Martin Nusch Der Abreiseführer

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Inhaltsangabe zu „Der Abreiseführer“ von Martin Nusch

Jetzt mal ehrlich: Der Reiz der deutschen Städte erschließt sich manchmal erst auf den zweiten Blick. Oder wenn man das Ortsausgangsschild passiert und aufatmet. Der Abreiseführer Deutschland präsentiert die schönsten Stadtautobahnen und Parkhäuser, die eindrucksvollsten Blumenkübel-Orgien in Fußgängerzonen, die geschmackssichersten 60er-Jahre-Kaufhäuser und die entzückendsten Gewerbegebiete. Und natürlich viele andere Highlights wie die Regenmenge im Sommer, die trostlosesten Berühmtheiten (Bonn bietet auf Platz 2: Guido Westerwelle) und vieles andere mehr.

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  • Rezension zu "Der Abreiseführer" von Martin Nusch

    Der Abreiseführer
    Valkyrie Kane

    Valkyrie Kane

    16. August 2011 um 00:27

    Ich glaube, ich habe schon lange nicht mehr so gelacht. Dieser Abreiseführer hat – wie der Autor übrigens im Vorwort selber zugibt – absolut keinen Nutzen und, Zitat: „wird Ihnen sicherlich kaum einmal hilfreich sein“, Zitat-Ende, aber ich habe mich trotzdem königlich amüsiert. :D Selbst wenn dieses Buch kein gutes Haar an irgendeiner deutschen (Groß-)Stadt lässt (einschließlich der beiden Städte, die ich a) meine Geburtsstadt und b) meine Heimat nenne), ist es doch extrem unterhaltsam und gut geschrieben. Der Autor hat keineswegs mit allem recht (genau genommen mit fast gar nichts ;), aber ich glaube auch nicht, dass das Buch Anspruch auf „ernsthafte Absichten“ erhebt. Leider ist das Ding mit relativ großbedruckten 192 Seiten (und vielen Bildern) für 12,90 Euro ziemlich überteuert, aber man kann es sich ja schenken lassen. Oder einfach mal ne Stunde in den Hugendubel setzen und durchlesen. ;) Kleine Leseprobe: „Würzburg / Was alle anschauen: Die Mainbrücke aus dem 15. Jahrhundert sieht aus wie die Prager Karlsbrücke. Allerdings sind die Brückenheiligen in Prag tatsächlich Heilige – in Würzburg befinden sich auch einfache Promis darunter, zum Beispiel Bischof Bruno: Der legte 1040 den Grundstein zum örtlichen Dom. Fünf Jahre später starb er bei einem Festmahl auf einem Schloss. Das Essen muss schwer gewesen sein: Der Fußboden gab nach, die Gesellschaft (inkl. König Heinrich III.) krachte in die darunterliegenden Schlosswäscherei. Der König fiel weich auf die Wäsche, Bruno knallte auf den Beckenrand und starb.“ (Der Abreiseführer, S. 187)

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