Martin Schöne Wolf spielt das Lied vom Tod

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Inhaltsangabe zu „Wolf spielt das Lied vom Tod“ von Martin Schöne

Operation Gemini – Die Stasi lebt Gerade zurück aus Malta entgeht Ex-BKA-Zielfahnder Tom Wolf in Berlin nur knapp einem Anschlag auf sein Leben. Als der MAD mit der Forderung an ihn herantritt, er solle für ihn arbeiten, ist es endgültig vorbei mit dem Wunsch nach einem bürgerlichen Leben. Wolf hat die Wahl: Entweder er schafft es, seinen Ziehsohn Philip und verschwundenes Stasi-TNT aufzuspüren, oder Philip wird als Staatsfeind Nummer 1 zum Abschuss freigegeben. Die Spur führt ihn nach Moskau, wo er auf die ominöse Stasi-Operation Gemini stößt: Schläfer, die seit Jahrzehnten im Untergrund darauf warten, aktiviert zu werden, um koordinierte Anschläge auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland durchzuführen. Schon bald befindet sich Wolf inmitten eines neuen Kalten Krieges – die Stasi lebt, und es scheint, als könnte nur er sie stoppen.

Abgedrehter und temporeicher Thriller mit reichlich Action und Spannung

— ech

Spannender Krimi aus Deutschland

— dieschmitt

Ich kam mit dem Schreibstil nicht klar

— andre-neumann

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RubyKairo

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  • Abgedrehter und temporeicher Thriller mit reichlich Action und Spannung

    Wolf spielt das Lied vom Tod

    ech

    16. May 2017 um 14:25

    Tom Wolf, Ex-Zielfahnder beim BKA, will nach seiner Rückkehr aus Malta eigentlich nur seine Wunden lecken, ein Anschlag auf sein Leben und eine Begegnung mit dem MAD werfen seine Pläne aber schnell über den Haufen. Und so wirft er sich schon bald wieder mit Feuereifer und Todesverachtung mitten ins Geschehen, um seinen Ziehsohn Philip aus der Schusslinie zu holen. Doch seine Gegner sind absolut skrupellos und verfügen über erstaunlich viel Einfluß. Martin Schöne brennt in seinem inzwischen dritten Thriller um Tom Wolf ein wahres Actionfeuerwerk ab und bringt seine Hauptperson mit hohem Tempo von einer brenzligen Situation in die Nächste. Die Handlung knüpft dabei direkt an das Geschehen im Vorgängerbuch an und setzt am Anfang in Sachen Charaktere und Vorgeschichte schon einiges an Wissen voraus, so das es sich insgesamt doch empfiehlt, vor der Lektüre dieses Buches die beiden Vorgänger zu kennen. Als Quereinsteiger ins Wolf-Universum habe ich hier schon eine gewisse Zeit gebraucht, um im komplizierten Beziehungsgeflecht und der Vorgeschichte der Protagonisten den kompletten Überblick über das Geschehen zu erlangen. Wenn diese Anfangsprobleme aber erst einmal überwunden sind und man sich voll und ganz auf die abgedrehte Geschichte einlässt, wird man mit einem spannenden und wendungsreichen Thriller belohnt, der sich selber nicht immer so ganz ernst nimmt, daber aber zu keinem Zeitpunkt in Richtung einer reinen Parodie abdriftet. Ein lockerer Schreibstil, der auch immer wieder mit flapsigen Sprüchen aufwartet, unterstreicht diese Erzählform zudem vortrefflich. Reichlich Spannung, hohes Tempo und viel Humor sorgen für gute Thriller-Unterhaltung, wer aber realitätsnahe Geschichten sucht, wird hier eher nicht fündig.

