Martin Schörle

 4,4 Sterne bei 300 Bewertungen
Autorenbild von Martin Schörle (©privat)

Lebenslauf von Martin Schörle

Ich bin 61, habe zwei erwachsene Söhne und lebe in der schönsten Stadt der Welt (Hamburg, meine Perle!). Nach dem Abitur habe ich die Beamtenlaufbahn eingeschlagen. Schauspielerisch habe ich anfangs Kabarett gemacht und spielte von 1994 bis 2011 bei verschiedenen Amateurbühnen. Das Repertoire umfasste sowohl Komödien (z.B. "Ein seltsames Paar" von Neil Simon, verfilmt mit Walter Matthau und Jack Lemmon) als auch Dramen (z.B. "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert). Schreiberisch habe ich neben den beiden in meinem Buch enthaltenen Theaterstücken den Kurzkrimi "Schöne Bescherung" verfasst, der in der Anthologie "Gepfefferte Weihnachten" beim Leda-Verlag erschienen ist. In der Anthologie „Federleicht & Kunterbunt“ zum Thema „Autor sein“ bin ich mit zwei Beiträgen vertreten. Seit August 2019 gehöre ich zur "AutorenGruppe Tödlich"; der 5. Band "Sagenhaft böse" der Krimi-Anthologie-Reihe "teilweise tödlich", in dem ich mit meinem Beitrag "Zum Henker" vertreten bin, ist im Herbst 2019 im Fehnland-Verlag erschienen. Seit Juni 2020 gehöre ich zu einer Gruppe von Krimi- und Thrillerautor*innen, die sich auf Facebook gefunden hat: "Die.Mord(s)lustigen". Mein Kurzkrimi „ICH KOOOMMME!!“ erschien am 02.11.2020 im Rahmen der Anthologie „Geschichten, die nie erzählt wurden“ der Autorengruppe „Autoren Sternzeit“. Soweit es die Zeit erlaubt, gehe ich gern ins Theater oder zu Poetry Slams und mache Lesungen aus meinem "Beamtenmonolog"; des Weiteren betreibe ich Lauftraining.

Botschaft an meine Leser

Was ich zum Thema „Rezensionen“ noch sagen wollte…


Von vielen Lesern/Autoren fast unbemerkt, ist in den letzten Jahren eine neue Möglichkeit des öffentlichen Rezensierens entstanden: BookTube! BookTuber*innen bedienen nicht (nur) Portale wie Amazon oder Lovelybooks, sie filmen ihre Buchbesprechungen (auch) und stellen sie bei YouTube ein.

Wie das im Idealfall aussieht, seht ihr an Susanne Beisteiners Kanal „Leselupe“: https://www.youtube.com/channel/UCYlkqi6pBqnNOOYv-_3hp6Q

 

          

          

                                                  


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Neue Rezensionen zu Martin Schörle

Meine Meinung


Mit den zwei Theaterstücken hat Martin Schörle Theaterluft in mein Wohnzimmer gezaubert. Bei „Nichtalltägliches aus dem Leben“ erleben wir den Beamten Hans Fredenbek. Einfach nur köstlich, wie ich er sich in einem Monolog über Radiergummi verliert. Überhaupt hüpfen seine   Gedanken von Pontius zu Pilatus. Er lebt in seiner kleinen Bürowelt und nimmt das Leben außerhalb nur am Rande wahr. Spontanität muss bei ihm „gut überlegt“ sein! Er ist im Grunde ein sehr sensibler Charakter. Irgendwie! Würde er sonst bemerken, dass Menschen auf dem Clo unter Druck stehen? Wie er zu seiner Beamtenbefriedigung kommt ist wirklich auch nicht ohne. Leicht hat er es wahrlich auch nicht, mit so einem spätpubertierenden Chef von 54 Jahren. Nicht zu fassen! Na, und ein Verehrer sein ist alles andere als leicht.

Ich hatte beim Lesen stets ein Lächeln im Gesicht. Dennoch bemerkt man schon eine gewisse Traurigkeit, die dem Hans anhaftet. Einem Vollblutbeamten, der seiner Einsamkeit entflieht, indem er sich in der Arbeit unersetzlich machen will. Von Kollegen belächelt und anscheinend nicht immer ganz ernst genommen. Das Ende fand ich traurig. Traurig aber auch mit Humor rüber gebracht.

