»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

von Martin Schörle 
4,5 Sterne bei72 Bewertungen
»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«
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Eine kleine Perle, die ich sehr empfehlen kann.

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Würdevolles Nicken trifft auf lautes Lachen, trifft auf leise melancholisches Ziepen im Herzen

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Inhaltsangabe zu "»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«"

Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist. Mit einer Lesung aus seinem Stück war Schörle 2008 beim Autorenwettbewerb »Perlen vor die Säue« im Literaturhaus Hamburg erfolgreich (2. Platz von acht Finalteilnehmern aus insgesamt rund 100 eingereichten Beiträgen). Das Stück wurde außerdem im Rahmen der »Hamburger Theaternacht« als offizieller Beitrag des Hamburger Sprechwerks von »Caveman« Erik Schäffler auszugsweise gelesen. - »Einladung zum Klassentreffen« In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen. »Einladung zum Klassentreffen« wurde vom Publikum beim Wettbewerb »Stücke Schießen - Neue Dramatik. Neue Autoren. Neue Theatertexte« der Theaterliga zum Gewinnertext gekürt und erreichte bei der Spielplanwahl 2012/2013 des Thalia Theaters Hamburg den 8. Platz.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960084082
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Engelsdorfer Verlag
Erscheinungsdatum:06.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherheikevor 20 Stunden
    Kurzmeinung: Eine kleine Perle, die ich sehr empfehlen kann.
    Ungewöhnlich. Wundervoll.

    Lest ihr auch gerne ungewöhnliche Bücher? Wobei “ungewöhnlich” was Gutes ist. Für mich jedenfalls. Ich liebe Bücher, die anders sind. Mainstream ist toll, manchmal muss es aber ungewöhnlich sein.

    Ich freue mich jedes Mal, wenn so ein Buch den Weg zu mir findet. Das sind so die kleinen Dinge, die mir mein Leserleben versüßen.

    Martin Schörle hat sein Buch mit 2 Geschichten bestückt, die mich manchmal schmunzeln und manchmal herzhaft lachen ließen. Es sind beides Theaterstücke und so müssen sie auch gelesen werden. Ich fand das Buch ideal für meinen Arbeitsweg. Klein und nicht zu schwer. Ich musste aber schnell einsehen, dass das kurze bruchstückhafte Lesen mir den Spaß an der Geschichte nahm. Also habe ich es zur Seite gelegt und am Wochenende in einem Stück gelesen. Was heißt gelesen, verschlungen.

    Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten

    Wenn Hans Fredenbek auf der Bühne steht und uns an seinem Beamtenleben teilhaben lässt, bleibt kein Auge trocken. Hätte ich in einem Theater gesessen und mir das Stück angesehen, ich wäre die gewesen, die lachend von ihrem Stuhl gefallen wäre. Kleiner Spoiler gefällig?

    Du stöhnst mir schon wieder ins Ohr, dass du nicht zuständig bist. Und, um deine Frage zu beantworten: Nein, ich möchte nicht zum zuständigen Sachbearbeiter durchgestellt werden.

    Spätestens hier war es um mich geschehen. Zusammengekrümmt lag ich mehr auf der Couch, als dass ich saß. Meine Vorstellungskraft machte Überstunden und in meinem Kopf liefen Bilder, die es irgendwie auch nicht besser machten.

    Sagte ich schon, dass ich solche Bücher liebe?

    Die Anweisungen und Erklärungen machten es mir beim Lesen leicht, mich in die jeweilige Situation hineinzufinden. Wie in einem Theaterstück eben.

    Einladung zum Klassentreffen

    Auch das zweite Theaterstück fing ganz harmlos, hat meine Lachmuskeln aber ebenfalls sehr angestrengt. Auch hier sind es die “Bühnenanweisungen” und Erklärungen, die diese Geschichte so anders machen. Was ein Autor sonst mit Worten umschreibt, um Situationen zu erklären, wurde hier einfach als “Regieanweisung” geschrieben und der Leser wusste sofort Bescheid.

    Ungewöhnlich. Aber wundervoll. Eine kleine Perle, die ich jedem nur empfehlen kann.

