siebzehn Jahre alt, leidet an Depressionenund, ist süchtig nach Laudanum und eine Werwölfin. Allein diese Mischung scheint bereits verhärend, doch als wäre das nicht genug, macht ihre eigene Familie Jagt auf sie, weil sie ihren Vater, den Fürst der Werwölfe angegriffen hat und es zuletzt die Wunden waren, die sie ihm zufügte, welche ihn ins Grab brachten. Ein Kampf zwischen ihren Brüdern, Marcus und Sarapen, entbrennt um die Nachfolge. Derweil schlägt sich Kalix Schwester Thrix mit den modischen Problemen eines hysterischen Feuergeistes herum.   Lässt man den schlechten Stil des Autors oder des Übersetzers einmal außer Acht handelt es sich bei dem Buch "Kalix Werwölfin von London" um ein recht interessantes Werk. Es ist leicht zu lesen und recht spannend. Lästig dagegen finde ich wie einige Charakter beschrieben sind. Die Feuergeister Malveria und Vex finde ich arg übertrieben. Nehmen wir einmal Malveria als Beispiel. Einerseits soll sie eine erfahrene Kriegerin sein, andererseits fängt sie an zu weinen, wenn sie andere Feuergeister modisch nicht übertrumpfen kann. Wie zum Teufel passt das zu sammen? Was Kalix anbelangt hat der Autor meiner Meinung nach etwas zu dick mit den Depressionen aufgetragen, sodass der Charakter nicht nur schnell eintönig und langweilig wird, sondern auch leicht zu durchschauen ist. Mein Fazit: Das Buch ist recht unterhaltsam aber nichts mit dem man sich wirklich auseinandersetzt. Es bleiben einfach nur Worte auf Pappier.  

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    MJ_Sky

    09. January 2013 um 12:11

    Klappentext: London: Werwölfin Kalix MacRinnalch streift allein durch die Stadt. Sie hat ihren Vater, den Anführer des Werwolfclans, attackiert eine unverzeihliche Tat. Nun wird sie nicht nur von mörderischen Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren rachsüchtigen Verwandten. Kalix findet jedoch Unterschlupf bei den Studenten Daniel und Moonglow. Diese werden dadurch in einen Konflikt hineingezogen, der vom schottischen Hochland bis nach London reicht und noch ein paar Dimensionen weiter. Denn die Werwölfe rüsten sich zum Krieg um die Führung des Klans, und Kalix steht im Zentrum des Geschehens. Mein Eindruck: Ein sehr spannendes Buch und super erzählt. Was mich begeistert ist, dass dieses Buch auch vollkommen ohne Vampire auskommt. Keine dieser typischen Werwolf/Vampir Fehden oder ähnliches. Der Autor hatte eine angenehme Art die verschiedenen Szenen zu beschreiben und man kann sich 100%ig in die Hauptfigur hinein versetzen. Man wird mit der Spannung mitgerissen und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Fazit: Ein gelungenes Buch mit Spannung, Humor und einen Tropfen Herzschmerz.