Das Zweite Stück „Klassentreffen“ ließ dann man meine Lust auf einen Theaterbesuch in schwindelerregende Höhen schießen. Erstens fahre ich gerne mal mit dem Zug. Zweitens habe auch ich schon lustige Dinge bei Zugfahrten erlebt. Drittens hat mich das Ganze eines kleines bisschen, (aber wirklich nur ein kleines bisschen,) an gut gegen Nordwind erinnert. Nur mit dem Unterschied, dass Marina und Carsten sich kennen. Beide Anfang 40. Die Marina sitzt wie immer nach der Arbeit im Zug. Da klingelt ihr Handy. Dran ist kein Geringerer als ihre Schulliebe Carsten. Der informiert sie, dass bald ein Klassentreffen stattfindet. Aus dieser Info wird ein Dialog, der auch eine Frau, die sehr interessiert zuhört, gut unterhält. Ja, sogar den einen oder anderen Kommentar loslässt. Bald kommen noch zwei Herren dazu, die sich nicht minder gut unterhalten fühlen, von dem interessanten Telefongespräch. Vor 20 Jahren haben Marina und Carsten das Abitur gemacht. Marina glücklich geschieden. Carsten geschieden mit regelmäßigen Kontakt zu gemeinsamen Kind. Anfangs ist das Gespräch ganz harmlos. Man unterhält sich über über Klassenkameraden und was aus denen so geworden ist. Dann gehts aber schon sehr bald ins Eingemachte. Marinas Ex sorgt beruflich für ökonomische Toiletten. Die sollten auch ohne Wasser funktionieren. Alles gut und schön. Aber eigentlich hat Marina eine Ehe mit sich alleine geführt. Wie das geht? Na, ihr Mann war ja stets WC-mäßig unterwegs. Kinder wollte er auch keine. Und wie es der Zufall (Teufel) will, kennt der Carsten den Ex von Marina vom Einkaufen her. Wenn der Carsten mit seine Kind einkaufen geht, geht auch der WC_Experte mit einem kleinen Kind einkaufen. Das macht die Marina erst mal sprachlos. Schnell merkt der Carsten, dass das der Marina gar nicht gefällt. Schon alleine der Gedanke, es könnte das Kind zusammen mit der Neuen sein. So will sie wissen, ob denn das Kind schon läuft. Ja, tut es, meint der Carsten. Was so schnell ein KInd mit der Neuen, meint die Marina. Carsten versucht die Situation zu retten. Das Kind läuft grottenschlecht. Kann so alt noch nicht sein. Nie im Leben war das unmittelbar nach der Marina. Die Fangemeinde im Zug fand den Dialog genauso spannend wie ich. Getroffen haben sich Marina und Karsten dann auch. Da war ich aber dann nicht mehr dabei. Die Fangemeinde auch nicht.

Ihr denkt ich habe jetzt viel erzählt? Nein! Hab ich nicht! Das ist ein kleiner Bruchteil dessen, was ich mit dem Beamten und den zwei Telefonierenden erlebt habe. Ihr dürft gerne selber einen Theaterbesuch abstatten. Der hier ist im Moment erlaubt.

Fazit

Diese zwei Theaterstücke haben mir das Gefühl gegeben, tatsächlich in einem Theatersaal zu sitzen. Und zwar in der ersten Reihe. Ernste Themen werden hier dem Zuschauer mit Humor nahegebracht.  Der schrullige Beamte und die zwei Klassenkameraden in Beziehungsnot, unterhalten wirklich gut. Ich kenne sie nun alle drei. Auch die Nebencharaktere haben einen ganz besonderen Charme.

Wollt Ihr ins Theater gehen? Ganz einfach. Lest diese zwei Stücke! Vorhang auf!

Danke Martin Schörle. Das war ein tolles Leseerlebnis.

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Es ist ein Buch, welches nicht einen Titel hat, sondern wie bei hochrangigen Beamten mehrere Titel aufweist. Das liegt daran, dass der Autor Martin Schörle mit einer Buchklappe gleich zwei Stücke erschlägt.

Für das erste Stück ist unsere volle Aufmerksamkeit gefordert. Zuwiderhandlungen werden sofort vom Vortragenden abgestraft. Es geht im ersten Theaterstück um nichts geringeres als "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten". Am Anfang gibt es Hinweise zu den Personen, der eingespielten Musik und dem Bühnenbild. Man merkt Martin Schörle schreibt gerne Realsatire und hat selbst Bühnenerfahrung.

