Martin Muser

 4.5 Sterne bei 8 Bewertungen

Lebenslauf von Martin Muser

„Der Alte“, „Küstenwache“ und Kinderbücher: Der 1965 geborene Autor hat bereits zu seiner Studienzeit als Journalist gearbeitet. In die Filmbranche wechselte er im Jahr 2000. Der Schriftsteller, der zudem als Dozent, Dramaturg und Drehbuchautor für Krimiserien wie „Der Alte“ und „Küstenwache“ tätig ist, veröffentlichte sein Romandebüt „Granitfresse“ 1997. Dass er nicht nur spannende Kriminalfälle erfinden kann, sondern auch wundervolle Kinderbücher kreiert, zeigte er 2018 mit „Kannawoniwasein! - Manchmal muss man einfach verduften“. Sein erstes Kinderbuch war auf der Empfehlungsliste des Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreises 2017. Martin Muser, der in seiner Freizeit gerne Fahrrad fährt, hat zwei Töchter und lebt mit Berlin.

Alle Bücher von Martin Muser

Martin MuserKannawoniwasein - Manchmal muss man einfach verduften
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Kannawoniwasein - Manchmal muss man einfach verduften
Martin MuserGranitfresse
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Granitfresse
Martin MuserDas Ohmsche Gesetz
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Das Ohmsche Gesetz
Martin MuserKannawoniwasein 1: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften
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Kannawoniwasein 1: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften
Martin MuserKannawoniwasein 1: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften
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Kannawoniwasein 1: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften

Neue Rezensionen zu Martin Muser

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Rezension zu "Kannawoniwasein - Manchmal muss man einfach verduften" von Martin Muser

Roadtrip mit Traktor voller witziger, kindlicher Logik
EmmyLvor einem Monat

Finn fühlt sich mit zehn Jahren schon groß genug, um ohne Begleitung mit dem Zug zwischen seinen geschiedenen Eltern zu pendeln. Endlich hat er es geschafft, auch seine Mutter davon zu überzeugen und sitzt nun zum ersten Mal allein im Zug auf den Weg nach Berlin. Als ein merkwürdiger, betrunkener Rocker ihm einen Zaubertrick vorführt, bemerkt Finn zu spät, dass dieser mit seinem Rucksack die Bahn verlassen hat. Ohne Handy, Fahrkarte, Geld und Proviant wird er von einem sturen Schaffner mitten im Nirgendwo an zwei desinteressierte Polizisten übergeben. Keiner der Erwachsenen erhört Finns Diebstahlanzeige. Also ist es auch kein Wunder, dass er sich bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit Jola anschließt und vor der Polizei flüchtet. Jola möchte unbedingt in die „Tzitti“. Vereint mit dem gleichen Ziel kapern die beiden Kinder kurzerhand einen Traktor. Für jedes Problem scheint Jola geeignete Lösung parat zu haben. Schon bald werden die Kinder nicht nur von der Polizei gesucht, sondern auch von einer grimmigen Bikergang gejagt. Ein verrückter Roadtrip beginnt.

Das großartige Abenteuer wird von einem personalen Erzähler aus der Perspektive von Finn und Jola im Präsens geschildert. Immer wieder müssen sich die Kinder aus verzwickten Situationen herausreden, geraten an ungewöhnliche Orte oder begegnen merkwürdigen Menschen. Die dabei entstandene Situationskomik hat mir beim Lesen nicht nur einmal die Lachtränen in die Augen gedrückt. Zum Beispiel als der Traktor bei MC Drive vorfährt, das Geld an der Tankstelle nicht für den Diesel reicht oder der Traktor von zwei nackten Dänen im Wohnmobil abgeschleppt wird. Mit jeder Menge kindlicher Logik autorisieren sich die Kinder alle Dinge, die mit Eltern nicht möglich gewesen wären. Zum Beispiel wischt Jola Finns Bedenken, dass man ein Auto erst ab achtzehn fahren darf mit folgenden Argumenten weg: „…Ein Traktor ist schließlich kein Auto. Traktorfahren ist einfacher als Fahrradfahren. Und auf dem Land fahren alle Kinder Traktor! …“

Wir haben das Buch auf einer sehr langen Autofahrt vorgelesen und fühlten uns sehr gut unterhalten. Ich war so begeistert von dem Werk, dass ich es im Deutschunterricht mit einer vierten Klasse vor den Ferien gelesen habe. Das Buch ist bei allen Schülern sehr gut angekommen. Umfang, Schriftgröße, Zeilenabstand und Gliederung ermöglichen einen leichten zum Text. Der Erzählstil ist leicht, flüssig, witzig und voller kindlicher Logik. Dieses Werk ist für alle Altersgruppen als kurzweiliges Lesevergnügen sehr zu empfehlen.

