Nicht alles war schlecht in der DDR-Kirche, jedoch viel mehr, als die Glorifiierung hier glauben machen.
Eine wissenschaftliche Studie an der Universität Jena mit "Geschmäckle": Ein DDR-Bischof wird als wackerer Bürgerrechtler dargestellt, letztendlich um die 30 Jahre nach der Wende immer noch nicht aufgearbeiteten Verbrechen eines Großteils der evangelischen Pfarrer und Kirchenfunktionäre ungeschehen zu machen. Das wichtigste Buch zu diesem Thema von 1995
wird in einer kleinen Fußnote als "Betroffeneheitsliteratur" abgewertet, was deutlich zeigt, wie sehr es im 2020 erschienenen "Terrorbrecher Christus" um Grunde um Täter-Opfer-Umkehr geht - ganz im Sinne alter Stasi-Bonzen, die ungeschoren davongekommen sind und immer noch Macht und Einfluss haben.


