Martin Schüller Killer

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Inhaltsangabe zu „Killer“ von Martin Schüller

Tom ist Killer: kühl, skrupellos, ein Profi. Bis ihn ein rätselhafter Auftrag zurück in seine Vergangenheit führt, wo es einen rätselhaften Feind zu bekämpfen gilt - und den schwarzen Schatten seiner Kindheit. Denn die Grenzen zwischen Tätern und Opfern beginnen zu zerfließen. Ein gnadenloser Thriller, meisterhaft erzählt

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    Killer
    Wildcat

    Wildcat

    Rückentext: Tom ist Killer: Ein Profi - der Beste. Seit zehn Jahren hat er seine Heimatstadt gemieden, jetzt führt ihn ein Auftrag zurück nach Köln. ein geheimnisvoller Mann in einem Haus ohne Fenster ist das Ziel, das es zu eliminieren gilt. Doch wer ist der Mann, den der anonyme Auftraggeber töten lassen will? Wer ist die junge Frau, die das Grab pflegt - das Grab von Toms Vater, dessen Tod seit Kindheitstagen auf seinem Gewissen lastet? Tom hat versucht, seine Vergangenheit abzustreifen, doch sie holt sich ihr Recht, die Schatten seines Schicksals verfolgen ihn. Er, der gewohnt war, immer die Kontrolle zu behalten, kämpft hier, am Ort seiner Kindheit, gegen einen unsichtbaren Feind, dessen Ziele nur langsam deutlich werden. Tom muss erkennen, dass dieses Mal er in der Rolle des Opfers ist, vom Jäger zum Gejagten wird. Meine Meinung zum Cover: Das Cover ist gezeichnet. Es zeigt einen Vogelschädel (inkl. noch vorhandenem Auge), eine Pistolenkugel und eine Feder. Absolut unpassend. Eigentlich muss ich bei dem Cover eher an einen makabren Comic denken. Meine Meinung zum Inhalt: Ich finde alles sehr verwirrend. Vor allem den Anfang. Hätte ich das Buch nicht für ein Spiel gelesen, hätte ich es vorzeitig abgebrochen, zum Glück hat das Buch nur etwas über 200 Seiten. Gleich am Anfang wird mal in Ich-Form geschrieben, dann wieder nicht. Es schwenkt zwischen Vergangenheit und Zukunft, mal klar ersichtlich (durch Kursivschrift) getrennt, dann aber doch wieder nicht. Zudem geht es zwar um insgesamt recht wenige Personen in diesem Buch, dafür aber umso mehr Namen, so dass man erst einmal überlegen muss, wer welchen Namen trägt. Einen richtigen Sinn, bzw. eine klare Linie gibt es in diesem Buch auch nicht, irgendwie läuft alles holterdiepolter ohne Zweck und Verstand und mit vielen rätselhaften Aussagen die einfach nur unnötig sind und verwirren. Die Charaktere sind nicht wirklich sympathisch und auch allesamt sehr widersprüchlich.  Gut, ich denke nicht, dass es nur schwarz und weiß oder gut und böse gibt, dennoch haben die Charaktere seltsame und sehr widersprüchliche Charaktereigenschaften die irgendwie nicht zueinander passen wollen. Fazit: Keine Leseempfehlung, auch nicht für Köln Fans. Das Buch spielt zwar zum Teil in Köln, aber doch eigentlich eher recht nebensächlich.

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    parden

    parden

    06. April 2015 um 12:03
  • Köln Krimi

    Killer
    Arun

    Arun

    01. March 2014 um 11:32

    Klappentext: Tom ist Killer: Ein Profi - der Beste. Seit zehn Jahren hat er seine Heimatstadt gemieden, jetzt führt ihn ein Auftrag zurück nach Köln. Ein geheimnisvoller Mann in einem Haus ohne Fenster ist das Ziel, das es zu eliminieren gilt. Doch wer ist der Mann, den der anonyme Auftraggeber töten lassen will? Wer ist die junge Frau die das Grab pflegt - das Grab von Toms Vater, dessen Tod seit Kindheitstagen auf seinem Gewissen lastet? Tom hat versucht, seine Vergangenheit abzustreifen, doch sie holt sich ihr Recht, die Schatten seines Schicksals verfolgen ihn. Er, der gewohnt war, immer die Kontrolle zu behalten, kämpft hier, am Orte seiner Kindheit, gegen einen unsichtbaren Feind, dessen Ziele nur langsam deutlich werden. Tom muss erkennen, dass dieses mal er in der Rolle des Opfers ist, vom Jäger zum Gejagten wird. Ein mitreißend spannender Thriller, in dem Suspense und Action gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. Meine Meinung: Ein Roman von Martin Schüller der als Köln-Krimi bezeichnet wird. Einige Szenen spielen in der Domstadt wobei Straßen, Plätze und Lokalitäten benannt werden, für Einwohner dieses Gebietes vielleicht amüsant. Ansonsten wird uns von einem Killer berichtet der eine Vorliebe für klassische Musik hat und einem guten Jazzstück auch nicht abgeneigt ist. In Rückblenden lernt man seinen verworrenen Lebenslauf und auch seine familiären Hintergründe kennen. Jetzt bekommt er einen neuen Auftrag der ihn sehr stark mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Die Story hat mich insgesamt nicht allzu sehr begeistert, vieles kam mir dann doch zu konstruiert vor.

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