Martin Nygaard AUTOFOKUS

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Inhaltsangabe zu „AUTOFOKUS“ von Martin Nygaard

Neue Schule, neuer Kiez, das ist nicht leicht für Moritz Motte. Er will cooler sein als alle anderen und außerdem endlich seine Jungfräulichkeit verlieren. Aber all seine Versuche, mit der Sucht nach Liebe klarzukommen, führen ihn von einem Fettnäpfchen zur nächsten Katastrophe. Mobbing im Freundeskreis und seine peinlichen Eltern kommen noch dazu. Moritz findet schnell heraus, dass es beim Erwachsenwerden kein Zurück gibt, und dass der Weg dahin härter ist als gedacht. Ein ehrlicher Roman – auch für Mädchen, die wissen wollen, wie Jungs das Erwachsenwerden meistern.

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  • Autofokus: Moritz Motte will es wissen (Martin Nygaard)

    AUTOFOKUS

    LieLu

    30. January 2014 um 11:54

    Abentheuer Verlag Der Autor Martin Joyce Nygaard ärgerte sich schon als Teenager über viele Jugendbücher, die seiner Meinung nach kein bisschen realistisch waren. Nur stereotype Jugendliche würden abgebildet werden. Erste Entwürfe zu seiner autobiografisch geprägten Jugendbuchtrilogie um Moritz Motte entwickelte er bereits mit 16 Jahren. Autofokus Moritz Holden Motte hat es wirklich nicht einfach. Als pubertierender Teenager will er cool sein, entdeckt sich selbst und die anderen und muss überall dabei sein. Es passiert, was passieren muss, es kommt zu jeder Menge Katastrophen. Er kommt an eine neue Schule, trifft neue Leute, lernt sogenannte Freunde kennen, hat einen besten Freund, dem er des öfteren übel mitspielt, mobbt, weil alle es tun, reist blöde Sprüche, weil alle es tun, schmeißt Partys, weil alle es tun. Damit bringt er nicht nur seine Eltern, sondern auch seine Lehrer tagtäglich auf die Palme. Der Weg zum Erwachsen sein ist weit und hart, das merkt auch Moritz früher oder später. Doch dann muss er feststellen, dass es kein Zurück mehr gibt. Fazit Ein interessantes Buch, welches nicht nur für Jugendliche spannend und teilweise sehr amüsant sein, sondern auch für Erwachsene, insbesondere Eltern, von Interesse sein dürften. Nicht, dass Moritz` Eltern besondere Rezepte für ihren Sohn hätten, es stellt sich jedoch heraus, dass scheinbar alle Eltern mit ähnlichen Problemen ihrer Schützlinge zu kämpfen haben. Denn Moritz ist nicht nur von seinen zwei Geschwistern genervt, sondern immer häufiger auch von seinem besten Freund Jonny, der im Rollstuhl sitzt. Immer Öfter lässt er sich zu banalen Sprüchen über ihn hinreisen. Die anderen finden es doch cool. Häufiger erwischt sich Moritz sogar selbst beim Spannen, ob das noch normal ist in seinem Alter? Er selbst ist sich darüber nicht so sicher. Teilweise gehen die Aktionen, die Moritz und seine Clique so reißen allerdings über das Maß hinaus, wie ich finde. Als Figur ist Moritz spannend und interessant, ständig fallen ihm neue Dinge ein, die den Leser wiederum überraschen. Jonny ist ebenfalls ein feiner Kerl, der sich als echter Freund erweist, auch wenn er sich nicht alles von Moritz gefallen lässt. Mädchen, wie Barbie und teilweise auch Pia, werden eher flach und oberflächlich dargestellt, was aber auch an der Perspektive von Moritz liegen kann. Herrlich finde ich jedoch Katinka, die sofort aufs Ganze geh. Allerdings sieht es so aus, als würde Katinka Hilfe brauchen… Mir gefiel das Cover und die äußerliche Gestaltung des Buches zudem sehr gut. Es ist bunt und ansprechend, dadurch fällt es schnell ins Auge. Auch die Innenseiten der Buchdeckel, auf welchen ein Stadtplan von Moritz Stadt abgebildet ist, sind sehr angenehm, da dort alle wichtigen und bedeutenden Orte für Moritz verzeichnet sind und man immer wieder nachschlagen kann. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2014/01/autofokus-moritz-motte-will-es-wissen.html