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Kannawoniwasein 1: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften" von Martin Muser

Ein grandioses, abenteuerliches, witziges Hör- und Lesevergnügen mit viel Lokalkolorit
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Ein grandioses, abenteuerliches Hörbuch
für Kinder ab 8 Jahren

Mit diesem Buch hat sich Martin Muser wieder einmal selbst übertroffen. Ich kenne seine an Erwachsene Leser gerichteten Bücher "das ohmsche Gesetz" und "Granitfresse". Nun also ein Buch / Hörbuch für die Altersgruppe ab etwa 8 Jahren, wobei man auch als Erwachsener einen riesen Spaß an der Geschichte hat.
Muser hat eine ganz bestimmte Art von Humor, der auch hier deutlich zu erkennen ist.
Die Geschichte ist aktionsgeladen, witzig und turbulent. Sie besitz all die Komponenten, die auch einen fantastischen Film abgeben würden. Mag sein, das er dies im Hinterkopf hatte als er die Geschichte schrieb. Wenn nicht ist es allerdings auch nicht schlimm denn durch seine fantastische Art zu erzählen hat man ohnehin das Gefühl einen Film gesehen zu haben. Das Geschehen verselbständigt sich in unseren Köpfen. Schnell ist man in der Handlung drin, die im Zugabteil des Regionalexpress nach Berlin beginnt. Eigentlich sollte Finn noch nicht allein mit dem Zug fahren, obwohl er mit fast 10 Jahren und reichlich Erfahrung ohne weiteres in der Lage ist, die Strecke auch allein zu fahren. Seine Mutter möchte nicht das Finn alleine fährt. Sie ist der Ansicht, dass es einfach zu gefährlich ist. Und auch wenn wir über diese Angst insgeheim genauso die Augen verdrehen wie Finn, sie wird leider recht behalten.
An diesem Tag, nun als die Geschichte beginnt hat Finns Vater keine Zeit ihn zur Mutter zurück zu bringen und sie ihr Seitz auch nicht. Bleibt nur eins Finn muss alleine Reisen. Der Vater bringt ihn noch bis in den Zug. Eltern sind ja doch immer zu besorgt. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, das diese Reise zum absoluten Abenteuer wird.
Es beginnt damit, das sich ein seltsamer Mann mit  Bierfahne, viel zu großen Ohrlöchern und ungepflegtem Äußeren zu ihm setzt, ihn  in ein Gespräch verwickelt und ....... Als kurz darauf der Schaffner die Fahrkarten kontrollieren kommt ist Finns Rucksack weg und damit nicht nur Handy und Geldbörse sondern auch die Fahrkarte. Der Schaffner wiederum ist einer von der ganz fiesen Sorte. Finns Geschichte vom geklauten Rucksack glaubt er nicht. Für ihn ist es der Junge ein Schwarzfahrer, den er aus dem Zug wirft. Für Finn ist  die Reise im Zug  zu Ende, jetzt beginnt das Abenteuer  denn auf dem Weg....... ach zu viel sollte ich auch nicht verraten. Es ist gar nicht so einfach eine Geschichte kurz zu erzählen, die so voller Handlung und unvorhergesehener Wendungen ist, ohne zu viel zu verraten.
Eins ist klar. Finn muss sehen wie er jetzt allein nach Hause kommt. Gut er könnte den nächsten Passanten fragen ob er einmal kurz telefonieren könnte. Er könnte auch nach Polizei Ausschau halten, aber dann wäre es ja keine Geschichte, die uns in den Bann ziehen würde.
Polizei kommt noch ins Spiel aber  anders als gedacht. Zuerst jedoch lernt er Lola kennen. Lola ist 10 Jahre, sehr selbstbewusst mit kesser, vorlauter Klappe, nie  um keine Antwort verlegen, immer mit einem flotten Spruch auf den Lippen und zu allen Schandtaten bereit. Ein klein wenig erinnert sie an Ronja Räubertochter. Als sie hört, das Finn nach Berlin muss schließt sie sich ihm gleich an. Besser gesagt, Lola nimmt sich Finn an. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, der abenteuerlicher kaum werden könnte. Die Geschichte wird nicht nur spannend sondern  hat zuweilen auch  viel von einem Krimi.
Sie machen die Bekanntschaft allerlei schräger Typen, übernachten in einer Scheune werden von der Polizei......, stellen sich einer Rockerbande entgegen und ......
Am Ende bekommt Finn sogar seinen Rucksack zurück. Doch bis dahin geschieht so unglaublich viel, das wir in einen waren Abenteuerrausch geraten, der von unglaublich witzigen Dialogen, aberwitzigen Situationen und Begegnungen gepflastert ist. Es ist eine sehr eindrucksvolle Freundschaftsgeschichte fern ab der Rollenklischees. Mit viel Lokalkolorit und Berliner Schnauze. In moderner Sprache würden wir von einem Roadmovie sprechen in dem die Protagonisten unterschiedlicher nicht sein könnten. Auch wenn Lola die forschere, lebenserfahrener der beiden ist kommt auch sie in Situationen in denen Finn ihr zur Hilfe kommt. Mal witzig, mal total skurril und abgefahren, mal brenzlich, abenteuerlich, aufregend. Eine wirklich Gelungene Mischung, die im Buch noch etwas mehr ausgeschmückt wird als in der verkürzten Lesung. Ich weiß das der Sprecher Stefan Kaminski eine große Fangemeinde hat. Zu recht. Mit seinem Stimmrepertoire schafft er es so wunderbar die einzelner Charaktere herauszuarbeiten und stimmlich anzulegen, das man das Gefühl hat jede Figur hat einen eigenen Sprecher. Dabei ist hier die herrlich freche Berliner Schnauze wirklich erwähnenswert, denn auch wenn der Autor in Berlin studiert hat und mittlerweile seinen Wohnsitz schon lange hat. Gebürtig kommt er aus Stuttgart. Also ist es keineswegs selbstverständlich, das er dieses typische Berlinern mit all seinen Facetten perfekt herüber bringt. Da muss man schon viel Liebe und Hertzblut zu der Sprache entwickelt haben um dies so fantastisch anzulegen.
Das Hörbuch ist grandios. Sowohl vom Inhalt als auch der Lesung. Wer sich der fantastischen Sprache mit all ihren kleinen Spitzen, Feinheiten, dem besonderen Witz und auch der unterschwelligen Botschaften noch etwas länger erfreuen möchte dem empfehle ich zusätzlich das Buch zu lesen, in dem es einige sehr kuriose ,abenteuerliche, witzige Elemente mehr gibt als in der Hörbuchversion.
Nun bleibt zu hoffen, das der Autor und einige andere wichtige Leute doch mal über einen Film zum Buch nachdenken. Unsere Lesekinder würde es sehr freuen, denn sowohl Hörbuch als auch Buch haben vielen von ihnen in den Ferien unterhalten.

