Martin Schemm Das Geheimnis des goldenen Reifs

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des goldenen Reifs“ von Martin Schemm

Ein fesselnder Roman aus dem 11. Jahrhundert über Kämpfe und Intrigen zwischen dem schillernden König Heinrich IV. und einem machthungrigen Pfalzgrafen.
Goslar 1073: Heinrich IV. gerät nicht nur mit dem Papst in einen Machtkonflikt, der mit dem berühmten Gang nach Canossa von 1076–1077 endet. Im Reich rüsten die sächsischen Fürsten zum offenen Kampf gegen ihn. Pfalzgraf Friedrich von Gozeka wird einer ihrer Anführer. Mithilfe eines geheimnisvollen Armreifs, der Zauberkraft besitzt, versucht er seine Machtpläne umzusetzen. Doch die zwergenhaften Schwarzalben, die den Reif für die Götter geschaffen hatten, beauftragen einen jungen Mann, den Ring für sie zurückzuholen. Er findet Unterstützung bei der schönen
Iva und zwei Mönchen.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um einen verhängnisvollen Missbrauch des Machtzaubers durch den Pfalzgrafen zu verhindern …
Geschichte und Fantasie gehen in diesem Roman eine spannende Verbindung ein. „Der Goldschatz der Elbberge“, der Vorgängerroman, wurde 2013 von der Bibliotheka Phantastika in den Kreis der zehn besten Fantasybücher der letzten zehn Jahre aufgenommen.

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    Das Geheimnis des goldenen Reifs

    lord-byron

    01. January 2014 um 20:45

    König Heinrich IV hat sich bei den Sachen sehr unbeliebt gemacht. Er nimmt ihnen ihren Besitz und ihre Titel, baut ihnen Burgen vor die Nase und besetzt sie mit seinen treuen Untertanen und er zwingt sie zu einem Treueeid. Die sächsischen Fürsten möchten sich das nicht länger gefallen lassen und rüsten zum Kampf. Helfen soll ihnen ein goldener Armreif namens Wurdbouga, der Zauberkraft besitzt und von den Schwarzelben geschmiedet wurde. Der Reif gelangt in die Hände von Pfalzgraf Friedrich von Gozeka, der die Sachsen im Kampf anführen soll und auf die Zauberkräfte des Armbandes vertraut. Wenn er denn rechtzeitig herausfindet wie er sie sich zu nutze machen kann. Zur gleichen Zeit macht sich der Wechselbalg Lindfell auf den Weg, den Reif zu suchen und wieder dahin zu bringen, wo er vor langer Zeit gestohlen wurde. Ihm zur Seite stehen 2 Mönche und eine junge Frau. Werden sie das Armband rechtzeitig finden? Wird es Krieg geben zwischen den Sachsen und König Heinrich IV? Und was hat es mit dem Gang nach Canossa auf sich? Die Vorstellung einen gut recherchierten historischen Roman mit Fantasyelementen zu lesen übte einen großen Reiz auf mich aus. Von der Regentschaft Heinrichs IV ist mir, außer der Gang nach Canossa nicht viel bekannt, und so war das die beste Gelegenheit, mein Wissen zu erweitern. Die Fantasyelemente, dachte ich mir, lockern die Geschichte bestimmt super auf. Natürlich habe ich mich vor dem Lesen des Buch erst einmal über diese Zeit informiert und so kann ich sagen, dass das Buch wirklich sehr gut recherchiert ist. Auch die verschiedenen Charaktere, ob geschichtlich oder erfunden, haben mir sehr gut gefallen. Aber trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Es war gut zu lesen, aber teilweise zog es sich ganz entsetzlich und war sehr langatmig. Endlose Landschaftsbeschreibungen, Beschreibungen der Personen oder Burgen nahmen der Geschichte leider sehr viel von ihrer Spannung. Die unglaublich vielen Figuren sorgten zudem, gerade am Anfang, für sehr viel Verwirrung bei mir. Inzwischen weiß ich, dass das Buch hoch gelobt wurde, was mir leider zeigt, dass es einfach das Falsche für mich war. Ich war nämlich wirklich froh, als ich es beendet hatte. Es wurde zwar ab der Hälfte etwas spannender, aber viel geändert hat das für mich auch nichts mehr. Der Schreibstil hingegen war wunderbar plastisch und die Landschaften und Personen zogen wie in einem Film an meinem geistigen Auge vorbei. Mir fällt es sehr schwer, dieses Buch gerecht zu bewerten. Einerseits die tollen Charaktere und die bildhafte Sprache, andererseits die Unmenge an Personen, die vielen, endlosen Beschreibungen und die Langweile. Ich habe lange darüber nachgedacht und mich entschlossen das Buch mit 3 von 5 Punkten zu bewerten. Aber wer Interesse an König Heinrich IV hat und von phantastischen Elementen in einem historischen Roman nicht abgeschreckt wird sollte es unbedingt selbst lesen. Bildet euch einfach eure eigene Meinung. © Beate Senft

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