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  • Rezension zu "AUTOFOKUS" von Martin Nygaard

    AUTOFOKUS

    Claudias-Buecherregal

    27. August 2011 um 11:34

    Moritz Motte ist 14 Jahre alt und kämpft gerade mit dem Erwachsenwerden. Seine Eltern sind peinlich, in seinem Freundeskreis muss er sich behaupten und seine Position finden, die Schule nervt und er möchte endlich Sex haben und seine Unschuld verlieren. Sein Leben wird mittlerweile fast ausschließlich durch seine Hormone gesteuert ohne, dass er viel dagegen unternehmen kann und kleine Fettnäpfchen verwandeln sich immer wieder in Katastrophen. Autofokus ist der erste Band einer autobiografisch geprägten Jugendbuchtrilogie des norwegischen Autors Martin Nygaard. Er selbst ärgerte sich als Teenager darüber, dass viele Jugendbücher einfach nicht authentisch waren und sich meistens nur stereotypischer Jugendlicher bedienten. Dieses wollte er mit seiner Trilogie ändern. Es sollten Jugendbücher werden, die ehrlich und realistisch schildern, was Jungs auf dem Weg des Erwachsenwerdens durchleben und durchleiden müssen. Der Ansatz gefiel mit total gut. Ein Roman aus der Sicht des männlichen Protagonisten Moritz Motte, der offen und ehrlich beschreiben soll, wie Jungs das Teenager Dasein empfinden. So würde man eventuell auch Teenager zum Lesen bekommen, die ansonsten mit Büchern nicht so viel anfangen können. Der Autor geht auf alle relevanten Themen ein, die im Alltag eines 14 Jährigen auftauchen, aber ansonsten hat die Umsetzung meinen Geschmack leider überhaupt nicht getroffen. Der Schreibstil ist zwar flüssig und gut zu lesen, der Umgang mit der Thematik "Sexualität" sehr offen und ehrlich, aber mir zum Teil einfach zu derbe, zu flach und zu übertrieben. Da der Roman (zum Teil) autobiografisch ist, kann ich natürlich nicht behaupten, dass manche Sachen im wirklichen Leben so nicht passieren würden, allerdings erscheint mir manches wirklich zu heftig. Ich kann nachvollziehen, dass die aufkeimende Sexualität, der Trieb und die Lust für Jungs in dem Alter schwer zu kontrollieren ist und das wird auch gut dargestellt, allerdings finde ich Situationen, in denen sich 11 Jährige Mädchen an 14 Jährige Jungs schmeißen und schon fast um Sex betteln oder 14 Jährige Zeitungsausträger, die sich durch den Briefschlitz einer Kundin selbst befriedigen einfach nicht ansprechend und das ist auch inhaltlich nichts, was ich Jugendlichen empfehlen möchte. Natürlich spiegelt dieses lediglich meine Meinung wieder. Anderen Lesern mag das Buch vielleicht trotzdem oder gerade aufgrund dessen gefallen. Bezüglich der Schule, den Eltern und dem Verhalten unter Freunden spiegelt das Buch die Realität ziemlich gut wieder und erfüllt die Ansprüche des Autors ehrlich und authentisch zu sein. Fazit: Offenes und ehrliches Jugendbuch, dass für meinen Geschmack aber oft einfach "too much" war. Gebundene Ausgabe: 232 Seiten Auflage: 1 (14. Juli 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3940650153 ISBN-13: 978-3940650153 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre Verlag: Abentheuer Verlag

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