Martin Schörle

 4.5 Sterne bei 80 Bewertungen
Martin Schörle

Lebenslauf von Martin Schörle

Ich bin 58, habe zwei erwachsene Söhne und lebe mit meiner Frau in der schönsten Stadt der Welt (Hamburg, meine Perle!). Nach dem Abitur habe ich die Beamtenlaufbahn eingeschlagen. Schauspielerisch habe ich anfangs Kabarett gemacht und spielte von 1994 bis 2011 bei verschiedenen Amateurbühnen. Das Repertoire umfasste sowohl Komödien (z.B. "Ein seltsames Paar" von Neil Simon, verfilmt mit Walter Matthau und Jack Lemmon) als auch Dramen (z.B. "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert). Schreiberisch habe ich neben den beiden in meinem Buch enthaltenen Theaterstücken den Kurzkrimi "Schöne Bescherung" verfasst, der in der Anthologie "Gepfefferte Weihnachten" beim Leda-Verlag erschienen ist. Soweit es die Zeit erlaubt, gehe ich gern ins Theater oder zu Poetry Slams und mache Lesungen aus meinem "Beamtenmonolog"; des Weiteren betreibe ich Lauf- und Krafttraining.

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Rezension zu "Nichalltägliches aus dem Leben eines Beamten"& "Einladung zum Klassentreffen" von Martin Schörle

Klappentext:
Der kabaretteske Monolog " Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und das dieser Name Hans Fredenbek ist.
Mit einer Lesung aus seinem Stück war Schörle 2008 beim Autorenwettbewerb " Perlen vor die Säue" im Literaturhaus Hamburg erfolgreich (2. Platz von acht Finalteilnehmern aus insgesamt rund 100 eingereichten Beiträgen). Das Stück wurde außerdem im Rahmen des " Hamburger Sprechwerks von "Caveman" Erik Schäffler auszugsweise gelesen.

" Einladung zum Klassentreffen"
In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unvergänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle....
Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik und Tragik, Lachen und Weinen.

▶❗Meine Meinung:◀❗

Das Buch ist sehr flüssig zu lesen, wenn man sich nach den ersten Seiten erstmal zurecht gefunden hat. Martin Schörle  schreibt witzig und ironisch. Diese Theaterstücke sind was für die Lachmuskeln 😊😊😊
Dieses Büchlein ist der Beweis dafür, dass das alltägliche Leben auch mit Humor gefüllt sein kann. Es kommt eben darauf an, was man daraus macht. Vielleicht einfach mal die Sichtweise ändern 😉

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Stephanie_Vonwillers avatar

Rezension zu "»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«" von Martin Schörle

Muss ich auf der Bühen sehen!
Stephanie_Vonwillervor 4 Tagen

Fazit:

Ich muss die Stücke auf der Bühne sehen! Unbedingt! Derart gut ausgearbeiteter trockener Humor ist mir schon sehr lange nicht mehr untergekommen. Die Stücke sind so menschlich, dass man geradezu meint, hier wird etwas nacherzählt. Das erste Stück fällt für mich in die Kategorie Absurdes Theater, in dem der tragische Charakter des Beamten, durch absurde Handlungen und Monologe, eine unglaubliche Situationskomik hervorruft. Das zweite Stück würde ich als Schwank einordnen, mit einem überraschenden Wendepunkt.

Story zu „Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten“:
Herr Fredenbeck beschreibt gleich zu Anfang dem Publikum seine Liebe zu Radiergummis. Dabei stellt er fast irre Vergleiche mit einem weißen, neuen Radiergummi an. Diesen vergleicht er mit einer Lolita: „Nimm mich, benutz mich, rubbel mich.“ Spätestens hier – und wir befinden uns noch ganz am Anfang, wird klar, dass dieser Herr offensichtlich weltfremd, verklemmt und eben „Beamter“ ist. Er betrachtet seine Arbeitsutensilien als sein soziales Umfeld. Er ist verheiratet und hat auch zwei schulpflichtige Kinder. Das jedoch, scheint wie aus einem früheren Leben zu sein. Ein Pedant, der absolut davon überzeugt ist, mit seinen unermüdlichen Einsatz die Welt zu retten. Die VBB (Vollkommene Beamtenbefriedigung) ist täglich sein höchstes Ziel.

Auch im Urlaub in Italien, so berichtet Fredenbeck den Zuschauern, kann er sich mit Hilfe einer öffentlichen Toilette von den urlaubsgebräunten, stets gut gelaunten Urlaubern in Sicherheit bringen und einer Art Beamtenalltag nachgehen. Selbstverständlich werden Besucher des Örtchens darauf hingewiesen, dass sie sich möglichst auf Deutsch zu artikulieren haben, aber ein Anliegen in schriftlicher Form, würde er auch akzeptieren.