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    Flohhoppchenvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Würdevolles Nicken trifft auf lautes Lachen, trifft auf leise melancholisches Ziepen im Herzen
    Würdevolles Nicken trifft auf lautes Lachen, trifft auf leise melancholisches Ziepen im Herzen

    Theaterstücke – nunja, so gar nicht meins, weder im Theater und nun noch auf Papier, ich war mehr als skeptisch. So pirschte ich mich erstmal vorsichtig heran und las eine Seite und dann eine zweite und sagte zu mir, du kannst es jederzeit weglegen. Nun was soll ich sagen, konnte ich nicht. Es war faszinierend, zog mich in einen Bann, der mich immer weiter durch den Text führte. Es ist alles so anders, als erwartet, Fredenbek mit seiner „gehobenen“ Beamtensprache und seinem düsteren Dasein hinter dem Schreibtisch lockte so manchen Schmunzler hervor, aber auch zuweilen ein trauriges Ziepen im Herzen, ob seiner Fixierung ausschließlich auf die Arbeit. Ich mag Fredenbek, den Beamten und diese Sympathie kommt schleichend, man möchte ihn manchmal einfach nur in den Arm nehmen. Das Stück verlangt aufgrund anspruchsvoller Sprache volle Aufmerksamkeit und ich könnte mir hervorragend vorstellen, mir dieses im Theater anzusehen, was ich – das muss ich zugeben – mir nicht oft vorstellen kann. Das Stück ist stellenweise herrlich sarkastisch. Also volle Leseempfehlung.

    Das zweite Stück ist so ganz anders und doch nicht minder wundervoll. Ein Klassentreffen nach 20 Jahren. Wer das wie ich grade selbst erlebt hat, weiß um die Tücken und Klippen, die es zu umschiffen gilt. Es ist nicht immer nur „Mein Auto mein Haus mein Boot“. Es kommen Gefühle ins Spiel, die lange verborgen waren, man trifft alte Bekannte, aber auch alte Feinde oder eine alte Liebe wieder. Die Beschäftigung mit diesen Gedanken wird hier beschrieben. Carsten lädt seine „Verflossene“ zum Klassentreffen ein, Erinnerungen kommen ins Spiel, Dramatik und Beichten, die es zu lesen gilt. Sind da noch Gefühle? Sarkasmus ist auch ein ganzes Stück vorhanden. Ein absolut gelungenes Stück, das für mich nicht so richtig den Charakter eines Theaterstücks innehat, und das ist sehr positiv gemeint, weil das geschriebene Wort mir die Möglichkeit gab, in das Geschehen einzutauchen, man fiebert mit, verlässt die Ebene des Lesers. Gefällt mir richtig richtig gut. Absolut empfehlenswert.

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    xDropsyxs avatar
    xDropsyxvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Wie gerne würde ich jetzt in Theater sitzen und die Stücke live verfolgen. Sehr gut gelungen und genau mein Humor
    Viel Theater in einem Buch

    Zum Autor: Martin Schörle lebt mit seiner Familie in der schönsten Stadt und dem Tor zur weiten Welt. Was ich jetzt nicht nur sage, weil ich selber aus Hamburg stamme. Neben dem Schreiben macht der Autor gerne Sport, vorzugsweise Lauf- und Kraftsport. Durch seinen Beruf als Verwaltungsbeamter, bekam er die passende Inspiration für das erste Theaterstück. Die Leidenschaft fürs Theater ist nicht nur durch dieses Buch zu erkennen, denn Martin Schörle stand einige Jahre selbst als Schauspieler auf der Bühne. Unter anderem wirkte er bei der Komödie „Kunst“ von Yasmina Reza mit und stellte sein Können in Dramen unter Beweis.

