Martin Muser

 4,6 Sterne bei 26 Bewertungen

Lebenslauf von Martin Muser

„Der Alte“, „Küstenwache“ und Kinderbücher: Der 1965 geborene Autor hat bereits zu seiner Studienzeit als Journalist gearbeitet. In die Filmbranche wechselte er im Jahr 2000. Der Schriftsteller, der zudem als Dozent, Dramaturg und Drehbuchautor für Krimiserien wie „Der Alte“ und „Küstenwache“ tätig ist, veröffentlichte sein Romandebüt „Granitfresse“ 1997. Dass er nicht nur spannende Kriminalfälle erfinden kann, sondern auch wundervolle Kinderbücher kreiert, zeigte er 2018 mit „Kannawoniwasein! - Manchmal muss man einfach verduften“. Sein erstes Kinderbuch war auf der Empfehlungsliste des Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreises 2017. Martin Muser, der in seiner Freizeit gerne Fahrrad fährt, hat zwei Töchter und lebt mit Berlin.

Neue Bücher

Cover des Buches Nuschki (ISBN: 9783551555175)

Nuschki

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Neu erschienen am 26.05.2021 als Hardcover bei Carlsen.
Cover des Buches Nuschki (ISBN: 9783745602692)

Nuschki

Neu erschienen am 26.05.2021 als Hörbuch bei Silberfisch.

Neue Rezensionen zu Martin Muser

Cover des Buches Nuschki (ISBN: 9783551555175)CorniHolmess avatar

Rezension zu "Nuschki" von Martin Muser

Ein herrliches Lesevergnügen für Jung und Alt!
CorniHolmesvor 12 Tagen

Da mich Martin Muser mit seiner Kannawoniwasein-Serie vollauf begeistern konnte, war meine Neugierde sofort geweckt, als ich von seinem neuen Kinderbuch hörte. Im ersten Moment hatte ich nur irgendwie gar nicht gecheckt, dass dieses mit der eben genannten Reihe zusammenhängt. Hund Nuschki, von dem die Erzählung handelt, durften wir bereits im zweiten Kannawoniwasein-Band kennenlernen, in welchem er im Verlauf der Geschichte verloren geht, zum Ende hin aber wieder auftaucht. Also habe ich mich schon immer gefragt, was dem polnischen, dreibeinigen Hund in dieser Zeit eigentlich widerfahren ist. Dass Martin Muser dieses große Geheimnis nun endlich lüftet, hat mich daher sehr gefreut. „Nuschki“ musste ich natürlich unbedingt bei mir einziehen lassen.

Zusammen mit seinem Herrchen Antek und dessen zwei Freunden unternimmt Nuschki, der dreibeinige Hund, eine Floßfahrt auf der Oder. Doch da passiert es: Das Floß kentert und Nuschki treibt auf einmal herrchenlos im Wasser. Gott sei Dank kann er sich ans Ufer retten, doch oje – er ist auf der falschen Seite der Grenze gelandet. Anstatt in Polen, befindet er sich nun in Deutschland. Wie soll er nur zu Antek zurückfinden? Zum Glück wird Nuschki nicht lange auf sich alleine gestellt sein. Er wird Derrick kennenlernen, der ein echter Polizeispürhund ist, und Helga, eine blinde Ratte. Gemeinsam mit seinen neuen beiden Freunden begibt sich Nuschki auf eine abenteuerliche Heimreise. Ob es ihm gelingen wird nach Hause zurückzukehren?

Vorweg, ehe ich euch berichte, wie mir das Buch gefallen hat, kurze Info an all diejenigen, die den zweiten Teil der Kannawoniwasein-Reihe nicht kennen: Man muss „Kannawoniwasein – Manchmal fliegt einem alles um die Ohren“ nicht gelesen haben, um der Handlung in „Nuschki“ folgen zu können. Die beiden Bücher hängen zwar miteinander zusammen, erzählen aber dennoch eigenständige Geschichten, sodass man sie wirklich völlig problemlos unabhängig voneinander lesen kann.

So viel dazu. Kommen wir nun zu meiner Meinung über das Buch.
Als ich mit dem Lesen begann, war ich mir bereits nach den ersten paar Sätzen ziemlich sicher, dass ich eine tolle und höchst vergnügliche Zeit mit „Nuschki“ verbringen werde. Schon das Vorwort, in welchem uns der Autor verrät, warum er die Geschichte eigentlich geschrieben hat, hat mir ein breites Schmunzeln entlockt. Erwartungslos habe ich weitergelesen und wisst ihr was? Ich lag mit meiner anfänglichen Vermutung vollkommen richtig! Martin Muser hat mich auch mit „Nuschki“ auf ganzer Linie überzeugen können. In meinen Augen ist dem deutschen Autor mit seinem neuen Werk ein wundervolles Kinderbuch über Freundschaft, Mut und Zusammenhalt geglückt, welches tierisch gute Laune macht und vor Witz, Charme und Originalität nur so sprüht.

