Martin Semesch , Christoph Wittmann Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter

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Inhaltsangabe zu „Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter“ von Martin Semesch

Seit über hundert Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um den berühmtesten Serienmörder der Geschichte. Warum hat er getötet? Wieso hat das Morden so abrupt aufgehört? Wer war er? Nie hat jemand eine Antwort darauf gefunden. Im heutigen London werden bestialisch zugerichtete Frauenkörper gefunden. Die Bevölkerung fühlt sich an eine längst abgeschlossen geglaubte Mordserie aus der Vergangenheit erinnert. Detective Sergeant Duncan McGregor wird mit den Ermittlungen betraut. Mit jeder Spur gerät er tiefer in die dunkle Welt des Killers. Handelt es sich um einen Nachahmungstäter, einen verrückten Fan, jemanden, der nach Anerkennung lechzt? Oder ist es die albtraumhafte Wahrheit, dass Jack the Ripper von den Toten auferstanden ist, um sein Werk zu Ende zu bringen?

Spannung und ein unerwartetes Ende sorgen für absolutes Krimivergnügen!

— YvetteH
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Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Extrem spannend und unerwartete Wendungen!

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    YvetteH

    YvetteH

    07. September 2015 um 19:27

    Klappentext: Seit über hundert Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um den berühmtesten Serienmörder der Geschichte. Warum hat er getötet? Wieso hat das Morden so abrupt aufgehört? Wer war er? Nie hat jemand eine Antwort darauf gefunden. Im heutigen London werden bestialisch zugerichtete Frauenkörper gefunden. Die Bevölkerung fühlt sich an eine längst abgeschlossen geglaubte Mordserie aus der Vergangenheit erinnert. Detective Sergeant Duncan McGregor wird mit den Ermittlungen betraut. Mit jeder Spur gerät er tiefer in die dunkle Welt des Killers. Handelt es sich um einen Nachahmungstäter, einen verrückten Fan, jemanden, der nach Anerkennung lechzt? Oder ist es die albtraumhafte Wahrheit, dass Jack the Ripper von den Toten auferstanden ist, um sein Werk zu Ende zu bringen? Meine Meinung: Ich habe dieses Buch für eine Challenge gelesen (von selbst wäre ich wahrscheinlich nicht darauf gestoßen) und bin froh, da es mich voll überzeugt hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der gelegentliche Gossenslang passt wunderbar in die Story. Durch verschiedene Sichtweisen erhält der Leser einen guten Einblick in die Handlung. Auch die Beschreibung der Protagonisten ist super und man bekommt ein gutes Bild von ihnen. In diesem Buch wird von der ersten Seite an eine Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss hält und absolut unerwartet endet. Mein Fazit: Ein Klasse - Krimi, den ich sehr gern weiterempfehle. Von mit 5 verdiente Sterne.

