Martin Mosebach Der Mond und das Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Der Mond und das Mädchen“ von Martin Mosebach

Ein Sommernachtstraum mitten in FrankfurtHans und Ina sind ein strahlendes junges Paar. Hans hat zwar erfolgreich eine Bankkarriere begonnen, sich aber in der Wahl der neuen Wohnung vergriffen. Hinter dem Hauptbahnhof steht das Gründerzeithaus, dem man nicht ansieht, wie seltsam es in ihm zugeht. Denn dort findet sich allnächtlich im Hof jener fatale Kreis um den marokkanischen Hausmeister zusammen ... Ein federleicht erzählter Roman, ein ironisches Großstadtbild und eine doppelbödige Liebesgeschichte zugleich.

Worum ging's da eigentlich??

— Janine2610

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Vom Ende an

Schreibstil gewöhnungsbedürftig. Mochte ihn schlussendlich zwar doch recht gerne aber d Geschichte selbst = imho leider ziemliches Larifari.

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  • Martin Mosebach | DER MOND UND DAS MÄDCHEN

    Der Mond und das Mädchen

    Bookster_HRO

    26. September 2017 um 15:20

    INHALT: Hans und Ina sind frisch verheiratet und suchen, sich brav an die konservativen Vorgaben haltend, ein gemeinsames Domizil für die ersten Ehejahre und die potentielle Kinderschar. Nach vielen Hausbesichtigungen wird Hans in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofes fündig. Doch etwas stimmt mit der Wohnung nicht. Eine tote Taube im Schlafzimmer am Tag des Einzugs ist das erste Omen für den Zerfall der jungen Ehe. Und auch die Mieterschaft ist seltsam. Jede Nacht gibt es im Hinterhof obskure Treffen, die der allgegenwärtige Mond in sommernachtstraumartiges Licht taucht. Während sich Hans der skurrilen Mieterschaft öffnet, igelt sich Ina mehr und mehr ein. Spätestens nach Hans‘ kurzer Liaison mit der schönen Nachbarin droht die Katastrophe. FORM/FAZIT: Mosebach schreibt eloquent verspielte Sätze, die aus einem anderen Jahrhundert zu kommen scheinen. Diese (ich nenne sie mal) antiquierte Schreibweise wirkt in der Geschichte, die ja in der heutigen Zeit spielt, dermaßen fehl am Platz, dass es mir schwer fiel, mich auf das Buch einzulassen. Ich weiß, dass Mosebach genau dafür bekannt und beliebt ist, nicht umsonst wurde ihm 2007 der Georg-Büchner-Preis verliehen; meine Sache ist das aber nicht. Immer wieder bemerkte ich, wie ich beim Lesen mit meinen Gedanken ganz woanders war, weil mich diese mäandernden Sätze irgendwann eingelullt hatten. Auch gibt die Geschichte nicht so wahnsinnig viel her. Es wird die ganze Zeit eine mysteriöse (Mosebach würde eher schreiben: gruselige) Stimmung aufrecht gehalten, aber im Endeffekt löst sich alles in Wohlgefallen auf. Nach der letzten Seite war mir unklar, warum das Buch jetzt gelesen haben sollte. Nur der schönen Schreibe wegen? Das ist mir dann doch zu wenig. Um es kurz zu machen: Nicht mein Fall – zwei Sterne. *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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  • War das Buch "notwendig"?