    Zum Inhalt: Das Buch ist in zwei in sich abgeschlossene Theaterstücke aufgeteilt. Hier möchte ich natürlich nicht zu viel verraten, ihr sollt es ja selber lesen wollen. Doch gebe ich euch neben dem Klappentext einen kleinen Einblick, wie ich den Inhalt empfinde.
    „Nichtsalltägliches aus dem Leben eines Beamten“ könnte man als Monolog bezeichnen, auch wenn der Protagonist Hans Fredenbek hier zum Publikum spricht und gelegentlich auf einen seiner Kollegen reagiert. Fredenbek würde das Paradebeispiel des „typischen Beamten“ darstellen, wenn er sich nicht zu sehr in der Leidenschaft für seinen Beruf verlieren würde. Die Außenwelt ist für ihn auch nur ein Fall, den er streng nach Vorschriften analysiert und dementsprechend anders reagiert, als man es normal erwarten würde.
    „Einladung zum Klassentreffen“ ist das zweite Theaterstück und im Gegensatz zum ersten tritt hier nicht nur eine Person auf. Es ist im Grunde ein Telefonat, das wie es nicht anders sein könnte, von einer neugierigen Dame belauscht wird. Eine alte Liebe, zwei unterschiedliche Leben und viele Emotionen, werden hier deutlich.

    Meine Meinung: Was soll ich sagen, ich würde an dieser Stell gerne so viele tolle Szenen aus dem Buch beschreiben, welche mir besonders gut gefallen haben, doch würde das zu viel verraten und euch die Lust am Lesen nehmen. Eine Szene möchte ich euch aber besonders ans Herz legen, wie soll ich sie beschreiben? Ich nenne sie einfach mal die Radiergummi Liebe ;) Ich hab so gelacht und mir das bildlich vorgestellt, einfach herrlich, dieser Humor trifft zumindest bei mir genau ins Schwarze.
    Es ist aber auch zu sagen, dass der Autor einen Schreibstil nutzt, der in seiner Wortwahl sehr anspruchsvoll und doch sehr gut verständlich zu lesen ist. Man könnte sagen, es passt zum typischen Beamten. Martin Schörle schafft es hier einen guten Mittelweg zwischen gehobener Wortwahl und der Einfachheit des Verstehens zu schaffen, was ich so bei einem anderen Autor noch nicht gelesen habe.
    Dieses Buch schafft es, einen schlechten Tag zu einem guten werden zu lassen, da man einfach lächeln oder herzhaft lachen muss.
    Okay, ich geb es zu ich bin von diesem Buch begeistert und es ist schwer hier nicht ins Schwärmen zu kommen.  


    Fazit: Wer Sarkasmus liebt und gerne lacht wird sich schnell mit Fredenbek anfreunden. Natürlich ist die Sprache hier wie erwähnt anspruchsvoller, aber wie ich finde doch noch sehr leicht zu verstehen. Meinen Humor trifft es auf jeden Fall.
    Das „Klassentreffen“ ist wieder was ganz anderes, was dieses Buch sehr spannend macht. Hier werden gleich mehrere Sparten abgedeckt. Ein Schmunzeln am Ende ist mindestens drin.
    Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Wenn ihr mal ein etwas anders Buch lesen möchtet, das auch noch aus dem Bereich Theater kommt, trefft ihr mit Martin Schörles Werk auf jeden Fall die richtige Wahl.

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    susanneschatzvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: amüsante Theaterstücke … ein Lesevergnügen
    amüsant und kurzweilig

    Martin Schörle hat in diesem Buch zwei Theaterstücke vereinigt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Das erste Theaterstück ist der Monolog des Beamten Hans Fredenbek, dessen gesamten Leben sich um seine Arbeit im Büro dreht. Gefangen von seinen inneren und äußeren Zwängen vergisst er auf das wahre Leben und vor allem auf seine Ehe. Getragen von den teilweise verwirrenden Gedankengängen hat mich der Monolog des Herrn Fredenbek sehr gut unterhalten. Natürlich werden auch einige typische Beamtenklischees bedient, was mich aber nicht hindern würde, dieses Stück mal auf der Bühne zu erleben.
    Das zweite Stück dreht sich um Carsten und Marina, die vor 20 Jahren zusammen in die Schule gegangen sind. Carsten organisiert ein Klassentreffen und läd Marina telefonisch dazu ein. Carsten hat noch immer Gefühle für sie und auch sie erinnert sich wieder daran. Das Zwiegespräch der beiden ist sehr kurzweilig und amüsant und ich habe es wirklich genossen. Wäre sicher lustig als Hörbuch, wie man sie früher oft im Radio gehört hat. ich mochte die damals sehr. 
    Zum Abschluss kann ich nur sagen, die beiden Theaterstücke haben mir sehr gut gefallen. Es war mal eine Abwechslung zu meinem sonstigen Leseverhalten, aber es hat sich gelohnt.  

