Martin Rütter Wie immer Chefsache

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Inhaltsangabe zu „Wie immer Chefsache“ von Martin Rütter

Von Hunden und Menschen, von kleinen Katastrophen und grossen Erfolgen Mattes Reuter hat immer davon geträumt, als Top-Journalist bei einem renommierten Feuilleton-Blatt zu Arbeiten. Leider hängt er aber noch mit vierzig als freier Mitarbeiter bei einer Stadtteilzeitung fest – und auch in Liebesdingen sieht es nicht viel besser aus. Bis ein Posten bei einem Hundemagazin sein Leben völlig unerwartet Fahrt aufnehmen lässt …

Nette Unterhaltung, muss man aber nicht gelesen haben.

— BeckyB
BeckyB

toll,erst meinte man es wäre ein Ratgeber, aber es ist ein toller, humorvoller Roman

— Archimedes
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  • Rezension zu "Wie immer Chefsache" von Martin Rütter

    Wie immer Chefsache
    bookaholic_

    bookaholic_

    04. September 2012 um 20:53

    Inhalt [amazon.de] Hunde würden Rütter lesen! Menschen auch! Mattes Reuter hatte immer das Ziel, Redakteur bei der ZEIT zu werden. Leider hängt er aber noch mit vierzig als freier Mitarbeiter bei einem Stadtteilmagazin fest und wohnt, nach einer gescheiterten Beziehung, mit Hund Mina bei seiner erfolgreichen Schwester. Das liegt nicht zuletzt an seiner Philosophie, dass es „Sucher” und „Finder” gibt und Mattes eindeutig zu denen zählt, die lässig warten, bis sie von ihrer Chance gefunden werden. Widerwillig kommt er der Anfrage nach, bei dem Hundemagazin „Hassos Herrchen – Finas Frauchen” als Chefredakteur zu beginnen und merkt mit Entsetzen, dass er sich damit beruflich zunächst nicht verbessert. Aber er hat nichts zu verlieren und pokert hoch. Seine neu eingeführte Magazinrubrik „Ich hätt’ da mal ’ne Frage“, in der er unter dem Pseudonym ‚Mina R.’ die Probleme verzweifelter Hundehalter beantwortet, macht ihn zum Hundeexperten und sein Leben nimmt unerwartet Fahrt auf … Eigene Meinung Ein klares 5-Sternchen-Buch, das ungeheuer Spaß machte zu lesen. Der Protagonist war für mich ab der ersten Seite ein echter Sympathieträger. Lässig und mit einem Humor, den ich sehr mag – eben ein cooler Typ, den man gerne als Freund hätte. Auch die anderen Charaktere hatten ihren Charme, welche mitunter äußerst skuril waren, die den Witz des ganzen Buches aber erst ausmachten. Die Story ist gut aufgebaut, von vorne bis hinten sehr verständlich und der flüssige Schreibstil rundet die ganze Sache super ab. Während des Lesens fühlte ich mich so sehr in die Geschichte integriert, dass ich selbst kreative Ideen suchte um aus dem langweiligen Hundemagazin ein unterhaltsames zu zaubern. Auch eine gewisse Spannung regte sich in mir. Ich wollte nach jeder Seite wissen wie es weiter geht und ob sich denn alles so entwickeln würde, wie ich es mir erhoffte. Eine gewisse Autobiografie lässt sich zudem auch herauslesen. Martin Rütter hat, so scheint es, eigene Erfahrung mit hinein fließen lassen. Schon der Name des Hauptcharakters “Mattes Reuter” kommt doch dem des Autors sehr nahe. Außerdem heißt/hieß sein eigener Hund “Mina” – so auch der Hund von Mattes. Ein super unterhaltsames Buch für alle Hundefreunde- & Besitzer. Lesenswert und keine Spur langweilig. Einfach “wau” :)

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  • Rezension zu "Wie immer Chefsache" von Martin Rütter

    Wie immer Chefsache
    cybersyssy

    cybersyssy

    28. August 2012 um 19:25

    ** Klappentext ** Sitz! Platz! Lesen! „Ich hätt da mal ne Frage ...“ Unter dem Pseudonym Mina R. beantwortet Chefredakteur Mattes Reuter die Fragen verzweifelter Hundehalter. Der vormals erfolglose Journalist krempelt in wenigen Wochen das Hundemagazin „Hassos Herrchen - Finas Frauchen“ komplett um, macht es zum populären Hochglanzmagazin und wird selbst zum gefragten Experten. An seiner Seite: eine mysteriöse Büroleiterin, eine hirnzellenarme Praktikantin, ein von ständigem Zigarettenqualm umgebener Fotograph, eine unscheinbare PR-Expertin und Mucki, der alle terrorisierende Bürohund ... ** Meine Meinung ** Da ich ein absoluter Fan von Martin Rütter und seiner Art der Hunde- bzw. Menschenerziehung bin, freute ich mich umso mehr, dass ich das Buch geliehen bekam. Nicht nur als Hunde-Profi ist Rütter prima, auch als Autor hat er sich gut geschlagen. Seine Figuren habe ich als lebendig und authentisch empfunden - wie im wahren Leben. Okay, manches ist etwas überzeichnet, aber einerseits gibt es nichts, was es nichts gibt und andererseits hat dies den Humorfaktor gesteigert. Man kann das Buch nicht als spannend im herkömmlichen Sinne bezeichnen, aber es wurde so lustig und humorvoll geschrieben, dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht und was als nächstes kommt. Auch die Beschreibungen von Hundehaltern waren sehr lebensnah und ich vermute mal, die Überlegungen des Hauptcharakters Mattes dazu, haben bestimmt zu 80 % die Gedanken von Rütter persönlich widergespiegelt grins Eins hat mich allerdings manchmal gestört, man erfährt über Mattes’ Vergangenheit und Kindheit sehr viel in der Retrospektive, Mattes denkt an eine vergangene Situation, wenn etwas in der Gegenwart geschieht. Diese Rückblenden waren stellenweise doch langatmig und ich habe diese Passage partiell geskimmt. Alles in allem ist das Buch aber ein gelungenes Debüt Martin Rütters und ich vergebe gerne gute 4 Sterne - da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben :-)

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  • Rezension zu "Wie immer Chefsache" von Martin Rütter

    Wie immer Chefsache
    Oliver_Hohlstein

    Oliver_Hohlstein

    17. May 2012 um 14:58

    Mattes Reuter lebt in den Tag hinein. Als er unerwartet die Möglichkeit bekommt, Chefredakteur eines Hundemagazins zu werden, legt er alles daran, das Magazin komplett "umzukrempeln". Der bekannte "Hundeexperte" Martin Rütter hat hier seinen ersten Roman geschrieben und erzählt mit viel Witz und einem genauen Blick für Hunde und ihre Halter die Geschichte seines "Alter Egos" Mattes Reuter. Auf jeden Fall ein Buch für alle die Hunde lieben (und das sage ich als Katzenfreund). Für alle anderen bietet es eine ebenso unterhaltsame Lektüre.

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