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    Enni

    24. July 2012 um 16:24

    Kalix ist eine Werwölfin. Doch sie wurde von ihrer Familie verstoßen. Sie ist eine Einzelgängerin und lässt niemanden an sich heran. Nicht nur die Werwolfjäger sind hinter ihr her - sondern auch ihre Familie... Meine Meinung Ich fand es grottig-schlecht. Was mich am meisten an dem Buch störte, waren die ständigen Wiederholungen. Ein Beispiel: Es wurde bereits um die zwanzig Mal erwähnt, dass zwei der Protagonisten eine Beziehung hatten, die schief ging. Seither hassen sie sich. JA, nach den ersten zehn Mal konnte ich es mir tatsächlich merken. Eigentlich zerreiße ich Bücher nicht so gerne, aber die Rezensionen auf amazon sind zumeist positiv - das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Allerdings muss ich zugeben, dass es teilweise recht unterhaltsam ist. Irgendwie möchte man dennoch wissen, wie es aus geht... Millar schreibt aus der Sicht aller vorkommenden Personen. Das lässt die eigentliche Handlung sehr langsam vorangehen. Wobei ich bis jetzt noch nicht genau weiß, was die "eigentliche Handlung" überhaupt sein soll. Jeder Charakter verfolgt eigene Ziele. Die Frage ist, auf welcher Seite der Leser sein soll?! Das ist mir nicht ganz klar geworden... Theoretisch dürfte das ja die Seite von Kalix sein - aber die kann man meines Erachtens nach gar nicht mögen. Die Hauptperson ist nämlich drogenabhängig, obdachlos und verdreckt, ist Analphabet, Kleptomanin, hat Bulimie, kann andere (sei es Mensch oder Werwolf) nicht leiden und benimmt sich teilweise wie eine Dreijährige in der Trotzphase. Alles schön und gut. Viele Hauptcharakter haben ja Probleme - aber das ist doch zu viel des Guten. Das einzig interessante an Kalix ist, dass sie stärker als viele andere Werwölfe ist. Die Namen der Protagonisten fand ich wirklich blöd: Thrix, Malveria, Moonglow, Verasa, Serapen usw. Malveria zum Beispiel ist Feuerkönigin in einer anderen Dimension. Da sie alle ihrer Feinde besiegt hat, langweilt sie sich zu Tode (das wurde auch schon an die hundert Mal erläutert...). Nun ist sie verrückt nach Mode - die Werwölfin Thrix hat ein Modehaus und stattet sie aus (??) Diese und solche merkwürdigen Gegebenheiten häufen sich sehr in dem Buch. Erst hielt ich Moonglow, eine menschliche Studentin, für interessant. Man mag sie irgendwie. Mittlerweile hat sie den Status wieder verloren. Also: Mir hat es leider überhaupt nicht gefallen...

