Martin Posselt Der Fels

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Inhaltsangabe zu „Der Fels“ von Martin Posselt

Der "Papst der Widersprüche" und seine Wirkung - Zum 25. Jahrestag des Ponifikats Johannes Pauls II.: Seit einem Vierteljahrhundert regiert Karol Wojtyla die Kirche. Kein Papst der Neuzeit kommt ihm gleich, was die Dramatik seines Lebens, die Größe seines Papsttums betrifft. Als Hirte über eine Milliarde Katholiken hat er den Zwergstaat Vatikan in eine moralische Weltmacht verwandelt. Der Autor untersucht Leben, Weltbild und Wirkung Johannes Pauls II.: Woher schöpft er seine unbeirrbare Überzeugungskraft? Wohin will er seine Kirche führen?§§Vor 25 Jahren wurde Karol Wojtyla zum Papst gewählt - als erster Nichtitaliener seit 455 Jahren, als erster Slawe überhaupt, als erster Kirchenmann aus einem kommunistischen Land bestieg er den Stuhl Petri. Mit seinem kraftvollen und weltoffenen Auftreten begeisterte er die Menschen. Doch bald wurde dieses Bild von einem zweiten überschattet: dem des unnachgiebigen Hierarchen und Dogmatikers im Vatikan.§Johannes Paul II. hat sein Amt und die Kirche verändert: Als Spitzenpolitiker, Top-Manager, Chefdiplomat in einer globalisierten Medienwelt ist er als moralische Institution präsent, seine Kirche hält er gleichzeitig mit harter Hand auf Kurs. Noch als halb gelähmter Greis entfaltet Johannes Paul II. heute mehr Wirkung als jeder andere Papst der Neuzeit.§Als historische Gestalt ist er reich an Facetten: Wojtyla, der Friedenskämpfer und schonungslose Kritiker des Kapitalismus, Wojtyla, der Herausforderer der sowjetischen Weltmacht und siegreiche Erzfeind des Kommunismus, Wojtyla, der Topstar des modernen Medienzeitalters, Wojtyla, der gestrenge Moralist und Pontifex mit dem traditionellen Kirchenbild, Wojtyla, der leidende Gottesknecht und umjubelte Liebling der Jugend, Wojtyla, der Seelsorger, Sportler, Philosoph und Poet... §Sich selbst ist Karol Wojtyla immer treu geblieben. Durch alle Umbrüche und Turbulenzen seines Pontifikats wich er von seinem Programm des Petrusdienstes keinen Millimeter ab. Die Brechungen und Reibungen, die sein Wirken auslöste, spiegeln die Widersprüche seiner Zeit. Sein Denken und Handeln war und blieb kristallklar und hart, fugenlos und fest - wie ein Fels. (Quelle:'Fester Einband/01.09.2003')

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