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CorniHolmess avatar

Rezension zu "Kannawoniwasein 1: Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften" von Martin Muser

Witzig, verrückt und wunderbar abenteuerlich! Ein grandioser Hörspaß für Jung und Alt!
CorniHolmesvor 4 Monaten

Das erste Mal gestoßen bin ich auf „Kannawoniwasein!“ beim Durchstöbern der Programmvorschau des Carlsen Verlags. Schon da hat mich das Buch sehr angesprochen. Als ich dann aber entdeckte, dass das Hörbuch von Stefan Kaminski gelesen wird, einer meiner absoluten Lieblingssprecher, bin ich sofort aufs Hören umgezwitscht. Ich war schon sehr gespannt was für eine witzige Geschichte mich hier wohl erwarten wird.


Das gibt‘s echt nicht! Da fährt Finn endlich zum ersten Mal alleine mit dem Zug und was passiert? Er wird beklaut! Hätte er sich doch bloß nicht von diesem merkwürdigen Mann namens Hackmack in ein Gespräch verwickeln lassen. Und auf diesen blöden Kartentrick hätte Finn auch sehr gut verzichten können. Jetzt ist sein Rucksack weg und damit auch sein Geld, sein Handy und seine Fahrkarte. Als der Schaffner das spitz kriegt und ihm nicht abnimmt, dass sein Fahrschein gestohlen wurde, wirkt Finn prompt aus dem Zug geworfen und an die Polizei übergeben. Seine Reise ist hier aber noch längst nicht zu Ende, nein, sie fängt gerade erst so richtig an. Zuerst wird das Polizeiauto überfallen und Finn entkommt seinen dusseligen Bewachern. Dann lernt er ja Jola lernen, das wohl ungewöhnlichste Mädchen, das er bisher getroffen hat. Jola ist wahrlich nicht auf den Mund gefallen und weiß ganz genau, wie man ganz alleine weiterkommt. Als sie hört, dass Finn unbedingt nach Berlin muss, ist Jola sofort Feuer und Flamme. Auf ihrem abenteuerlichen Roadtrip erleben die beiden Kinder ein aufregendes Erlebnis nach dem nächsten. So schließen sie einen alten Traktor kurz und tuckern mit diesem Richtung Hauptstadt, sie übernachten im Wald, begegnen einem Wolf, machen Bekanntschaft mit einer wilden Rockerbande und werden nebenbei richtig dicke Freunde. Ach ja, Finns Rucksack versuchen die beiden natürlich auch noch zurückzuerobern. Denn wie es der Zufall will, stoßen die Kinder erneut auf Hackmack.


