Martin Schemm Der Goldschatz der Elbberge

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Inhaltsangabe zu „Der Goldschatz der Elbberge“ von Martin Schemm

Im Jahr 1065 lässt der Hamburger Erzbischof Adalbert eine Gruppe Männer durch einen alten Stollen in die Tiefe des Sollonbergs (Süllberg in Blankenese) hinabsteigen, um dort einen sagenumwobenen Schatz der zwergenhaften Schwarzalben zu heben. Mit der Beute hofft der Kirchenfürst seine politische Macht im Norden Europas und im Reich König Heinrichs IV. ausweiten zu können. Als die Männer tatsächlich in das Zwergenreich gelangen und Hand anlegen an den goldenen Schatz, vollzieht sich ein alter Fluchzauber, der das Land an der Elbe in Angst und Schrecken versetzt, während zugleich das Machtgefüge des Erzbischofs zerfällt … Ein packender Roman, der Historisches geschickt mit alten Sagen verwebt und eine bislang wenig beachtete Epoche Hamburgs weit vor den Tagen der Hanse faszinierend in Szene setzt.

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Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. 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  • Rezension zu "Der Goldschatz der Elbberge" von Martin Schemm

    Der Goldschatz der Elbberge
    BlueNa

    BlueNa

    28. September 2011 um 12:07

    Wenn die alten Götter zornig werden… . Im tiefsten Mittelalter, lange vor den Tagen der Hanse, begeben sich sieben sehr unterschiedliche Männer in die Tiefen des Sollonbergs, nahe der Stadt Hammaburg. Sie sind in einem alten Bergbaustollen im Namen des Erzbischofs Adalbert unterwegs, um einen sagenumwobenen Goldschatz eines Zwergen ähnlichen Volkes, das tief unter der Erde lebt, ans Tageslicht zu bringen. Unter ihnen sind der Mönch Folkwart vom Kloster auf dem Sollonberg, ein heidnischer Skritefinne und Notebald, der Anstifter dieser Mission, sowie der junge Soldat Okke. Nach einem langen Marsch in der Dunkelheit unter Tage, erreichen die sieben Männer den Hort der Schwarzalben, doch das was sie dort finden, hätten sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Was sie dort entfesseln, hätte sich keiner vorstellen können, seit das Christentum Einzug in deutschen Landen gehalten hat… . „Der Goldschatz der Elbberge“ ist ein sehr interessantes Buch, vor allem, wenn man Historische Romane mit mystischem Einschlag schätzt. Da ich so etwas gerne lese, war dies genau ein Buch nach meinem Geschmack, aber es war kein Buch, das man so locker flockig nebenbei lesen konnte. Der Autor Martin Schemm hat seiner Schreibweise eine historisch angehauchte Note verpasst, die die ganze Geschichte authentischer wirken ließ, aber dadurch auch anstrengender zu lesen war. Die Geschichte selber beruht hauptsächlich auf historisch belegten Fakten und Personen, die mit real existierendem Volkssagengut verknüpft wurde. Somit ist ein sehr informativer und unterhaltsamer Ausflug ins historische Hamburg und Umgebung entstanden, der zu lesen, sich lohnt! . Der Schreibstil ist nicht ganz einfach zu lesen, da er altertümlich daherkommt, was dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut, sondern vielmehr zur Stimmung des Buches beiträgt. Man wähnt sich als Leser tatsächlich hautnah bei den Ereignissen rund um den Sollonberg dabei und fiebert dem weiteren Fortgang der Story entgegen. Aber es ist auch ein wenig anstrengend, so dass bei mir manchmal nach 50 Seiten Schluss war und ich eine Pause gebraucht habe. Spannung kommt hauptsächlich bei der Odyssee der sieben Gefährten in den tiefen Stollen unter der Erde auf, der Rest drum herum ist eher nettes Beiwerk um den Kern des Buches. . Die Figuren sind alle sehr lebendig gestaltet. Man begleitet sehr oft den Pater Folkwart und erlebt die Entwicklung der Dinge aus seiner Sicht. Doch es wird auch zwischen verschiedenen Personen, wie Okke, Notebald oder dem Skritefinnen Thorkil umhergesprungen, so dass man unterschiedliche Perspektiven und Einblicke in die einzelnen Personen erhält. Auch die Wickerin Hedda spielt eine nicht ganz unbescheidene Rolle. Sie ist eine sehr sympathische, junge Frau, mit der ich mich gleich identifizieren konnte. . Die Gestaltung des Covers ist für mich wenig ansprechend. Es ist ein Bild einer alten, gezeichneten und eingefärbten Landkarte in gedeckten Brauntönen. Mir würde dieses Buch niemals zwischen all den anderen auffallen. Das einzig herausragende ist der in einem Goldton eingefärbte Buchrücken, was ich sehr schön und außergewöhnlich finde. . Insgesamt lässt sich über „Der Goldschatz der Elbberge“ sagen, dass es ein sehr unterhaltsames Buch war, über dessen Längen ich sehr gut hinweg sehen kann, denn es ist außerordentlich gut recherchiert und man merkt ihm an, dass der Autor sehr viel Herzblut hineingesteckt hat. Mir hat es sehr gut gefallen und ich empfehle es allen History-Fans, die auch gerne mal einen Ausflug in die deutsche Sagenwelt machen wollen!

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