    Der Mond und das Mädchen

    Janine2610

    Der Klappentext: Wenn Hans an seine junge Frau Ina denkt, schweben ihm eine "leise klingende, feingläserne Zerbrechlichkeit, zartes Glasgeklingel und Silbrigkeit in Stimme und Haar" vor. Auch er selbst, ein angehender Banker mit glänzenden Karriereaussichten, fühlt sich seiner Kindheit noch nicht ganz entwachsen, als er mit ihr zusammen eine Dachwohnung hinter dem Frankfurter Hauptbahnhof bezieht. Das ist kein elegantes Quartier, aber die Mansardenromantik entspricht dem verliebten Paar. Und wie hätte Hans ahnen können, dass es in dem Altbau seltsam zugeht. Woher kommt die tote Taube, die Ina eines Tages entsetzt in ihrem Schlafzimmer findet? Ein Geist? Oder geht nicht vielmehr eine diffuse Gefahr von dem jungen Pärchen aus der Nachbarschaft - einer Schauspielerin und ihrem Freund - aus? Und hat der Kreis um den marokkanischen Hausmeister Abdallah Souad, der in den brütend heißen Nächten im Hinterhof zusammenkommt, nicht etwas von einem Hexenkonzil? Meine Meinung: Für mich jedenfalls nicht! Ich bin auf den 191 Seiten mit der Geschichte leider nicht warm geworden. Weder zum Banker Hans, noch zu seiner zarten, jungen Ehefrau Ina, die in Frankfurt in eine neue Wohnung ziehen und die die Hauptprotagonisten des Buches darstellen, habe ich einen Zugang gefunden. Das lag bestimmt nicht daran, dass das Buch nur so dünn ist, sondern eher an der Handlung, die eigentlich nicht so richtig eine ist, zumindest keine verfolgenswerte oder den Sinn dahinter erschließende. Auch die Sprache war einschläfernd. Wie oft ich abgeschweift bin, kann ich gar nicht sagen... Die Sache mit der toten Taube, von der in der Buchbeschreibung die Rede ist, ist nicht wirklich "aufgeklärt" worden, bzw. habe ich nicht verstanden. Was der Autor mit der ganzen Situation vermitteln wollte: keine Ahnung. Ein Buch, das mich ziemlich ahnungslos zurücklässt, das mich nicht fesseln konnte und wo mich die "spannende" Rechtschreibung genervt hat (Bsp.: Sofa mit ph). Schlussendlich war ich froh, dass ich es nach 191 Seiten, die sich unendlich gezogen haben, zuklappen konnte. Wer sich jedoch gerne in langen, verschachtelten Sätzen verliert und auf ganz ruhige Atmosphäre steht, völlig egal, ob die Geschichte einen Sinn hat oder nicht, dem ist dieses Buch vielleicht doch zu empfehlen. ;-)

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    • 7

    Sabine17

    28. September 2014 um 20:37
  • Rezension zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    Gruenente

    26. December 2010 um 19:01

    Gähnend langweilig, schwülstiger Stil.
    Keine Hauptperson mit der es sich zu identifizeren lohnte.
    Ich weiss auch nicht recht was das Buch soll. Milieustudie? Beziehungsdrama? Großstadt-Beschreibung?
    Ich konnte nix damit anfangen

  • Frage zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    Katha

    In Martin Mosebachs (Georg-Büchner-Presiträger) "Der Mond und das Mädchen" stellt der Autor die These auf, eine Wohnung/ein Haus sage mehr über einen Menschen aus als alle seine Tagebücher. Würdet ihr zustimmen oder habt ihr diese These vielleicht gar nicht so gesehen?

    • 2
  • Rezension zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    Clari