Erzählt wird die Geschichte von Martin Muser, also nicht aus der Sicht von Nuschki in der Ich-Form, allerdings hatte Nuschki natürlich ein Wörtchen mitzureden. Seine Erlebnisse sollen schließlich in all ihrer Richtigkeit geschildert werden. In Form von handgeschriebener Kritzeleien gibt Nuschki ab und an seinen Senf dazu, was ich einfach nur herrlich fand. Also ich habe mich stellenweise köstlich über die humorvolle und einfallsreiche Erzählweise amüsiert.

Auch mit der Innengestaltung konnte das Buch bei mir punkten. Diese ist ebenfalls ziemlich genial und einzigartig. Tine Schulz hat die Erzählung nicht einfach nur gewöhnlich illustriert – sie hat größtenteils einen Mix aus Fotografien und Zeichnungen verwendet, um die Geschichte zu bebildern. So kommen wir in den Genuss von ganz vielen hübschen sommerlichen Naturfotos, die zum Beispiel die Oder zeigen und in die Tine Schulz die Charaktere hineingezeichnet hat. Die Collagen nehmen meist eine ganze Seite ein, sind manchmal aber sogar doppelseitig. Also ich finde diese Idee total cool und bin von deren Umsetzung echt begeistert. Mir hat es richtig viel Freude bereitet die vielen kreativen Bilder zu betrachten. Sie machen das Leseerlebnis wahrlich zu etwas ganz Besonderem.
Neben den Collagen wird die Geschichte auch noch von normalen farbigen Illustrationen begleitet, die mir ebenfalls einfach nur bezaubernd sind. Auf dem Vorsatzpapier befindet sich zudem noch eine Karte, auf der man Nuschkis Reise sehr schön mitverfolgen kann.

Vom Verlag wird das Buch ab 8 Jahren empfohlen und dem stimme ich auf jeden Fall zu. Zum Vorlesen bietet es sich aber auch prima an und da ist es in meinen Augen auch schon für etwas jüngere Kinder geeignet.
Lesemuffeligen Kindern kann ich „Nuschki“ übrigens ganz besonders ans Herz legen. Für diese ist das Buch wahrhaft die ideale Lektüre. Dank der originellen Aufmachung und der geringen Seitenzahl ist nicht allzu viel Text vorhanden und die Erzählung ist insgesamt recht kurz. Man hat die gut 112 Seiten wirklich im Nu durchgeschmökert.

Für mich, als Erwachsene, kam beim Lesen an keiner Stelle Langeweile auf. Ich war am Mitfiebern, Schmunzeln und Grinsen und musste mich leider viel zu schnell wieder von den drei Freunden verabschieden. Über ein Wiedersehen mit Nuschki, dem polnischen, dreibeinigen Hund; Derrick, dem schwerhörigen Schäferhund und Helga, der blinden Ratte, würde ich mich sehr freuen. Ich persönlich gehe zwar davon aus, dass es sich bei „Nuschki“ um einen Einzelband handelt, aber wer weiß, vielleicht wird es ja doch noch eine Fortsetzung geben. Also ich finde, dass Potenzial dafür durchaus vorhanden wäre. Na, lassen wir uns überraschen.

Fazit: Spannend, warmherzig, wunderbar schräg und witzig. Ein großes Muss für alle Kannawoniwasein-Fans und Hundeliebhaber*innen!
Martin Muser hat mit „Nuschki“ eine tierisch schöne Abenteuergeschichte geschrieben, die voller guter Sommerlaune, Spannung, Spaß und Kreativität steckt, mit viel Herz und Humor erzählt wird und ganz besonders illustriert ist. Mir hat es unheimlich viel Vergnügen bereitet in dieses Buch einzutauchen und Nuschki auf seinem abenteuerlichen Weg nach zu Hause zu begleiten. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung sowie volle 5 von 5 Sternen!