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2011 um 12:42

    Handlung: London - Whitechapel, im Rotlichtviertel werden verstümmelte Frauenleichen gefunden. Die Frauen wurden regelrecht abgeschlachtet. Superintendent Carlyle beauftragt die Detectives McGregor und Peterson mit dem Fall. Noch glaubt niemand, dass es sich um eine Mordserie handelt, doch schnell werden die Detectives von Scotland Yard eines besseren belehrt. Die Morde reißen nicht ab und die Ermittler müssen sich mit der grausigen Wahrheit auseinandersetzen. Noch führt keine Spur zum Killer, dieser versteht es, sich unsichtbar zumachen und scheint schlauer zu sein als alle Detectives des Scotland Yard zusammen. Das einzige was vom Mörder bekannt ist, er trägt stets einen Trenchcoat mit hochgestelltem Kragen und einen Hut, welchen er tief ins Gesicht zieht. Obwohl ein paar wenige Leute das zweifelhafte Vergnügen hatten ihn flüchtig zu treffen, kann keiner der Zeugen den Mann beschreiben. Er scheint mit der Dunkelheit zu verschmelzen. Bald spricht man sogar davor, dass Jack the Ripper zurück gekehrt ist und sein Werk vollenden will. Die Aufregung ist groß. Lange Zeit tappen die Detectives im Dunkeln und eine Prostituierte nach der anderen muss ihr Leben lassen. Bis Carlyle auf die Idee kommt und einen Lockvogel auf den Mörder ansetzt. Zuerst scheint alles glatt zu laufen, doch dann kommt die grausige Wahrheit ans Licht.. Der Mörder ist nicht unbekannt.. Fazit: Ich war hellauf begeistert von dem Krimi. Schon nach wenigen Seiten war ich regelrecht gefesselt von dem Buch und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Autoren verstehen es die Spannung von Seite zu Seite wachsen zu lassen. Der Leser sitzt regelrecht auf glühenden Kohlen. Das Buch nimmt ihn in Besitz und lässt ihn erst wieder los wenn die letzte Seite gelesen wurde. Die Grausamkeit der Morde beschert dem Leser eine Gänsehaut. Passend zu der Geschichte haben die Autoren teilweise eine sogenannte "Gossensprache" benutzt, diese passt hervorragend zu der Geschichte und macht das ganze noch authentischer. Zusätzlich macht die flüssige und leichte Schreibweise das Buch gut verständlich und lesbar. Die Story um "Jack the Ripper" tut das übrige dazu, schließlich ranken sich noch heute Gerüchte und Spekulationen um die berühmteste Mordserie Englands. Selbst nach so langer Zeit möchte die Menschheit erfahren wer und was der Ripper war und dies macht Bücher über dieses Thema noch attraktiver. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass die Autoren einmal die Sicht des Killers, die Sicht des Detective McGregor und die Sicht des Journalisten aufgeführt haben. Es verdeutlicht großartig die Gedankengänge und Charakterzüge des jeweiligen Protagonisten. Auch sind die einzelnen Kapitel gut und übersichtlich gestaltet und lassen keine Missverständnisse beim Leser aufkommen. Kurz gesagt: Das Buch ist ein hervorragend geschriebener Krimi, es begeistert den Leser und bekommt von mir 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    marion_gallus

    marion_gallus

    03. June 2011 um 19:01

    Der Tod hat zwei Gesichter – Ein London-Krimi, so lautet der Untertitel dieses kleinen aber feinen Krimis. Der Kriminalroman erzählt eine bekannte Geschichte, die Story von Jack the Ripper, der im 19. Jahrhundert London in Angst und Schrecken versetzte. Schwarz-Weiß spielt in unserer Zeit und erneut werden Prositiuierte bestialisch ermordert und Sergant Duncan McGregor, Ermittler von Scottland Yard, wird mit den Ermittlungen betraut. Immer tiefer dringt er in die dunkle Welt von London und somit das Reich des Killers vor. Wer ist dieser Mörder, was beabsichtigt er, wie kann man ihn aufhalten …. Mehr möchte und werde ich von der Handlung nicht verraten. Die Geschichte um Jack the Ripper sollte bekannt sein und wie bereits erwähnt, handelt es sich um einen kleinen (aber feinen!) Krimi, der selbst gelesen werden möchte. Das dünne Taschenbuch umfasst gerade einmal 182 Seiten, ist in einer nicht zu kleinen Schrift und recht aufgelockerten Seiten gedruckt. Die Kapitel sind eher kurz und somit liest sich der Krimi wirklich schnell. Ich hatte ihn in einigen Stunden durch. Das Erscheinungsbild des Romans gefällt mir. Das Cover in seinem schlichten Schwarz-Weiß ist ansprechend, zumal die beiden Masken zum Nachdenken anregen. Diesmal hat sich die Folie an den Rändern nicht gelöst, ein weiterer Pluspunkt. Wobei ich nicht weiss, ob ich dafür das Buch einfach nicht oft genug in der Hand hatte. Die Story ist aus zwei Sichtweisen erzählt. Einmal aus Sicht des Ermittlers Duncan McGregor. Dieser Part ist in der Vergangenheitsform geschrieben. Den zweiten Teil übernimmt der Mörder selber. Wenn er erzählt, dann in der Gegenwart. Ich fand diese Lösung recht angenehm, zumindest fiel sie mir nicht negativ auf. Eigentlich lese ich Geschichten in der Gegenwart nicht so gerne :-) Der Schreibstil ist einfach und unkompliziert und meist in kurzen, knappen Sätzen gehalten. Mir persönlich ab und an ein wenig zu umgangssprachlich aber das ist nun auch Geschmackssache. Natürlich ist die Handlung mitunter recht brutal, was die Geschichte an sich schon voraussagt. Andererseits ist sie auch mit einer schönen Prise Erotik und auch Liebe gespickt. Das Lesen hat mir großes Vergnügen bereitet und wer Lust auf ein paar spannende Lesestunden mit Jack the Ripper in der unsrigen Zeit hat, dem sei dieser Krimi unbedingt nahe gelegt! Ich kann ihn nur empfehlen! Zum Ende werde ich nicht einmal die kleinste Andeutung geben, lest es einfach selber. ;-) Der Preis ist mit 12,90 € leider für dieses dünne Taschenbuch relativ hoch, wenn man bedenkt, dass man ein „Bestseller“-Taschenbuch mit mehr Seiten bereits für knappe 9,00 € erhalten kann. Leider sind kleinere Verlage nun einmal nicht in der Lage zu solchen Preisen zu verkaufen, vielleicht sollte man sie gerade deshalb unterstützen… Mein Fazit für Schwarz-Weiß: 4 von 5 Sternen – ein knackiges, schnell zu lesendes Krimivergnügen. Ich danke dem ACABUS Verlag herzlichst für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. © Buchwelten 2011

