Martin Schörle

 4.5 Sterne bei 181 Bewertungen
Autorenbild von Martin Schörle (©privat)

Lebenslauf von Martin Schörle

Ich bin 59, habe zwei erwachsene Söhne und lebe mit meiner Frau in der schönsten Stadt der Welt (Hamburg, meine Perle!). Nach dem Abitur habe ich die Beamtenlaufbahn eingeschlagen. Schauspielerisch habe ich anfangs Kabarett gemacht und spielte von 1994 bis 2011 bei verschiedenen Amateurbühnen. Das Repertoire umfasste sowohl Komödien (z.B. "Ein seltsames Paar" von Neil Simon, verfilmt mit Walter Matthau und Jack Lemmon) als auch Dramen (z.B. "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert). Schreiberisch habe ich neben den beiden in meinem Buch enthaltenen Theaterstücken den Kurzkrimi "Schöne Bescherung" verfasst, der in der Anthologie "Gepfefferte Weihnachten" beim Leda-Verlag erschienen ist. Seit August 2019 gehöre ich zur "AutorenGruppe Tödlich"; zurzeit arbeiten wir am 5. Band der Krimi-Anthologie-Reihe "teilweise tödlich", der im Herbst 2019 erscheinen wird. Soweit es die Zeit erlaubt, gehe ich gern ins Theater oder zu Poetry Slams und mache Lesungen aus meinem "Beamtenmonolog"; des Weiteren betreibe ich Lauftraining.

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Theaterstücke zum Lesen? Konnte ich mir kaum vorstellen! Aufgrund der vielen positiven Rezensionen habe ich das Buch dennoch gekauft.
Wie einige Rezensenten hatte auch ich wegen der teilweise sehr verschachtelten Satzgebilde Mühe mit dem Einstieg in das erste Stück

„Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten“.
Aber nachdem ich mich „warmgelesen“ hatte, gab es kein Halten mehr! Der wortgewaltige, intelligente, oft metaphorische Text ist gespickt mit einer Fülle an Informationen.

Man muss konzentriert lesen, sonst entgehen einem die vielen Doppeldeutigkeiten und Anspielungen. Das Stück ist eine einzige rasante Achterbahnfahrt zwischen brüllender Komik und anrührender Tragik. Je länger ich las, desto mehr fühlte ich mich selbst als Teil der Handlung. Und es wurde klar: Oh ja, die „verschachtelten Sätze“ passen 100%ig zu dem komplizierten, herrlich überzeichneten Protagonisten!
Der Beamte Fredenbek breitet das ganze Drama seines Schreibtischlebens mit all seinen Facetten aus, schickt den Leser abwechselnd in ein Gag-Feuerwerk, dann wieder in leise, traurige Stimmungen oder cholerische Ausbrüche.

Wie nah Slapstick und Tragik doch beieinanderliegen können! Bezogen auf die Tragik, entstand in meinem Kopf das Bild eines einsamen, verlorenen Menschen in einem leeren fensterlosen Raum. Neben etlichen anderen Dingen erfahre ich, dass es nicht möglich ist durch Luftanhalten Selbstmord zu begehen, welches das deutsche Wort mit den meisten Konsonanten in Folge ist und den – tatsächlichen (!) – Grund dafür, dass der 3. Oktober nationaler Feiertag ist.
Ach ja, und dass Männer und Frauen unter „Vorspiel“ etwas völlig Unterschiedliches verstehen! Gegen Ende des Stücks hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, dass sich die in Fredenbeks Wandkalender angebrachte Notiz „SHz“, die er mehrfach anspricht, noch aufklärt. Aber gaaannz zum Schluss kommt sie doch noch, die Auflösung! Wie unzählige Male während des Lesens musste ich auch hier schallend lachen. Mein Gott, Fredenbek, haste mir Freude bereitet! Aktendeckel zu und ran ans zweite Stück!

„Einladung zum Klassentreffen“ wagt auch „den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen“ (Zitat: Klappentext), kommt aber ganz anders – entspannter – rüber: sprachlich schlichter gehalten wirken die Protagonisten wie aus dem realen Leben gegriffen und der Humor kommt auf leiseren Pfoten daher. Wortwitz und Situationskomik sind von unglaublicher Leichtigkeit.