    24. June 2010 um 16:51

    Eine altmodische Geschichte transformiert in die moderne Welt. Seltsam erscheint die Wohnungssuche eines jungen Ehemannes in Frankfurt am Main. Sein Beruf als angehender Banker hat ihn hier her verschlagen. Seine erst kürzlich ihm angetraute Ehefrau Ina, ein fragiles Geschöpf, begleitet ihre dominante Mutter, eine Frau von Klein, nach Italien, während der junge Mann seine Suche nach der passenden Unterkunft ohne seine Frau unternimmt. Etwas unbeholfen und naiv läuft er durch das in sommerlicher Hitze getauchte Frankfurt und findet hinter dem Hauptbahnhof eine Dachzimmerwohnung in einem dubiosen Haus. Als die ersehnte Rückkunft der sensiblen Liebsten naht, wird Hans sich immer unsicherer, ob er die richtige Wahl mit der Wohnung getroffen hat. Und richtig: kaum besichtigen sie das spärlich möblierte Appartement, finden sie eine tote Taube, die sie aus einem offenen Auge anschaut. Der Unrat, den sie bei ihrer Verirrung in die Wohnung hinterlassen hat, erschreckt die junge Frau zu Tode, und Ehemann nebst Frau entfliehen zuerst einmal in die Pension, in der unser Held bisher gewohnt hat. Nach und nach gelingt es Ina, die Wohnung mit einem zauberhaften Interieur auszustatten, in der man sich richtig wohl fühlen kann. Doch birgt das Haus in einer unwirtlichen Gegend Frankfurts auch noch andere Geheimnisse. Sie lassen auf skurrile Bewohner und einen nachdrücklich neugierigen Hausmeister mit Namen Souad schließen, der keinem so recht geheuer ist mit seiner Aufdringlichkeit. Mit seinen minutiösen Beschreibungen der Wohnungssuche, der Menschen und dem schüchternen Gatten einer zartsüßen Frau entführt Mosebach in eine Geschichte, die teils von verhaltenem Gruseln beseelt und teils von schwebender Leichtigkeit ist. Man erwartet dauernd, dass Schreckliches geschieht. Die Sprache ist fein ziseliert, poetisch und vielseitig. Wer Freude an Sprachkünsten hat, kommt auf seine Kosten. Dummerweise erwischt einen beim Lesen eine Art von Gedankenflucht ,weil man einfach nicht begreift, was uns der Autor erzählen will. Auch kann man bei den einzelnen Protagonisten ebenfalls Gedankenflucht feststellen. Anlässlich eines Gedankenaustauschs ergeht sich Ina in Überlegungen: „Wie es denn überhaupt mit dem verdienen des Unglücks so eine Sache sei: wer habe schließlich sein Unglück verdient“? etc.etc. Ist die Frankfurter Hausgemeinschaft im Hinterhofmilieu mit dem marokkanischen Hausmeister und den anderen Mietern wirklich diese Erzählung wert? Leicht skurril und sehr irdisch geht es am Ende um die Liebe, um Untreue , um Geld und Zusammenhalt,--und um die Verkettung sonderbarer Umstände, die Inas und Hans’ Ehe gefährden. So richtig nah kommt man dem Geschehen nicht, weil der Kontrast zwischen zart beseelter Stimmung im nächtlichen Mondenschein mit der rauen Frankfurter Realität nicht so richtig zusammen passen will. Ich habe Tiefenschärfe vermisst und kann den Roman insofern nur mit Einschränkungen empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    Graf Zahl

    16. September 2009 um 13:47

    Nach dem was vor und nach der Büchner-Preis-Vergabe 2007 über Martin Mosebach in den Zeitungen stand, bin ich nicht ganz vorurteilsfrei an die Lektüre dieses Buches gegangen. Kann mir ein Buch von jemandem gefallen, der so konservativ eingestellt ist, dass er für die Wiedereinführung der römischen Liturgie in der katholischen Kirche plädiert? Um es vorwegzunehmen: Ja, es kann mir gefallen. Der Plot ist eigentlich schnell zusammengefasst. Frisch verheiratetes junges Paar zieht in eine Frankfurter Wohnung und lernt dort die Tücken des Zusammenlebens erst richtig kennen. Das eigentlich Interessante an diesem Roman sind aber nicht die beiden Protagonisten, Hans und Ina, sondern die vielen kleinen Randfiguren, die sich rund um das Mietshaus scharen. Angefangen vom etwas zwielichtigen marokkanischen Hausverwalter über dem intellektuellen Nachbarpaar (er Museumsdirektor, sie Schauspielerin) bis hin zum äthiopischen Cafebetreiber. Diese Figuren werden so eindringlich beschrieben, dass man sich durchaus vorstellen kann, dass sie einem tagtäglich über den Weg laufen könnten und das trotz all ihrer durchaus skurrilen Art. Zwischendurch lässt Mosebach auch einige interessante Betrachtungen über den Alltag und den Lauf der Welt ab. Man muss nicht einer Meinung mit ihm sein, aber einige nachdenkenswerte Ansichten findet man hier schon. Ich möchte zum Schluss nochmal zur Sprache kommen. Okay, der Stil ist antiquiert und ich habe mich gefragt, warum schreibt heute noch jemand so. Aber trotzdem habe ich lange nicht mehr eine so klare und präzise Sprache in der deutschen Literatur gelesen. Aber trotzdem weigere ich mich, mich daran zu gewöhnen, dass Mosebach Sofa mit „ph“ scheibt. Alles in allem eine klare Leseempfehlung und für mich eine positive Überraschung und mal wieder die Erkenntnis, dass man nichts auf Vorurteile geben sollte.