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    keks_kruemelchen

    10. March 2012 um 10:57

    Inhaltsangabe Buchrückseite ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Werwölfin Kalix MacRinnalch ist auf der Flucht. Von ihrem Clan geächtet und von Werwölfen verfolgt, streift sie durch London. Als sie Unterschlupf bei zwei Fremden findet, scheint Kalix vorerst sicher zu sein. Doch sie kann die Ereignisse der Vergangenheit nicht einfach abschütteln Hier möchte ich gleich mal anmerken, dass ich das Buch nicht auf Grund dieser "Inhaltsangebe" gekauft habe! Nach diesen kurzen Sätzen hat man doch eher den Eindruck, das Buch braucht kein Mensch! Inhaltsangabe Buchinnenseite ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ London: Werwolf Kalix MacRinnalch streift allein durch die Stadt. Sie hat ihren Vater, den Anführer des Werwolfclans, attackiert eine unverzeihliche Tat. Nun wird sie nicht nur von mörderischen Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren rachsüchtigen Verwandten. Kalix findet jedoch Unterschlupf bei den Studenten Daniel und Moonglow. Diese werden dadurch in einen Konflikt hineingezogen, der vom schottischen Hochland bis nach London reicht und noch ein paar Dimensionen weiter. Denn die Werwölfe rüsten sich zum Krieg um die Führung des Klans, und Kalix steht im Zentrum des Geschehens. Gut das sind zwar ein paar mehr Informationen, aber auch die hätten mich wohl nicht so überzeugt.... . Der Kaufgrund war eine Leseprobe, die mir wirklich gut gefallen hat und ich musste das Buch kaufen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht! Zur Leseprobe: http://www.fischerverlage.de/sixcms/media.php/308 /LP_978-3-596-18496-5.pdf Daten und Fakten ~~~~~~~~~~~~~~~~ Kalix Werwölfin von London 752 Seiten, Broschur ISBN 978-3-596-18496-5 Fischer Taschenbuch Verlag Aus dem Englischen von Eva Kemper Gattung: Roman Preis: Euro 9,95 Über den Autor ~~~~~~~~~~~~~~ Martin Scott (* 1956 in Glasgow), der auch unter seinem bürgerlichen Namen Martin Millar schreibt, ist ein schottischer Fantasy-Autor. Er wurde in Glasgow geboren, lebte dort aber nicht lange. Sein Vater arbeitete in einer Zigaretten-Fabrik, seine Mutter als eine Ladenhelferin. Er verzichtete darauf, ein Studium zu beginnen, direkt nach der Schule zog er nach London und verrichtete dort viele "niedere Tätigkeiten", was schlussendlich als Verwaltungsangestellter endete. Als seine Bücher veröffentlicht wurden, hörte er mit dem Arbeiten auf. Seitdem, und das ist 20 Jahre her, lebt er im Süden Londons, für sich alleine, so wie er es mag, da es ihm ermöglicht, in seiner Unterwäsche herumzuliegen und Bier zu trinken wie das große Vorbild Homer Simpson. Unter seinem Namen Martin Millar veröffentlichte er bereits mehrere Romane im weiteren Spektrum der fantastischen Literatur. Inspiration findet er nach eigenem Bekunden in den Kneipen von Süd-London. Die Romane um den schwergewichtigen Detektiv Thraxas schrieb er sämtlich unter seinem Pseudonym Martin Scott. (Quelle: wikipedia.de) Meine Inhaltsangabe ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kalix ist eine Werwölfin im Körper einer 17jährigen. Sie wurde in Schottland als jüngstes Kind des Fürsten der Werwölfe geboren. Wirklich geliebt oderakzeptiert hat Kalix sie nur bei Gawain, ihrem Geliebten, gefühlt. Als ihr Vater jedoch auf Grund der Liebelei (ja, ja. Schon gut! Da war mehr!!!) Gawain verbannt, greift sie ihren Vater an und verletzt nie schwer. Ihr bleibt nur die Flucht aus Schottland, denn auf ihr Herz ist ein Kopfgeld ausgesetzt. Allein, magersüchtig und mit einer großen Sucht nach Laudanum, schlägt sie sich allein durch London. Niemand aus ihrer Familie will noch etwas mit ihr zu tun haben, allerdings nicht alle aus den gleichen Gründen. Ihre ältere Schwester Thrix hat in London ein Modeunternehmen. Sie hat der Familie schon vor vielen Jahren den Rücken gekehrt und minimiert ihren Kontakt auf einen Besuch pro Jahr. Kalix Brüder, Sarapen und Markus dagegen, wollen ihren Tod, erstrecht, als der Fürst seinen Verletzungen erliegt und sich die Frage stellt, wer von den beiden der neue Fürst sein wird. Während eines Angriffes einen fremden Werwolfes lernt Kalix Daniel kennen. Er rettet ihr das Leben, aber noch bevor er ihr überhaupt irgendwelche Fragen stellen kann ist Kalix aus seinem fahrenden Auto verschwunden. Dumm nur, dass sie ihre Tasche mit ihrem Tagebuch (wenn man es so nennen kann, Kalix kann nämlich kaum lesen oder schreiben), einigen Cassetten der Runaways (Kalix stellt sich immer vor, dass eigentlich Joan Jett ihre Mutter ist) und ihrer Sonnenbrille in seinem Auto vergessen hat. Als sie sich kurz darauf ihre Tasche zurückholen will, lernt sie auch Moonglow, Daniels Mitbewohnerin kennen. Moonglow ist sowas wie die Mutter Theresa für alle. Weder Daniel noch Moonglow wissen, dass sie es eigentlich mit einem Werwolf zu tu haben. Um Kalix zu helfen suchen sie ihre Schwester Thrix auf, allerdings wohl in dem denkbar schlechtesten Augenblick. Denn nicht nur, dass Malveria, die Feuerkönigin, damit droht Thrix umzubringen, weil der Absatz einer ihrer Highheels bei einer Opferung abgebrochen ist und sie sich damit vor ihrem Folk lächerlich gemacht hat, nein auch Thrix Bruder taucht auf und die beiden geraten in einen Streit, in dem sie sich in Werwölfe verwandeln. Ich könnte jetzt wahrscheinlich immer weiter schreiben, aber ich glaube, dann wird niemand mehr Spaß an diesem Buch haben! Meine Meinung ~~~~~~~~~~~~~~ Ich finde das Buch sehr gelungen. Trotz der Tatsache, dass es diverse Charaktere mit den eigenartigsten Namen gibt, kommt man beim Lesen nicht durcheinander. Die Geschichte ist flüssig und mit sehr viel Humor geschrieben, trotz der vielen Kämpfe und der Toten. Obwohl wir ja eigentlich von einer Werwölfin sprechen, werden auch viele aktuelle Probleme mit in die Geschichte einbezogen. Magersucht, sich selbst Schmerzen zufügen, die Sucht nach Laudanum (gut heutzutage wäre es dann wohl der Alkohol). Das Buch ist in insgesamt 236 Kapitel eingeteilt, was mir das Lesen in Bus und Bahn etwas erleichtert hat, denn ich lese immer gerne ein Kapitel zu Ende bevor ich das Buch wegpacke. Auch den Preis von Euro 9,95 für knapp 760 finde ich noch human. Der Schluss hat mich etwas enttäuscht, weil einfach zu viele Fragen offen geblieben sind, aber was gute Recherche doch ausmacht! 2010 wird es eine Fortsetzung geben. Der englische Titel lautet: Queen Vex. Von mir gibt es hier 4 Tatzen.