Im gegenwärtigen Handlungsstrang verfolgen wir zunächst ein Telefonat zwischen Carsten und der im Zug sitzenden Marina. Er lädt sie nach 20 Jahren zum Klassentreffen ein. Soweit so unspektakulär! Aber beide hatten damals eine Liebesbeziehung, und das bringt die Würze ins Gespräch! Das emotionale Wechselbad, das insbesondere Marina dabei durchmacht, hat mich aufgesogen und mitgerissen wie die Windhose eines tosenden Tornados. Schneller als im ersten Stück versank ich im Gelesenen und wurde Teil der Handlung.
Durch Rückblenden und Monologe erfahren wir von ihrer gemeinsamen Vergangenheit, danach vor allem von Marinas Schicksalsschlägen und ihrer – kinderlos gebliebenen – Ehe. Und es wird klar, warum der damals mit Minderwertigkeitskomplexen behaftete junge Carsten 20 Jahre „Anlauf“ brauchte, bis er sich traute, den Kontakt zu Marina wieder aufzunehmen.
Im Finale gibt es noch die mit ihr aus der Bahn steigenden Fahrgäste, die ihren ganz eigenen Charme und Witz versprühen. Finden „C“ & „M“ nochmals zueinander?

Fazit: Zwei richtig tolle Theaterstücke! Wenn der Leser nicht mehr merkt, dass er liest, weil er sich als Teil der Handlung fühlt, welch grandiose Wirkung erzielen diese Stücke dann erst auf der Bühne!?

Absolute Leseempfehlung!!

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Rezension zu "»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«" von Martin Schörle

Rezension zu den zwei Theaterstücken von Martin Schörle
Destiny48vor 20 Tagen


Grundlegendes

Genre: Theaterstück/Drama/Komödie

Seitenzahl: 117

Szenenlänge: lang (jeweils eine Szene pro Stück)

Band/Reihe: Einzelband

 

Zum Autor

Martin Schörle hat sich mit Veröffentlichung dieses Buches nun endlich seinen Wunsch erfüllt, seine beiden Stücke auf den Markt zu bringen. Eigentlich ist er Verwaltungsbeamter und nebenberuflich auch als Schauspieler tätig, nun aber kann er sich auch Autor nennen.

 

Zum Inhalt

Im ersten Theaterstück folgt man dem Monolog des Beamten Fredenbeck, der sich an Fasching allein in seinem Büro aufhält und von den Kollegen Abstand nimmt. Er verfängt sich in seltsamen Vergleichen, langen Erklärungen und verschiedenen Abschweifungen, während er seinen Realitätsbezug Stück für Stück zu verlieren scheint. Sein eigenes Leben zieht an ihm vorbei und bruchstückhafte Erzählungen schreibt er plötzlich anderen zu, um die Realität nicht wahrhaben zu müssen. Im zweiten Stück findet bald ein Klassentreffen statt. Carsten ruft deshalb nach zwanzig Jahren seine Jugendliebe, die sich im Zug auf dem Heimweg befindet, an. Die beiden tauschen sich über den Verlauf ihrer Leben aus, während Carsten noch immer Gefühle für sie hegt und versucht, sie zu einem Treffen zu überreden. Auch die anderen Passagiere im Zug lauschen dem Telefonat gespannt auf das Ende oder aber den Anfang der Geschichte der beiden.

 

Meine Meinung

Das Cover zeigt eine karikaturistische Zeichnung eines Beamten, was gut zu dem ersten Stück passt. Allerdings gibt es keine Bezug zum zweiten Stück, welches sich ebenfalls in dem Buch befindet, was aber nicht weiter dramatisch ist. Der Klappentext weckt Neugier für beide Werke und lässt bereits erahnen, dass es sich nicht um klassische Stücke handelt.

Stück 1: Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten

Bereits der Titel hat mich hier neugierig auf das Theaterstück gemacht. Dieses ist ein langer Monolog des Beamten, der sehr wirr gestaltet ist. Viele Dinge sind auf den ersten Blick schwer verständlich, lösen sich jedoch teilweise im weiteren Verlauf auch auf. Allgemein ist der Schreibstil gewöhungsbedürftig, da man als Leser oft ebenso verwirrt ist, wie es scheinbar die Hauptfigur ist. Allerdings ist diese wirre Art der Erzählung stellenweise zu übertrieben, sodass es manchmal anstrengend ist, dem Geschehen zu folgen.

Die Regieanweisungen sind klar und eindeutig formuliert, die Beschreibung der Szene und Fredenbecks ausführlich und gut. Des Öfteren wird im Monolog auch das Publikum direkt angesprochen, was einen als Zuschauer und auch als Leser besser in das Geschehen einbindet. Die Figur des Beamten ist faszinierend und besitzt doch einiges an Charakter, auch wenn dies nur unterschwellig vermittelt wird. Durch die bereits erwähnte Erzählweise kommen seine Verwirrtheit und die Angewohnheit, sich in Details zu verlieren, noch besser zur Geltung. Der Schreibstil ist also nicht einfach zu verfolgen, jedoch perfekt auf den Charakter abgestimmt. Eine direkte Handlung ist nicht ersichtlich, es werden eher Anekdoten erzählt und man erfährt einiges über Fredenbecks Leben. Erst am Ende gibt es eine kleine Wendung, die dem sonst eher komisch wirkenden Stück Dramatik verleiht. Es entsteht ein schmaler Grat zwischen „Slapstick und Tragik“, wie Schörle es so schön im Klappentext nennt, den er perfekt umgesetzt hat und durchweg authentisch dargestellt hat.