Hans Fredenbek, unser Sachbearbeiter im ersten Stück, ist ein dank Beamtenrecht regelbeförderter, wirrer, penibeler, unzutreffend schlussfolgernder, sicherheitsbewusster, aber in seinem Beruf aufgehender Mensch, wie Sie und ich. Wie, nicht Sie? Egal. Das Publikum wird durch direkte Ansprache mit eingebunden. Mit diesem Vorgang stellt Fredenbek den jeweiligen dienstlichen Bezug persönlich für alle her, die den Beamten kollektiv hassen. Ich bin mir zu 53,5% sicher, dass sich diese Sichtweise bei volljährigen Erwachsenen aus dem Zentralsauerland in Begleitung eines Liliputaners ändert nach der Rede von Fredenbek. Da der Autor auch diesem Berufsstand angehörte, muss auch er per Gesetz schlecht sein. Mitnichten, denn wir sind ja eine tolerante Gesellschaft durch die Ausführungen Fredenbek's. Schuld haben stets die Eltern, speziell die Mutter.

Fredenbek's Vorstellungskraft geht quasi bestimmungsgemäß mit ihm durch und er versucht plakativ dem Publikum seine mit einem bestimmten Radiergummi verbundene emotionale Beziehung klar zu machen und schwenkt von Radiergummi zum weiblichen Geschlecht über. Klar, alles was nach Gummi aussieht und sich rubbeln lässt, kann Freude bereiten. Ist bei Ihnen auch so, oder?

Bei allen seinen Ausführungen mag er es gar nicht, wenn er unterschätzt wird, daher setzt er noch einen drauf und rattert wie ein Maschinengewehr verschiedene Aktenzeichen der 6er Reihe herunter. Teuflisch und Sechsistisch und ohne die besonderen Schutzmaßnahmen! Es ist unwahrscheinlich, dass wir alles verstehen, aber hüten Sie sich, es abwegig zu finden, sonst gibt es noch eine Zugabe.

Mich erinnert der gute Mann an Hesse James, der seinen Duellpartner mit bloßen Worten tötet. Fredenbek macht dies, indem er uns ungefragt den Sachstand erläutert und zwar am laufenden Band und im Rahmen seiner Sprechzeit.

Aber mit wohlwollender Auslegung hat alles hier seine Ordnung, also zu 99,9%. Die Worte erscheinen sachlich und in einem Auswahlverfahren selektiert. Fredenbek weiß, was wir Leser denken, aber Sie wissen nicht was ich über das Stück denke. Sie wissen nur was der Protagonist über Sie denkt, ohne an mich zu denken. Und er denkt, was Sie denken. Ich frage mich wozu es mich hier braucht. Die Rollen Penetrant und Pendant sind ja schon belegt. Es bleibt nur noch die des bürokratischen Prüfers bzw. Rezensents übrig, der nur schwer vollkommen zu befriedigen ist, kurz SVB. Nicht zu verwechseln mit VBB (vollkommene Beamtenbefriedigung ohne Vorspiel, aber mit Socken).

Euphoriemindernd war für mich der funktionale Nutzung von Fredenbek's Ausführungen für was auch immer. Das erste Stück hat doch eher ausschließlich unterhaltungswert. Sätze, die wir uns auf der Zunge zergehen lassen müssen, bevor wir darüber nachdenken. Sätze, die zwar chaotisch aneinandergereiht wurden, aber keine Anarchie zum Ausdruck bringen wollen. Dazu braucht es vorsätzliche Kreativität, die der Autor offenbar hat und schriftlich in zweifacher Ausführung mit seinem Buch einreicht, wie Pommes mit Kartoffelsalat.

Kommen wir als zum zweiten noch besseren Theaterstück. Es erfolgt im Telefongespräch eine Einladung von Marina zum Klassentreffen durch Carsten. So heißt auch das Theaterstück, also kurz "Einladung zum Klassentreffen". Sehr skurrile Klassenkameraden werden uns vor Augen in diesem Telefonat geführt. Eine Klasse für sich. Ein Grund, warum Sie solche Klassentreffen meiden sollte, wenn Sie selbst nicht gerade eine VIP sind und mit Bildern von Villa, Porsche und neuester Spielekonsole aufwarten können.

Diesmal tauchen wir unfreiwillig in das Leben Beamtin, einer Lehrerin namens Marina Winkler ein, die ihre alte Beziehung ausradiert hat. Doch zum Glück ruft alle 20 Jahre der vergessene Jugendliebhaber Carsten an. Eine weitere Parallele zum ersten Stück sind diese zwei telefonierenden Turteltäubchen, denn auch sie erinnern sich gerne daran, wie sie neben sich standen. Neben den beiden, Ihnen und mir ist im Nebenabteil eine Dame die zuhört und zwischendurch kommentiert. Später kommen auch noch ein ganzer Fanclub und eine angeschossene Klosett-Fliege hinzu. Der Autor verschickt bereits seit fünf Jahren diese Zusammenfassung des mehr oder weniger öffentlichen Gesprächs an interessierte Zuhörer, also auch Sie.