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    stephanie_bauerfeind

    15. February 2012 um 08:34

    Kalix, die Titelheldin ist eine von Ihrem Clan nach einem Angriff auf den Fürsten (ihrem eigenen Vater) verstoßene Werwolf-Teenagerin. Gehasst von 2 Ihrer drei Geschwister und dem Vater. Die Gefühle der beiden anderen Familienmitglieder, ihrer Mutter und ihrer Schwester Thrix könnte man bestenfalls als gleichgültig bezeichnen. Kalix lebt in London versteckt vor den Nasen der Mitwerwölfe und den Silberkugeln der Werwolfjäger durch ein Medallion, welchen Thrix ihr eher widerwillig besorgt hatte. Abgesehen davon, dass beide Brüder sie gerne tot sehen würden hat Kalix die gleichen Probleme wie menschliche Teenager, nur scheinen diese durch ihre Werwolf natur auf die Spitze getrieben zu werden. Bulimie, Depressionen, Drogenabhängigkeit und die verlorene erste Liebe. Wahrlich wäre das bereits genug ohne merkwürdige menschliche und phantastische Freunde, Bekannte und Feinde. Irgendwo habe ich in einer Rezension gelesen, das Buch sei wie eine Soap und ich denke, das kleidet es am besten in Worte. Es geht eine gewisse Faszination davon aus. Man möchte einfach wissen, wie es weitergeht. Gut möglich, dass ich auch den zweiten Band noch lesen werde, obwohl mich bereits der erste nicht wirklich überzeugt hat und mir diese Art von Fantasy ein wenig zu fantastisch ist. Die Schreibweise des Autoren ist angenehm zu lesen, wobei die häufige Bemühung der einzelnen Phrasen irgendwann eine gewisse Ermüdung aufkommen lässt. Ob dies allerdings auch im Original so ist oder der Übersetzung geschuldet,kann ich leider nicht beurteilen. Wiederholungen können ja auch eine gewisse Komik bergen. Vielleicht ging diese in der Übersetzung verloren?