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  • Rezension zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    Ritja

    31. July 2009 um 13:47

    Ich wurde von einer guten Kritik animiert das Buch zu kaufen und habe es leider bereut. Die Geschichte von einem jungen Ehepaar, das gerade nach FRankfurt in ein sehr spezielles Haus (was sie vorher nicht wissen) ziehen. Der Ehemann weiß nicht mehr so recht, ob die Hochzeit gut war und auch die Frau hegt ihre Zweifel. Am Ende kommt, was kommen muss oder auch nicht. Es schleppt sich so dahin...am Ende ist man froh, dass das Buch bloß 185 Seiten hat.

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  • Rezension zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    emeraldeye

    24. June 2009 um 11:41

    Ein Sommernachtstraum mitten im betongeprägten, unübersichtlichen Frankfurt. Hans und Ina sind frisch verheiratet. Ina ist noch einmal mit ihrer dominanten Mutter in Urlaub gefahren, während Hans seine Karriere als Banker beginnt und gleichzeitig eine Wohnung für sich und Ina sucht. Es ist heiß und laut in Frankfurt, Hans ist müde und die Wohnungssuche gestaltet sich schwieriger als erwartet. Irgendwie gerät er an einen Marrokaner, der eine Autowaschanlage betreibt und gleichzeitig auch Verwalter eines heruntergekommenen Mietshauses aus der Gründerzeit ist. Hans, dem die Zeit davonläuft, läßt sich überreden und mietet eine Wohnung im oberen Stockwerk. Nichts ist so, wie er es sich für sich und Ina erträumt hat, aber er ist am Ende seiner Geduld und seiner Kräfte. Langsam aber sicher läßt sich auf die seltsame und undurchsichtige Hausgemeinschaft, die jede Nacht im Hof sitzt, raucht, trinkt und redet, ein. Als er dann auch noch die schöne verführerische Nachbarin kennenlernt, ist es um ihn geschehen. Als Ina dazukommt, ist eigentlich alles schon längst nicht mehr wie es war und das Unheil nimmt seinen Lauf. Leider ist das aber irgendwie gar nicht spannend. Ich habe das Buch bis zum Schluß gelesen, in der Hoffnung, dass irgendwann doch noch der Knalleffekt kommt. Aber tatsächlich kommt nur ein kleines "Puff". Die ganze Geschichte zieht sich hin wie ein zu heißer Sommertag. Die Hitze zumindest kann Martin Mosebach, dessen detailierte Sprache ich sehr schätze, in seinem kurzen Roman spürbar vermitteln. Und warum der Titel "Der Mond und das Mädchen" lautet, wer weiß?

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  • Rezension zu "Der Mond und das Mädchen" von Martin Mosebach

    Der Mond und das Mädchen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2008 um 13:12

    Ein junges Pärchen, gerade erst verheiratet, wird schon getrennt, weil ihre Mutter ihre Tochter als Reisebegleitung beansprucht. Überhaupt ist Madam etwas Besseres, das lässt sie auch ihren Schwiegersohn spüren. Der Strohwittwer hat jetzt die Aufgabe, im sommerlich glutheißen Frankfurt eine Wohnung für sich und seine junge Frau zu finden. - Von jetzt an läuft alles schief: Pleiten, Pech und Pannen, wohin man sieht. Die Wohnung grenzt an das Frankfurter Vergnügungsviertel, der Vermieter ist ein ausgemachtes Schlitzohr, eine eingesperrte und dann verendete Taube beschmutzt mit ihrem Kadaver das neue Ehebett, die "nette, weltoffene" Nachbarin holt ihn sich gleich ins Bett ... Viele Gründe für die Schwiegermutter, energisch einzugreifen. Sie verschafft dem jungen Paar eine standesgemäße Wohnung am Rand des Taunus, da, wo die besseren Leute wohnen natürlich. Ohne sie scheint nichts zu laufen. Ob den jungen Leuten das so recht ist, bleibt allerdings offen. Eine fast belanglose Geschichte, die von der Stimmungsmalerei einer ausdrucksstarken Sprache lebt.

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