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    Nadine_Tettingvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Zwei tolle Theaterstücke, die ich gerne sehen wollen würde
    Zwei tolle Theaterstücke, die ich gerne sehen wollen würde

    Martin Schörle schrieb mich direkt an und fragte, ob ich sein Buch lesen würde. Das hat mich sehr gefreut und meine Bewertung nicht im Geringsten beeinflusst. Mir haben beide Theaterstücke echt gut gefallen.

    Zum ersten Teil “Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten” kann ich nur sagen das es echt gut geschrieben ist. Der Charakter hat wirklich jeden Bezug zum normalen Leben verloren. Es gibt verdammt viele Doppeldeutigkeiten, die einfach wahnsinnig komisch sind. Ich fand die Stelle ganz am Anfang am besten. Meine Arbeitskollegin sucht im Grunde genommen auch immer alles. Unter ihren Tacker hat sie ein Namensschild geklebt, damit auch jeder weiß, dass es ihr Tacker ist. Und dann ist dieser auch noch verschwunden! Herrlich. ? Auch ans Telefon gehen…..Ja, manchmal hofft man dann doch das der andere einfach aufgibt und auflegt und sich gar nicht wieder meldet. Leider ist dies nicht immer der Fall. ? Es war wirklich sehr unterhaltsam.

    Beim zweiten Stück “Klassentreffen” war ich dann aber noch mehr dabei. Dies hat mir richtig gut gefallen. Ja, Trauer, Freude und Liebe liegen hier sehr nah beieinander und werden in dem Stück sehr gut beschrieben. Ich habe mit beiden Akteuren gefiebert und gelitten und fand die anderen “Zuhörer” genial.

    Wer lachen möchte sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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    Grit_Dohrmannvor 15 Tagen
    Theaterstücke zum Lesen

    Theaterstücke zum Lesen?  Anfangs war ich ja sehr skeptisch, aber der Hamburger Autor Martin Schörle beweißt mit NICHTALLTÄGLICHES AUS DEM LEBEN EINES BEAMTEN sowie der EINLADUNG ZUM KLASSENTREFFEN das es sehr wohl möglich ist. 
    Wer Komödie und Slapstik mag, sollte unbedingt Bekanntschaft mit dem Vollblutbeamten Herrn Fredenbek machen. Ich habe diese überaus köstliche Begegnung gleich zwei mal wiederholt um auch ja alles zu erfassen. 
    Das detailiert beschriebene Szenenbild mit dazugehöriger passender Musik ermöglichen einen sofortigen Einstieg in das Stück. Ich konnte Herrn Fredenbek förmlich vor mir sehen.
    Die Lebenswelt des Beamten gestaltet sich umgeben von Aktenzeichen,  Dienstverordnungen und statistischen Erhebungen.  Außerhalb dieses Lebensbereiches ist der endvierziger, verheiratete Vollblutbeamte in gehobener Position völlig Weltfremd und stolpert von einem Misserfolg zum nächsten.
    Mit Wortwitz und sarkastischem Humor hält Herr Fredenbek seinen durchdringenden Monolog über die Herausforderungen im Leben eines Staatsbeamten und im Leben außerhalb der schützenden Mauern seines Büros. Wer wissen will, was es in seinem Leben mit Radiergummis, gepunkteten Kleidern und Jenachdemikern auf sich hat, sollte sich einen Abend mit Herrn Fredenbek versüßen. 
    Die EINLADUNG ZUM KLASSENTREFFEN ist eine sentimental nostalgische Rückschau auf das Leben, wie es das unsere sein könnte. 
    Martina sitzt im Zug , auf dem Rückweg von der Arbeit nach Hause. Sie erhält einen Anruf ihres ehemaligen Klassenkameraden Carsten, der sie zum Klassentreffen einladen möchte. Es entspannt sich ein Gespräch über Vergangenes, gemeinsam Erlebtes.Wobei Carsten die Absicht hat, Martina zurück zu erobern.Dies Gespräch wird von einer
    im Nebenabteil sitzenden älteren Dame belauscht, die mit ihren ganz eigenen Kommentaren diesen Dialog bereichert.
    In diesem Stück fehlen weder Tragik und Romantik noch Humor.
    Mein Fazit : zwei leicht überzogene Geschichten , Mitten aus dem Leben,  die unbedingt auf die Bühne gehören
    (UNBEZAHLTE WERBUNG )