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    Themistokeles

    24. November 2011 um 10:11

    Inhalt: Die junge Werwölfin Kalix entstammt dem herrschenden Clan der Werwölfe, da sie jedoch ihren Vater und Fürsten angegriffen hat, wurde sie aus dem Clan verbannt und lebt seitdem in London. Dort lebt Kalix auf der Straße und wird von depressiven Anfällen geplagt, nimmt Drogen, isst nichts und wird von Mitgliedern ihrer eigenen Familie sowie von Werwolfjägern verfolgt. Die einzige Möglichkeit sich zu schützen, hatte Kalix durch ein Amulett, das sie von ihrer Schwester Thrix hatte, jedoch verkaufte sie es für weitere Drogen. Als zwischen den Werwölfen eine Fehde um die Nachfolge als Fürst zwischen den beiden Brüdern von Kalix aufkeimt, wird auch sie mit in diese hineingezogen. Unerwartete Unterstützung erhält Kalix durch die Studenten Daniel und Moonglow, auf die sie zufällig trifft und die ihr aus unerfindlichen Gründen helfen. Auch Thrix bekommt wieder mehr mit Kalix zu tun, jedoch hat sie dafür eigentlich gar keine Zeit, da sie Kleider für Malveria, eine launische, modebessesene Feuergöttin, entwerfen muss. Meinung: Die Geschichte um Kalix wird einem auf über 700 Seiten in über 200 Kapiteln erzählt und während man sie liest hat man das Gefühl, dass sich einfach alles wiederholt und eigentlich keine richtige Storyline hinter der Geschichte steht. Hauptsächlich geht es allein darum, wie schlecht sich Kalix fühlt und ihre psychischen Probleme durch Drogen, Selbstverletzung und Magersucht in den Griff zu bekommen. Auch wenn sie durch das Verhalten immer fertig aussieht erzählen ständig alle, dass sie wegen ihrer langen Haare ja so schön sein, was mich beim Lesen deutlich irritiert hat, denn niemand macht wirklich etwas gegen die Probleme und versucht wirklich zu helfen. Es wirkt eher so, als wäre ihr Verhalten im Allgemeinen akzeptabel. Zudem wird einem vermittelt, dass der Glaube, dass Sex die Lösung aller psychischen Probleme ist und es einem danach immer besser geht, auch eindeutig propagiert. Auch das fand ich eindeutig ziemlich komisch. Neben diese Dingen geht das Buch hauptsächlich nur noch auf die Kleidersucht von Malveria ein, sodass nur von ihre Kleidung, ihr Verzweifeln über nicht perfekte Kleidung und diverse Zusammenbrüche weil die Kleidung nicht fertig wird oder ähnlichem erzählt wird. Die eigentliche Geschichte um die Fehde zwischen den Werwölfen bleibt einfach nur flach und hätte locker in 200 Seiten abgehandelt werden können und wäre deutlich interessanter als die immer wiederkehrenden Lamentationen über Kleidung und psychisch gestörte Werwölfin. Die ganzen Charaktere bleiben ebenso flach wie die Haupthandlung und man fragt sich irgendwann wirklich, wie der Autor darauf gekommen ist, ein Buch mit so wenig Handlung zu schreiben. Manche Charaktere sind vom Grundgedanken sehr interessant, jedoch entwickelt sich keiner der Charaktere und es gibt zudem noch so viele Nebencharaktere, bei denen man sich auch die Frage stellen kann, wozu die gut sein sollten. Man könnte es noch als annehmbares Jugendbuch sehen, würden nicht das vollkommen normal sein von Kalix vielen Problemen und zudem Sex als Lösungsmittel aller Traurigkeit propagiert werden, so jedoch finde ich das Buch sowohl als Jugendbuch, als auch als Buch für Erwachsene deutlich ungeeignet, da weder Story noch ein Appell vermittelt werden.

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    büchersüchtig

    27. August 2011 um 20:11

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen, hätte es mir sicherlich nicht selbst gekauft. Zwar lese ich gerne Fantasy, jedoch konnte ich mich bisher nicht für Werwölfe begeistern. Doch Martin Millar hat es geschafft mich zu begeistern. Womit ein Werwolfclan in der heutigen Zeit alles konfrontiert wird ist wirklich haarsträubend. Kalix MacRinnalch ist auf der Flucht vor ihrem Clan in London gelandet. Sie wird jedoch nicht nur von den Clanmitgliedern gejagt, weil sie ihren Vater den Clanführer angegriffen hat, auch Werwolfjäger verfolgen sie. Ihre Schwester Thrix ist eine bekannte Modedesignerin mit Kundschaft aus einer anderen Dimension. Zwei Cousinen versuchen im Musikgeschäft berühmt zu werden, und versinken im Drogen- und Alkoholsumpf. Kalix selbst ist depressiv und Laudanumsüchtig. Und dann sind da noch die zwei normalen Studenten, die Kalix bei sich aufnehmen und sich mit immer absonderlichem Besuch in ihrer Studentenbude abgeben müssen. Kurzum mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich habe etwas zwischen 4 und 5 Sternen geschwankt, da der Schluß nicht so ganz befriedigend war, aber er macht auf alle Fälle neugierig auf den zweiten Teil.

