Neuer Beitrag

Sylvester

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Dieses Buch ist ein Gegenwartsroman. Er spielt im Jahr 2017 - und zwar in einem Düsseldorfer Schönheitssalon. In diesem Salon hängt ein Gemälde - das von Jan Wellem (Düsseldorfer Kurfürst) und seiner Frau Anna Medici. Dieses Gemälde wollen die Kunden des Hauptdarstellers ("Schambes") besitzen und unternehmen alles Mögliche, es ihm abzukaufen, wegzunehmen oder zu klauen. Doch das ist nur die hintergründige Geschichte. Im Grunde geht es in diesem Buch in vielen unterhaltsamen und auch tiefgründigen Dialogen um Schönheit, Liebe, Glück, Lüge und Wahrheit. Um um die rheinische Lebensart. Was meint Ihr: Ist der Rheinländer nun ein oberflächliches Plappermaul oder steckt doch mehr dahinter? Und wenn ja, was könnte das sein?

Autor: Martin Roos
Buch: Jan Wellem im Salon

angel1843

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Das hört sich gut an. Ich versuch mein Glück und hüpf in den Lostopf. :)

Forti

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Die Geschichte hört sich verrückt an - ich mag ungewöhnliche Geschichten und ich mag Düsseldorf und wäre deshalb gerne bei der Leserunde dabei!

RineBine

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Die Leserunde fiel mir allein deshalb ins Auge, weil mir der Jan-Wellem-Platz doch geläufig ist :D - wegen meines Jobs bin ich nämlich täglich in Düsseldorf unterwegs. Da wird es doch wohl mal an der Zeit, ein Buch zu lesen, was mit meiner Fast-Wahl-Heimat-Stadt und ihren Bewohnern zu tun hat! Ich probiere mein Glück und drücke auch dem Rest von Euch feste die Daumen!!!!

Traubenbaer

vor 1 Jahr

Alle Bewerbungen

Ich finde es steckt auf jeden Fall mehr dahinter: Ich selbst komme aus Baden- Württemberg und liebe die rheinische Herzlichkeit, die es auch in Echt gibt, nicht nur sprichwörtlich.

angel1843

vor 1 Jahr

Plauderecke

Danke für diese tolle Nachricht. Ich bin schon gespannt auf die Geschichte. :)

Forti

vor 1 Jahr

Plauderecke

Ich freue mich, dass ich dabei bin, und bin gespannt auf das Buch!
Schade (und etwas unerklärlich), dass hier so wenige mitgemacht haben. Aber auch zu fünft kann eine Leserunde Spaß machen!

RineBine

vor 1 Jahr

Plauderecke

oooooh - ganz lieben Dank, dass ich dabei sein darf! Liebe Grüße - Ich freue mich sehr!!!!!

Traubenbaer

vor 1 Jahr

Plauderecke

Mein Buch war heute im Briefkasten. Vielen Dank!!!!

Forti

vor 1 Jahr

Plauderecke

Hallo, bei mir kam das Buch heute per Büchersendung an. Vielen Dank!

Wird es noch Leseabschnitte geben?

angel1843

vor 1 Jahr

Plauderecke

Meines konnte ich heute auch auspacken. Danke. :)

RineBine

vor 1 Jahr

Plauderecke

Ich durfte mich heute auch über mein Buch freuen :)))))

RineBine

vor 12 Monaten

Plauderecke
Beitrag einblenden

Hmmmm...habt Ihr schon in das Buch rein gelesen?
'Schambatist' scheint voll und ganz für seinen Beruf aufzugehen. Während seine Frau davon überzeugt ist, er leide unter Waschzwang ist er sich sicher, dass es ihm in seinem Salon nicht an persönlicher Hygiene mangeln darf! Er scheint also in vielen Facetten des Lebens für seinen Beruf aufzugehen. Als erste Kundin lernen wir Frau zu Mayer-Träsch kennen - eine ältere Dame, der es missglückt ist, ihren Ehemann zu erschießen. Stattdessen hat sie das Gemälde der Marquise d'Espinasse erwischt. Nicht nur zu ihrem Leidwesen, sondern auch zu dem ihres Mannes. Dieser macht im Übrigen den Eindruck, er nähme alles ziemlich gelassen hin, was seine Frau mit ihm anstellt. Schön, dass wir ihn auch kennen lernen. "Funksenporschi" - aha. Also doch - er lässt sich nicht alles gefallen!

