Martin Schüller Das ewig Böse

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Inhaltsangabe zu „Das ewig Böse“ von Martin Schüller

Kurzweilige Unterhaltung nach TV-Vorlage

— JuergenEdelmayer
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    Das ewig Böse
    JuergenEdelmayer

    JuergenEdelmayer

    10. April 2015 um 14:04

    Als Hobbyzauberer Professor Boerne sich während einer Gala bei Helena Stettenkamp als Hypnotiseur versucht, berichtet die in Trance, dass ihr jüngst verschiedener Großvater keines natürlichen Todes gestorben ist. Für den ermittelnden Hauptkommissar Thiel kommt noch ein weiterer Mordfall hinzu, bei dem ein Bekannter der Familie Stettenkamp das Opfer ist. Im Zuge ihrer Ermittlungen tauchen Boerne und Thiel tief in die Familiengeheimnisse der Stettenkamps ein. Große Literatur darf man als Leser eines Krimis, der nach einer Drehbuchvorlage verfasst wurde, natürlich nicht erwarten. Allerdings hätte manche Wortwiederholung nicht sein müssen. Autor Martin Schüller hat es jedoch geschafft, den originellen Stil des Münster-Tatorts zu erhalten. Die Lektüre gestaltet sich recht kurzweilig und der Verfasser schafft es, das Zusammenspiel der bekannten Charaktere auf witzige Weise zu präsentieren. Vor meinem geistigen Auge spielte sich während des Lesens ein richtiger Film ab, wobei das Vergnügen noch nicht einmal dadurch getrübt wurde, dass mir die TV-Folge noch gut in Erinnerung gewesen ist.

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