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    bookorpc

    13. June 2011 um 20:18

    Martin Millars 1 Teil um den Werwolfclan Mac Rinnalch - Kalix Werwölfin in London - hat mich so begeistert und neugierig gemacht, dass ich umbedingt die Fortsetzung - Kalix Fluch der Werwölfe - lesen muss. Inhalt: Kalix Mac Rinnalch hat ihren Vater den Fürst der Werwölfe angegriffen und ist anschließend nach London geflüchtet und geschützt durch ein Amulett ihrer Schwester der Werwolfzauberin Thrix ist sie dort nicht auffindbar. Leider ist Kalix Drogensucht größer als ihre Angst gefunden zu werden. Sie verkauft ihr Amulett und ist somit den Jägern und ihrem eigenen Clan schutzlos ausgeliefert. Durch Zufall lernt sie Daniel und Moonglow, zwei menschliche Studenten kennen, die sich ihrer annehmen. Kalix, die solche Nähe nicht gewohnt ist, traut den beiden nicht, aber nach einer schweren Verletzung ist sie auf deren Hilfe angewiesen. Während dessen steht auf der Burg die Wahl des nächsten Fürsten an. Diese birgt einige Überraschungen, die nicht nur Kalix Leben auf den Kopf stellt. Meine Meinung: Der Umfang des Buches irritiert, zu schnell ist man am Ende. Durch die vielen angenehm kurzen Kapitel ist man ständig in Versuchung, nur noch eins zu lesen. Man erhält nicht nur einen kurzen Einblick in das Leben alle Clanmitglieder und vorkommenden Personen, sondern eine detaillierte Beschreibung. Dies schien mir anfangs etwas langatmig, aber dadurch erhielt die Geschichte mehr Charakter und die Darsteller bleiben einem besser in Erinnerung, was bei einer Fortsetzung natürlich sehr sinnvoll ist. Man bekam bei Lesen Lust noch mehr über z.B. Dominil oder Vex zu erfahren, oder was aus dem Werwolf geworden ist, der romantische Gefühle für Kalix hatte… Kalix als Hauptdarsteller mit ihren vielen Problemen wie Sucht, Depressionen, Selbstverletzung und Essstörung war mir sympathisch und weckte Mitgefühl. Aber wie man bereits in anderen Büchern lesen kann, sind auch die Fantasielebewesen nicht vor physischen und psychischen Lastern verschont. Fazit: Für mich eher die Kategorie Fantasy für junge Erwachsene oder Junggebliebene, da die Teilweise sehr exzentrischen Lebensstile etwas gewöhnungsbedürftig sind. Viele Fragen bleiben am Ende offen, die bestimmt aber teilweise in der bereits erschienen Fortsetzung geklärt werden.

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  • Rezension zu "Kalix. Werwölfin von London" von Martin Millar

    Kalix - Werwölfin von London

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. June 2011 um 00:19

    Klappentext: London: Werwolf Kalix MacRinnalch streift allein durch die Stadt. Sie hat ihren Vater, den Anführer des Werwolfclans, attackiert eine unverzeihliche Tat. Nun wird sie nicht nur von mörderischen Werwolfjägern verfolgt, sondern auch von ihren rachsüchtigen Verwandten. Kalix findet jedoch Unterschlupf bei den Studenten Daniel und Moonglow. Diese werden dadurch in einen Konflikt hineingezogen, der vom schottischen Hochland bis nach London reicht und noch ein paar Dimensionen weiter. Denn die Werwölfe rüsten sich zum Krieg um die Führung des Klans, und Kalix steht im Zentrum des Geschehens. Mein Eindruck: Ein sehr spannendes Buch und super erzählt. Was mich begeistert, auch wenn ich großer Vampir-Fan bin, dass dieser Buch auch ohne Vampire auskommt. Keine dieser typischen Werwolf/Vampir Fehden oder ähnliches. Der Autor hatte eine angenehme Art die verschiedenen Szenen zu beschreiben und man kann sich 100%ig in die Hauptfigur hinein versetzen. Man wird mit der Spannung mit gerissen und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Fazit: Ein gelungenes Buch mit Spannung, Humor und einen Tropfen Herzschmerz.

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