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Cover des Buches Kannawoniwasein - Manchmal kriegt man einfach die Krise (ISBN: 9783745601589)MsChilis avatar

Rezension zu "Kannawoniwasein - Manchmal kriegt man einfach die Krise" von Martin Muser

Gut, aber nicht so gut wie Band eins und zwei
MsChilivor einem Jahr

Teil drei der beiden Freund Finn und Jola – diesmal in der Tzitti


In diesem Teil der Reihe besucht Jola Finn in Berlin. Also ab in die Großstadt nach dem letzten Besuch bei Jolas Großeltern auf dem Land in Polen. Ich mag den Sprecher, denn Stefan Kaminski haucht jeder der Figuren mit seiner Art Leben ein. Es macht Spaß ihm zu lauschen und auch dieses Mal musste ich oft lachen. Jedoch muss ich auch sagen, dass es für mich persönlich der bisher schlechteste Teil der Reihe war. Interessant fand ich Berlin ein wenig kennenzulernen, da hätte ich jedoch noch ein wenig mehr erwartet. Doch dafür lernt man Carlo kennen, Finns Freund, und auch dieser ist bei einigen Unternehmungen am Start. Am besten hat mir noch der Part mit der Nachbarin gefallen, diese ist wirklich stur und seit ihrem Umzug ins Seniorenheim auch richtig einsam. Das hat mir gefallen, dass die Kinder ihr zur Seite stehen. Die Party aus dem Klappentext ist natürlich auch ein großer Punkt und hier muss ich sagen, dass mir Jola schon zu „erwachsen“ für ihr Alter war. Doch im Großen und Ganzen war es ein gutes Hörbuch mit einer Überraschung, bei der sich zeigen wird, wo das nächste Hörbuch spielt. 

 

Ich freue mich auf den nächsten Teil der Reihe. 

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Cover des Buches Kannawoniwasein! Manchmal kriegt man einfach die Krise (ISBN: 9783551553959)CorniHolmess avatar

Rezension zu "Kannawoniwasein! Manchmal kriegt man einfach die Krise" von Martin Muser

Eine wunderbare Fortsetzung, die einfach nur richtig gute Laune macht!
CorniHolmesvor einem Jahr

4,5 Sterne


Ein neues Abenteuer mit Finn und Jola? Kannawoniwasein! Doch, kann es! Da mir die ersten beiden Bände von Martin Musers wundervoller Kinderbuchserie Kannawoniwasein! unglaublich gut gefallen haben, war meine Freude groß als ich hörte, dass dieses Jahr ein dritter Band erscheinen wird. Das Buch musste ich natürlich bei mir einziehen lassen. Ich war schon wahnsinnig gespannt, was mich in „Manchmal kriegt man einfach die Krise“ wohl Schönes erwarten wird.


Es sind Sommerferien und Jola besucht Finn in Berlin. Eine ganze Woche wird sie bleiben und in dieser haben die Freunde so einiges vor. Jola will die „Tzitti“ schließlich richtig gut kennenlernen. So stromern die beiden durch Kreuzburg, besuchen Finns besten Kumpel Carlo und dank des Freundes von Finns Mutter, der Schauspieler ist, sind die Freunde sogar bei einem echten Filmdreh dabei! Auch ein Abstecher ins Altersheim und eine Spritztour in einem Leichenwagen sind Teil dieser spannenden Woche. Damit Jolas Berlinbesuch aber so richtig perfekt wird, muss unbedingt noch ordentlich Party gemacht werden. Und zwar die ganze Nacht durch! Es trifft sich daher ziemlich gut, dass Finns Mutter kurzfristig beruflich nach Frankfurt reisen muss und die Kinder sturmfreie Bude haben. Zusammen mit Carlo ist nun feiern angesagt! Als sich die drei Freunde spätabends aus Versehen aus der Wohnung ausschließen, wird die Party nur so ganz anders verlaufen als geplant.


Hach, was für ein Spaß! Auf mein Wiedersehen mit Finn und Jola habe ich mich eindeutig zurecht so sehr gefreut: In meinen Augen ist Martin Muser mit dem dritten Teil von Kannawoniwasein! eine weitere famose Fortsetzung geglückt, mit welcher er mir eine richtig tolle Lesezeit beschert hat. Wie die zwei Vorgänger, so habe ich auch Band 3 in einem Rutsch durchgesuchtet und mich beim Lesen köstlich amüsiert. Solltet ihr die Kannawoniwasein! - Reihe noch nicht kennen, kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, dies schleunigst zu ändern! Ich persönlich würde nur sehr raten die chronologische Reihenfolge der Bände einzuhalten, da sie aufeinander aufbauen. Vermutlich mag man dem Geschehen in den Fortsetzungen auch ohne Vorkenntnisse recht gut folgen können, allerdings ist das Leseerlebnis ganz klar deutlich schöner, wenn man von Band 1 an aufwärts liest.