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    linasues avatar
    linasuevor 16 Tagen
    Ein lustiges Buch

    ★★★☆☆  (3 von 5 Sterne)

    Inhalt:

    Eine Büne, ein Büro und ein hektischer Mann.
    Hans Fredenbeck ist ein Beamter der mit seinem Job regelrecht verheiratet ist. Überzeugt von sich und seiner Arbeit, erklärt er dem Publikum seinen Standpunkt, wie das Leben als Beamter ist. Mit Sarkasmus, Witz und Charme, zieht er das Publikum in seinen Bann.

    Carsten organisiert ein Klassentreffen und ruft daher bei seinen früheren Mitschülern an. Als er Marina am Telefon hat, kommen in ihm seine alten Gefühle wieder hoch. Zwischen Flirt und Small Talk, werden über Klassenkameraden abgelästert und alte Erinnerungen wieder ans Tageslicht geholt. Carsten möchte Marina gern wiedersehen, doch ob Marina das auch möchte ? Oder ob sie die Vergangenheit ruhen lassen möchte ?



    Meinung:

    Zwei Theaterstücke in einem Buch, die Idee fand ich wirklich genial und deshalb freute ich mich drauf, das Buch zu lesen. Doch leider ist es für mich keine leichte Lektüre gewesen. Vieles im ersten Theaterstück habe ich leider nicht verstanden, auch brauchte ich zwei Anläufe zum lesen. Was ich jedoch verstanden habe, hat mir gut gefallen. Man konnte sich beim Lesen, die Bühne und Fredenbeck richtig vorstellen. Seine sarkastisch-witzige Art, sticht hervor, wodurch man öfters beim Lesen schmunzeln muss.

    Cover und Titel:

    Auf den Cover ist Hans Fredenbeck zu sehen, der die Hauptrolle im ersten Stück spielt. Die Zeichnung finde ich gelungen und passt sehr gut zu der ersten Geschichte. Die Titel, beider theaterstücke, finde ich auch sehr passend gewählt, was mir gut gefällt.


    Die Charaktere:

    Im ersten Theaterstück geht es um Hans Fredenbeck und seinem Beruf als Beamter. Ein sehr chaotischer und sarkastischer Mann, der sein Herzblut in seinem Job steckt. Eine Person, die man nicht so schnell vergisst.

    Im zweiten Theaterstück, sind Marina und Carsten die Hauptdarsteller. Beide an unterschiedlichen Orten, führen nur ein Telefonat. Beide Charaktere wirken sehr freundlich.

    Der Schreibstil:

    Im ersten Stück hatte ich leider Probleme mit dem Schreibstil. Die Wortwahl ist eher anspruchsvoll, und wenn man diese als Leihe nicht kenn, kommt man schwieriger in die Geschichte. Die Idee ist wirklich super, aber ich hätte mir gewünscht, dass es für mich verständlicher wäre.
    Das zweite Stück ist vom Schreibstil leichter zu verstehen. Die Monologe sind mit „Er“ und „Sie“ gekenzeichnet, wodurch es einfach ist, zu unterscheiden, wer etwas sagt. Das zweite Theaterstück gefiel mir vom Schreibstil her besser.

    Fazit:

    Ein Buch, welches ich finde, wirklich Potential hat. Die Idee Theaterstücke in ein Buch zu schreiben, finde ich super. Doch da ich beim ersten Stück nicht alles verstand und beim zweiten, mir das gewisse Etwas gefehlt hat, kann ich das Buch mit nur 3 Sternen bewerten.
    Wer das Buch lesen möchte, sollte sich im klaren sein, dass dies keine leichte Lektüre ist. Trotzdem würde ich es empfehlen.

