Martin Schüller

 3.8 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Tod in Garmisch, Die Seherin von Garmisch und weiteren Büchern.

Neue Bücher

111 Tipps und Tricks, wie man einen verdammt guten Krimi schreibt

Neu erschienen am 20.09.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Martin Schüller

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Tod in Garmisch

Tod in Garmisch

 (23)
Erschienen am 24.06.2016
Die Seherin von Garmisch

Die Seherin von Garmisch

 (10)
Erschienen am 20.10.2015
Der Teufel von Garmisch

Der Teufel von Garmisch

 (7)
Erschienen am 13.10.2011
Killer

Killer

 (4)
Erschienen am 12.10.2017
Das ewig Böse

Das ewig Böse

 (2)
Erschienen am 25.10.2010
King

King

 (2)
Erschienen am 01.08.2002
Verdammt lang tot

Verdammt lang tot

 (1)
Erschienen am 21.06.2004
Der Bulle von Garmisch

Der Bulle von Garmisch

 (2)
Erschienen am 21.07.2016

Neue Rezensionen zu Martin Schüller

Neu
Matzbachs avatar

Rezension zu "Tod in Garmisch" von Martin Schüller

Guter Reihenauftakt
Matzbachvor 4 Monaten

Eher durch Zufall stieß ich auf diesen Roman, der den Auftakt zu einer Reihe, die im bekannten Ferienort Garmisch-Partenkirchen spielt, bildet.

In der Partnach-Klamm wird eine Leiche gefunden, die so übertötet ist, dass sie zunächst nicht identifiziert werden kann. Schnell stoßen die beiden ermittelnden Kommissare Schwemmer und Schafmann auf die Spur einer jahrzehntealten Familienfehde zwischen zwei Bauernsippen, den Meixners und den Schedlbauers. Weitere Ereignisse wie die Vergiftung eines Hundes, die manipulierte Lenkung eines Autos sowie anonyme Schreiben geben diesem Verdacht neue Nahrung, doch am Ende liegt die Lösung zwar nicht ganz, doch etwas anders.

Der Auftaktroman zu der genannten Reihe überzeugt den Leser durch eine spannende Handlung, die weit bis in die sechziger Jahre zurückreicht, sympathische, aber auch durch kantige bis sture Charaktere. Mich hat der Roman jedenfalls so überzeugt, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde.

Kommentare: 1
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abuelitas avatar

Rezension zu "Die Seherin von Garmisch" von Martin Schüller

Es wird in der Zukunft passieren
abuelitavor 2 Jahren

Johanna Kindel fliegt in ihren Träumen mit einem Adler, der ihr dies und das zeigt….leider auch Dinge, die sie gar nicht sehen will.


Schon einmal wurde der Großmutter von Severin und Daniela das zum Verhängnis – damals gab es einen Mord und Johanna Kindel konnte auch den Mörder erkennen. Die Kripo Garmisch hatte sich darauf eingelassen und Anklage erhoben - - - aber es reichte nicht zu einer Verurteilung und sie wurde verspottet und verhöhnt.


Nie wieder wollte sie so etwas erleben, aber was tun, wenn sie doch sieht, wie ein Freund ihres Enkels ermordet wird? Schweren Herzens geht sie also doch zur Polizei….


Dass irgendwann auch noch das BKA mitmischt, ist Kommissar Schwemmer grad so übrig wie noch was….er hat es nicht leicht, denn nicht nur dieser Mord passiert dann, sondern es gibt auch eine Explosion; er muss sich um eine Grabschändung kümmern, hat mit einer Rockband zu tun und der Hexenschuss , den seine Frau plagt, macht das Ganze auch nicht einfacher…

Ein gelungener und spannender Krimi. Dass allerdings doch viel Dialekt gesprochen wird, macht es für „Nordlichter“ sicher nicht ganz so einfach; für mich war es das Tüpfelchen auf dem I…

Die Auflösung des Falles dann war doch recht überraschend und man muss schon dazu sagen, dass der Leser absolut keine Chance hat, hier etwas vorauszusehen oder während des Lesens zu erraten. Das ist das einzige, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. 

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abuelitas avatar

Rezension zu "Tod in Garmisch" von Martin Schüller

Krimi oder Heimatroman?
abuelitavor 2 Jahren

Schneeschmelze, Scheinwerfer in der nächtlichen Klamm. Die Bergwacht versucht, einen zerschmetterten menschlichen Körper zu bergen, den die tobende Partnach in einem Strudel gefangen hält. Wer ist der Mann? Wurde er Opfer einer uralten Familienfehde?

Kommissar Schwemmer kann sich nicht sicher sein, denn es gibt zu viele offene Fragen: Wer hat Geld unterschlagen? Wer manipuliert Autos? Wer vergiftet Hunde? Und vor allem: Wer lügt?


Schwemmer und sein Kollege Schafmann ermitteln quer durch das Werdenfelser Land. Sie treffen auf Knechte und Bauern, Bankiers und Betrüger, alte Feinde und jung verliebte und einen versnobten Privatdetektiv, der ihnen gerade noch gefehlt hat.


Nur eine Leiche…  das ist fast ungewöhnlich. Der Krimi ist leicht zu lesen, auch von Nicht-Bayern (denke ich mal…) – die typisch bayrischen Dialoge halten sich in Grenzen. Witzig geschrieben und mit einem Kommissar, der sympathisch rüberkommt. 

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