Im zweiten Band hatten wir ja das große Vergnügen, zusammen mit Finn und Jola Urlaub in Polen zu machen. Im dritten Band befinden wir uns wieder in Deutschland, genauer gesagt in Berlin. Da ich schon immer unheimlich gerne Bücher gelesen habe, die in Berlin spielen, hat es mich sehr gefreut, dass wir in „Kannawoniwasein! 3“ das pure Berlin-Feeling erleben dürfen. Die Kulisse wird wirklich klasse beschrieben. Obwohl ich selbst leider erst zweimal in meinem Leben in unserer Hauptstadt war, konnte ich mir dank der anschaulichen Beschreibungen des Autors von allen Orten ein ganz genaues Bild machen und hatte beim Lesen richtiggehend das Gefühl, gemeinsam mit Finn und Jola „die Tzitti“ unsicher zu machen. Wer aus der Ecke kommt, wird garantiert noch viel verzückter von dem Setting als ich, da diejenigen ganz bestimmt so einige „Yay, den Ort kenne ich!“ - Momente erleben werden – etwas, was ich persönlich über alles liebe.


Mit den Charakteren konnte mich der Autor ebenfalls wieder vollends überzeugen. Mein Figurenliebling ist und bleibt Jola. Jola ist so spitze! Ich liebe ihre kesse und herrlich gewitzte Art und komme aus dem Schmunzeln meist gar nicht mehr heraus, wenn sie einen ihrer flotten Sprüche raushaut. Auch in diesem Band habe ich ihr vorlautes Mundwerk und ihre Schlagfertigkeit beim Lesen richtig gefeiert!

Finn, aus deren Sicht wir alles in der dritten Person erfahren, mag ich aber selbstverständlich auch unbeschreiblich gerne. Finn ist ein total lieber und süßer Kerl. Ihn muss man einfach sofort ins Herz schließen.


Neben unseren beiden Buchhelden treffen wir im Verlaufe des Buches auf viele weitere einzigartige und teils recht skurrile Gestalten. Frau Buchborn zum Beispiel, eine ehemalige Nachbarin von Finn. Mittlerweile lebt sie in einem Altersheim und könnt ihr mir glauben: Frau Buchborn ist wahrhaftig eine Nummer für sich! Mich jedenfalls hat sie bestens unterhalten. Auch die weiteren Figuren haben mir mit ihren verrückten Eigenarten des öfteren ein breites Grinsen auf die Lippen gezaubert. Für das Erschaffen außergewöhnlicher Charaktere hat Martin Muser zweifellos ein absolutes Händchen.


Mir hat es unsagbar viel Freude bereitet zusammen mit Finn, Jola und Co. eine aufregende Woche im sommerlichen Berlin zu erleben. Das Buch erzählt eine total lustige Freundschafts- und Abenteuergeschichte und wirkt trotz der leichten Übertreibungen so schön authentisch und wie aus dem Leben gegriffen.

Besonders brillant finde ich immer die locker-leichte und sehr mitreißende Sprache sowie die vielen urkomischen Dialoge. Zum Vorlesen eignen sich die Kannawoniwasein! Büchern garantiert perfekt.

Eine Sache, die mir nur nicht so zugesagt hat, ist, dass Jola, Finn und Carlo auf ihrer Party unbedingt Alkohol trinken möchten, allen voran Jola. Keine Ahnung, irgendwie hat mich dieser Punkt ein kleines bisschen gestört. Ansonsten kann ich aber echt nur sagen: Mega cooles Buch! 

 

Ich werde mir nun definitiv auch noch das Hörbuch von „Kannawoniwasein! - Manchmal kriegt man einfach die Krise“ zulegen. Schon die ersten beiden Bände durften sowohl als Buch als auch als Audio-CD bei mir einziehen. Der Stefan Kaminski liest die Kannawoniwasein! - Geschichten einfach nur grandios, sag ich euch. Was bin ich froh, dass auch der dritte Band mit ihm als Lesung umgesetzt wurde. Den genialen Hörspaß möchte ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen!


Fazit: Ein turbulentes, warmherziges und richtig witziges Ferienabenteuer für Jung und Alt! Martin Muser hat mit dem dritten Band seiner Kannawoniwasein! - Reihe einen erneuten super unterhaltsamen Kinderroman aufs Papier gezaubert, der von Anfang bis Ende zum mitfiebern einlädt und einfach nur mega gute Laune macht. Ich bin mal wieder hellauf begeistert von dem großartigen Schreibstil, dem wunderbaren Setting, den einmaligen Figuren und den vielen originellen Ideen. Langeweile sucht man in diesem Buch wahrlich vergeblich! Mir sind Jola und Finn schon längst ganz fest ans Herz gewachsen und ich hoffe sehr auf ein weiteres Wiedersehen mit den beiden. Sollte es einen vierten Band geben, wovon ich persönlich ausgehe, bin ich schon äußerst gespannt, an welchen Ort uns Martin Muser wohl in diesem entführen wird.

„Kannawoniwasein! - Manchmal kriegt man einfach die Krise“ erhält von mir sehr, sehr gute 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!

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