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    Ellaa_s avatar
    Ellaa_vor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Das erste Stück traf leider nicht meinen Geschmack- allerdings fande ich das Zweite sehr unterhaltsam. 📚 Perfekt für Zwischendurch..🤗
    Passend geeignet für Neueinsteiger. 📚

    Inhaltsangabe:
    1: Theaterstück: Der kabaretteske Monolog »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« beschert dem geneigten Leser Einblicke in das Leben des Vollblutverwaltungsgenies Hans Fredenbek, der sich in seinem ganz eigenen Gedankengewirr aus Aktenzeichen, Dienstverordnungen, statistischen Erhebungen zusehends verheddert. Es wird deutlich, dass er sich von dem Leben jenseits seines Büros nahezu völlig verabschiedet hat. Vor allem aber wird schonungslos aufgedeckt, dass es zwischen Slapstick und Tragik eine Nahtstelle gibt. Und dass diese Nahtstelle einen Namen hat. Und dass dieser Name Hans Fredenbek ist.

    2. Theaterstück: »Einladung zum Klassentreffen« In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ...

    Meine Meinung:
    Mit diesem Büchlein, welches 2 Grund verschiedene Theaterstücke beinhaltet, habe ich für mich- etwas ganz neues gewagt. 🙂
    Und bin doch sehr positiv überrascht. 🤗

    Cover: Das Cover des Buches spielt eher auf das erste Stück in diesem Werk an. 📖
    Der Hintergrund ist weiß gehalten, in der Mitte sehen wir einen älteren Mann, ich würde ihn so um die 45 schätzen, welcher irgendwie bedrückt die Stirn kraus legt und leicht traurig auf seine Aktentasche blickt. Er hat einen braunen Anzug an und eine rot gestreifte Krawatte, seine kurzen Haare sind ebenfalls in der Farbe braun.
    Auch sein Aktenkoffer vor ihm, der Radiergummi auf dem Aktenkoffer und das Telefon links von ihm sind bräunlich gehalten. Das Einzige was Farbe hat ist die Wand hinter ihm, die einen blauen Touch hat. Allerdings sind der Autorenname und auch "Zwei Theaterstücke" auch in blau gehalten.
    Insgesamt würde mich persönlich, das Cover allerdings eher weniger ansprechen. Da würde mir der Pepp fehlen. 🤗📚

    Schreibstil: Der Schreibstil des Autors gefiel mir recht Gut- für seine Art des Theaterstückschreibens war es sehr passend. Kurz, manchmal ausführlicher, immer mit entsprechendem Bühnenbild oder Anmerkungen zum Verhalten des Protagonisten. 🙂
    Er hat versucht einen gewissen Sinn in seine Theaterstücke zu bringen, den man aber unter all dem Humor und Gesprächen erst einmal suchen muss.
    Das erste Stück, so finde ich, könnte den berühmten Beamtenstatus etwas kritisieren. Ich meine unter anderem auch, was macht so einen Menschen schick im Anzug hinter dem Schreibtisch zu etwas Besserem, als ein staubbesudelter Bauarbeiter, oder eine von gereinigten Räumen verschmutzen Reinigungkraft? Eine Art: Haben "die" überhaupt echte Probleme-Style. Was beispielsweise auch die Szene mit dem Radiergummi erklären könnte.
    Wohin gegen ich bei dem zweiten Stück sagen kann, dass es vielleicht um eine gewisse Gesellschaftskritik gehen könnte. Auf mich wirkte es jedenfalls so- in einem Gespräch wo eigentlich nur zwei Personen dran teilhaben, "Laden" sich bis zu 4 Personen selbst ein. Unfassbar eigentlich. 🤣 Hinweis: Meine persönlichen Interpretationen!
    Man wird aber definitiv unterhalten. 🤗 


    Kapitel: Da es sich um zwei unterschiedliche Theaterstücke handelt, werde ich natürlich auch beide seperat bewerten. 🤗
    Insgesamt muss ich sagen, finde ich nun auch dieses "Genre" durchaus interessant- sie haben zwar etwas "kurzes" an sich, sind aber erfischend für Zwischendurch. (: Besonders die sogenannten Bühnenwechsel und alles drum herum, fande ich sehr spannend mitzuverfolgen. 🙂