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  • Operation Gemini

    Wolf spielt das Lied vom Tod

    buecherwurm1310

    16. April 2017 um 12:38

    Ex-BKA-Fahnder Wolf kommt gerade zurück von Malta, als er in Berlin knapp einem Anschlag entgeht. Dann wird er vom MAD kontaktiert. Entweder er findet seinen Ziehsohn Philip, der TNT der ehemaligen Stasi  haben soll, oder Philip wird gnadenlos gejagt. Wolf mag Philip, daher hat er nicht wirklich eine Wahl und er nimmt die Fährte auf. Doch es geht um sehr viel mehr als um das verschwundene TNT. In Moskau stößt er bei seinen Ermittlungen auf die ominöse Operation Gemini, der Schläfer nur darauf warten aktiviert zu werden. Geplant sind koordinierte Anschläge in ganz Deutschland. Das Buch liest sich gut und flüssig. Die Geschichte ist schlüssig aufgebaut und von Anfang an spannend. Doch es geht rasant weiter, so dass man da Buch nicht beiseitelegen mag. Alle Charaktere sind interessant und glaubhaft ausgearbeitet. Wolf war mir gleich sympathisch. Daher habe ich bei seinen Ermittlungen mitgefiebert und gehofft, dass er erfolgreich sein wird. Doch es ist erschreckend, mit welchen Methoden die Geheimdienste und vor allem die Stasi operieren. Ein toller und sehr spannender Krimi, den ich nur empfehlen kann.

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  • Spannender Krimi aus Deutschland

    Wolf spielt das Lied vom Tod

    dieschmitt

    11. April 2017 um 06:37

    Zum Inhalt: Der ehemalige BKA-Fahnder Wolf entkommt nur knapp einem Anschlag. Dem ist nicht genug, eine Geheimorganisation tritt mit einem Auftrag an ihn heran, der eine Herausforderung ist, er soll seinen eigenen Ziehsohn finden, der Informationen zu verschwundenen TNT-Vorräten der ehemaligen Stasi haben soll. Da ihm Philip sehr wichtig ist, er ihn schon lange nicht mehr gesehen hat und Wolf der Sache auf den Grund gehen will nimmt er den Auftrag an, und die Geschichte nimmt rasant Fahrt auf. Mein Eindruck: Das Buch beginnt langsam und nimmt dann unaufhörlich an Fahrt auf, so dass ich es zum Ende nur schwer wieder aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er zieht einen nach und nach förmlich in die Geschichte hinein. Überaus interessante und vielschichtige Charaktere sind fast greifbar beschrieben, ich konnte mir die Personen der Geschichte sehr gut vorstellen. Die Geschichte spielt größtenteils in Berlin und die geschilderte Story ist abgedreht, aber nah genug am Möglichen, so dass ich ab und an richtig Gänsehaut hatte bei der Vorstellung, dies könne wirklich so sein. Der Spannungsbogen innerhalb der Geschichte steigt stetig an und das Buch ist an jeder Stelle interessant und gut lesbar. Der Klappentext gibt einen guten Eindruck, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten, das Cover gefällt mir gut und macht deutlich, was der Inhalt des Buches sein wird. Fazit: Ein toller Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe und mir sehr gut gefallen hat. Wer Krimis mit einer interessanten Handlung, einer leicht lesbaren Schreibweise und viel Spannung mag, wird mit diesem Buch viel Freude haben. Daher 5 Sterne von mir.

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  • Ich kam mit dem Schreibstil nicht klar

    Wolf spielt das Lied vom Tod

    andre-neumann

    10. April 2017 um 20:47

    Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut - klang nach etwas Außergewöhnlichem und nicht nach einem 0815-Krimi. Außergewöhnlich war es dann auch, aber leider nicht so, wie es erwartet hatte.Der Autor hat einen sehr eigenen Schreibstil. Kurz. Abgehackt. Schreibt keine vollständigen Sätze. Aber viele Punkte. Sehr viele. Dafür keine Kommas. Mag er anscheinend nicht. Schade. Habe mal gezählt. 6 Zeilen. 16 (!) Punkte. Davon nur 2 vollständige Sätze. Der Rest entweder ohne Subjekt. Oder nur aus einem einzigen Wort bestehend.Das Intro fand ich ja in dem Stil noch ganz originell, war halt mal was anderes, wenn auch etwas anstrengend zu lesen. Aber zu meinem Erstaunen ging es die ganze Zeit so weiter. Auf Seite 43 habe ich dann abgebrochen, weil mir das Lesen überhaupt keinen Spaß machte. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mir das das letzte Mal passiert ist.Ich habe dann noch die letzte Seite des Buches gelesen. Sie besteht aus 16 Zeilen, 18 Punkten und nur 2 vollständigen (kurzen) Sätzen.Vielleicht ist die Geschichte inhaltlich tatsächlich ganz spannend, aber ich habe leider keinerlei Zugang zu diesem Buch bekommen.

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