Herrlich auch Sätze, ins Publikum geworfen, wie dieser: „Wäre es Ihnen denn gleich, ob Ihre Tochter Praktikantin im Waisenhaus ist – oder im Weißen Haus?“ Seine Überlegungen sind so witzig, dass ich mit Tränen in den Augen bald die Buchstaben nicht mehr sehen konnte – z. B. „Kommunikation unter Fischen vollzieht sich – analog den Beamten – auf einer eher subtilen Ebene, die sich nun mal nicht jedem öffnet.“

Nach und nach erfährt der Leser, wer dieser Beamte wirklich ist. Über sein Privatleben und sein Verhältnis zu den Kollegen und zum Chef, letzteres vergleicht er mit einem „wohltemperierten Nichtangriffspakt“.

Story zu „Einladung zum Klassentreffen“:

Im zweiten Stück sitzt Marina im Zug, auf dem Weg nach Hause. Carsten, ein ehemaliger Klassenkamerad ruft sie an um sie zum 20-jährigen Klassentreffen einzuladen. Anfangs kramen beide in der Vergangenheit und witzeln über die Schwächen der ehemaligen Mitschüler und was aus ihnen geworden ist. Auch hier wieder scheinbar harmlose Sätze, die im Zusammenhang urkomisch sind. Z. B. „Hmm, was brauchen Asiaten denn noch so … Reis bestimmt nicht.“ Ganz toll auch die kurzen Einwürfe der Dame aus dem Nebenabteil. Die Rückblenden zu Situationen mit Marinas Ex Mann Holger bzw. Marinas Therapeutin sind sehr gut im Stück eingefügt. Die Geschichte hat ein wirklich unerwartetes Ende, das mir sehr gut gefallen hat.

Schreibstil:
Herrlich komisch und in der Ich-Form geschrieben, wird das 1. Theaterstück „Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten“ vor meinem inneren Augen lebendig. Mir fehlt eine Überschrift am Anfang – so etwas wie „Einführung in die Szenerie“. Ich habe erst bei Zeile 15 verstanden, dass es hier noch um die Einleitung geht.

Einladung zum Klassentreffen ist als Dialog verfasst. Als Leser wechsle ich automatisch zwischen den beiden Hauptakteuren hin und her.

Titel/Cover:
Das Cover zeigt offensichtlich einen Beamten, der nahe am Burnout ist. Grundsätzlich ist mir das Cover eher wie eine Schullektüre oder ein Arbeitsbuch gestaltet. Hätte mich der Autor nicht persönlich angesprochen, ich würde es wohl nicht als erste Wahl in Erwägung ziehen.

Klappentext:
Der Klappentext ist sehr lang und passt so gerade auf die Rückseite. Lange Schachtelsätze machen das schnelle Begreifen, worum es in dem Buch geht, nicht leicht. Die Informationen zu gewonnenen Wettbewerben wären besser als extra Seite im Buch selbst aufgehoben. Für die Rückseite reicht die Erwähnung, dass Wettbewerbe gewonnen wurden.

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getippteWelts avatar

Titel: Zwei Theaterstücke - 
        "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten"

        "Einladung zum Klassentreffen"

Autor: Martin Schörle

Verlag: Engelsdorfer Verlag 

ISBN: 978-3-96008-408-2

Erscheinungsjahr: 2016

Seitenzahl: 117 Seiten 

als eBook oder gebunden erhältlich 



Klappentext: 
Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist. 

Mit einer Lesung aus seinem Stück war Schörle 2008 beim  Autorenwettbewerb »Perlen vor die Säue« im Literaturhaus Hamburg erfolgreich (2. Platz von acht Finalteilnehmern aus insgesamt rund 100 eingereichten Beiträgen). Das Stück wurde außerdem im Rahmen der »Hamburger Theaternacht« als offizieller Beitrag des Hamburger Sprechwerks von »Caveman« Erik Schäffler auszugsweise gelesen. 

»Einladung zum Klassentreffen« In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle

Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen. »Einladung zum Klassentreffen« wurde vom Publikum beim Wettbewerb »Stücke Schießen - Neue Dramatik. Neue Autoren. Neue Theatertexte« der Theaterliga zum Gewinnertext gekürt und erreichte bei der Spielplanwahl 2012/2013 des Thalia Theaters Hamburg den 8. Platz.