Insgesamt ist es also nicht immer leicht zu lesen, obwohl es nur knappe 54 Seiten sind, da es anstrengend ist, den Erzählungen zu folgen. Bis auf einige übertriebene Wirrungen ist es jedoch ein lesenswertes Stück, das gleichermaßen lustig und ernst ist und einen nicht abzustreitenden Realismus aufweist.

Meine Bewertung:

Schreibstil:      4/5

Figuren:          5/5

Story:              3/5

Spannung:       3/5

 

Gesamt:          3,75/5

 

Stück 2: Einladung zum Klassentreffen

Dieses Stück unterscheidet sich sehr stark von dem Monolog des Beamten. Der Titel sagt noch nicht so viel aus, jedoch wird sehr schnell klar, worum es geht. Dieses Mal ist es in Form eines Dialoges, welcher über Telefon stattfindet und die Bühne daher in zwei Hälften teilt, geschrieben. Hin und wieder folgen kurze Anmerkungen von anderen Passagieren des Zuges, in dem sich die weibliche Hauptfigur befindet.

Auch hier sind die Regieanweisungen klar und deutlich formuliert und sinnvoll. Das Bühnenbild ist kurz aber gut beschrieben. Der Schreibstil unterscheidet sich grundlegend vom wirren Monolog Fredenbecks: Hier überwiegen kurze Sätze und bis auf einige Rückblenden im Verlauf der Handlung ist das Gespräch der beiden Figuren strukturiert und leicht zu verfolgen. Die Figuren selbst haben jeweils kurze Hintergrundgeschichten erhalten, die sie sich gegenseitig erzählen. Es entstehen gewöhnliche Charaktere, mit denen sich der Zuschauer gut identifizieren kann. Die Handlung beschränkt sich auf das Telefonat und den Versuch Carstens, seine Angebetete zu einem Treffen zu überreden. Dazwischen gibt es, wie bereits erwähnt, kurze Rückblenden, die Teile ihres Lebens noch einmal genauer zeigen. Die Erzählweise wirkt allerdings stellenweise etwas langwierig, da häufig Dinge wiederholt werden. Dadurch fühlt es sich mehr wie ein echtes Telefonat an. Bis zum Ende möchte man, ebenso wie die anderen Fahrgäste im Zug, wissen, wie es mit den beiden Figuren wohl ausgehen wird und ob sie wieder zusammenkommen, was eine geringe Spannung erzeugt und aufrechterhält. Das Ende schließlich ist wenig überraschend und ebenso wie der Rest des Stückes ohne großartige Wendungen oder Enthüllungen.

Es ist also insgesamt ein sehr einfach gehaltenes Stück, das zwar authentisch aber stellenweise leider etwas langweilig ist.

Meine Bewertung:

Schreibstil:      5/5

Figuren:          4/5

Story:              4/5

Spannung:       3/5

 

Gesamt:          4,0/5

 

Bewertung des Buches gesamt: ([3,75+4,0]/2)=   3,875 (~4)

Anmerkung: Leider muss ich mich bei Rezensionen an meine Standardkategorien halten, um alle Bücher gleich bewerten zu können. Allerdings hätten diese beiden Stücke definitiv einen Bonusstern verdient, den ich leider nirgends unterbringen kann :)


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Ich danke dem Autor für das Rezensionsexemplar.

Zwei Theaterstücke werden in diesem Buch beschrieben – „Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten“ und „Einladung zum Klassentreffen.“


Im ersten Monolog lernen wir den Beamten Hans Fredenbek kennen, auch wenn er sehr verschroben wirkt so konnte er mich schnell begeistern.Es ist, für mich, fast eine Tragik – Komödie denn Herr Fredenbek ist aus Leidenschaft Beamter und eigentlich kann er überhaupt nicht ohne seinen Job, er muss immer alles in geregelten Bahnen laufen lassen, alles muss seine Ordnung und Korrektheit haben, die Familie bleibt auf der Strecke.Herr Fredenbek möchte mehr aus sich heraus, traut oder kann es aber nicht, aber mit viel Ironie und Schlagfertigkeit beschreibt er seine Situationen, ich musste nachdenken aber ich musste ebenso viel über Herr Fredenbenk lachen.