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    buchratte

    buchratte

    17. April 2011 um 01:27

    London, Detective Sergeant Duncan McGregor wird zu einem Tatort gerufen, der auf den ersten Blick nichts ungewöhnliches aufweist. Eine Prostituierte wird tot in einer Seitengasse aufgefunden. Doch die Morde häufen sich. Eine Gemeinsamkeit der weiblichen Opfer sticht besonders heraus: sie alle waren Prostituierte. Schnell kommt Scotland Yard der Verdacht, dass sie es hierbei mit einem Nachahmer der Morde von Jack the Ripper zu tun haben. Als sich der Killer auch noch schriftlich an die Presse wendet und gleichzeitig verkündet, dass er seine Arbeit, die Welt von Prostituierten säubern, fortsetzen wird, müssen Duncan und sein Partner Matt Peterson schnell handeln. Doch Matt scheint nicht ganz bei der Sache zu sein. Mit einem Geheimnis, dass mit dem Rotlichtmileu zu tun scheint, macht er sich immer mehr verdächtig. Doch ist er auch der Täter?Der Leser wird mehr als nur einmal an der Nase herumgeführt… Das Autorenduo Semesch/Wittmann hat ein Debüt geschrieben, wie es wohl besser kaum möglich ist. In diesem Fall sollte man sich nicht durch das schlichte Cover, die (noch) unbekannten Namen und auch nicht durch die nur knapp 182 Seiten abschrecken lassen. Das Büchlein hat es ganz schön in sich. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht des Mörders und der des Ermittlers Duncan McGregor erzählt. Der einfache und klare Schreibstil, ohne unnötigen Ausschweifungen trägt dazu bei, dass sich die Spannung das ganze Buch über hält und man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Meine Erwartungen an das Buch wurden mehr als übertroffen! Wieder mal ein Beispiel dafür, dass es sich lohnt Bücher auch jenseits der Bestsellerlisten zu lesen.