Parallel zu dem Gespräch erfolgen zeitliche Rücksprünge in Szenen mit Marina und ihrem Ex-Ehemann Holger Grahlmann mit Porsche und der Therapeutin (keine Ahnung, was die fährt) zur Eheberatung. Frauen können so etwas, sprechen und an etwas ganz anderes denken. Ich kann hingegen an gar nichts denken, was Frauen wiederum nicht können. Soll ich Ihnen erzählen, wie ich meine Frau kennengelernt habe? Ich schweife ab.

Also von mir gibt es einen positiven Bescheid für die starken Stücke. 5 goldene Sterne, die in dunklen Räumen weiss werden und denen ich ein 14 tätiges Widerspruchsrecht einräume.

Der Autor ruft viele Bilder in meinem Kopf auf. So kann ich mir die Szenen z.B. mit Strafversetzung auf eine klitzekleine Hallig und schutzlos der Natur mit seinen Ornithologen ausgeliefert zu sein, sehr gut vorstellen. Oder wie der Gesetzgeber Urlaub macht und daher nicht ans Telefon kann.

Die zweite Geschichte ist zu 78% imperfekt. Imperfekt ist eine Zeitform, die sowohl Vergangenheit als auch den unvollendeten Aspekt ausdrückt, wie die bedenkliche Stimmungslabilität verknüpft mit dem Angebot für ewige Liebe.

Insgesamt halte ich große Stücke auf die zwei verrückten Stücke.

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Cover des Buches »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen« (ISBN: 9783960084082)bk68165s avatar

Rezension zu "»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«" von Martin Schörle

Balsam hoch 2 für Herz und Seele
bk68165vor einem Monat

Wer wollte nicht schon immer mal wissen, was ein Beamter denkt und tut? Im ersten Stück dieses Buches lernt der Leser Herrn Fredenbek kennen, einen typischen deutschen Beamten, der alle Klischees erfüllt und genauso ist, wie man sich einen Beamten so vorstellt. Herr Fredenbek kennt nur eines, seine Arbeit! Ein Leben außerhalb des Büros? Wenig sinnvoll, auch wenn das seine Umwelt vielleicht ein bisschen anders sieht. Aber hier kann der Leser erfahren, wie es im Büro so sein könnte oder halt auch nicht.

 

Das 2. Stück ist wohl eher fürs Herz. Ein Klassentreffen bringt Marina und Carsten wieder in Kontakt. Die beiden waren einmal ein Paar, aber das ist lange her, sehr lange. Und bei beiden hat sich seit dem sehr viel getan, zu viel um eigentlich da weiterzumachen, wo man vor 20 Jahren aufgehört hat. Und das noch während einer Zugfahrt, bei der jeder einfach mithören kann und natürlich auch jeder wissen will, wie es ausgeht.

 

Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen ein paar eigene Worte zu diesem Buch zu hinterlassen. An ein solches Theaterstück kann sich jeder wagen es zu lesen. Jeder wird hier auf seine Kosten kommen. Wenn man selbst im Büro arbeitet, kommt einem vielleicht das eine oder andere aus der ersten Geschichte bekannt vor. Naja, und wer Zug oder Bahn fährt, der hat es auf jeden Fall schon mal erlebt, dass er ein Gespräch mithört, was eigentlich nicht für ihn gedacht ist. Beide Geschichten sind sehr lebendig und flüssig geschrieben und bereiten einfach mal ein anderes Lesevergnügen. Ebenso kommt das Kopfkino dazu. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne vergeben!

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Gespräche aus der Community

Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Zwei Theaterstücke

Mit der Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

Unter allen bis zum 14.08.2017 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print). In der Bewerbung sollte auch  ausgeführt werden, was euch am heutigen Theater besonders reizt. Die kreativsten Antworten haben bei der Auslosung die besten Chancen.    
 
Eine rege Teilnahme an der Leserunde sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde bemüht sein, regelmäßig teilzunehmen und eure Fragen zu beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung zu nehmen.

Liebe Grüße
Martin Schörle
40 BeiträgeVerlosung beendet

Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Zwei Theaterstücke

Da meine Leserunde im letzten Jahr kaum auf Interesse gestoßen ist, wage ich einen zweiten Versuch!!

 

Mit Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

Unter allen bis zum 27.02.2018 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print).

Da mir wichtig ist, dass ihr die Leseprobe kennt:

Welchen Beruf übt der Vater des Herrn Fredenbek aus?

Es werden nur Bewerbungen mit der richtigen (!) Antwort berücksichtigt!

Eine rege Teilnahme sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde regelmäßig teilnehmen und eure Fragen beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung nehmen.


Liebe Grüße, Martin 

224 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Martin Schörle wurde am 24. Februar 1960 in Breklum (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

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