    Fangen wir also mit dem ersten Theaterstück: "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" an.
    Mit diesem Stück hatte ich doch schon meine Probleme- Es sprach mich inhaltlich leider eher weniger an. Da hatte ich mir schon etwas anderes erhofft. (: Manchmal konnte ich dem lieben Herrn Fredenbek einfach nicht richtig folgen und kam nicht so toll wie gewohnt, in dieses Stück hinein, ich glaube als Vorführung wäre es was anderes gewesen, mehr nachvollziehbar, Mimik, Gestik? 🤔
    Zudem teilte ich den Humor unseres Protagonisten Fredenbek kaum, beziehungsweise gar nicht. 🙈 Manches fande  ich leider eher unpassend (Wie beispielsweise auf Seite 12 wo er über seinen einzigartigen Radiergummi von Homann redet: "Jungfräulich und rein. Kleine Lolitas".
    Passte definitiv nicht in meinen Humor. 😕
    Ich würde dieses Stück, ehrlich gesagt wirklich der etwas "älteren" Generationen empfehlen, ab 45+. Ich kann mir schon vorstellen wie meine Oma sich kaputt lachen würde. 🤗
    Für mich: 2 Sternchen.

    Das zweite Stück: "Einladung zum Klassentreffen", sagte meinem Humor schon viel mehr zu- manchmal hab ich echt losgeprustet. :D Einfach göttlich. Die Oma war wirklich der Knüller. 🙈
    Bei der Geschichte konnte mich das Setting überzeugen, die Story war dieses Mal glücklicherweise auch nachvollziehbar und auch völlig anders im Aufbau als das erste Stück. Außerdem fande ich das kleine alte/neue Liebesdrama wirklich total unterhaltsam. Vielleicht ist Marina ein wenig hart Carsten gegenüber, aber ich verstehe das misstrauen- Frauen eben. 🤗📚
    Leider konnte ich nur teilweise meinen inneren Konflikt abschalten, der mir zumurmelt wie dreist die anderen sich verhalten. :D Ich habe zurzeit mit einer ebenso tollen Dame zu tun in der Nachbarschaft und konnte mich deswegen nur halb freuen. 🙈
    Für mich: 4 Sternchen.

    Idee: Die Idee ist ganz unterhaltsam und auch sehr Gut wie ich finde. Das Ganze als Theaterstück kann ich mir total gut vorstellen. :D Es ist halt mal was anderes- keine 0815 Story wie immer, sondern durch viel Humor und Theatralik ergänzt und Übertreibung unterstrichen. Eigentlich mag ich das. 🤔 Es hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert. 🤗
    Schön finde ich, dass die beiden Theaterstücke so grundverschieden sind- im Aufbau sowie im Inhalt. 📚 So hat man wie ich das Glück, das eines auf jeden Fall den eigenen Geschmack trifft. 🙂 Und es ist auf jeden Fall erfrischender und abwechslungsreicher. 📚 Daumen hoch.
    Gerade durch den einfachen Aufbau beider Stücke, ist dieses Werk auch perfekt für Neueinsteiger geeignet.

    Charakter: Im ersten Stück lernen wir den völlig skurrilen Fredenbek kennen. Man könnte auch denken, dass er ein wenig zu viel auf den Bildschirm gestarrt hat- Himmel. Für mich war er etwas zu anstregend, etwas zu übertrieben dargestellt. Manchmal konnte ich ihm beim besten Willen nicht mehr folgen. 🙈
    Das zweite Stück, beinhaltete für mich die besseren Charaktere. Martina und Carsten waren sehr unterhaltsam- und das nicht nur für mich- auch andere im Abteil hatten ihre Freude daran! :D Man hat richtig gemerkt wie sehr Carsten sie noch liebt, Martina war da zurückhaltender- Frauen. :D Und dachte an allerlei Tricks. ;)
    Aber: Es gibt ein kleines Happy End. 🎉

    Mein Fazit: Ich habe fairer Weise beide Theaterstücke mit den Punkten zusammen verechnet und komme auf: 3 Sternchen. 🤗 Für mich nimmt das Büchlein erst in dem zweiten Stück an Fahrt auf. 🙂📚 Ansonsten sollte jeder der viel Humor sucht, hier unbedingt hineinschnuppern. 