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    dark_angel

    dark_angel

    10. April 2011 um 14:03

    In London wütet ein Serienmörder, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Handelt es sich dabei um einen Nachahmungstäter oder ist Jack the Ripper von den Toten auferstanden? Detective Sergeant Duncan McGregor steht unter mächtigem Zeitdruck. Er muss den Täter fassen, bevor noch mehr Frauen sterben müssen. Dabei gerät McGregor mit jeder Spur tiefer in die Welt des Mörders... Den Autoren Martin Semesch und Christoph Wittmann ist ein interessantes Krimi-Debüt mit "Schwarz/Weiß" gelungen. Der Roman beginnt bereits aus der Sicht des Mörders und hält damit den Leser gleich am Buch gefesselt. Die Handlung wechselt dabei zwischen der Perspektive des Mörder und der des ermittelnden Polizeibeamten Duncan McGregor. Die Autoren halten sich nicht mit großen Ausschmückungen auf, sondern treiben durch die kurzen, klaren Sätzen die Geschichte rasch voran. Dadurch liest sich das Buch sehr flüssig. Der Leser darf zudem selbst rätseln, wer hinter den Morden steckt.

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2011 um 09:17

    Klappentext: Seit über hundert Jahren ranken sich Gerüchte und Spekulationen um den berühmtesten Serienmörder der Geschichte. Warum hat er getötet? Wieso hat das Morden so abrupt aufgehört? Wer war er? Nie hat jemand eine Antwort darauf gefunden. Im heutigen London werden bestialisch zugerichtete Frauenkörper gefunden. Die Bevölkerung fühlt sich an eine längst abgeschlossen geglaubte Mordserie aus der Vergangenheit erinnert. Detective Sergeant Duncan McGregor wird mit den Ermittlungen betraut. Mit jeder Spur gerät er tiefer in die dunkle Welt des Killers. Handelt es sich um einen Nachahmungstäter, einen verrückten Fan, jemanden, der nach Anerkennung lechzt? Oder ist es die albtraumhafte Wahrheit, dass Jack the Ripper von den Toten auferstanden ist, um sein Werk zu Ende zu bringen? Meine Meinung: Alle Achtung, dieser Krimi hatte es für mich in sich! Gleich zu Beginn wird der Leser mit den kranken Gedanken eines Serienmörders konfrontiert. Schon nach den ersten Seiten merkt man, dass dieser Krimi recht blutig und spannend wird. In London werden grausam zugerichtete, weibliche Leichen gefunden. Die Beschreibung grausam zugerichtet, trifft auf diese Morde wirklich zu! Das Ermittlerteam Duncan McGregor und Matt Peterson versuchen die Morde aufzuklären und dem Täter auf die Spur zu kommen. Die Figuren werden recht detailliert dargestellt. Natürlich gibt es auch hier wieder ein wenig Klischee, von wegen das einer der Ermittler Probleme hat, während der andere recht strebsam ist. Der Handlungsort ist London, meist spielt die Handlung zentral, jedoch werden Straßen und Orte nicht ganz so ausgeschmückt, wie ich es mir gewünscht hätte. Da ich London kenne und anhand des Untertitels glaubte einen Regionalkrimi zu lesen, war ich mangels der geringen Ortsbeschreibung etwas enttäuscht. Dies wurde jedoch wieder gut gemacht durch die spannende Handlung und dem relativ einfachen Schreibstils. Es gibt zwei Perspektiven. Einmal die des Täters, der den Leser in seine kranke Gefühlswelt mitnimmt und die der Ermittler, bei dem der Leser in den Zwiespalt gerät und immer wieder neu auf eine falsche Fährte gelockt wird. Das Cover ist recht simpel gemacht, genau, wie der Titel in Schwarz und weiß. Abgebildet ist eine Maske mit zwei Gesichtern. Der Krimi hat 182 Seiten und ist damit recht kurz. Fazit: Trotz seiner geringen Seitenzahl muss sich dieser Krimi nicht vor anderen verstecken. Spannend und interessant von der ersten Seite an, hat mich dieser in seinen Bann gezogen. Das Ende allerdings war für mich selbst eher sehr unbefriedigend, da hätte ich mir etwas mehr Feingefühl gewünscht. Schwarz/Weiß ist der Debütroman der beiden Autoren, Christoph Wittmann und Martin Semesch.