Na, klingt das nicht wunderbar abenteuerlich und herrlich verrückt? Ich kann euch versichern, der Klappentext verspricht hier eindeutig nicht zu viel. Mir hat „Kannawoniwasein – Manchmal muss man einfach verduften“ großartige Hörstunden beschert. Ich glaube, dass es hier auch genau die richtige Entscheidung gewesen ist, sich für das Hörbuch zu entscheiden. Stimmwunder Stefan Kaminski liest diese witzig abenteuerliche Geschichte einfach nur grandios. Er verleiht jedem Charakter eine eigene Stimme und betont alles so gekonnt und humorvoll, dass man hier aus dem Schmunzeln und Grinsen gar nicht mehr herauskommt. Auch im Geräusche nachmachen ist Stefan Kaminski einsame spitze. Alarmanlagen von Autos, das Sirren von Insekten – man könnte stellenweise echt glauben, man höre hier ein Hörspiel und keine einfache Lesung.


Neben dem tollen Sprecher konnte mich auch die Story von den ersten Hörminuten an begeistern. Beginnen tut sie im Zug, in welchem Finn sich gerade befindet, um alleine zu seinem Papa nach Berlin zu reisen. Eigentlich meinte seine Mama ja, dass er dies erst ab zehn dürfe, aber bis dahin sind es ja nur noch wenige Wochen. Und mal ehrlich: in den Zug einsteigen und kurz darauf wieder aussteigen, was kann da schon schiefgehen? Nun, eine Menge, wie sich herausstellen soll.

Hier folgt wirklich ein verrückter Einfall dem nächsten und Langeweile kommt hier beim Hören garantiert nicht auf.


Ich habe Finn und Jola richtig gerne auf ihrem abenteuerlichen Roadtrip nach Berlin begleitet. Jola habe ich sofort ganz fest in mein Herz geschlossen. Sie ist witzig, frech, vorlaut und nie um einen flotten Spruch verlegen. Sie war mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte, wobei ich natürlich auch Finn auf Anhieb mochte. Die beiden Kinder muss man einfach gernhaben. Mit den beiden zusammen erleben wir als Hörer eine herrlich turbulente Zeit, die nicht nur junge Zuhörer begeistern wird. Ich kann auch Erwachsenen diesen schönen Hörspaß absolut empfehlen!


Neben Finn und Jola fand ich auch die vielen Nebencharaktere richtig klasse. Manche mögen etwas überspitzt dargestellt sein, aber gerade das hat mir hier sehr gut gefallen. Auch die Botschaft der Geschichte konnte mich begeistern: Man darf sich nicht alles gefallen lassen. Zusammen schafft man alles, man muss nur den Mut haben, es auch durchziehen und darf sich nicht unterkriegen lassen. Finn und Jola gehen hier mit einem sehr guten Beispiel voran und auch wenn nicht alles, was sie tun, so ganz korrekt ist, zeigen sie uns doch, dass Kinder mehr schaffen und erreichen können, als Erwachsene oft denken.


Fazit: Eine herrlich witzige und wunderbar sommerliche Roadtrip-Story! Ich habe Finn und Jola wahnsinnig gerne auf ihrer abenteuerlichen Reise nach Berlin begleitet und hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören. Das Hörbuch erzählt eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, Sommer und Abenteuer und wird nicht nur junge Zuhörer begeistern. Stefan Kaminski liest dieses schöne Kinderbuch erstklassig vor und beschert Groß und Klein großartige Hörstunden. Ich kann „Kannawoniwasein – Manchmal muss man einfach verduften“ absolut empfehlen und vergebe sehr gerne volle 5 von 5 Sternen!

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