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    Denise_von_Libramorumvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Auch wenn dieses Büchlein nur 116 Seiten umfasst, ist es jedoch seinen Preis wert. Eine Mischung aus vieler Gefühle werden im Leser geweckt.
    Zugreifen,zurücklehnen, genießen

    Auch wenn dieses Büchlein nur 116 Seiten umfasst, ist es jedoch seinen Preis wert. Eine Mischung verschiedenster Gefühle werden im Leser geweckt, die Lachmuskeln trainiert und vielleicht sogar Gedanken über das eigene Leben in Fahrt gebracht. Zugreifen, zurücklehnen, genießen. In Punkten würde ich diesen beiden Theaterstücken eine 10 / 10 geben. 


    Zwar weisen beide Werke dezente Parallelen auf, doch wirkt es beinahe so, als stammen sie aus unterschiedlichen Federn. Was auf gar keinen Fall eine schlechte Sache ist, sondern an und für sich auch für den ... Autor ... spricht. 

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Während die erste Geschichte so gar nichts war, war die zweite umso mehr!!!
    Unterhaltsam

    Inhalt:
    1. Nicht alltägliches aus dem Leben eines Beamten:
    Herr Fredenbek ist Beamter und das mit Herz und Blut. Seit 25 Jahren ist er verheiratet und hat jeglichen Bezug zur Realität verloren. Sein Reich und sein Leben werden ausgefüllt von seiner Arbeit. 

    2. Einladung zum Klassentreffen:
    Zwanzig Jahre nach dem Abitur nimmt Carsten den Kontakt zu den alten Mitschülern auf um ein Klassentreffen zu organisieren. Somit versucht er auch Marina zu erreichen um sie einzuladen. Marina sitzt gerade im Zug auf den Weg nach Hause. Während die beiden die letzten Zwanzig Jahre Review passieren lassen und sich an ihren Erinnerungen freuen oder auch nicht, hört eine ältere Dame alles mit an. 

    Meine Meinung:
    Also zu "Nicht alltägliches aus dem Leben eines Beamten" kann ich nicht sehr viel sagen. Ich kam absolut nicht in die Story rein so das ich sie leider abbrechen musste.
    Was ich hier aber ganz gut war, ist das sie als fortlaufenden Text geschrieben wurde und nicht Drehbuchartig.

    Zu "Einladung zum Klassentreffen":
    Ich habe mich köstlich amüsiert. So viel Sarkasmus wie hier drin steckt ist schon herrlich zu lesen.
    Man merkt auch wie viel Gefühl Carsten immer noch für Marina hat.
    Eine tolle unterhaltsame Geschichte. Hier finden wir den Text eher Drehbuchartig, was ich aber gut fand.

    Fazit:
    Auch wenn mich nur die zweite Geschichte mitgenommen hat, hab ich mich trotzdem unterhalten gefühlt. Da die erste so gar nicht meins war, gebe ich drei Sterne und trotzdem ist das Buch in jeden Fall lesenswert. Also eine klare Leseempfehlung.

    Vielen lieben Dank an Martin Schörle für das Reziexemplar.
    Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    mschoerles avatar

    Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
    Zwei Theaterstücke

    Da meine Leserunde im letzten Jahr kaum auf Interesse gestoßen ist, wage ich einen zweiten Versuch!!

     

    Mit Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
    Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
    Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

    Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
    Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

    Unter allen bis zum 27.02.2018 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print).

    Da mir wichtig ist, dass ihr die Leseprobe kennt:

    Welchen Beruf übt der Vater des Herrn Fredenbek aus?

    Es werden nur Bewerbungen mit der richtigen (!) Antwort berücksichtigt!

    Eine rege Teilnahme sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde regelmäßig teilnehmen und eure Fragen beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung nehmen.


    Liebe Grüße, Martin 

    Zur Leserunde
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    Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
    Zwei Theaterstücke

    Mit der Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
    Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
    Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

    Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
    Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

    Unter allen bis zum 14.08.2017 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print). In der Bewerbung sollte auch  ausgeführt werden, was euch am heutigen Theater besonders reizt. Die kreativsten Antworten haben bei der Auslosung die besten Chancen.    
     
    Eine rege Teilnahme an der Leserunde sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde bemüht sein, regelmäßig teilzunehmen und eure Fragen zu beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung zu nehmen.

    Liebe Grüße
    Martin Schörle
    Zur Leserunde

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