Martin S. Burkhardt Lenas Freundin

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Inhaltsangabe zu „Lenas Freundin“ von Martin S. Burkhardt

Die vierjährige Maria kommt durch einen Autounfall ums Leben. Für ihre Eltern Lena und Robert bricht eine Welt zusammen. Lena sucht Trost bei ihrer besten Freundin Theresa, die ihr Fotos des Mannes beschafft, der Maria überfahren hat. Gemeinsam schmieden sie dunkle Pläne. Robert ist zunehmend besorgt. Lena verändert sich stark und findet Gefallen an Vergeltungsfantasien. Als er niedergeschlagen wird und gefesselt im Keller seines eigenen Hauses aufwacht, weiß er, Lena ist zu allem fähig.

Ein Thriller sollte spannender sein...

— TanteGhost

Leg dich nicht mit Lenas Freundin an!

— Kerry

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  • Ich habe Herrn Burghardt wirklich noch eine Chance gegeben,

    Lenas Freundin

    TanteGhost

    23. February 2015 um 08:53

    aber Ein Thriller sollte spannender sein... Inhalt: Lena hat ihre Tochter beineinem Autounfall verloren. Der Unfallfahrer hat Fahrerflucht begangen und laut den polizeilichen Ermittlungen kann er nicht mal verurteilt werden, da Maria, die kleine Tochter von Lena, wohl einfach so auf die Straße gelaufen sein soll. Lena braucht ein Feindbild. Und das wird die Familie des Unfallfahrers. Da Lena selber aber nicht der Typ ist, einfach Rache zu üben, sucht sie sich Hilfe. Sie nimmt sich ihre Freundin Theresa zur Hilfe. - Doch Theresa ist in der selben Woche verstorben, wie ihre Tochter. Lena macht ihrem Mann glauben, dass Theresa ihr hilft, die Trauer zu überstehen. Denn der hat keine Ahnung davon, dass diese doch eigentlich verstorben ist. Lena ihr Mann ist gezwungen, an mehreren Fronten zu kämpfen. Nichts ahnend, dass seine Frau das größte Pronlem für sich selber ist. Der erste Satz: "Eine Maske lag auf ihrem Gesicht, durchsichtig und von innen beschlagen." Der letzte Satz: "Hoffentlich blieb sie ein ganzes Leben lang stark." Fazit: Herr Burkhardt hat mit diesem Buch von mir eine zweite Chance bekommen. Und auch hier gab es das selbe Phänomen wie bei dem anderen Buch, was ich von ihm gelesen habe. Der Inhalt hätte wirklich total spannend sein können, wenn nicht alles so komplett zerschrieben worden wäre. Immer wenn es spannend wurde, die Handlung endlich mal Fahrt aufnahm, dann fing der Autor an, alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Dadurch stoppte die Handlung und auch meine eigene Fantasie wurden komplett gestoppt. Auf diese Weise konnte auch kein Film vor meinem geistigen Auge ablaufen. - Zum Schluss hin habe ich das Ende einfach nur noch herbei gesehnt. Und auch hier wurde alles aufs Genaueste beschrieben und schon war auch der Zauber weg. Kurze Kapitel zerstückeln die Handlung in viele kleine Brocken. Dadurch wird zwar alles sehr leicht lesbar, aber auch hier geht Spannung verloren. Lesepausen habe ich nur all zu gern eingelegt. Dadurch habe ich für die 235 Seiten eine komplette Woche gebraucht. Das ist echt unglaublich lang. Die reine Anzahl würde ich auch an einem Nachmittag schaffen. Schade um das Thema. Die Idee war echt nicht schlecht. Aber leider zu sehr verhunzt. Die 4 Sterne waren wohl auch zu viel.