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    ThrillerKiller

    ThrillerKiller

    23. February 2011 um 12:32

    Grauenhafte Morde passieren in London. Ein verrückter Mörder richtet Frauen aus dem Rotlicht-Milieu bestialisch zu und legt sie dann in dunklen Seitengassen ab. Detective Sergeant Duncan McGregor und sein Partner beginnen dem ganzen auf den Grund zu gehen, doch nach 2 Morden scheint der Täter nicht mehr aktiv zu sein. Vielleicht also doch ein verschmähter Liebhaber oder ein unzufriedener Freier? Nach 2 Wochen beginnen die Morde erneut und diesmal wird einem Report, der schon lange Zeit tief im Alkoholsumpf steckt, ein Brief zugespielt in dem der Mörder sich zu den Morden äußert. Nun nimmt sogar Duncans Vorgesetzter Carlyle die Sache ernst. Doch je mehr die Ermittlungen voranschreiten, desto mehr gerät Duncans Partner in Verdacht, denn er bewegt sich, seit seine Frau ihn verlassen hat, genau in den Vierteln in denen die Morde begangen wurden und neben einer der Frauenleichen wird ein Kondom mit seinem Sperma gefunden und seine Fingerabdrücke sind auf der Leiche. Ist tatsächlich ein Polizist der Serienkiller? Duncan beginnt mittlerweile selbst zu zweifeln. Inzwischen hat sich Duncan in die hübsche Ehefrau seines Chefs verliebt, die ihren Mann für ihn verlassen will. Aber erst nachdem sie den Köder für den Ripper gespielt hat. Doch dann geschieht das Unfassbare… Ein Buch weitab von Bestsellerlisten und geschickten Marketingfeldzügen. Ein Buch mit lediglich 182 Seiten und simplem Layout. Ein schlechtes Buch? Ganz und gar nicht! Ich war wirklich sehr positiv überrascht. Eigentlich konnte ja eigentlich nichts schief gehen. Das graue, triste und neblige London, die Morde von Jack The Ripper im Hinterkopf und 2 Detectives mit vielen Problemen. Die beiden Österreicher beschreiben auf eine Art und Weise die Morde, dass man Gänsehaut bekommt, ohne dabei geschmacklos zu werden. Die Probleme der Detectives sind ebenfalls gut dargestellt und stören die Story nicht im geringsten. Etwas länger hätte die Geschichte dann aber doch sein dürfen. Den Reporter hätte man noch ein wenig länger in die Geschichte einbauen können, denn der ist mir etwas zu schnell gestorben. Auch die Vorgehensweise des Mörders hätte man etwas detaillierter beleuchten können. Warum sucht er sich diese Frauen aus? Woher weiß er so viel über sie? Wie sucht er sie? Zufall? Hat er einen Plan? Das Ende und damit die Auflösung hingegen ist sehr gut gelungen. Die Beiden haben mich mehr als einmal aufs Glatteis geführt, als ich dachte, dass der Mörder ja der und der sein muss und dass das ganze dann ja recht vorhersehbar war. War es nicht! Was mich am Anfang des Buches ein wenig gestört hat, waren die abgehackten Sätze. Mich hat man in der Schule immer vor so etwas gewarnt, weil es unsauber klingt. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass es gegen Ende des Buches immer besser wurde. Vielleicht habe ich aber auch in meinem Kopf statt der Punkte einfach ein Komma gesetzt und so darüber gelesen, wie es sich für mich richtig angehört hat. Mein Fazit ist: nicht abschrecken lassen von dünnen Büchern, einfachem Layout oder unbekannten Namen. Es war ein wirklich kurzweilige Vergnügen und nahm lediglich die Zugfahrt von Wien nach Salzburg in Anspruch! Es lohnt sich oft mehr als man glaubt und wer weiß, vielleicht findet man diese Namen bald auf den Bestsellerlisten?! Für mich ganze 4/5 Sterne! http://thrillerkiller.wordpress.com

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  • Rezension zu "Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter" von Martin Semesch

