Martin Schneider Phönix - Das Fantasy-Live-Rollenspiel

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Inhaltsangabe zu „Phönix - Das Fantasy-Live-Rollenspiel“ von Martin Schneider

Über das Regelwerk Das PHÖNIX Live-Rollenspiel enthält 10 Jahre Spielerfahrung und eine nie da gewesene Möglichkeit flexibler Charaktergestaltung. Zehn verschiedene Rassen, mehr als 50 verschiedene Fertigkeiten, über 150 verschiedene Zaubersprüche und klerikale Wunder, zahlreiche Bardenlieder, magische Runen und Artefakte sowie über 30 verschiedene alchemistische und pharmazeutische Rezepturen erlauben unabhängig von jeglicher Charakterklasse die Erschaffung eines einzigartigen und individuellen Charakters. Das murmelbasierte Magiesystem und rasante, gut anzuwendende Kampfregeln versprechen ein aufregendes Spielerlebnis voller Spannung und Nervenkitzel. Rezension Der Ursprung von Phönix findet sich in Lübeck, wo 1992 das Live-Rollenspiel-System ALIVE erarbeitet, gespielt und später in Buchform veröffentlicht wurde. 1996 trennten sich die Autoren, die auch die Spielleitung stellten, und das alte ALIVE wurde grundlegend überarbeitet. Ergebnis war das Regelwerk Phönix, dass seither eine wachsende Spielergemeinschaft begeistert. Das neu aufgelegte Regelwerk bietet zehn verschiedene Rassen. Andere Rassen und Mischrassen werden nicht zugelassen, da deren Fertigkeiten, Zaubersprüche, klerikale Wunder, Rezepturen etc. aufeinander abgestimmt sind. Bei der Charaktererschaffung stehen mehr als 50 verschiedene Fertigkeiten, über 150 verschiedene Zaubersprüche und klerikale Wunder, zahlreichen Bardenlieder, magische Runen und Artefakte sowie über 30 verschiedene alchemistische und pharmazeutische Rezepturen zur Verfügung. Mit diesen Vorgaben lassen sich vielfältige Charaktere erstellen, deren persönliche Note man mit den über 60 Nachteilen unterstreichen und dem Charakter mehr Tiefe geben kann. Neue Nachteile können jederzeit vorgeschlagen werden. Ein Charakter startet in der Regel mit 20 Erfahrungspunkten. Diese kann er durch bis zu drei Nachteile um maximal 15 Punkte erhöhen und später im Spiel abbezahlen. Für einen halben Tag darf sich der Charakter einen Erfahrungspunkt gutschreiben. Um neue Fertigkeiten zu erlernen, bedarf es jedoch nicht nur der nötigen Erfahrungspunkte, sondern auch eines Lehrmeisters mit entsprechenden Erfahrungen. Und das kann schon mal mit stundenlangem Lernen und Prüfungen in Rechnung gestellt werden. Das Regelwerk ist darauf aufgebaut, dass nicht jeder alles kann oder unverwundbar wird. Es gilt, mit den anderen das Spiel aufzunehmen, um seine Bedürfnisse zu stillen. Mit erspielten Erfahrungspunkten kann der Charakter beispielsweise eins zu eins neue Magiepunkte erwerben oder hilfreiche Tränke der Alchemisten zu sich nehmen, welche die Zauberkraft vorzeitig zurückholen können. Bei Drogensucht ist die Hilfe von Pharmazeuten unabdingbar, um entweder neue Tränke zu erhalten oder davon loszukommen. Die Übersetzung fremder Texte übernimmt ein Schriftgelehrter, und der Schamane kann helfen, die „Stimme des jungen Todes“ zu rufen, um zu klären, wie er zu Tode gekommen ist. Wie alle Regelwerke hat auch Phönix seine Regellücken, und wer Fuchs ist, findet immer einen Weg, diese zu seinem Vorteil auszunutzen. Wer es mag, soll das tun! Ein schöneres Spiel erhält man allerdings mit der allgemeingültigen Regel: „Im Zweifelsfall die Regeln immer gegen sich selbst auslegen!“. Außenstehende äußern häufig die Kritik, dass Charaktere nicht konvertiert werden. Dabei scheint man jedoch das Regelsystem mit der Welt zu verwechseln wie Birnen mit Äpfeln. Denn theoretisch kann man das Phönix-Regelwerk auch als Mittellande-SL anwenden. Die zehn Orga-Teams der Phönix-Carta lehnen eine Konvertierung jedoch ab, weil sie die Welt geschlossen halten wollen. So ist auch die Anzahl der Götter ist auf Sieben begrenzt. Bei der Neuveröffentlichung des Regelwerkes handelt es sich um die zweite Auflage, ergänzt durch kleine Änderungen bestehender und durch erprobte, neue Regeln. Phönix verändert sich kontinuierlich, indem alte Regeln noch und nöcher diskutiert werden, wenn auf Veranstaltungen neue Fragen aufkommen. Neue Ideen werden als Regel-Errata auf Einzelveranstaltungen ausprobiert, um sie später vielleicht in das offizielle Regelwerk aufzunehmen. Die braun gedruckten Texte werden von thematisch passenden Fotos vergangener LARP-Veranstaltungen illustriert. Der matt folierte Umschlag und der Phönix darauf sind geprägt und ebenso wie der Schriftzug „Phönix“ mit Drucklack veredelt. Solange der Vorrat reicht, erhält man direkt beim Verlag begleitend zum Regelwerk eine DIN A2-Karte der Phönix-Welt, die Vor- und Rückseite für ein Charakterheft (ist im Regelwerk näher beschrieben) und ein ansprechendes Lesezeichen.

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