Inhalt:
Zwei Theaterstücke, die unterschiedlicher nicht sein könnten... 
Zum einen: 
>>Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten<< 
hier geht es um Hans Fredenbeck, einen pedantischen Beamten, der den Bezug zur Realität gänzlich verloren hat und in seiner eigenen Welt lebt. Die er hier zum besten gibt...
Zum anderen: 
>>Einladung zum Klassentreffen<< 
Zwei Personen Telefonieren seit Jahren mal wieder miteinander, anlässlich eines Klassentreffens. Das Problem ist nur das die zwei mal ein Paar waren....

Erster Satz:
Ich stelle mir vor, Fredenbeck ist ein verheirateter Beamter der gehobenen Laufbahn (wobei >>verheiratet<< primär auf seinen Beruf zu beziehen ist ), der nach Jahren eine herausgehobenen Position in der behördeninternen Hierarchie erreicht hat - den laut Beamtenrecht vorgeschriebenen Regelbeförderungen sei Dank!

Meine Meinung: 
Ich habe mich sehr gefreut das ich dieses Buch lesen durfte, weil es ist halt mal was ganz anderes als so der Mainstream einen bietet. 
Theaterstücke zu lesen war mir jetzt nicht gänzlich fremd, ich hab schon mal welche gelesen und natürlich hab ich auch die Bücher von Karl Valentin und Liesl Karlstadt gelesen (hach ich hab sie geliebt die zwei), die ja auch in Form eines Theaterstückes geschrieben wurden. 
Das Cover ist absolut gelungen und ja genauso stelle ich mir den Protagonisten "Fredenbeck" vor.  Witzig fand ich auch den "Raddierer" auf dem Aktenkoffer, er passt gut zu der Geschichte. 
Einzig der Klappentext ist jetzt nicht so meines, ich meine er ist schon gut geschrieben aber m.E. viel zu lang, ich liebe Klappentexte sehr und es ist das erste was ich lese (Klappentext und Cover entscheiden bei mir den Kauf), diesen hab ich nicht gelesen (erst am Ende des Buches) weil mir da einfach zu viel stand.
Das erste Stück muss man halt mögen, da die Wortwahl nicht gerade einfach ist. Passt aber gut zu dem Protagonisten. Wenn man einen Historischen Roman ließt muss man sich ja auch auf eine andere Ausdrucksweise einstellen. 
Ich hatte keine Probleme in beide Geschichten rein zu kommen, von der ersten Seite an war ich in dem Stück und verfolgte gespannt was sich so tut..
Toll fand ich auch, das des Bühnenbild gut erklärt wurde, so konnte ich mich bei jedem Stück prima ins Publikum setzen und der Geschichte lauschen. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, was mich stellenweise laut loslachen ließ. Besonders die Stelle "Italien" hat mich sehr amüsiert. 
Nach dem ersten Stück hab ich mir allerdings eine Pause gegönnt und erst eine Stunde später mit dem zweiten Stück begonnen. Das braucht man m.E. auch um gedanklich aus dem ersten Stück raus zu kommen. 
Sehr amüsant fand ich auch das zweite Stück, auch wenn es schon ein bissl verrückt ist, da führt man ein Telefonat was im Zug beginnt und daheim merkt man das der halbe Zug mit dabei ist. Bei jedem Roman hätte ich mir wahrscheinlich gedacht was für surreales Zeugs, aber zum Theater passt es halt einfach...

 

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Gespräche aus der Community

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mschoerles avatar

Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Zwei Theaterstücke

Da meine Leserunde im letzten Jahr kaum auf Interesse gestoßen ist, wage ich einen zweiten Versuch!!

 

Mit Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

Unter allen bis zum 27.02.2018 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print).

Da mir wichtig ist, dass ihr die Leseprobe kennt:

Welchen Beruf übt der Vater des Herrn Fredenbek aus?

Es werden nur Bewerbungen mit der richtigen (!) Antwort berücksichtigt!

Eine rege Teilnahme sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde regelmäßig teilnehmen und eure Fragen beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung nehmen.


Liebe Grüße, Martin 

Zur Leserunde
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Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Zwei Theaterstücke

Mit der Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

Unter allen bis zum 14.08.2017 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print). In der Bewerbung sollte auch  ausgeführt werden, was euch am heutigen Theater besonders reizt. Die kreativsten Antworten haben bei der Auslosung die besten Chancen.    
 
Eine rege Teilnahme an der Leserunde sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde bemüht sein, regelmäßig teilzunehmen und eure Fragen zu beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung zu nehmen.

Liebe Grüße
Martin Schörle
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Martin Schörle wurde am 24. Februar 1960 in Breklum (Deutschland) geboren.

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