Im zweiten Stück geht es um Marina und Carsten, Marina ist im Zug unterwegs während sie von Carsten angerufen wird, bezüglich eines Klassentreffens. Sie unterhalten sich über ihren Werdegang, über alte Zeiten aber auch was ihnen so widerfahren ist, man merkt sehr schnell – gerade Marina hat mit ihren Erlebnissen zu kämpfen, sieht bei sich viel Schuld und Marina und Carsten waren eigentlich immer füreinander bestimmt, aber sie haben sich anders entschieden...


Der Einstieg sowie der Schreibstil konnten mich schnell begeistern und einnehmen. Auch die Beschreibung des Autors sind sehr gelungen, ich hatte immer das Gefühl ich sitze in einem Theater und sehe mir beide Stücke an.Der Bühnenaufbau sowie die möglichen Vorstellungen konnten mich auf jeden Fall erreichen und entwickeln somit ein sehr gutes Lesegefühl.


Ich denke dass der ein oder andere gerade mit dem ersten Abschnitt und dem Beamten Herr Fredenbek seine Probleme haben wird, denn es gibt so gesehen keine weiteren Personen, der Beamte spricht zu einem Publikum welches im Theater sitzt. Dadurch dass der Autor aber die Bühne, das Bühnenbild und die Aufstellungen so gekonnt beschreibt fühlte ich mich wie ein Theaterzuschauer und konnte mich voll und ganz auf Herrn Fredenbek einlassen.

Beide Figuren, Hans und Marina haben ihren Humor aber auch viel Tragik die sie miteinbringen, sie erzählen was sie bewegt, mit Humor, mit Wut, mit Gleichgültigkeit und genau hier liegt auch die Stärke in beiden Figuren, in dem Umständen von diesen beiden Erzählern.

Ich hätte gerne mehr gelesen, gerne auch mit neuen Protagonisten und neuen Stücken, denn der Autor hat auf jeden Fall ein Händchen für das Schreiben, Beschreiben und das Umsetzen von Geschichten bzw. Theaterstücken.

Ich wurde kurzweilig interessant und belustigend unterhalten und kann dieses Büchlein auf jeden Fall weiterempfehlen!


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Gespräche aus der Community

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Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Zwei Theaterstücke

Da meine Leserunde im letzten Jahr kaum auf Interesse gestoßen ist, wage ich einen zweiten Versuch!!

 

Mit Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

Unter allen bis zum 27.02.2018 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print).

Da mir wichtig ist, dass ihr die Leseprobe kennt:

Welchen Beruf übt der Vater des Herrn Fredenbek aus?

Es werden nur Bewerbungen mit der richtigen (!) Antwort berücksichtigt!

Eine rege Teilnahme sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde regelmäßig teilnehmen und eure Fragen beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung nehmen.


Liebe Grüße, Martin 

221 BeiträgeVerlosung beendet
Einladung zur Leserunde "Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten" und "Einladung zum Klassentreffen"
Zwei Theaterstücke

Mit der Veröffentlichung des Buches habe ich mir den Traum erfüllt, die beiden von mir verfassten Theaterstücke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Sicherlich sind Theatertexte auf LB eine Rarität. Ich wende mich daher insbesondere an theaterinteressierte Leser, und hier wiederum an jene, denen diese Leseprobe zum ersten Stück gefällt: https://books.google.de/books?id=OWrUDQAAQBAJ&pg=PT2&hl=de&source=gbs_toc_r&cad=2#v=onepage&q&f=false
Hier findet ihr auch Angaben zu meiner Person.
Der Monolog ist am ehesten dem Genre Comedy/Kabarett zuzuordnen.

Für das zweite Stück "Einladung zum Klassentreffen" stelle ich keine Leseprobe zur Verfügung, um nicht zu viel zu verraten.
Darum geht es: In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber an Carstens Gefühlen hat sich anscheinend nichts geändert. Sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle ... Inhaltlich eine Liebesgeschichte wagt das Stück den Spagat zwischen Komik & Tragik, Lachen & Weinen.    

Unter allen bis zum 14.08.2017 eingehenden Bewerbungen verlose ich 10 Rezensionsexemplare (Print). In der Bewerbung sollte auch  ausgeführt werden, was euch am heutigen Theater besonders reizt. Die kreativsten Antworten haben bei der Auslosung die besten Chancen.    
 
Eine rege Teilnahme an der Leserunde sowie eine spätere Rezension werden vorausgesetzt. Auch ich werde bemüht sein, regelmäßig teilzunehmen und eure Fragen zu beantworten bzw. zu euren Anregungen Stellung zu nehmen.

Liebe Grüße
Martin Schörle
38 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Martin Schörle wurde am 24. Februar 1960 in Breklum (Deutschland) geboren.

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