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  • Lenas Freundin

    Lenas Freundin

    Thrillertante

    07. May 2014 um 09:39

    Lena und Robert sind mit ihrer 4jährigen Tocher Maria eine glückliche, kleine Familie. Eines Tages wird die kleine Maria angefahren und an den Folgen ihrer Verletzungen. Der Fahrer begeht Fahrerflucht. Robert stürzt sich in die Arbeit und ist froh, dass seine Frau Lena Trost bei ihrer besten Freundin Theresa sucht und zu ihr fährt, um sie zu besuchen. Kurz darauf stattet Theresa Lena einen Gegenbesuch ab und bringt Lena Foto`s des Unfallfahrers mit. Lena schmiedet mit Theresa zusammen Rachepläne und auch Robert muß bald am eigenen Leib erfahren zu was Lena fähig ist... Ich hatte von Martin S. Burkhardt schon den Horrorthriller "Seelentausch" lesen dürfen und war schon bei diesem Buch sehr angetan. Sowohl von der Story und ganz besonders von dem fesselnden Schreibstil des Autoren. Auch "Lenas Freundin" ist sehr spannend und fesselnd geschrieben. Es fällt schwer, das Buch aus den Händen zu legen. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet, sodass man den seelischen Schmerz der Protagonistin fast körperlich spüren konnte. Robert hingegen geht ganz anders mit dem Tod seiner Tochter um und versucht seine Pein mit Arbeit zu überdecken. Ich hatte den Eindruck, dass Robert ganz froh war die Trauerarbeit Lena´s auf ihre beste Freundin zu übertragen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich relativ bald wusste, auf was das alles hinausläuft und am Liebsten hätte ich Lena`s Mann geschüttelt und zugerufen, dass er aufwachen soll. Der Thriller endet in einem rasanten Showdown und manch einer wird vom Ende gewiss überrascht sein. "Lenas Freundin" ist ein guter und spannender Psychothriller, der wahrhaft unter die Haut geht und zeigt welche Auswirkungen der Horror im Kopf haben kann. Martin S. Burkhardt ist ein Autor, den man sich auf die Merkliste setzen sollte. Bei mir steht er ziemlich weit oben!

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  • Leg dich nicht mit Lenas Freundin an!

    Lenas Freundin

    Kerry

    06. May 2014 um 19:20

    Bis zum 6. September 2013 war die Welt für Robert und Lena Weinheim noch in Ordnung. Sie lebten glücklich ihren Traum einer Familie mit ihrer kleinen 4-jährigen Tochter Marie und seit zwei Wochen wussten sie, dass Marie ein Geschwisterchen bekommen wird. Die Zukunft sah rosig aus, doch am Nachmittag des 6. September 2013 sollte sich alles ändern, denn vor der Kita wurde die kleine Marie von einem Auto erfasst. Obwohl ihr umgehend geholfen wurde und sie auch zeitnah ins Krankenhaus kam, verstarb sie noch an diesem Tag. Für ihre Eltern brach eine Welt zusammen, zumal der Unfallfahrer sich durch Fahrerflucht seiner Verantwortung entzogen hat. Mit Hilfe von Zeugen gelingt es der Polizei jedoch schnell, den Unfallfahrer Erik Ziemer zu stellen. Nach diesem Verlust versuchen Robert und Lena irgendwie mit ihrem Leben fortzufahren. Robert vergräbt sich in der Arbeit, denn wenn er nicht im Haus ist, ist Maries Gegenwart nicht immer spürbar. Lena hingegen fällt in ein tiefes Loch, vergräbt sich in Lethargie und Rachegedanken und verbringt ihre Tage in Maries Zimmer und kapselt sich immer mehr von ihrer Umwelt ab. Um all dem, wenn auch nur für kurze Zeit, zu entkommen, beschließt Lena, ein paar Tage bei ihrer Freundin Theresa zu verbringen, die mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus liegt. Robert sieht darin einen Hoffnungsschimmer, dass das Zusammentreffen der Frauen, sich positiv auf Lena auswirken wird, denn beide sind bereits seit der Grundschulzeit beste Freundinnen. Etwa eine Woche bleibt Lena bei ihrer Freundin und Robert verbringt derweil viel Zeit mit seinem besten Freund und Vorgesetzten André. Nach Lenas Rückkehr scheint diese tatsächlich gefestigter zu sein, zumal Theresa ihren Besuch für ein paar Tage angesagt hat, um Lena weiterhin unterstützend zur Seite zu stehen. Eigentlich könnte es für Robert und Lena aufwärts gehen, wenn nicht plötzlich Robert an Lena merkwürdige Verhaltsweisen auffallen würden, die sehr untypisch für seine Frau sind. Dass diese immer auffälliger werden, muss Robert in den nächsten Tagen feststellen. Was ist nur mit seiner Frau geschehen? Hat es etwas damit zu tun, dass Theresa ihr mehr als nur Unterstützung zukommen lässt, bestärkt sie seine Frau in ihren Rachegedanken? Wo wird das enden? Leg dich nicht mit Lenas Freundin an! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir Gefallen, wie der Autor die Figuren agieren lässt. Bei Robert hatte ich manchmal das Gefühl, er würde die ganze Situation von außen stehend betrachten, dabei war er immer aktiv ins Geschehen involviert. Wunderbar haben mir auch die verschiedenen Perspektiven des Buches gefallen, es ist wirklich faszinierend, wie eine jede Figur die jeweilige Szene erlebt. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Hier kann ich noch nicht einmal benennen, welche mir am besten gefallen hat, denn alle haben einen sehr starken Eindruckt auf mich gemacht, denn neben den Protagonisten wurden auch die Nebenfiguren sehr aussagekräftig erarbeitet. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, sodass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Ich war wie berauscht und habe mit dem Buch genussvolle Lesestunden verbracht. Davon hätte ich gerne mehr.

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