Während der Behandlung von Frau zu Mayer-Träsch, die im übrigen zu Schambatists treuesten Kundinnen gehört, wird auch das Gemälde von Jan-Wellem thematisiert, dass im Salon thront. Wir erfahren, dass es sich um eine Kopie einer Kopie handelt. Herrn Dänzer-Valotti scheint sehr viel an diesem einzigartigen Erbstück zu liegen. Ich bin gespannt darauf, wie er reagiert, wenn das Gemälde nicht mehr an seinem angestammten Platz hängt!

Forti

vor 11 Monaten

Plauderecke
Beitrag einblenden

Huhuuu ... aufwachen!!;-)

Ich lese jetzt auch und bin auf Seite 130.

Bisher ist das Buch sehr dialoglastig und bewegt sich kaum aus Schambes' Salon heraus. Vielleicht habe ich auch deshalb das Gefühl, dass die Handlung nur sehr langsam in Schwung kommt: Es traten schon einige Personen auf, die recht viel zu sagen hatten über Gott und die Welt - aber was hat das mit der Handlung zu tun?!
Düsseldorf (bzw. die Düsseldorfer), wie es hier dargestellt wird, ist mir recht fremd.

Forti

vor 11 Monaten

Plauderecke

P.S.: Das Bild, um das es geht, gibt es wirklich.
https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbildnis_des_Kurfürsten_Johann_Wilhelm_von_der_Pfalz_und_seiner_Gemahlin_Anna_Maria_Luisa_de’_Medici

Forti

vor 11 Monaten

Plauderecke
Beitrag einblenden

S. 164

Schambes soll Karnevalsprinz werden - warum? Dafür braucht man - soweit ich weiß - wirklich den Willen, die Begeisterung für Karneval, um die Session durchzuhalten, und auch etwas Kleingeld, um den ganzen Spaß zu finanzieren. Mir leuchten weder die Beweggründe für den Präsidenten ein, das vorzuschlagen, noch warum Schambes das überhaupt in Erwägung zieht.

Immer mehr Andeutungen über das Bild und auch über Schambes. Ich vermute (BITTE NICHT WEITERLESEN, WENN IHR NICHT WISSEN WOLLT, WAS ICH SPEKULIERE ;-) ) ja, dass das Bild beim Einbuch ausgetauscht wurde - aber hing vorher das echte oder das falsche Bild in Schambes' Salon? Außerdem denke ich, dass Schambes ein Nachkomme von Jan Wellem ist - was zumindest der Kunsthändler (oder wer war es?), der das Genmaterial haben wollte, auch vermutet.

Forti

vor 11 Monaten

Plauderecke
Beitrag einblenden

S. 262

Ich komme echt langsam voran - so richtig fesselt mich das Buch leider nicht. Eine Vielzahl von Charakteren, die sehr viel Informationen und Meinungen verbreiten - hier fällt es mir schwer, den Überblick über alles zu behalten.
Was für ein Interesse manche Personen am Gemälde haben, ist immer noch unklar ... jetzt ist aber sogar schon von der Möglichkeit des Mordes die Rede.

Forti

vor 11 Monaten

Plauderecke
Beitrag einblenden

S. 400 / Ende Ich habe es geschafft! Zu sagen, ich hätte mich durchs Buch gequält, wäre nicht richtig, aber wie man sieht, war es für mich auch keine leichte und/oder fesselnde Lektüre. Sonst brauche ich keine zwei Wochen für 400 Seiten. Wie gesagt war es zu viel Gerede, zu viele Protagonisten, zu viele Informationen. Die Protagonisten nahmen für mich größtenteils keine klaren Konturen an, was es noch schwieriger machte, sie auseinander zu halten. Die vielen Informationen über Gott und die Welt haben mich auch gelangweilt bis überfordert: was davon war wichtig für die eigentliche Geschichte? Das frage ich mich auch nach Abschluss der Lektüre. Die eigentliche Geschichte fand ich ok, aber auch nicht herausragend. Dass Schambes ein Nachkomme von Jan Wellem ist, war absehbar. Das ganze Hin und Her mit dem Gemälde und dem Anspruch auf einen (Kunst-)Schatz fand ich nicht ganz überzeugend. Dass er und Luisa als neues Fürstenpaar agieren, war einerseits schön überspitzt, andererseits auch etwas unklar: warum braucht Ddorf bzw der OB ein solches Fürstenpaar? Der Wortwitz, den der Autor immer wieder einfließen lässt, lockert das Buch etwas auf, auch wenn er nicht unbedingt meinen Humor trifft. Man kann bestimmt noch einiges in den Roman hinein lesen - z.B. das Motiv Tour de France - das überlasse ich aber mal Anderen.

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.