    Schwarz / Weiß. Der Tod hat zwei Gesichter
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    02. February 2011 um 17:39

    Detective Sergant Duncan McGregor, Ermittler bei Scotland Yard, wird an einem Sonntagmorgen um 4 Uhr zum Einsatz gerufen. Ein entblößter Frauenkörper wurde in einer Seitengasse entdeckt. In kurzen Abständen werden in London immer mehr Frauen ermordet aufgefunden. Sie alle haben etwas gemein, sie sind Prostituierte und der Serienkiller hat ihren Genitalbereich brutal verstümmelt. McGregor und sein Partner Peterson sollen den Fall aufklären. Als dann auch noch ein Brief des mutmaß- lichen Mörders an einen Journalisten geschickt wird, nehmen die Verbindungen zum bekannten "Jack the Ripper" aus dem 19. Jahrhundert überhand und die Situation droht zu eskalieren. "Es gibt zwei Arten von Frauen, solche die einem ein paar schöne Stunden bereiten können [...] und dann gibt es noch die anderen, die einen echt üble Sachen antun können, obwohl man nur einen netten Abend verbringen will [...]. Dann komme ich ins Spiel." (Seite 8) "Schwarz / Weiß" ist der Debütroman von Martin Semesch und Christoph Wittmann. Die Kurzbeschreibung hat mich so begeistert, dass das Buch gar nicht erst in mein Regal gewandert ist, sondern sofort gelesen werden musste. Bereits im 1. Kapitel gelingt es den beiden Autoren eine ungeheure Spannung aufzubauen. Der Roman beginnt mit einer Schilderung aus Sicht des Killers, der gerade dabei ist, sich ein neues Opfer zu suchen. Anschließend startet ein Rückblick, es geht 10 Wochen in die Vergangenheit zurück. In diesem Zeitraum erhält der Leser einen detaillierten Einblick über die grausamen Taten des Mörders, sein Motiv und die Ermittlungsarbeit des Scotland Yards. Wie es für einen grandiosen Krimi gehört, leiten die Autoren den Leser erst auf eine falsche Spur und am Ende gibt es dann eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe. Die Autoren haben den Handlungsstrang aus dem ersten Kapitel gut in das Ende des Romans einbauen können, es bleibt während der ganzen Zeit spannend und erst auf den letzten Seiten wird der wahre Mörder identifiziert. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und es ist spannend geschrieben. Des Öfteren wird allerdings eine obszöne Sprache benutzt, die evtl. Leser stören könnte. Bei mir war das nicht der Fall, da sie hervorragend in die Geschichte passt, in dem Milieu der Prostitution sehr glaubhaft erscheint und dadurch die Dialoge noch authentischer wirken. Die vorhandenen Charaktere werden ausführlich beschrieben, so dass man als Leser ein umfangreiches Bild von Ihnen erhält. Das Cover kann ebenfalls überzeugen, da es perfekt zum Roman passt. Des Weiteren gefällt es mir gut, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht des Killers (Ich-Erzähler) und dann wieder aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben wurden. Ich habe von Martin Semesch persönlich erfahren, dass es sich leider nicht um den Beginn einer Serie über Ermittlungsarbeiten des Scotland Yards handelt. Dieses finde ich zwar sehr schade, allerdings wurde mir versprochen, dass er und sein Co-Autor Christoph Wittmann noch viel zu erzählen haben. Hoffentlich wird bald wieder ein Buch von ihnen in Druck gehen, denn das Autorenteam vermag es wahrlich die Leser an ihre Bücher zu fesseln. Fazit: Der Debütroman des Autorenteams konnte mich zu 100% überzeugen. Schwarz/Weiß ist ein großartiger Krimi, der es schafft den Leser spannend zu unterhalten. Für mich bisher das beste Buch, das ich in 2011 gelesen habe. * Broschiert: 204 Seiten * Verlag: Acabus; Auflage: 1 (1. Februar 2011) * Sprache: Deutsch * ISBN-10: 3862820009 * ISBN-13: 978-3862820009

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